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  2. Henne

Beiträge von Henne

  • PayPal

    • Henne
    • 4. Mai 2009 um 20:59

    Ich mach es auch nicht mehr.

    Von 15EUR bleiben einem als Verkäufer nur ca. 12EUR.
    Mir wurde wegen einer ausstehenden Verifizierung das Konto für >6Monate gesperrt.
    Die Verifizierung war mir nicht möglich, da ich mich in Aachen bei PayPal anmeldete und mein Perso in Bochum erneuert wurde. Die Inkonsistenz der Adressen führte zur Sperrung und Support war nicht existent.

    Seit Ende der Sperrung halte ich das Guthaben auf ca. 20EUR. Von einer Verzinsung des Guthabens möchte ich gar nicht reden...

    VG,
    Hendrik

  • Umschaltung zweier Signalquellen - Geräuschlos

    • Henne
    • 4. Mai 2009 um 20:47

    Reed-Relais genutzt?

    Die Teile werden eigentlich u.a. dafür gebaut...

    VG,
    Hendrik

  • DMX Signalgeber & Tester

    • Henne
    • 3. Mai 2009 um 19:25

    Moin zusammen,

    Ich habe inzwischen die Sourcen von meinem Analyzer unter GPLv2 veröffentlicht. Es kam hier öfters aus dem Forum die Nachfrage und ich hoffe, dass ich damit helfen konnte.

    Außerdem habe ich jetzt auf meiner Seite mit einer kleinen (anonymen) Userliste angefangen. Ich hoffe, dass Nutzer meines Transceivers ihre Projekte dann schneller und günstiger zusammen umsetzen können...

    Viele Grüße,
    Hendrik

  • Glühlampenmatrix bauen - brauche Ideen

    • Henne
    • 3. März 2009 um 00:05

    Entweder kann diese Lösung nicht dimmen oder realisiert den Phasenan- oder abschnitt über das Relais (was ich mir von der Geschwindigkeit her nicht vorstellen kann).

    In jedem Fall kann dieses Lastteil durch ein solid state relais substituiert werden. Im Schaltbetrieb mit integrierter ZCD entfällt sogar die Entstörung.

    Vor 20Jahren war das aber bestimmt eine super Lösung.

  • Tesla Transformator ;-)

    • Henne
    • 2. März 2009 um 23:54

    ich habe eine 400W Coil im Keller.

    Transformator: Zwei Ölbrenner-Trafos (10kV, 40mA)
    Primärkondensator: Multi Mini Cap (MMC) (FKP, 16kV, 30nF) Die Kapazität habe ich nicht mehr im Kopf...
    Primärspule: flat coil, 10Wnd. Cu-Flachband
    Funkenstrecke: 6xSSG (static series gap)

    Sekundärspule: 6cm Durchmesser, 20cm Länge, 0.3mm Cu-Lackdraht
    Top-Load: 7cm-Eisenhohlkugel poliert

    Entladungen: 25-30cm

    Das Teil macht einen Höllenkrach, stinkt nach Ozon, ist gut für EMV-Tests und sieht nett aus.

    Gegen Ende meiner Schulzeit hatte ich noch eine größere Coil mit 1.6kW gebaut. Dicke weiße Entladungen von knapp 1m. Das Teil war brutal und nachdem ein Streamer in eine PA-Endstufe eingeschlagen hat und die Hauptsicherung flog, war ich von dem Hobby kuriert.

    Wie alles funktioniert und ausgelegt wird, steht seit Jahren auch auf meiner Site.

    Irgendwann entwickel ich noch einen DMX-Interruptor für SRSSTCs (self resonant solid state tesla coil). Die Teile sind leichter und haben einen höheren Wirkungsgrad. ich habe im Kopf, dass in meiner Gegend eine 2kW-Coil steht...


    Das hat aber alles nichts mit PA oder Veranstaltungstechnik zu tun!!!

  • ---

    • Henne
    • 18. Februar 2009 um 18:11

    Du findest auf der Platine eine Klemme in der Nähe von einer kleinen Zündspule. Sie sollte HV oder ähnlich betitelt sein.

    Das Problem ist die flexible Isolierung dieser Leitung da zwischen 2kV und 6kV anliegen sollten.

    Hat die Leitung schon einmal Kontakt zum Chassis bekommen, dürften die Zündspule und der Thyristor wahrscheinlich hinüber sein.

    Viel Erfolg,
    Hendrik

    PS: Sei bitte vorsichtig bei der Reparatur! Die Kondensatoren halten gern noch einige Sekunden die Brennspannung (600V) und ein HV-Zündimpuls tut weder Dir noch Deinem Oszi gut...

  • kleiner RDM-Controller (ENTTEC, Robe)

    • Henne
    • 16. Februar 2009 um 18:10

    Stimmt - bei denen kleinen Dongles ist der Versand natürlich kein Problem...

    Danke,
    Hendrik

  • kleiner RDM-Controller (ENTTEC, Robe)

    • Henne
    • 12. Februar 2009 um 18:30

    Hallo zusammen,

    ich bräuchte für ein paar Tage einen kleinen RDM-Controller, um meine eigenen RDM-Libs gegenzutesten.

    Der Zeitraum ist unkritisch.
    Als Standort wäre Bochum optimal.

    geeignete Geräte:
    ENTTEC: DMX USB Pro, RDM USB Pro
    Robe: Dreambox
    Wybron: Infogate
    ...

    Für Kontakte oder Rückmeldungen bin dankbar.

    Viele Grüße,
    Hendrik

  • Verfolger elektronisch Dimmen

    • Henne
    • 30. Januar 2009 um 23:07

    Die Einschaltstrombegrenzung kann über eine entsprechende Rampe direkt im Dimmer abgelegt werden. Wollt Ihr konventionell analog oder gleich mit DMX rangehen? Falls DMX, würde ich mit PhasenABschnitt arbeiten (kein Brummen und keine Drossel) und die Rampe in FW implementieren.

    Viel Erfolg,
    Hendrik

  • Suche DMX Schaltung

    • Henne
    • 25. Januar 2009 um 16:25

    Alternativ geht natürlich auch der transceiver mit der switch firmware:
    Einfach an die Ausgänge des AVR ein ULN2803A und die 12Vdc sind kein Problem - zudem sind noch verschiedene Automodes und Strobeeffekte eingebaut.

    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxswitch.htm

    Unter Umständen könntest Du die Verbraucher auch einzeln dimmen, indem Du mit der gleichen Hardware die LED-Dimmer Firmware nutzt.

    Viele Grüße,
    Hendrik

  • DMX Pyro effekt, Hersteller gesucht

    • Henne
    • 13. Januar 2009 um 00:22

    Laut ANSI E1.11 und E1.20 ist DMX explizit für Pyrotechnik nicht zugelassen. (Wahrscheinlich, da es keine Prüfsummen gibt...)

    Mich würde die TÜV-Zulassung interessieren.

    VG,
    Hendrik

  • Probleme mit Strobo Mod

    • Henne
    • 1. Januar 2009 um 10:21

    Ich habe keinen Einfluss auf die Röhrentemperatur. Man kann nicht "vorheizen".

    Evtl. hängt der Effekt auch mit dem Alter oder Abnutzung der XOP oder des Zündkondensators zusammen. Meiner Meinung nach müsste der Kondensator eine etwas höhere Kapazität haben und deutlich schneller geladen werden - dann könnte man auch bei hohen Frequenzen einzelne Aussetzer ausschließen.

    Blitze ohne DMX im DMX-Mode hatte ich noch keine.

    Ansonsten ist der Code GPL. Vielleicht gibt es ja irgendwo wirklich einen Bug, den bislang niemand entdeckt hat...

    VG,
    Hendrik

  • DMX4all suche USB Treiber

    • Henne
    • 23. Dezember 2008 um 09:55

    Soweit ich es in Erinnerung habe, ist Markus bei USB ein Fan von FTDI:

    Wenn Dein BigBrother oder USB-Dongle einen FT232xy aufweist oder ein entsprechender Wandler von Windows identifiziert wird, gibt es auf der Seite von FTDI (future technology devices) ein Treiberpaket bestehend aus virt. ComPort und einer speziellen dll für höhere Übertragungsraten zum Download.

    Das installieren und weitersehen...


    BTW:
    Weiss jemand, welche Modulation bei DMX4All verwendet wird? Philips hat ein Patent auf Dimmen von LEDs via PWM an Konstantstromquellen. Wäre schade, wenn einer von Euch wegen einem solchen Unsinn vor Gericht landen würde... Ich werkel derzeit gerade an einem alternativen Verfahren, das wohl auch sonst in ein paar Punkten besser sein dürfte.

    Viel Erfolg!
    Hendrik

  • Mein SelbstbauLaser mit Harddrive

    • Henne
    • 14. Dezember 2008 um 13:07

    So ein Teil wurde vor Jahrzehnten auch von ELV als Laser-Akustikmodulator vertrieben. Es basierte auf einem kleinen Lautsprecher auf dessen DustCap ein kleiner Gummikegel aufgeklebt war.
    Dieser "klopfte dann irgendwie" auf einen kleinen Spiegelhalter, der an drei Schraubenfedern aufgehängt war.
    Das Resultat war ein ähnlich unkontrolliertes Gezucke wie bei Dir - evtl. noch etwas komplexere Figuren. Im Alter von 12 Jahren hatte ich da viel Spass dran (in Verbindung mit 5mW 650nm Laserdiode).

    Zu dem VC-Testaufbau: Wird dieser gewaltige horizontale Blechhebel mitbewegt? Falls ja hast Du eine vergleichsweise hohe Massenträgheit, die Dir zu geringen Beschleunigungen und heftigem Überschwingen verhelfen wird...

    Bei diesem ganzen Gebastel würde ich (wenigstens zunächst) nie über 5mW gehen. Obwohl ich selbst immer vorsichtig war, hat doch öfters mal eine Oberfläche reflektiert, so dass ich stehende Beams abbekam. Da war ich über die geringen Leistungen ganz froh...

    Viel Erfolg,
    Hendrik

  • Das liebe Geld ...

    • Henne
    • 11. Dezember 2008 um 13:36

    mringhoff:
    full ack. (Wobei eine endgültige Bilanz wohl erst dann sinnvoll ist, wenn das System abgeschafft oder gecrashed ist...)

    DirkB:
    Und wenn Du nun eine tolle Idee für ein Produkt hast, aber kein geld um Dir eine Maschine zur Fertigung zu kaufen? Und wenn ich Geld über hätte aber gerade keine so gute Idee? Ich denke, wir würden uns schnell entweder einigen, dass

    a) ich Dir das Geld leihe, aber gern dafür belohnt werden möchte (Zinsen) - weil ich sonst das geld jmd. anderem mit einer guten Idee gebe.

    b) Ich Dir das Geld gebe, aber an Deinem Unternehmen beteiligt werden möchte, um an den Gewinnen zu partizipieren.

    Und schon wären wir beim status quo.

    Ach ja - Optionen und Leerverkäufe können wir auch gern noch einführen:

    Angenommen, ich wäre Bauer und brauche JETZT Geld für einen neuen Trecker. (Sowas soll vorkommen :D ) Ich gehe davon aus, dass meine Ernte bombastisch wird und rechne somit mit einem großen Angebot bei stabiler Nachfrage - also einem geringen Preis.
    Mein Angebot: Wenn ich jetzt ein wenig Geld für meinen Trecker bekomme, überlasse ich dem Geldgeber große Teile meiner Ernte in ein paar Monaten.

    Angenommen, diesmal hast Du Geld über und hast von einer schlechten kommenden Ernte gehört. Du erwartest also hohe Preise in der Zukunft -> Das Angebot ist verlockend.

    Wenn mir nun die angeblich bombastische Ernte in letzter Sekunde verhagelt wird, habe ich als Leerverkäufer ein kleines Problem...
    (Andererseits hätte ich ohne Trecker die Ernte nicht einholen können und somit auch verloren...)


    Ich will damit nicht belehrend wirken und suche auch nach anderen Ansätzen - komme aber immer wieder zu diesen Strukturen, wenn man nicht den (angeblich so effizienten) Markt durch einen allwissenden Staat (bzw. Weltregierung, da Globalisierung) substituiert...

    Wurden eigentlich schon CDS erwähnt? Das ist an sich ja kein Geheimnis mehr - die Immoblase (ABS) und die damit verbundene Korrektur allerdings war es allerdings auch nicht...

    [IRONIE]
    Die Frage ist nun: Wohin mit unserem ganzen Geld? :D
    [/IRONIE]

  • Ein Nachruf...

    • Henne
    • 11. Dezember 2008 um 12:59

    Na ja - ich empfinde, dass langsam irgendwie "die Luft raus" ist:

    Endstufen:
    Viele neue Schaltungsarten eignen sich nur begrenzt zum "Basteln". Wenn man davon ausgeht, dass viele Anfänger hier Endstufen bauen möchten, die über kein Oszi verfügen und auch mit mehrlagigen Platinen Probleme haben, ist eine PWM-Endstufe mit mehreren Kilowatt nur bedingt empfehlenswert...

    Boxen:
    Die Theorie ist seit Jahrzehnten bekannt und kann in jeder Bibliothek nachgelesen werden. Man braucht für 0815-BR nicht einmal mehr einen Taschenrechner, da es fertige Berechnungstools gibt.
    Natürlich kann man jetzt Hörner, Hybride und UR-CBs in das Spiel bringen - aber sie sind oft schwieriger zu fertigen (Winkel) oder die Tools sind NOCH nicht soweit. Ich empfand den FEM-Ansatz vor einigen Jahren als einen interessanten neuen Ansatz.

    Dimmerpacks, etc.:
    Abgesehen davon, dass etliche Sicherheitsfanatiker synchron aufschreien, da CE-Siegel und EMV-Tests fehlen, sind die einfach nachvollziehbaren analogen Schaltungen seit Jahren frei zugänglich. Ich habe hier die Pläne von Soundlight, SGM, Multiform und ein paar amerikanischen Exoten: Allesamt nahezu identisch aufgebaut und theoretisch unverwüstlich. (Vielleicht bau ich auf deren Basis noch einmal eine bessere Version meines Rampengenerators...)
    Die digitalen DMX-Varianten sind mittlerweile ebenso "durch". Die besten Prinzipien haben sich herauskristallisiert. Mal werden die Dimmerkurven noch unterschiedlich gebildet oder die PWM durch einen Sortieralgorithmus optimiert (werde ich wohl auch noch nachziehen...). Der eine schwört auf PLLs - der andere möchte sich stur bei jedem Nulldurchgang synchronisieren. (Ich habe beides mal gemacht und nach einem Blindtest sehe ich diesen Diskussionen eher amüsiert zu...)

    Movinglights, etc.:
    Die Mechanik ist teuflisch - Deswegen reizte mich nur die Bewegungssteuerung. Die Steuerung von RC-Servos ist trivial und die von Steppern deutlich interessanter. Allerdings ist auch hier der Weg (der Hardware) klar: Microstep über Strom-Chopping. Dafür existieren bekannte Chipsätze, die jeder verbaut. Interessant sind noch die Beschleunigungsrampen und die Verwaltung mehrerer Achsen. (Aber wahrscheinlich braucht es nur einen halbwegs schnellen RT-Scheduler, damit auch diese Herausforderung vom Tisch ist).


    Was kommen an mich noch für Fragen:
    - Nachbau funktioniert nicht (Spannung stimmt nicht, Bauteil falsch herum verlötet, DMX verpolt, Firmware oder Fuse Bits vergessen)
    - DMX Library funktioniert nicht (geänderte Pins nicht angepasst, geänderte Taktfrequenz nicht angepasst, Nicht-Beherrschen der jeweiligen Programmiersprache, oben genannte Fehler)
    - Nachfrage nach einer Problemlösung (idR. existiert eine fertige Firmware, die zu 90% passt)

    mein Fazit:
    Es gibt derzeit kaum interessante Aufgaben, die ein normaler Bastler (!) bewältigen könnte und zu denen es noch keine "Musterlösung" im Netz gibt. Das Kostenargument greift beim Selbstbau in den meisten Fällen sowieso nicht.


    Viele Grüße,
    hendrik


    zum Umgangston:
    Ein vernünftiger Umgangston ist Voraussetzung für eine Diskussion. Glaubt wirklich jmd., dass durch "hirnloses Rumgeprolle und endlose Flamewars" sinnvolle Beiträge und neuartige Selbstbau-Projekte entstehen?

  • welchen PWM Dimmer ?

    • Henne
    • 4. Dezember 2008 um 19:30

    Ich habe keine Vorstellung, ob die einzelnen Stränge mit gleicher Intensität arbeiten, da die Stromregelung in diesem Dimmbetrieb eigentlich ausgehebelt sein müsste (also voll auf, da sich der Nennstrom nicht einstellen kann). Auch interessant wäre die Linearität des Dimmverhaltens bei diesem Konzept.

    Auch der Punkt, dass der Aufbau keine PWM verträgt, ist mir noch nicht völlig klar. (Ich würde damit nicht vorschnell abschließen, da eine digitale Modulierung die einzige bessere Alternative zu Deinem Vorschlag ist...)

    Hat jmd. mal die Anregelzeit der Stromregelung gemessen oder das Anregelverhalten auf einem Scope betrachtet? Selbst ein als Stromquelle misbrauchter LM317 lässt sich über seine Versorungsspannung modulieren... Auch die meisten käuflichen LED-Dimmer arbeiten meines Wissens mit einer digitalen Modulation (PWM, BAM, FM, SSM).

    Ich tippe nach wie vor auf ein falsches Netzteil, das mit Lastschwankungen nicht klarkommt.

    VG,
    Hendrik

  • welchen PWM Dimmer ?

    • Henne
    • 4. Dezember 2008 um 10:06

    Marco:

    Du würdest also LED-Stränge, die parallel an Stromquellen betrieben werden, über eine Variation der gemeinsamen Versorgungsspannung dimmen?

  • welchen PWM Dimmer ?

    • Henne
    • 3. Dezember 2008 um 12:04

    Wie eben schon per PN geschrieben:

    Bei der Schaltung handelt es sich wohl um eine lineare Stromquelle. Sie sollte eigentlich per PWM dimmbar sein.

    Ich tippe darauf, dass das Netzteil mit den Lastschwankungen nicht klar kommt und entweder Sekundär- oder Zwischenkreis ins Jenseits gepumpt werden. Dafür gibt es Oszis...

    Ich würde einen Dimmbetrieb (PWM, BAM oder FM) an einem Akku oder konventionellen Netzteil mit großen Siebelkos einmal wagen.

    Da Du einen möglichst simplen Analogbetrieb wünschst, kann ich Dir sonst nicht viel weiter helfen. (Gut, dass Du das geschrieben hast - ich hätte Dir sonst DMX und Strobe-Funktionen verpasst :D )

    Viel Erfolg,
    Hendrik

  • DMX 5pol Protokoll

    • Henne
    • 21. November 2008 um 18:25

    Mr. Ruling von der ESTA meinte, RDM via RS422 sei gestorben, weil ein paar Firmen die Versorgungsspannung auf Pin4 und Pin5 geführt haben.

    Und weil damals ein paar Spezialisten Netzteile einsparen wollten, müssen sich nun alle mit Halbduplex ohne echte Kollisionserkennung herumärgern... Ich schätze, wir werden in der nächsten Zeit mit dem Port Turn-Around zwischen Anfrage und Antwort noch unsere Freude bei fehlender Terminierung und floatenden Datenleitungen haben.

    BTW: Martin scheint bei den aktuellen LED-Produkten ein eigenes Süppchen zu kochen anstatt konsequent RDM zu implementieren. Ihr habt doch schon seit etlichen Monaten eine Manufacturer-ID und man könnte die spezielleren Features über Sonder-PIDs implementieren...
    Auf der anderen Seite kann man natürlich auch auf eine höhere Verbreitung warten und dann per Firmware-Update auf RDM umstellen.

    Viele Grüße,
    Hendrik

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