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  2. Johannes Schilling

Beiträge von Johannes Schilling

  • Martin Audio W8

    • Johannes Schilling
    • 30. Januar 2011 um 12:32

    Hallo Beisammen,

    also ich habe mir 4 W8S und 4 W8 bei der Auktion zum super Preis zugelegt.

    Ich kannte vorher nur das W8C mit WSX und wollte deshalb von euch ein par Infos bzw. Erfahrungsberichte, was ihr von dem System haltet, um zu wissen, ob sich das Mitsteigern lohnt.

    Ich denke, es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
    Nach einem ersten kurzen Höreindruck gestern, bin ich sehr zufrieden, schön ausgewogenes System.

    Vielen Dank an Klaus, Jens und Treibsand für eure Antworten.
    Vor allem aber danke an Christoph für das Preset.

    Da ich bloß 2 Stacks pro Seite habe, werde ich den W8S auf einem Weg anfahren, da dies bzgl. Amp- und Controllerkanälen bei diesem doch eher kleinem System wirtschaftlicher ist und ich das ganze System auf einen NL8 bringe.

    @ Jonnytrance

    Zitat

    Sorry, aber wenn ich mich für 5 Wege bereit fühle, dann frage ich es im Forum gar nicht an. Sondern mache selber und richtig.

    Du bist ja wieder mal ein ganz ein Schlauer!

    Zum technischen:

    So wie du das geschrieben hast, muss man darauf schließen, dass Martin das dann in deinen Augen nicht RICHTIG gemacht hat.
    Würde mich interessieren, wo du dann deine Presets erstellst bzw. misst, wenn du meinst, bessere Ergebnisse als ein renomierter Hersteller erzielen zu können!
    Mann muss schon ziemlich von sich selbst überzeugt, bzw. verblendet sein, wenn man meint selbst ein RICHTIGES Preset für ein System erstellen zu müssen, ohne vorher dass des Hersteller zumindest einmal angehört zu haben.
    In Bezug auf Leistung wird man wohl kaum ein System gegenüber dem Hersteller Preset verbessern können.

    Es gibt allerdings einige wenige Fälle, wie auch bereits von anderen Kollegen hier beschrieben, wo es sinn macht, selbst etwas zu ändern und das ist meiner Meinung nach einmal eine Abänderung zu gunsten der Felxibilität oder bei manchen Herstellern, welche Ihre Presets z.b. sehr amerikanischen Hörgewohnheiten angepasst haben eine gewissen Anpassung an die persönlichen Vorlieben vorzunehmen.
    Aber auch hier sehe ich es so, dass man immer das Herstellerpreset als Ausganspunkt belassen sollste und vor allem an Level, Delays und Trennfrequenzen im LO Mid, MID und HI Bereich (bsp für 3 Wege Top), welche ja in einem fixen verbund in einem Speaker verbaut sind, nichts ändern sollte, da das bei allen vernünftigen Hersteller auf das Optimum ausgelegt ist (oder zumindest so sein sollte und auch wirklich fast immer so ist)
    Somit bleiben also noch Möglichkeiten bei der Trennfrequenz und dem Delay zu den Subs und beim EQing des Systems.
    Hier kann man meiner Meinung nach gegebenenfalls selbst mal etwas machen, falls mann meint, dass dies mal bei einem speziellen Setup nötig ist.


    Zum menschlichen:

    Ich denke mal, dass ich im Namen vieler spreche wenn ich sage: Solche Kommentare braucht kein Mensch!
    Du kannst gerne Kritik üben, aber dann konstruktive und nicht sowas!

    In diesem Sinne, danke an die anderen für Ihre Hilfe und sorry, dass ich mich jetzt hier mal auslassen musste.
    Ich finde dieses Forum eine super Sache, aber leider kommt es hier häufig vor, dass einige einfach meinen, alles besser zu Wissen und dies auch sagen! Wie man es dann besser macht, sagen sie dann allerdings meistens nicht, weil sie es nicht wissen ;)

    Danke und Beste Grüße

    Johannes

  • Martin Audio W8

    • Johannes Schilling
    • 28. Januar 2011 um 15:03

    ok, danke.
    Das Preset bekomme ich sicher.

    Mehr würde mich aber interessieren, was ihr so von dem System haltet. Stärken, schwächen ...

  • Martin Audio W8

    • Johannes Schilling
    • 28. Januar 2011 um 13:20

    Hallo Klaus,

    da du ja einiges mit dem W8 gemacht hast, würde es mich interessieren, was du von dem System hältst.

    Weißt du wo ich das Preset für 5 Wege herbekomme?


    Danke und Beste Grüße

    Johannes

  • Martin Audio W8

    • Johannes Schilling
    • 27. Januar 2011 um 22:06

    Hallo Beisammen,

    anbei ein par Fragen zum Martin W8 und W8S.

    1. Wie empfindet ihr die allgemeine Performance (Klangeigenschaften, Leistung ...)?
    2. kann man den W8S welcher ja einen 15"er und 18"er hat auch "passiv" anfahren oder müssen beide Lautsprecher separat angefahren werden?
    2. Preset. Hat wer ein Preset für das System (5 Wege)? Empfohlende Trennfrequenzen habe ich gefunden, aber nichts über die Trenncharakteristik, Delays und EQ. Ist nicht unbedingt so wichtig, aber dann hat man zumindest mal eine Arbeitsgrundlage um sich selbst was zu machen und muss nicht ganz bei 0 anfangen.
    3. Wie klingt das W8 Top, wenn man es passiv beim Mid/High anstatt aktiv trennt?
    4. Von wann bis wann wurde das System ca gebaut?
    5. Was haltet ihr für einen realistischen Preis pro Kiste für W8 bzw. W8S

    Danke Vorab und Beste Grüße

    Johannes

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • Johannes Schilling
    • 24. Januar 2011 um 23:16

    Hallo, wer hat denn schon mal das M7 Stagemix App fürs I-pad ausprobiert? Taugt das was? Für die SC Vi-Serie ist doch auch etwas fürs I-pad geplant, weiß da schon jemand mehr?

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • Johannes Schilling
    • 24. Januar 2011 um 15:53

    Kennt sonst noch wer irgendwelche Bugs auf die man achten sollte?

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • Johannes Schilling
    • 21. Januar 2011 um 14:54

    Hallo Beisammen,

    vielen Dank für die super Tipps.

    Das mit dem ISO auch bei anderer Shows funktioniert. Habe ich gerade getestet.
    Super, danke für den tollen Tipp, dass ist nämlich eine sehr wichtige Funktion :)

    Auch das mit dem PRE/POST der Auxe, was bei den Gruppen erhalten bleibt, ist wichtig zu wissen.

    Das Feature mit dem VCA Master je Bus sollte man auch kennen, dann muss man nicht über irgendwelche Bugs schimpfen, die eigentlich mehr oder weniger eine Fehlbedienung sind ;)

    Gibt es sonst noch Features oder Wissenswertes?

    Gerne können wir den Thread auch in VI-Serie Praxis umbennen lassen.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Johannes Schilling
    • 17. Januar 2011 um 12:05

    @ sabbelbacke: da hast du natürlich recht, dass es Bässe gibt, die noch tiefer runter gehen bzw. auch rein für Infra ausgelegt sind z.b. Servosubs
    Ich denke aber, dass der BSX ein guter Kompromiss ist, zwischen tiefem Bass und auch noch ordentlich Leistung. Ich denke, da sind wir uns ja auch nicht uneinig. Auch ansonsten ist er in Bezug auf Verarbeitung (schön viele Griffe) und Gewicht meiner meinung nach echt ok.

    Zu den Presets. Ich habe TG7 und habe verschiedene eigene Presets, je nach dem, was ich damit mache und was ich sonst noch an Subs dazu einsetzte.

    @ Jens: Natürlich geht es auch um das Ausschwingen. Deshalb sehe ich es auch nicht als sinnvoll den BSX von ganz unten bis 120Hz rauflaufen zu lassen. Das wären dann auch ca. 2,5 Oktaven. Je nach dem was sonst noch an Subs dabei ist und was man macht zwischen ca. 50Hz und 80Hz zu den anderen Subs trennen, dann spielt das schön.


    Um die Diskussion auch mal etwas zu entschärfen: Der BSX ist im meinen Augen ein gutes Produkt. Er ist ein Kompromiss zwischen viel Output und schön tief. Aber keine Frage, es gibt auch wirklich gute Bässe anderer Hersteller, er ist also keine "Wunderwaffe".

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • Johannes Schilling
    • 17. Januar 2011 um 09:39

    Hallo Beisammen.

    bemi:

    zu 1: super, danke. Stimmt, bei der Buskonfiguration erscheint bei Typ unter Aux ein kleiner CHPAN schalter. Damit folgt dann der jeweilige Aux Pan dem CH Pan. Aufgefallen ist mir dann aber, dass dann der PAN des Auxes in den Channels nicht mehr sichtbar und nicht mehr editierbar ist.

    zu 2: hab ich auch im Editor gerade ausprobiert. Der Lock MTR lockt die Inputmeter, welche ansonsten beim Solo schalten eines Buses durch die Edit Ansicht (Para. EQ, FX, Graf EQ, Dyn, Out/Patch) des Busses ersetzt werden.

    Unter Menü->Settings kann man dann doch den Abgriffpunkt der Inputmeter und die Peakholdtime einstellen. Habe ich auch gerade probiert.

    Kennt sonst noch wer versteckte Features, wie z.b. das additive Solo welches Gert beschrieben hat?

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Johannes Schilling
    • 17. Januar 2011 um 01:18

    wora

    keine Frage, dass man mit mehreren Elemente eine homogenere Abstrahlung realisieren kann.
    Ich stimme dir auch zu, dass man bei vielen Musikrichtungen keine absoluten Tiefbässe braucht.

    Auch recht geben kann ich dir damit, dass man solche Bässe auf keinen Fall unbedingt braucht, aber ich bin der Meinung, dass geiler Bass bei einigen Musikrichtungen nicht unbedingt sehr laut sein muss, aber schön tief ;)
    Natürlich dann gefolgt von ausgewogenen Low-Mids, welche heutzutage auch immer öfter vernachlässigt werden. Deshalb 21" hochlaufen lassen oder ein Loch in kauf nehmen ist nicht die Lösung.
    Aber als Ergänzung ist der BSX super.

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • Johannes Schilling
    • 17. Januar 2011 um 00:03

    Hallo Gert und Bemi,

    vielen Dank für eure Infos!

    Auf die Gang Taste hätte ich auch selbst kommen können, aber oft denkt man einfach nicht an das einfachste :)

    gert: das mit der GPIO habe ich im Editor ausprobiert und geht relativ easy. Danke für den Tipp.
    Du machst ja glaube ich schon seit einiger Zeit Deep Purple mit der vi6. Gibt es irgendwas an Erfahrungen was du gemacht hast, was du uns mitteilen könntest? Also etwas wo man aufpassen muss oder ein sehr nützliches verstecktes Feature? Shortcuts gibt es ja nicht, oder?
    Auf jeden Fall vielen Dank im Voraus!


    Bleiben eigentlich bloß noch die folgenden 2 Fragen:

    1. CH/AUX Pan Link. Gibt es eine Möglichkeit den jeweiligen CH Pan mit dem Aux Pan zu linken? Habe ich noch nicht gefunden.

    2. Rechts neben dem Display gibt es unter Solo einen LOCK MTR Button. Was macht der genau? Soll MTR Meter heißen, aber warum sollte man das Meter locken wollen? Oder verstehen die darunter ein Peak Hold. Falls nicht, gibt es die Möglichkeit für einen Peakhold, falls ja, wie?


    Danke und Beste Grüße

    Johannes

  • Limiter für Techno VA: Overeasy oder hart?

    • Johannes Schilling
    • 16. Januar 2011 um 22:27

    wie ich das sehe und mache:

    Da ich auch hin und wieder mit Vollgas Electro zu tun habe, hier mein Senf dazu, wie ich das mache.

    1. gutes DJ Pult nehmen (Pioneer DJM 700/800 oder noch besser A&H Zone)
    2. Beim Pioneer ist der Output regelbar bzw. Schaltbar, also etwas absenken.
    3. das Signal vom DJ an ein vernünftiges, bevorzugt analoges Mischpult weiterleiten.
    4. DJ Pult erst am CH. fast bis zum Clip einpegelen, dann Master rauf, bis das Pult anfängt zu clippen.
    5. Das "FOH" Pult darauf einpegeln.
    6. Am DJ Pult 10% mit Master runter und markieren!
    7. DJ darüber informieren, dass er den Master so lassen soll.
    8. DJ erklären warum (Zerrendes DJ Pult zerstörrt seine Perfomance...)
    9. Professionelle DJ´s machen das dann so! Amateuren muss man halt immer wieder auf die Hand hauen ;)
    11. Dem DJ ein überdimensioniertes Monitoring hinstellen, damit er sich wohlfühlt. Wenn er davon schon genug Druck bekommt, wird er auch nicht auf die Idee kommen, sich den Druck an seinem Standord über die PA holen zu müssen.
    12. Sich selbst an das "FOH" Pult setzen und die Limiter z.b. via Remote oder Controller am FOH beobachten.
    13. Dann lässt man sich ca 6db Headroom für den Main Act, dass kommt dann super beim Publikum an, wenn da noch mal was geht.
    14. Es geht nicht nur um den Gesamtpegel, sondern auch um den Schub, also den Bassbereich.
    15. Limiter beobachten. Wichtig ist erst mal der Peaklimter. Der sollte nur ganz selten angehen. Wenn man da dauernd in der kompression ist, ist das sehr schlecht. Da kann man sich dann auch sicher sein, dass das thermisch nicht lange geht.
    Wenn der Peaklimiter nur ganz selten greift, sollte durch die Dynamik der Musik auch thermisch kein Problem auftreten.
    16. Wichtig ist dabei aber, dass man die oft schon gemasterten und damit sowieso schon gut komprimierten Tracks nicht vor dem Peaklimiter noch mal komprimiert, denn dann kann es eher zu einer thermischen Überlastung kommen.
    17. Wenn man dann schon am "FOH" sitzt, kann man auch gleich noch etwas auf die Tracks der DJ´s eingreifen und evtl. je nach Track noch etwas mit dem EQ eingreifen. Zozusagen Livemastering für das Publikum ;)
    Kann man auch Prima vorsichtig mit einem Dyn EQ z.b. DPR901 oder einen Multiband Comp machen.
    Das wiederspricht sich übrigens mit der vorher getätigten Aussage nicht, dass man die Tracks nicht noch mehr komprimieren sollte, da der Multiband Kompressor ja nicht so eingestellt werden solle, dass er alles platt macht sondern nur im jeweilig "überhöhtem" Frequenzbereich ein par dB rausnimmt.

    So sehe und mach ich das. Bis jetzt hat das auch immer gut geklappt und ich habe schon einige, richtig gute und amtliche Elektro Acts gemacht!
    Es ist einfach wie immer. Wenn die "Künstler" Profis sind, ist alles easy, mit Leuten die selbst nicht wissen was Sie tun und dann auch noch stur sind, hat man es nicht so leicht!

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Johannes Schilling
    • 16. Januar 2011 um 21:55

    Hallo Beisammen,

    kruz noch mein Senf dazu:

    BSX empfinde ich persönlich als einen super Bass!
    Deswegen habe ich Ihn auch gekauft.

    Keine Frage, es gibt aber auch noch sehr viele andere wirklich gute Bässe.

    Dass dieser Bass nur für Großveranstaltugen einzusetzen ist, sehe ich persönlich nicht so.
    Es kommt darauf an, was man für eine Genre bedienen muss und was man persönlich mag, aber ich habe den BSX schon mehrfach für diverse Sachen eingesetzt und bis jetzt auch von den Kollegen, die es gehört haben oder selbst dann mit diesem Setup gearbeitet haben, nur positive Kritik erhalten.

    Aber gleich vorab. Ich setzte Ihn nicht als einziges Subwoofersystem bei einer Veranstaltung ein. Laut TW ist er zwar bis 120Hz zu betreiben, aber da bin ich persönlich der Meinung, dass andere Chassisgrößen besser in diesem Bereich arbeiten. Aber unter 80Hz finde ich ihn prima und da macht er auch so richti Spaß! :)

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • Johannes Schilling
    • 16. Januar 2011 um 21:38

    Hallo Beisammen,

    ich habe einige Fragen bzgl. der Soundcraft Vi-Serie

    1. Festivalsituation! Fremdtechniker kommt kurz vor der Show mit eigenem File. Wie kann man sein Showfile mit der Vi-Serie importieren ohne dass z.b. die Pausenmusik aussetzt? Ist dies generell möglich? Die ISO Funktion greift zumindest beim Editor nur innerhalb der Cues und nicht auf eine andere Show.

    2. Auxwege gernerell pre/post schalten. Gibt es eine Möglichkeit, einen Auxweg gernerell in allen Kanälen pre/post zu schalten oder muss man wirklich bei jedem Kananl einzeln den Schalter betätigen?

    3. F-Tasten. Laut meines wissen derweil nur folgenden Funktion: Automatisch Tap für FX 1 und 2 beim laden eines Tapbaren Delays. Richtig?

    4. AFL/PFL additiv und destruktiv. Kann nicht generell umgeschaltet werden, oder? Beim Editor scheint es aber durch gedrückt halten der Maustaste zu gehen, dass man Solos addiert. Wie ist das am Pult?

    5. Bus 25-32 umschalten umschaten BUS/AUX/MTX. In der V4 ist es ja jetzt möglich durch drücken der Meteranzeige im Display die jeweiligen Outputbusse auf die rechten 8 Pultkanäle zu legen. Dort kann man diese dann auch editieren. Ansonsten geht das ja über All Buss. Da das Vi4 aber nur 24CH Fader hat, können somit ja auch nur 24 Busse editiert werden. Somit ist die einzige Möglichkeit das über den oben genannte weg zu machen. Dies ist aber doch erst seit v4 möglich, oder? Wie ging das früher?

    6. CH/AUX Pan Link. Gibt es eine Möglichkeit den jeweiligen CH Pan mit dem Aux Pan zu linken? Ich habe nicht gefunden.

    7. Rechts neben dem Display gibt es unter Solo einen LOCK MTR Button. Was macht der genau? Soll MTR Meter heißen, aber warum sollte man das Meter locken wollen? Oder verstehen die darunter ein Peak hold. Falls nicht, gibt es die Möglichkeit für einen Peakhold, falls ja, wie?

    Das war es derweil mit den Fragen. Ansonsten finde ich das Pult sehr gelungen und super intuitiv!

    Was ich sonst noch sehr gerne hätte, wäre ein zusätzlich erwerbbares FX Package, mit Lexicon 960ger Algorithmen, BSS BPR902 II Dyn. EQ, DBX 160 SL Comp. und DBX Quantum II Multiband Comp. Würde sich anbieten, da ja sowieso alles zur Harman Group gehört, müsste nur alles gemodelt werden. Könnte man ganz einfach im Menü unter FX einbinden.
    Mir wäre das schon ein par € wert. Das würde das Pult schon noch mal viel interessanter machen, da ja die Konkurrenz, vor allem in Bezug von Plug-In Erweiterungsmöglichkeiten, auch nicht schläft ;)
    Denkt da wer ähnlich wie ich?


    Danke im Voraus und Beste Grüße

    Johannes

  • Welches Digitalpult würdet ihr kaufen?

    • Johannes Schilling
    • 21. Dezember 2010 um 22:40

    ich bin auch der Meinung, dass man für das Geld selbst nichts besseres bauen kann.
    Da ja auch anscheinend bzgl. Qualität keiner was an den Square One Splittern auszusetzen hat, werden die es wohl werden.

  • Welches Digitalpult würdet ihr kaufen?

    • Johannes Schilling
    • 21. Dezember 2010 um 22:24

    ich hätte die 8er Square One Splitter gekauft oder gibt es da irgendeine negative Meinung dazu?

  • Welches Digitalpult würdet ihr kaufen?

    • Johannes Schilling
    • 21. Dezember 2010 um 21:20

    Der Standord wo es gebaut wird, ist mir zwar nicht völlig egal, aber sicher eines der letzen Kriterien, wenn es um eine Kaufentscheidung geht.

    Viel wichtiger ist mir die Qualität und der Support des Vertriebs.

    Das Vi6 ist mir physikalisch zu groß und ich denke, dass die Oberfläche des vi4 ausreichend ist um komfortabel zu arbeiten.
    In der vollen Ausbaustufe und mit dem großen Stagerack kann ja das vi4 dann auch 64IN und 32Out und das sollte ausreichend sein.

    Bzgl. Plug Ins sieht es mit den Lexicon FX beim vi4 ja von Haus aus super aus. Bei Digico wäre die Waves anbindung aber schon wichtig, da ich die interen FX nicht als so toll empfinden, auch die editierbaren Parameter sind etwas eingeschränkt.

    Weil wir auch schon ein Par mal das Analoge Splitten angesprochen haben wollte ich auch da mal in die runde werfen, was ihr empfehlt. Ein 3fach Splitt sollte es schon sein für FOH/Mon und evtl. Broadcast oder externes Rec. Ist die Frage ob man dann den Splitt mit drei abgriffen noch passiv machen sollte. Aktiv käme XTA, BSS oder die großen Klark eigentlich nicht in Frage, da mich da ein 48er Splittsystem so um die 15T€ kostet. Kennt denn wer die günstigen, lilanen Klark Splitter.
    Die werden zwar in China gebaut, aber sind auch aktiv. Da sollte die 8er Einheit auf ca. 800€ kommen und man wäre somit bei round about 5T€, was noch akzeptabel wäre. Hat mit den Dingern wer erfahrung bzw. kennt wer sonst noch was vernünftiges Preiswertes z.b. Plamer oder was in der Art?

  • Welches Digitalpult würdet ihr kaufen?

    • Johannes Schilling
    • 21. Dezember 2010 um 18:10

    Wenn ich mir in das Stagerack des Vi4 eine Digigram Ethersoundkarte reinmache, kann ich zur Not meine M7Cl-ES Slave dranhängen und mit den Trims arbeiten. Vi4 dann halt nach dem Pegeln auch auf Trim schalten.

    Ansonsten halt einfach wie gesagt, sauber per analogen Splitt vi4 mit Stagerack als FOH/Mon betreiben und was beliebiges dazuhängen.

    So denke ich, ist das eine gute Lösung.

  • Welches Digitalpult würdet ihr kaufen?

    • Johannes Schilling
    • 21. Dezember 2010 um 17:27

    simonstpauli

    M7Cl-ES und LS9 haben wir ja, deshalb wäre es super, wenn man da durch ein vi4 eine Stufe weiter rauf käme.

  • Welches Digitalpult würdet ihr kaufen?

    • Johannes Schilling
    • 21. Dezember 2010 um 17:24

    Muss ich euch recht geben, ich habe jetzt sicherheitshalber auch mal die Soundcraftpreise angefordert ;)

    Ich denke auch, dass eigentlich ein vi4 Ridertechnisch nicht schlechter als eine SD8 abschneiden dürfte.
    Und bei Fetivaleinsatz ist die vi4 bzgl. der Bedienung um einiges geeigneter.

    Außerdem kann man ja die vi4 mit einer Zusatzkarte im Localrack und zusätzlichen Modulen im Stagerack auf 64/32 aufbohren und diese Option ist gar nicht mal so teuer.

    Mittlerweile tendiere ich ehrlich gesagt eher zur Vi4 (mit 64/32) Stagerack als zu einer SD8.

    Vi6 ist mir physikalisch zu groß und kann bis auf die Verwaltung von 96 statt 72Ch nicht mehr.
    Außerdem geht mit einem Stagerack sowieso nur max. 64 Input.

    Ich denke, wenn man hier ein Abstimmung machen würde, würde die Vi auch gewinnen, oder ist da wer anderer Meinung?

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