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Beiträge von Henne

  • Lieferant für 2HE Gehäuse zum Geräte selberbauen gesucht

    • Henne
    • 11. August 2003 um 21:04

    Ich habe verstanden, dass es hier um Leergehäuse für Eigenbau geht...

    Ich habe für unsere Schule mal eine Frontblende von einer örtl. Metallbaufirma bohrern lassen und selbst bei denen lag die Toleranz bei ca. +-0,2mm...
    Das ist nicht viel, sieht aber bescheiden aus... und nach dem "Zerhacken" der Frontblende spielt das Design des restl. Gehäuses wohl auch keine große Rolle mehr.

    Ich bin mit meinem 1HE-Gehäuse von Pollin eigentlich ganz glücklich. Nach ein paar Hammerschlägen funzte auch der Zusammenbau, nur die Frontblende ist ziemlich dünn -> also nix für schwere Trafos oder Mega-Kühlprofile...

    Du hast von "9€ Sintron-Dingern" gesprochen... Wo kriege ich 19"-Kram in dieser Preislage?!? Die Quelle MUSS ich haben (undsei die Qualität auch noch so erbärmlich :D )!!!

    Grüße, Hendrik

  • Lieferant für 2HE Gehäuse zum Geräte selberbauen gesucht

    • Henne
    • 11. August 2003 um 15:41

    Ich habe 19"-Gehäuse günstig bei http://www.pollin.de/ und bei http://www.citysound.de/Drugstore/ entdeckt.

    Wenn Ihr die Teile irgendwo günstiger bekommt, wäre ich auch an Links interessiert...

    Grüße, Hendrik

  • Lieferant für 2HE Gehäuse zum Geräte selberbauen gesucht

    • Henne
    • 11. August 2003 um 15:41

    Ich habe 19"-Gehäuse günstig bei http://www.pollin.de/ und bei http://www.citysound.de/Drugstore/ entdeckt.

    Wenn Ihr die Teile irgendwo günstiger bekommt, wäre ich auch an Links interessiert...

    Grüße, Hendrik

  • Grusel-"PA"

    • Henne
    • 8. August 2003 um 06:21

    Hi, Krise!
    Ich bins wirklich und es gibt auch noch mehr Leute die mit dem Scheiss rumexperimentierten. (Unsere Boxen hatten wir nie direkt verglichen!)

    Das gute ist, ich schleppe mich nicht ab: Die Bässe sind glaub ich <30l
    und so dürfte der ganze Kram selbst in nen Golf Kofferraum passen...

    Mir ist klar, dass der Kram nicht amtlich ist. Für irgendwie ernstzunehmende VAs leihe ich mir vernünftigeres Holz (schlimmer geht ja auch -fast- nicht :wink: )

    Ich wollte damit nur ausdrücken, dass selbst wenn sich ein völlig Unerfahrender für möglichst wenig Geld ohne irgendwelche Berechnungen Material zusammenschraubt, klingt es besser als gewisse conrad-Boxen.

    Es wäre schwachsinnig das Zeug mit richtigem Material zu vergleichen, interessanter wäre da ein Vergleich mit den Billigstserien von reloop, DAP, McGee und Omnitronic und dann auch nur 12" (evtl. 15")

    Das ist um Himmels Willen kein Selbstbauvorschlag!!

    (Ich gehe davon aus, dass der Forumsbass mein Würfelchen unter Vollast schon bei 1W an die Wand spielt...)

    Grüße, Hendrik


    Ne, habe keine Einladung erhalten... Is aber auch egal, da ich dann schon in Aachen sein werde, da am 1.9 mein Mathe-vorsemester beginnt...
    Muss ja noch irgendwie schnell umziehen :-?

  • Grusel-"PA"

    • Henne
    • 8. August 2003 um 06:21

    Hi, Krise!
    Ich bins wirklich und es gibt auch noch mehr Leute die mit dem Scheiss rumexperimentierten. (Unsere Boxen hatten wir nie direkt verglichen!)

    Das gute ist, ich schleppe mich nicht ab: Die Bässe sind glaub ich <30l
    und so dürfte der ganze Kram selbst in nen Golf Kofferraum passen...

    Mir ist klar, dass der Kram nicht amtlich ist. Für irgendwie ernstzunehmende VAs leihe ich mir vernünftigeres Holz (schlimmer geht ja auch -fast- nicht :wink: )

    Ich wollte damit nur ausdrücken, dass selbst wenn sich ein völlig Unerfahrender für möglichst wenig Geld ohne irgendwelche Berechnungen Material zusammenschraubt, klingt es besser als gewisse conrad-Boxen.

    Es wäre schwachsinnig das Zeug mit richtigem Material zu vergleichen, interessanter wäre da ein Vergleich mit den Billigstserien von reloop, DAP, McGee und Omnitronic und dann auch nur 12" (evtl. 15")

    Das ist um Himmels Willen kein Selbstbauvorschlag!!

    (Ich gehe davon aus, dass der Forumsbass mein Würfelchen unter Vollast schon bei 1W an die Wand spielt...)

    Grüße, Hendrik


    Ne, habe keine Einladung erhalten... Is aber auch egal, da ich dann schon in Aachen sein werde, da am 1.9 mein Mathe-vorsemester beginnt...
    Muss ja noch irgendwie schnell umziehen :-?

  • Grusel-"PA"

    • Henne
    • 7. August 2003 um 20:28

    Hi!
    Seit einiger Zeit schraube ich an meinem "Party-Projekt" und habe scheinbar so ziemlich alles falsch gemacht, was geht... :oops:
    Dennoch sind die Ergebnisse erstaunlich :D :

    Angefangen hat alles mit zwei 12"Raveland-CarSubs (die blauen Würfelchen), da normale HiFi-Anlagen während unserer Parties etwas ins schwitzen kamen.
    Da die Membranen aber schon bei 30Wsin wie blöde rumwabbelten, ohne dass wirklich Druck kam, habe ich die Teile gegen die billigsten PA-12"er ausgetauscht, die ich finden konnte: DAP, 12", Eisenkorb, 250Wsin.
    Komischerweise scheint diese Kombi wirklich zu funzen, denn auf einmal kam knackiger Bass und eine Lautstärke aus den Teilen, von denen Ravemaster & Co. nur täumen können. (Direkter Vergleich mit 15"-Ravemaster vom kumpel an gleicher Leistung...)

    da nun der Verstärker mit seinen 75W der limitierende Faktor war, holte ich mir sogleich eine Club500 von meiner neuen Lieblingsfirma (DAP) :D

    nun drückten die Bässe so, dass die Höhen nicht mehr reichten... also experimentierte ich eine Zeit lang mit Piezos, die aber selbst für mich zu grausam waren. Und so endete ich bei diesen hübschen blauen Conrad-Paar-Boxen für 25€ aber 3-Wege und kein Piezo!!! 8)
    Die Teile klingen allein wirklich SCHEI*E aber mit meinen 12"ern geht es eigentlich gar nicht mal so schlecht...

    Nun bin ich auf dieses Forum gestoßen, habe eine uralte Bell X-Over von Sebastian bekommen und diese ganze Grusel-Kombi in unserem Garten für 30min getestet:

    Ein voller Erfolg:

    ALLE Nachbarn kamen aus Ihren Häusern und haben geschrien 8) - besonders die, deren kleine Pansen DEN GANZEN TAG mit Topfdeckeln aufeinanderschlagen :D:D:D

    Der Bass verlor nach 15-20m (kann auch mehr sein) schnell an Lautstärke, so dass sich der Druck gut begrenzen ließ (wichtig für nicht angemeldete Parties nach 22.00h).

    Egal, was ich spielte, alles klang ausgewogen und keine Frequenz wurde wirklich verschluckt:
    Techno (Mental Athmosphere / Cosmic gate): Bass war trocken und laut, keinerlei Infra-Anteile, Höhen und Midrange waren OK (haben nicht weh getan...)
    Streicher+Drum'n'Bass (4Track/Matrix1): kam mäßig laut aber "naturalistisch" rüber...

    div. Metal / Industrial: Bassläufe nicht völlig linear (stehende Wellen, fRES vom Chassis??), E-Gitarren und stimmen waren verständlich und nicht (über)verzerrt.

    (Trennfrequenz lag überall zwischen 200 und 250Hz)

    Fazit:
    Der Krempel ist schlechter als HK-Powerworx (leiser, linearer), Peavey (leiser) und sämtlicher amtlicher Kram (JBL-HLA...)
    Lustigerweise ist er besser als Raveland/Ravemaster (lauter), CAT (lauter, präziser), sämtlicher Piezo-Billig-Schrott und die HK-L.U.K.A.S (lauter!!)

    (Ich weiß nicht wie Ihr das seht, aber das Lukas-System hat nicht mal für die Beschallung einer 50Mann-Party gereicht, ohne dass es zum Zerren im Bassbereich kam. (Mixer: Spirit/Soundcraft...)

    Ich kann das Ergebnis selbst nicht fassen...

    Hendrik

    - kein Joke!! -

  • Grusel-"PA"

    • Henne
    • 7. August 2003 um 20:28

    Hi!
    Seit einiger Zeit schraube ich an meinem "Party-Projekt" und habe scheinbar so ziemlich alles falsch gemacht, was geht... :oops:
    Dennoch sind die Ergebnisse erstaunlich :D :

    Angefangen hat alles mit zwei 12"Raveland-CarSubs (die blauen Würfelchen), da normale HiFi-Anlagen während unserer Parties etwas ins schwitzen kamen.
    Da die Membranen aber schon bei 30Wsin wie blöde rumwabbelten, ohne dass wirklich Druck kam, habe ich die Teile gegen die billigsten PA-12"er ausgetauscht, die ich finden konnte: DAP, 12", Eisenkorb, 250Wsin.
    Komischerweise scheint diese Kombi wirklich zu funzen, denn auf einmal kam knackiger Bass und eine Lautstärke aus den Teilen, von denen Ravemaster & Co. nur täumen können. (Direkter Vergleich mit 15"-Ravemaster vom kumpel an gleicher Leistung...)

    da nun der Verstärker mit seinen 75W der limitierende Faktor war, holte ich mir sogleich eine Club500 von meiner neuen Lieblingsfirma (DAP) :D

    nun drückten die Bässe so, dass die Höhen nicht mehr reichten... also experimentierte ich eine Zeit lang mit Piezos, die aber selbst für mich zu grausam waren. Und so endete ich bei diesen hübschen blauen Conrad-Paar-Boxen für 25€ aber 3-Wege und kein Piezo!!! 8)
    Die Teile klingen allein wirklich SCHEI*E aber mit meinen 12"ern geht es eigentlich gar nicht mal so schlecht...

    Nun bin ich auf dieses Forum gestoßen, habe eine uralte Bell X-Over von Sebastian bekommen und diese ganze Grusel-Kombi in unserem Garten für 30min getestet:

    Ein voller Erfolg:

    ALLE Nachbarn kamen aus Ihren Häusern und haben geschrien 8) - besonders die, deren kleine Pansen DEN GANZEN TAG mit Topfdeckeln aufeinanderschlagen :D:D:D

    Der Bass verlor nach 15-20m (kann auch mehr sein) schnell an Lautstärke, so dass sich der Druck gut begrenzen ließ (wichtig für nicht angemeldete Parties nach 22.00h).

    Egal, was ich spielte, alles klang ausgewogen und keine Frequenz wurde wirklich verschluckt:
    Techno (Mental Athmosphere / Cosmic gate): Bass war trocken und laut, keinerlei Infra-Anteile, Höhen und Midrange waren OK (haben nicht weh getan...)
    Streicher+Drum'n'Bass (4Track/Matrix1): kam mäßig laut aber "naturalistisch" rüber...

    div. Metal / Industrial: Bassläufe nicht völlig linear (stehende Wellen, fRES vom Chassis??), E-Gitarren und stimmen waren verständlich und nicht (über)verzerrt.

    (Trennfrequenz lag überall zwischen 200 und 250Hz)

    Fazit:
    Der Krempel ist schlechter als HK-Powerworx (leiser, linearer), Peavey (leiser) und sämtlicher amtlicher Kram (JBL-HLA...)
    Lustigerweise ist er besser als Raveland/Ravemaster (lauter), CAT (lauter, präziser), sämtlicher Piezo-Billig-Schrott und die HK-L.U.K.A.S (lauter!!)

    (Ich weiß nicht wie Ihr das seht, aber das Lukas-System hat nicht mal für die Beschallung einer 50Mann-Party gereicht, ohne dass es zum Zerren im Bassbereich kam. (Mixer: Spirit/Soundcraft...)

    Ich kann das Ergebnis selbst nicht fassen...

    Hendrik

    - kein Joke!! -

  • DMX Merger von DMX4ALL

    • Henne
    • 6. August 2003 um 16:16

    Hi newbie!
    an Deiner Stelle würde ich auf jeden Fall ein fertiges NT nehmen, da der selbstbau eine zusätzliche Fehlerquelle darstellt und sogar teurer ist...

    Jeder normale trafo gibt Wechselspannung aus. (elektronische Trafos angeblich irgendwas HF-artiges...) Du benötigst also nach dem Trafo erst einmal einen Brückengleichrichter (oder vier dioden). Der macht dir aus dem Wechselstrom Gleichstromimpulse mit 100Hz. Um diese zu glätten, schaltest du dahinter einen (ordentlich großen) Elko. Diese gesiebte Spannung kannst du nun auf den regler Deiner Platine geben...

    Zur Isolation nimmst Du Schrumpfschläuche. (Mit Heißkleber arbeite ich nur, wenns gar nicht mehr anders geht und es NIEMALS einer sehen wird :oops: )
    Sicherungen wird ich auch einplanen und Kabeldurchführung muss sein.
    Durch dieses ganze Gebastel wird das Gehäuse allerdings auch wieder viel größer.
    Abgesehen davon wirkt es auch nicht gerade vertrauenserweckend, wenn ich ein fettes Netzkabel und mehrere DMX-Busse gemeinsam in einer Eigenbaukiste verschwinden sehe...

  • günstige Platinen (Einzelstücke)

    • Henne
    • 3. August 2003 um 08:51

    Ich hab neulich zum gleichen Thema rumgegoogelt.
    Was haltet Ihr von denen:

    http://www.gsel.com/platinen.html
    http://www.nbprint.de/bastlerpreis.htm

    Grüße, Hendrik

  • günstige Platinen (Einzelstücke)

    • Henne
    • 3. August 2003 um 08:51

    Ich hab neulich zum gleichen Thema rumgegoogelt.
    Was haltet Ihr von denen:

    http://www.gsel.com/platinen.html
    http://www.nbprint.de/bastlerpreis.htm

    Grüße, Hendrik

  • DMX - Protokoll und Selbstbaudimmer

    • Henne
    • 27. Juli 2003 um 16:41

    Das Leistungsteil liegt bei über 150 Pins:
    Trafo + Stabilisierung, Sync
    Optotriacs, triacs, Caps, Drosseln
    Wiederstände, Stecker...
    (6 Kanäle noch)

  • Wie funktioniert eine Matrix?

    • Henne
    • 27. Juli 2003 um 16:37

    OK probieren wir's mit FET und PWM...
    Was für LM würdet Ihr denn nun nehmen? Cyberlight hat zu wenige Pars für so etwas und LEDs sind nicht hell genug. (Hoffentlich sind wir uns bis hierhin wenigstens einig :wink: )
    Billige Lampen, die auch noch klein sind und etwas Helligkeit bringen, wären 60W E27-Reflektorlampen. Man könnte auch auf 12V-Halotechnik ausweichen, blos da muss man wieder Trafos schleppen...

    Zur Gleichrichtung könnte man CEE16 Drehstrom nehmen, den durch einen 3Phasen-Gleichrichter schicken und sieben. Durch mehrphasigen Betrieb können die Hochvoltelkos kleiner ausfallen, da sie öfter geladen werden. Die höhere betriebsspannung erhalten wir automatisch, da die Elkos auf Û geladen werden, also ca. 300Vdc.

    Von OLTCs weiß ich her, dass man hohe Spannungen mit hoher Frequenz auch gut mit IGBTs ansteuern können soll (falls FETs doch wegbrennen...)

    Wie habt Ihr euch die Verbindung vom Steuerrechner zu den Matritzen vorgestellt?? Da Ihr DMX für so etwas nicht mögt müsst Ihr Euch wohl etwas anderes serielles ausdenken... Parallel macht zu dicke Leitungen...

    Da sich PCs nicht wirklich für Echtzeitanwendungen (->PWM...) eignen, wäre wohl eine AT-MEGA XX MCU nicht schlecht. Da gibt es welche mit 54 IOs... Die könnten nun allerdings doch wieder mit DMX kontrolliert werden...

    Wie stellt Ihr Euch nun eigentlich genau den Ablauf vor?
    Ohne PWM könnte man in der Horizontalen nacheinander die Zeilen durchscrollen und parallel dazu die gerade benötigte Spalte freigeben.

    Wollt Ihr bei PWM bei einer 50% Funzel die Ablaufgeschwindigkeit aufreißen und nur bei jedem zweiten Durchlauf die Spalte freigeben??

    Bevors wirklich ans Basteln geht:
    @ Cyberlight: hast du wirklich genug Platz so etwas zu lagern? 1m^2 wirkt nicht wirklich so wie eine komplette Wand...

    Ihr habt Recht: Technisch gesehen ist diese Version wirklich witziger als ein paar switches 8)

    Grüße, Hendrik

  • DMX - Protokoll und Selbstbaudimmer

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 23:49

    Michael D:
    GEIL!! :P Da hab ich die Teile wohl echt unterschätzt. Ich habe auch vor in Assambler zu schreiben. Wäre es möglich mal einen Blick auf den Code und auf die Hardware zu werfen?? *bettel*
    Dann könnte ich mal alle möglichen Module für AVR-Dimmer durchprobieren und aneinander anpassen und vielleicht selbst was nettes erhalten. Mein Ziel wäre ein ultra kompakter, minimalistischer und unkaputtbarer DMX-Dimmer mit vier Kanälen. Davon 4-6 Stück und ich spare mir die Multicores 8) .
    Features sollten sein:
    spritzwasserfest
    500W/Kanal Dauerlast
    gut entstört
    ausfallsicher
    Watchdog-Reset
    passive Kühlung

    Es brauch also nicht schön oder komfortabel sein, sondern verlässlich und unkaputtbar 8)

  • Wie funktioniert eine Matrix?

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 14:28

    Du willst auf einer VA zunächst mit LEDs und später mit Unmengen von E27 Birnchen arbeiten???

    Ich hab wohl was falsch verstanden...

    Sinnvoll wären höchstens viele Blinder, deren Leuchtmittel man einzeln ansteuert.

    Ich würde PWM für (später) größere Leistungen vergessen. Die Gleichrichtung der benötigten Leistung ist ziemlich heftig.

    Hattest du das Gefühl, das im Video irgendwas in der Helligkeit reguliert wurde. Ich hab das als AN/AUS in Erinnerung...

    Grüße, Hendrik

  • Wie funktioniert eine Matrix?

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 14:19

    256 Werte ergeben 8bit. Die 8bit ergeben die 8 Lampen. So kannst du mit 8 bit alle Kombinationen der Lampen innerhalb einer "Zeile" erzeugen.
    (Ich hoffe, ich komme nicht allmählich mit Zeilen und Spalten durcheinander...)
    und wenn du hier eine frage stellst und wir geben uns Mühe zu antworten, solltest du uns nicht den Mund verbieten, denn du hast definitiv keine Ahnung - andernfalls hättest du sonst nicht den Thread aufgemacht. (Sorry, aber ich fühlte mich etwas angegriffen...)
    DMX512 arbeitet mit 250kBaud und hat dadurch eine Refreshrate von (angelich) 40Hz. D.h. die Muster können schneller ausgegeben werden als die Glühwendeln nachkommen.
    Die Kreuzverschaltung, die oben dargestelt wurde, macht man bei LEDs und anderem Kleinkram (Multiplexen von 7-Seg Anzeigen). Mit Triacs habe ich so etwas noch nicht gesehen...
    Wer eine PWM Modulation mit über 500Scheinwerfern an Gleichstrom basteln will, sollte sich zuerst Gedanken machen, wie er an Brückengleichrichter und Siebelkos für >5kW rankommt :D

    Somit bleiben am Ende die Vorschläge mit den dimmbaren 6er Bars (512 scheinwerfer) und meine Switchvariante mit 6000 Scheinwerfern.

    Wenn dir das zu einfach ist kannst du es ja mal mit der Kreuzschaltung auf Triacbasis versuchen...

    zu der Praxis: Wer ist so bescheuert und kauft sich 6000 Par64, um eine Matrix zu basteln?? Für die Kohle bekommt man einen Haufen Scanner, die am Ende weniger Platz im Lager brauchen, flexibler sind und besser aussehen!!
    Grüße, Henne

  • dezimal-->binär

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 13:18

    Gibt's da nicht auf der Site von Martin ein kleines Programm, das das macht??

  • Wie funktioniert eine Matrix?

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 11:31

    Wenn man mal davon ausgeht, dass man in der Matrix nicht dimmen muss - weiche Übergänge entstehen durch Nachglühen der Wendeln - eignet sich schon DMX:

    Bei 256Werten pro Kanal, kann man mit einem Kanal acht Brenner an und ausschalten. (acht Spalten)

    Bei 512Kanälen ergeben sich 512 Zeilen.

    Das reicht!! Die Frage ist, wer kann sich die 4096 scheinwerfer betreiben :D

    Zur Ansteuerung braucht man ein PC->DMX-Dongle und eine Soft, wo man in einer Tabelle nach und nach die Steps der Pattern abspeichern und mit variabler Geschwindigkeit abrufen kann.

    19"-Racks mit den Switchpacks kann man bei so vielen Kanälen wohl vergessen, also müsste man eine Lösung möglichst nah bei den Scheinwerfern und dezentral finden...

    Grüße, Hendrik

  • DMX - Protokoll und Selbstbaudimmer

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 11:21

    Dagoberts Idee mit dem ser. EEPROM ist sinnvoll, da man so Pins spart. Ich glaube, es gibt in Atmels AVR-Sektion auch eine Appnote für die I2C-Anbindung. Eine andere Möglichkeit wäre die LCD-Kontrolle und die manuellen Eingaben einem eigenen AVR anzuvertrauen und diesen über SPI an die Dimmer-MCU anzubinden. Oder kann man vielleicht auf externes EEPROM verzichten, da die AVRs eigenes on Chip haben??

    Was mein Editor angeht: Ich verwende momentan die Freeware-Version von Eagle. Allerdings treibt mich die Begrenzung auf eine halbe Eurokarte in den Wahnsinn...

    Mit Target komme ich auch problemlos klar, blos mit 100 Pins kann man noch weniger anstellen...

    Für eine Vollversion ohne so enge Begrenzungen würde ich einiges geben, aber 128€ für 'ne non profit version is doch etwas heftig...

  • DMX - Protokoll und Selbstbaudimmer

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 09:19

    Wenn der Code auf 'nem AVR laufen soll, wird ich ihn auch ´für 'nen AVR programmieren. Die Teile sind dafür optimal geeignet ( RS232, 2 Counter, externe Interupts, 31 Register...).
    Die Control-Unit dürfte einfacher sein als der Endstufenteil, da es nur 4-5 ICs sind.

    Damit das ganze nicht abstürzen oder sich aufhängen kann, würde ich den on Chip Watchdog einbinden. Wenn der nicht alle paar ms vom Code resettet wird, gibt's nen Hardware-Reset 8)

    Wie willst du aber in diesem Fall die Parameter hinüberretten, die du per 10er Tastatur, etc. eingibst?? Wenn das Teil neu startet, ist so deine Startadresse futsch :o :oops:
    Deswegen gibt es halt so oft die hässlichen DIP-Schalter und Drehteile...
    Willst du die Lüfterregelung wirklich auch noch der MCU aufbürden?? Ich denke, die ist schon gut mit dem Dimmen ausgelastet. Das ist vielleicht eher was für nen PTC und zwei Transen... (aber die Idee ist gut!!)

    Da die Triacs aber bis 75° mitspielen (eigendlich sogar bis 120°), versuch ich, erst einaml mit passiver Kühlung klarzukommen :D

    Grüße, Hendrik

    (falls einem dieser Thread auf die Nerven geht, können wir das auch per PN erledigen...)

  • Power Controller fürs PA Rack

    • Henne
    • 26. Juli 2003 um 08:58

    hi!

    Ich denke, dass Ihr in diesem Fall etwas übertreibt:

    Du brauchst doch keine acht Kanal Einschaltverzögerung mit Einzelabsicherungen für drei Endstufen, 'nen PC und ein bischen DSP...

    Was zieht, sind die Endstufen. Also gehen PC und Weichen, etc. sofort an und etwas später nacheinander die Endstufen. Das macht drei Verzögerungen!

    Einzelabsicherungen sind Blödsinn, da das die Unterverteiler besorgen (an die ich mich nicht ranwagen würde). Was nützen extra träge Automaten à 16A, wenn man das ganze an normal abgesicherte 16A CEE dranhängt? Dann knallen halt im Zweifelsfalle die Sicherungen in der Verteilung!
    Unser Elektriker hat mir vorgeschlagen 16A-Leitungen vom Verteiler mit 10A abzusichern, um sicherzugehen, dass die Sicherung bei mir fliegt und nicht in irgendeinem Keller... :D

    Wenn man also mal die Sicherungen beiseite lässt, bleiben nur noch ein paar (solid state) relays... das sind fertige Module und da sie nicht andauernd schalten, würde ich sie auch nicht groß entstören...

    Es bleiben also nur drei Bauteile, die etwas vom Netz sehen.

    Angesteuert wird alles von einer modifizierten Lauflichtschaltung, wie man sie ÜBERALL im Netz findet. Die Variante von JohannesP mit 'nem NE555 statt den FlipFlops (kleiner) wäre meine Lösung (Rest identisch).

    Ich versteh wirklich nicht, wie man drei Seiten über die "Amtlichkeit" von so einem Kleinkram verlieren kann :o

    Ein anderes Problem, was ich mal verzapft habe ist folgendes:

    Wir mussten einmal 3,6kW auf eine 16A-Leitung geben... (Der Drehstrom ging fürs Licht drauf) wir haben die Endstufen von Hand nacheinander eingeschaltet und es funzte bis irgendwann während der VA (Kleinkram Gott sei Dank) alle drei Amps ins Clipping kamen und die Sicherung im - abgeschlossenen - Keller flog... Vor dieser Peinlichkeit rettet Euch auch nicht die Einschaltverzögerung!!

    Grüße - und fühlt Euch bitte nicht angegriffen -
    Hendrik

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