1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Henne

Beiträge von Henne

  • Leuchtstoffröhren dimmen.

    • Henne
    • 22. Juli 2005 um 12:23

    scoborg:
    Du wolltest EVGs primär über Phasenanschnitt versorgen. Dies hast du nicht auf VIPs beschränkt.

    Ich wollte nur richtig stellen, dass normale EVGs direkt am Netz betrieben werden und nicht an Packs - bevor es im Zweifelsfall Funken aus den Triacs schlägt...

    Warum ich mit dem 'hochtechnischen Begriff' Schwingkreis um mich geworfen habe:

    Du hast die Parallelisierung von CFLs an einem EVG vorgeschlagen. Es gibt Typen, die sind durch einen speziellen Aufbau für 2Röhren ausgelegt. bei anderen geht dies nicht. Außerdem sollte man - falls man nicht ein Fan von eigenen Mittelwellensendern ist - die Strippen möglichst kurz halten.

    EVGs stellen keine ind. Last da. Diese wird gerade umgangen, wodurch der cosPHI wieder erträglich wird.

    Ich wollte Dich in meinem Post nicht persönlich angreifen - nur darauf hinweisen, dass Deine Tipps mit Vorsicht zu genießen waren... Wenn denn unbedingt ein Kompetenzgerangel draus werden muss, beschreibe ruhig die Fehler in diesem Post und ich werde ggf. per PN darauf antworten... (es gibt da ein paar Beschallungsthreads, wo sowas öffentlich eskaliert ist)

    Nimms mir also bitte nicht übel
    Hendrik

  • Lichtmischpult: Funktionen

    • Henne
    • 22. Juli 2005 um 08:47

    ne Effektengine für Bewegungsabläufe und Chaser, Softpatch, Fader mit Szenen belegbar. Vielleicht so eine Art Crossfader womit man sich von Szene zu Szene fadet...

    Speicherkarten zum Abspeichern von Projektdaten.

  • Leuchtstoffröhren dimmen.

    • Henne
    • 21. Juli 2005 um 19:18

    Beides ist bzgl. normaler EVGs definitiv falsch!

    Ein EVG mit analoger Ansteuerung kommt direkt ans Netz und erwartet über eigene Klemmen eine 0-10V-Spannung. dabei dimmen manche Typen von 0-100% und andere von 3-100%

    Die zweite Variante von EVGs arbeitet mit DALI oder DSI(?), welches Bussysteme ähnlich DMX sind (nicht kompatibel!).

    Eine besondere Lösung sind die VIPs: Diese brauchen normale Netzspannung zum Zünden und zusätzlich einen Phasenanschnitt für die Helligkeit. Hier gilt es Mindestlasten zu beachten (30W?)

    Die meisten EVGs haben einen HF-Resonanzkreis zum Betrieb der CFLs (siehe IRF ANs...) und sollten daher nicht an mehrere Lampen gehängt werden.

    scoborg:
    Bei solchen Tipps, kann man leicht ein Feuerwerk auslösen... War das wirklich nötig?

    Grüße, Hendrik

  • Strobo Mod

    • Henne
    • 20. Juli 2005 um 18:04

    Falls es wen interessiert:

    !!! FIRMWARE-UPDATE !!!

    Einige Kunden reichte der Blinder nicht und die Röhrensimu war Ihnen zu aufdringlich...

    Deshalb:

    50Hz - Blinderfrequenz (Dauerlicht)
    gelockerte Röhrensimu

    An ein paar Schräubchen muss ich noch drehen - aber wer das Update für seinen Mod dann haben will -> bitte mailen!

    Grüße, Hendrik

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Henne
    • 19. Juli 2005 um 23:05

    Bassti: Du kennst 'lpm', oder?

    Performancemäßig kann man mit C gut auf die Fresse fliegen, da es halt naturgemäß nicht die register perfekt einsetzen kann und eine ganze Menge ziemlich umständlich berechnet...

    Wenn man allmählich den Überblick in Assembler verliert und selbst Blödsinn macht, habt Ihr völlig Recht. C nimmt einem eine ganze Menge nachdenken ab...

    Wenn man hingegen die Performance braucht und halt die Ausführung 100%ig nachvollziehen muss, bleibt man bei Assembler.
    Ich zumindest finde disassembliertes C für AVR meist gruselig (exzessiver SRAM-Gebrauch, alles wird auf Teufel komm raus auf den Stack gemüllt...)

    X86 asm ist grauenvoll - da gebe ich Euch Recht. Aber kommentierter asm-Code für AVR liest sich doch fast genauso gut wie C.

    Wenn man das instruction set nicht beherrscht, fällt es natürlich einfacher auf sein C-Gebastel zu pochen und asm-Lösungen zu belächeln :roll:

    mein persönliches Fazit: Es gibt für beide Varianten sein Anwendungsgebiet - also sollte man bei ernsthafter Auseinandersetzung auch beides möglichst perfekt beherrschen!

    Hendrik

  • Pult-Frontplatte lackieren

    • Henne
    • 18. Juli 2005 um 21:29

    Die Firma ist ja mal richtig geil!!

    Die Beispiele sind zu diesem Preis ja wirklich genial - das ganze noch in schwarz 8)

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Henne
    • 18. Juli 2005 um 15:21

    und dann??

    hoffen , dass ein RISC oder Z80 eine Fremdsprache à la x86 versteht?

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Henne
    • 16. Juli 2005 um 10:03

    MCUs bieten die Möglichkeit, via ISP die Eigenschaften der schon existierenden Zielschaltung zu verändern.

    Wenn früher eine Schaltung existierte, musste man mit Ihr leben bzw. eine völlig neue designen. Heutzutage kann man, wenn sich die Anforderungen ändern, einfach ein Firmwareupdate draufspielen und hat nix in den Sand gesetzt.

    Durch geschickten Einsatz von MCUs werden Schaltungen flexibler. Überzogenes Beispiel: Die Firmware entscheidet, ob die Schaltung ein D-Amp oder eine Umwälzpumpenansteuerung wird. Das spart enorm Kosten...

    Andererseits macht der Einsatz von Controllern in Billigstschaltungen keinen Sinn (Billigstlauflicht, Blinker, Kaffeemaschine): Die Entwicklung der Firmware verschlingt Zeit und Geld. Wenn also ein NE555 und/oder 2-3 Komparatoren reichen, nimmt man diese Variante. (Das Verhalten ist in dieser Größenordnung auch bei 'dummen' Komponenten besser simulierbar...)

    Bei allem was darüber liegt, führt eine MCU schneller zum Ziel. (C sollte man natürlich können...)

    Grüße, Hendrik

  • Strobo Mod

    • Henne
    • 16. Juli 2005 um 08:11

    nicht ganz richtig:

    Die SP1500 DMX und manche von Showtech sind schon fertige DMX-Strobos.

    Da sie aber ein paar Mängel aufwiesen, mit denen ich (bzw. die Sicherung) nicht leben konnte, habe ich halt die Firmware neu geschrieben.

    Eine komplett neue Platine würde sich niemals rechnen (Drossel). Irgendwer hatte hier aber vor, ein DMX -> Analogstrobo zu bauen.

    Prinzipbedingt kann diese Variante allerdings natürlch nicht mit meinem direkten Chipmod mithalten - ich kann einfach mehr Statusinformationen abgreifen, verbraten und die Grenzen selbst vorgeben...

    Viele Grüße, Hendrik

  • DMX Experimentierplatine - Interesse?

    • Henne
    • 15. Juli 2005 um 13:30

    Die für den Herbst angesetzte Rev. 3.0 wird noch eine Ecke ausgefeilter sein.

    Ich liefer bereits ohne Aufpreis auch in die Schweiz (zusammen mit einer Stückliste, die mir ein Schweizer Kunde freundlicherweise zugeschickt hat).

    Ich sehe zwar deshalb keinen größeren Sinn in DTBs board - werde es deshalb auch nicht mit Firmware, Tuts oder Support unterstützen - finde es aber schön, wenn sich mehr Leute mit DMX beschäftigen. Vielleicht ist für mich ja auch mal was dabei...

    Viele Grüße, Hendrik

  • Problem mit einem motor

    • Henne
    • 15. Juli 2005 um 08:20
    Zitat

    Fahrtregler aus dem Modellbau.


    Yep. Da gibt's schöne Pläne: Target wahlweise PIC oder AT90S2313 :D

    Hendrik

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Henne
    • 14. Juli 2005 um 14:49

    Witzig :?:

  • Problem mit einem motor

    • Henne
    • 14. Juli 2005 um 13:28

    LC hat Recht!

    Wenn's das WE über Zeit hat, mache ich Dir die Steuerung (mit AVR).

    Wäre als Ansteuerung auch DMX genehm?

    Dann nehmen wir einfach dafür mein geliebtes Standart-Board (der Transeiver...) - obwohls ein wenig Overkill ist.

    Bedingung: Du lässt mich bei Gelegenheit mal in die Pläne des 'Powerbabys' linsen :wink:

    Überleg Dir schon mal wie viele Kanäle oder zusätzliche Schaltfunktionen Du noch brauchst und wie die PWM-Signale am Ende aussehen sollen ( 2*PWM gegenläufig, PWM1 erreicht bereits bei 127 '0' und PWM2 startet ab da, ein PWM-Kanal und der zweite kommutiert nur...)

    Grüße, Hendrik

    EDIT: zu grob gelesen...
    Impulse capturen und damit rechnen? (Analog ist ein wenig unscharf...)

  • Gitarren-Amp!!! Mc Gyver hat´s kaputt gemacht!

    • Henne
    • 14. Juli 2005 um 08:22

    Ich fange meist hinter der PSU an...

    Diese 'Intervallhalbierung' spart etwas Zeit.

    Grüße, Hendrik

  • kleine Projekte für den Nachwuchs

    • Henne
    • 13. Juli 2005 um 19:39

    Ihr habt es so gewollt:

    TDA7293

    Fast die gleiche Beschltung wie Eure 5W-Vorverstärker :D

    Grüße, Hendrik

  • kleine Projekte für den Nachwuchs

    • Henne
    • 13. Juli 2005 um 16:34

    Bei mir war's in der 4.Klasse eine 230V-3ch Lichtorgel (wenn, dann richtig...)

    Ob einen das erste Projekt irgendwie fixiert/festlegt ?

    Was machen Manu und Schrecki? Amps! (mit allerdings inzwischen mehr als 5W :wink: )

    Was mach ich? DMX-Steuerungen (also aufgeblasene Lichtorgeln mit mehr als 3ch und 500W :wink: )

    Mich würde es nicht wundern, wenn auch Michael mit etwas Blinkendem angefangen hätte...

    Bei WF (Doktor Schaltnetzteil) wars wahrscheinlich mein Vorschlag...

    Grüße, Hendrik

  • kleine Projekte für den Nachwuchs

    • Henne
    • 13. Juli 2005 um 12:37

    Manu: diskret auf Lochraster?? au weia...

    Was ansonsten auch immer ein ganz nützliches Anfängerprojekt ist:
    regelbares symmetrisches Netzteil (mit Sicherungen...)
    So kann man Manus Amp auch vernünftig betreiben.

    Netzseite kannst du ja noch machen und vernünftig mit Schrumpfschlauch isolieren...

    -> Was bringt der schönste Bausatz ohne den Saft, ihn zu betreiben <-

    Wenns ums bloße Probieren geht: schon mal an Steckbretter gedacht?

    Hendrik

  • kleine Projekte für den Nachwuchs

    • Henne
    • 12. Juli 2005 um 20:14

    An was hast Du gedacht - möglich ist theoretisch alles (auch wenn man Laser, Pyro und Hochspannung/Starkstrom vielleicht erst mal beiseite lassen sollte...)

  • Kühlung im 1HE

    • Henne
    • 12. Juli 2005 um 12:38

    Wie wickelt man denn einen Trafo weich??

    Mehr Abstand zwischen den Wicklungen für geringere Kopplung?

    primary wird begrenzt durch gewünschte Leistung und max. Flussdichtehub.

    secondary ergibt sich aus primary und gewünschter Spannung (bei geg. Leistung).

    Kern ergibt sich aus gewünschte Leistung.

    Wo ist da Spielraum??

  • Kühlung im 1HE

    • Henne
    • 11. Juli 2005 um 21:28

    Das ist ja nur ein aufgeblasener LO-Side Driver :?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™