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Beiträge von Henne

  • Transistoren - Originalhersteller

    • Henne
    • 7. Juni 2005 um 08:12

    TBF:

    Stimmt nicht zu 100%:

    MCU's sind echt. (Viel Spass beim Fälschen...)
    Triacs halten (bei mir zumindest)
    Optos halten auch zu 80% (Rest hat von Anfang an einen 'Wackler')
    Elkos sind mir noch nicht hochgegangen, befürchte aber Derating trotz non puls Anwendung...
    Quarze gehen
    Spannungsregler funzen im 'normalen' Bereich.

    Bei Dioden und Transen gebe ich Dir allerdings Recht: Halten nicht aus, was draufsteht. (10 symmetrierte 1N4007 in Serie um 6kV/50Hz gleichzurichten -> nettes Feuerwerk)

    Grüße, hendrik

  • Transistoren - Originalhersteller

    • Henne
    • 7. Juni 2005 um 08:12

    TBF:

    Stimmt nicht zu 100%:

    MCU's sind echt. (Viel Spass beim Fälschen...)
    Triacs halten (bei mir zumindest)
    Optos halten auch zu 80% (Rest hat von Anfang an einen 'Wackler')
    Elkos sind mir noch nicht hochgegangen, befürchte aber Derating trotz non puls Anwendung...
    Quarze gehen
    Spannungsregler funzen im 'normalen' Bereich.

    Bei Dioden und Transen gebe ich Dir allerdings Recht: Halten nicht aus, was draufsteht. (10 symmetrierte 1N4007 in Serie um 6kV/50Hz gleichzurichten -> nettes Feuerwerk)

    Grüße, hendrik

  • LED-Farbwechslerplatten umrüsten?

    • Henne
    • 4. Juni 2005 um 09:20

    Mir ist noch niemand über den Weg gelaufen, der genau die Wall aus der eBay-Auktion umgebaut hat. Strings und Luxeons waren bislang beliebter - Deshalb werden bislang nur 8Kanäle (ohne Multiplex) ausgegeben. Unter Multiplex wäre man dann bei theoret. 8*4ch.

    27PWM Kanäle/Wall dürften hinkommen.

    Könte man eigentlich diese 9er-Monster noch zerlegen, dass man statt einer Wall z.B. eine Bordüre ziehen könnte? (Die 3er Segmente nebeneinander statt übereinander)

    Grüße, Hendrik

  • LED-Farbwechslerplatten umrüsten?

    • Henne
    • 4. Juni 2005 um 09:20

    Mir ist noch niemand über den Weg gelaufen, der genau die Wall aus der eBay-Auktion umgebaut hat. Strings und Luxeons waren bislang beliebter - Deshalb werden bislang nur 8Kanäle (ohne Multiplex) ausgegeben. Unter Multiplex wäre man dann bei theoret. 8*4ch.

    27PWM Kanäle/Wall dürften hinkommen.

    Könte man eigentlich diese 9er-Monster noch zerlegen, dass man statt einer Wall z.B. eine Bordüre ziehen könnte? (Die 3er Segmente nebeneinander statt übereinander)

    Grüße, Hendrik

  • LED-Farbwechslerplatten umrüsten?

    • Henne
    • 4. Juni 2005 um 08:39

    Selbstverständlich:
    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxled.shtm

    Ich weiß von mindestens 20Nachbauten - und alle sind damit zufrieden :)

    Wenn ich wieder etwas Zeit habe, werde ich die Firmware noch etwas aufbohren.

    Eine neue Hardware-Revision wird es irgendwann gegen Jahresende geben. (Jetzt haben sich einige Leute fertige Platinen gekauft - da wäre fies, kurzfristig rumzuschrauben. Bei 7€ würde sich wahrscheinlich der Protest wohl aber eh in Grenzen halten...)

    Grüße, Hendrik

  • LED-Farbwechslerplatten umrüsten?

    • Henne
    • 4. Juni 2005 um 08:39

    Selbstverständlich:
    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxled.shtm

    Ich weiß von mindestens 20Nachbauten - und alle sind damit zufrieden :)

    Wenn ich wieder etwas Zeit habe, werde ich die Firmware noch etwas aufbohren.

    Eine neue Hardware-Revision wird es irgendwann gegen Jahresende geben. (Jetzt haben sich einige Leute fertige Platinen gekauft - da wäre fies, kurzfristig rumzuschrauben. Bei 7€ würde sich wahrscheinlich der Protest wohl aber eh in Grenzen halten...)

    Grüße, Hendrik

  • Ne Menge LED's

    • Henne
    • 2. Juni 2005 um 18:30

    Ich habe SNT in diesem Fall als Synonym für Manuelas el. Halogentrafo genommen (in beiden Fällen galv. Trennung und Übersetzung durch Ferrittrafo, der ein HF-Rechteck bekommt...)

    Also noch einmal (zur Sicherheit): Was sagen ein Haufen LEDs zu einem elektronischen Halogentrafo (ungesiebt!)?

    Grüße, Hendrik (mir sind meine LEDs im Zweifelsfall für das Experiment zu schade...)

  • Ne Menge LED's

    • Henne
    • 2. Juni 2005 um 18:30

    Ich habe SNT in diesem Fall als Synonym für Manuelas el. Halogentrafo genommen (in beiden Fällen galv. Trennung und Übersetzung durch Ferrittrafo, der ein HF-Rechteck bekommt...)

    Also noch einmal (zur Sicherheit): Was sagen ein Haufen LEDs zu einem elektronischen Halogentrafo (ungesiebt!)?

    Grüße, Hendrik (mir sind meine LEDs im Zweifelsfall für das Experiment zu schade...)

  • Ne Menge LED's

    • Henne
    • 2. Juni 2005 um 07:57

    Gehen denn LEDs an SNTs? Laut meinen Infos machen die ca. 20kHz am Output... Und wie schauts mit Mindestlast aus?

  • Ne Menge LED's

    • Henne
    • 2. Juni 2005 um 07:57

    Gehen denn LEDs an SNTs? Laut meinen Infos machen die ca. 20kHz am Output... Und wie schauts mit Mindestlast aus?

  • musik für lightshow

    • Henne
    • 1. Juni 2005 um 18:42

    Ich teile Simons Vorliebe: Clubbed to Death aus dem Matrix-Soundtrack. Schönes Volumen und Dynamik, klassische Elemente, sich aufbauend. Höre ich auch so sehr gerne :)

    Hendrik

  • Neues Lichtforum

    • Henne
    • 29. Mai 2005 um 16:52

    Eigentlich fühle ich mich lichtmäßig hier ganz wohl...

    Aber wenn du meinst, dass die Welt ein eigenes deutschsprachiges Licht-Forum braucht - wieso nicht...

  • billig ht's brennen ab *gg*

    • Henne
    • 28. Mai 2005 um 16:23
    Zitat

    dieser post wurde mit arcor dsl 3000 versand!grins!

    na und? :roll:

    Dieser Post wurde mit einem 6Mbit-Standleitung versandt! *g*

  • Horn-Theorie und -treiber

    • Henne
    • 28. Mai 2005 um 11:30

    Moin!
    Da ich mit meinem DMX-Gebastel langsam an einen Punkt komme, wo mir sinnvolle Projekte und Anwendungen (im Selbstbau!) ausgehen, wird es langsam Zeit für mich, ein neues Gebiet zu erkunden :wink:

    Was liegt da näher, als sich mal mit Lautsprecherprinzipien auseinanderzusetzen?

    Da ich bislang mit CB bei niedlichen Pegeln gute Erfahrungen gemacht habe, aber ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr raus kommt, scheidet dieses Prinzip wohl relativ früh aus. (Mit einem URPS, bzw. ARPS möchte ich mich - noch - nicht befassen!)

    Bei Br ist (scheinbar nicht nur mir 8) ) aufgefallen, dass der Bass irgendwie unpräzise und 'zu spät' kommt. Darüber hinaus werden einzelne Töne in Bassläufen sehr stark überbetont (Resonanzfequenzen?) und andere überhaupt nicht reproduziert. Erst aus meinem eigenen Gebastel habe ich diesen Fehler auch bei vielen gekauften Subwoofern erlebt (auch im Freien).

    Wenn ich dies schon grausig finde, brauche ich laut der allgemeinen Forumsmeinung wohl nicht weiter mit Bandpass zu beschäftigen...

    Was bleibt sind also Hörner, TLs und deren Hybride.
    Gibt es GUTE Seiten im Netz (oder Bücher aus der Bibliothek), die sich mit den Prinzipien und Modellen von Hörnern und Schallführung im Allgemeinen befassen? (Später werde ich auch simulieren - aber was helfen mir Tabellen und Graphen, wenn ich sie nicht interpretieren kann?)

    Gibt es einen guten und vor allem günstigen Treiber (10" oder kleiner), mit dem sich verschiedene Varianten austesten lassen?

    Mein Ziel ist zunächst nicht irgendein bestimmter Bass, sondern der 'Lernwert'. Dazu plane ich Gehäuse aus Span, zum Teil unverleimt (aber reichlich Spax...) mit verschieden Möglichkeiten, Hornkonturen einzusetzen (verstiften). Die Kompressionskammer möchte ich durch Einlegen von Holzresten oder anderen Gegenständen im Volumen variabel machen. Ich hoffe so, möglichst viele Szenarien durchspielen zu können, ohne Berge von Holzabfällen zu erzeugen...

    Momentan bin ich allerdings noch an dem Punkt, an dem ich mich über Langhuber wundere... Man sieht oft (BR-)Subs, wo die Membranen unter Max-Pegel riesige Hübe mitmachen (bei der Bassdrum vorschnellen). Da der nutzbass für mich bei 50Hz aufhört, kann man diese Auslenkungen nach meiner Logik gar nicht hören! Warum quält man denn die Membranen dann aus dem Luftspalt, anstatt diese Signale zu blocken (DSP oder nur Lowcut?) und diese Leistung im Nutzbass umzusetzen? (Ich habe bislang noch keinen Sub gesehen, der X-max bei 50Hz erreicht hätte, sondern nur bei sinnlosem Rumtaumeln der Membran...)

    Ich würde mich wirklich freuen, wenn Ihr mir zumindest einen guten Ausgangspunkt für mein Gebastel verschaffen könntet!

    Grüße, Hendrik

    Ach ja: Vorwissen:
    HöMaI: lin. Algebra (Matrizenrechnung, VI, Folgen, Reihen)
    HöMaII: Integrieren, Differenzieren im n-dim. Raum
    NuMa
    Mechanik: Statik, Festigkeitslehre, mäßig Dynamik (liegt mir nicht)
    E-Technik: ;)
    Physik: Das übliche Grundwissen...
    Werkstoffkunde: auch nur Grundlagen...
    (also nicht völlig blöd - aber auch kein Genie. Ich hoffe, Ihr könnt was mit mir anfangen :) )

  • Horn-Theorie und -treiber

    • Henne
    • 28. Mai 2005 um 11:30

    Moin!
    Da ich mit meinem DMX-Gebastel langsam an einen Punkt komme, wo mir sinnvolle Projekte und Anwendungen (im Selbstbau!) ausgehen, wird es langsam Zeit für mich, ein neues Gebiet zu erkunden :wink:

    Was liegt da näher, als sich mal mit Lautsprecherprinzipien auseinanderzusetzen?

    Da ich bislang mit CB bei niedlichen Pegeln gute Erfahrungen gemacht habe, aber ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr raus kommt, scheidet dieses Prinzip wohl relativ früh aus. (Mit einem URPS, bzw. ARPS möchte ich mich - noch - nicht befassen!)

    Bei Br ist (scheinbar nicht nur mir 8) ) aufgefallen, dass der Bass irgendwie unpräzise und 'zu spät' kommt. Darüber hinaus werden einzelne Töne in Bassläufen sehr stark überbetont (Resonanzfequenzen?) und andere überhaupt nicht reproduziert. Erst aus meinem eigenen Gebastel habe ich diesen Fehler auch bei vielen gekauften Subwoofern erlebt (auch im Freien).

    Wenn ich dies schon grausig finde, brauche ich laut der allgemeinen Forumsmeinung wohl nicht weiter mit Bandpass zu beschäftigen...

    Was bleibt sind also Hörner, TLs und deren Hybride.
    Gibt es GUTE Seiten im Netz (oder Bücher aus der Bibliothek), die sich mit den Prinzipien und Modellen von Hörnern und Schallführung im Allgemeinen befassen? (Später werde ich auch simulieren - aber was helfen mir Tabellen und Graphen, wenn ich sie nicht interpretieren kann?)

    Gibt es einen guten und vor allem günstigen Treiber (10" oder kleiner), mit dem sich verschiedene Varianten austesten lassen?

    Mein Ziel ist zunächst nicht irgendein bestimmter Bass, sondern der 'Lernwert'. Dazu plane ich Gehäuse aus Span, zum Teil unverleimt (aber reichlich Spax...) mit verschieden Möglichkeiten, Hornkonturen einzusetzen (verstiften). Die Kompressionskammer möchte ich durch Einlegen von Holzresten oder anderen Gegenständen im Volumen variabel machen. Ich hoffe so, möglichst viele Szenarien durchspielen zu können, ohne Berge von Holzabfällen zu erzeugen...

    Momentan bin ich allerdings noch an dem Punkt, an dem ich mich über Langhuber wundere... Man sieht oft (BR-)Subs, wo die Membranen unter Max-Pegel riesige Hübe mitmachen (bei der Bassdrum vorschnellen). Da der nutzbass für mich bei 50Hz aufhört, kann man diese Auslenkungen nach meiner Logik gar nicht hören! Warum quält man denn die Membranen dann aus dem Luftspalt, anstatt diese Signale zu blocken (DSP oder nur Lowcut?) und diese Leistung im Nutzbass umzusetzen? (Ich habe bislang noch keinen Sub gesehen, der X-max bei 50Hz erreicht hätte, sondern nur bei sinnlosem Rumtaumeln der Membran...)

    Ich würde mich wirklich freuen, wenn Ihr mir zumindest einen guten Ausgangspunkt für mein Gebastel verschaffen könntet!

    Grüße, Hendrik

    Ach ja: Vorwissen:
    HöMaI: lin. Algebra (Matrizenrechnung, VI, Folgen, Reihen)
    HöMaII: Integrieren, Differenzieren im n-dim. Raum
    NuMa
    Mechanik: Statik, Festigkeitslehre, mäßig Dynamik (liegt mir nicht)
    E-Technik: ;)
    Physik: Das übliche Grundwissen...
    Werkstoffkunde: auch nur Grundlagen...
    (also nicht völlig blöd - aber auch kein Genie. Ich hoffe, Ihr könnt was mit mir anfangen :) )

  • dmx geht bei Anschluss von 2 Geräten nich mehr :-/

    • Henne
    • 28. Mai 2005 um 10:54

    Weil auf dem ch kurz eine 0 anlag?

  • dmx geht bei Anschluss von 2 Geräten nich mehr :-/

    • Henne
    • 27. Mai 2005 um 17:58

    Ja, du must terminieren.

  • moving head bauen

    • Henne
    • 26. Mai 2005 um 17:50

    Aus finanzieller Hinsicht hat Dennis vollkommen Recht.
    Es wird zudem nicht besonders amtlich aussehen - es sei denn du hast 'ne Spritzgiesmaschine und ein passendes Werkzeug im Keller *g*.

    Wenn nur um den Spass am Basteln geht und um ein bischen zu lernen:

    Antriebseinheiten über RC-Servos. Passende Ansteuerung:
    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxservo.shtm
    RGB-Steuerung für LEDs:
    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxled.shtm
    Hier auch bitte bei den Links mal nachschauen...

    Diese Module gibt's bestimmt auch irgendwie fertig bei DMX4All.
    und: Nein - ich werde nicht extra allemöglichen Firmwares für Dich vereinigen, da die MCUs dafür nicht genug Timer eingebaut haben...

    Ansich ist das aber ein Fall für 'Selbstbau - Technik'... Verschieben?

    Grüße, Hendrik

  • Diverse 4-Kanal Dimmer Packs

    • Henne
    • 26. Mai 2005 um 10:57

    Also induktive Lasten oder gar HQIs mit Billgpacks dimmen/schalten zu wollen, ist auch ein wenig naiv...

    Beim 'Fader-Hochziehen' muss man schon extrem schnell sein, wenn 100mal pro Sekunde der Phasenanschnitt dem DMX-Wert angepasst wird...

    Und wenn dann mal so ein schöner Anschnitt auf eine reaktive Last trifft, wird halt der Triac geschreddert. Kam es eigentlich schon mal vor, dass der HV-Puls die optos übersprungen hat und auch den Rest mitgenommen hat?

    Was mich auch interessieren würde:
    Was sagen eigentlich diese edlen PhasenABschnittsdimmer zu induktiven Lasten? (Ich hätte ein komisches Gefühl dabei, mitten in einer Halbwelle einem 500W-Trafo den Saft abzuklemmen...)

    Grüße, Hendrik

  • prloblem: einstreuung von strobe in pa

    • Henne
    • 25. Mai 2005 um 12:30

    Letzteres. Bei diesen Strobos springen zum teil sogar USVs wegen den Schwankungen an...

    Grüße, Hendrik

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