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  2. Henne

Beiträge von Henne

  • Eurolite DPX-610 MP // Botex Dimmer DPX-620III

    • Henne
    • 5. Januar 2007 um 11:42

    Evtl. sollte man sich das Lästern verkneifen, bis man die Schaltpläne gesehen hat... Wenn Geld keine Rolle spielt, könnte ich mir eine MCU zur Verarbeitung des DMX-Signals (Einlesen, Puffern, Fehler filtern, Startadresse, Preheat, Max, Curves, Ausfallszene) vorstellen, die die Zündwinkel an Slaves weitergibt, die dann je für eine Phase zuständig sind. Das System langweilt sich zwar etwas und ist von der Firmware ziemlich simpel - sollte aber absolut stabil auf Verschiebungen, Störungen und Ausfälle von Phasen reagieren.

    Mittlerweile arbeitet das zwar alles bei mir im Großen und Ganzen auch auf einer mcu - jedoch ist die Berechnung etwas komplizierter und der Code 'fühlt' sich etwas instabiler an (aber immer noch besser als der vom liteputer...)

    An einen Analogdimmer mit Demuxer aus 4MCUs glaube ich nicht - das würde auch technisch unsinnig sein.

    Dass chin. Firmen mittlerweile gute Anschnittsdimmer fertigen (können), ist bei der geringen Komplexität selbstverständlich. Verbauen sie plötzlich aber hochwertige Bauteile (SSRs, Drosseln), kommen wir auch wieder in gewohnte Preisklassen. Die Platinen werden hier wie dort automatisch bestückt. Die Entwicklungskosten fallen bei einem Massenprodukt auch nicht groß ins Gewicht.

    Unsere Firmen reagieren mit sine wave dimmern - da werden die Chinesen noch ein Weilchen zu knabbern haben :D

    Hendrik[/url]

  • Gerät kann DMX Adresse selbst erkennen?

    • Henne
    • 14. Dezember 2006 um 01:04

    EEPROM!!!

    Nun lest doch bitte mal mit...

    ich findt die Idee auch ganz nett und werde sie wohl mal in die C-Lib als Option einbauen.

    Grüße, Hendrik

  • DMX-Platine zur Ansteuerung von Modellbauservos

    • Henne
    • 31. Oktober 2006 um 23:55

    ...die PCBs sind doch schon wieder da...

    ansonsten habe ich in meinem Forum (für registrierte user) eine C-Code Sammlung, wo auch Servos abgedeckt werden.

    Wenn Zeit keine Rolle spielt, kannst Du also auch wild für einen TINY2313 drauflos proggen :D

    Hendrik

  • Helles Blitzen im Strobe ??

    • Henne
    • 13. Oktober 2006 um 07:48

    @Christian_T:
    Ich hatte für 'auf den Punkt'-Geschichten extra den Einzelblitzmode und den Sync implementiert. Auch der hier gewünschte Blinder sollte in Quasi-Echtzeit reagieren (Ich muss notgedrungen auf den nächsten korrekten Zündwinkel warten - somit entsteht ein max. Delay von der refresh rate +20ms).

    Das Nicht-Reagieren auf DMX ist ein übler Bug - allerdings habe ich diesbezgl. keine Rückmeldungen erhalten. (Falls es sich bei dem von Dir angesprochenem Strobe um meinen Mod handelt, sollte das aber mit dem angesprochenen Generalupdate Geschichte sein.)

    Wenn das Geld für Atomics da ist, sollte man aber ruhig zugreifen (nicht zuletzt wegen Riderfestigkeit).

    Viele Grüße, Hendrik

  • ??Welches Stroboskop??

    • Henne
    • 13. Oktober 2006 um 00:36

    Danke, 'Niermann' :P

    Allerdings get mir Dein Feedback etwas zu weit:

    Ich bin nicht Gott, martin oder Hungaroflash... Ich tu was ich kann, um unsere Ideen auf dem Botexteil (und kompatiblen) umzusetzen, beachte jedes Feedback und teste jede Änderung des Codes durch - trotzdem kann ich keine Fehlerfreiheit garantieren. (Deshalb wird es auch sofort nach meinem Umzug ein Generalupdate für den Mod geben, das eine in der letzten Simu aufgetretene Fehlerquelle abdichtet.)

    Abgesehen davon gibt es noch Strobos außerhalb der Kompatibilitätsliste (momentan 'Deelight'), die trotz 40poliger MCU doch eigene inkompatible Platinen einsetzen :x (mal schaun, ob ich mich anpassen kann...)

    Patente habe ich definiv nicht (wissentlich) verletzt.

    Der 'operator mode' macht Sinn, da ich etwas ängstlich bei der XOP bin. Ein paar Anwender fahren den 50Hz-Blinder bei Vollast gut acht Sekunden.
    Da wird mir selbst Angst und Bange...

    Ansonsten bin ich Euch für die ganze positive Kritik sehr dankbar :P

    Hendrik

  • Strobo Mod

    • Henne
    • 2. Oktober 2006 um 15:32

    Die Platine scheint identisch zu sein. Ich könnte mir vorstellen, dass der SP750 den Zündwinkel für die Röhre begrenzt, damit die Drossel beibehalten werden kann...
    Falls das Strobo mit dem Mod also um ein Vielfaches heller wird, bzw. die Sicherung fliegt, solltest Du darauf verzichten. Mir ist aber so, als würden schon ein paar gemoddetete 750er laufen.

    Ansonsten habe ich für derartige Fragen nun ein eigenes Forum eingerichtet.

    Viele Grüße, Hendrik

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • Henne
    • 27. September 2006 um 08:22

    falls es jmd. interessiert:
    In der letzten Sendung wurde Solvay als durch und durch korrupte Pharmafirma dargestellt, die Tausende von Ärzten schmiert, damit deren Kram verkauft wird.
    Als die Truppe vor der deutschen Zentrale in Hannover stand, bekam sie angeblich keine Stellungnahme - wie auch: bei einer Werksführung (vor wenigen Jahren) wird jedem erzählt, dass sie ihr Geld mit der Aufbereitung von Barium und Strontium für Dachschindeln und Bildröhren verdienen. Kundenbindung erfolgt durch kostenlose Analysen und Optimierungen der Produkte der Kunden (Anpassungen der Reinheitsgrade, Rezepturanpassungen...) Die Pharmasparte ist nur ein Sahnehäubchen...

    Statt einem richtigen Pharmakonzern (Bayer, Höchst, Pfizer,...) haben sie sich also einen Dachziegelzulieferer rausgepickt und fertiggemacht - WAS IST BLOS IN DIE GEFAHREN?!?

    Hendrik

  • Spiegel ruckelt bei Langsamen Fahrten.Roboscan 218MK1

    • Henne
    • 25. September 2006 um 08:50

    Moin,

    auch wenn das Thema vielleicht schon durch, bzw. etwas unsachlich wurde, würde ich noch gerne einmal auf 'die Mängel des DMX-Protokolls' zurückkommen:

    Limitierung auf 8bit
    Prinzipiell richtig, aber wenn Ihr in die Kanalbelegung der meisten Heads einen Blick werft, werdet Ihr 'Pan coarse' und 'Pan fine' finden. Sprich: zwei folgende 8bit Kanäle werden als ein 16bit Kanal genutzt. Somit erreicht man eine Genauigkeit von (2^16)-1 ( also 65635 Schritte). Selbst bei 360° ergibt das einen Winkel von 0,0055°... Ich wage zu behaupten, dass wahrscheinlich kein Gerät wirklich mit dieser Genauigkeit arbeitet sondern intern auf 10-12bit runtershiftet. Das Argument gilt also nicht.

    Vector vs. Tracking
    DMX512 sendet einen kontinuierlichen 8n2 Datenstrom mit einer refresh rate von >40Hz. Die Interpretation der einzelnen Kanäle ist den Empfängern überlassen. Beim Martin-Protokoll wurden scheinbar u.a. X-Position, Y-Position (also ein Vektor) und die Zeit (zur internen Interpolation des Zielvektors) übermittelt. Heutige Scanner haben meist einen Speed-Kanal, mit dem ein Vektor (bestehend aus Pan coarse/fine und Tilt coarse/fine) in einer bestimmten Zeit angefahren wird. Das ist bei einem Tracking nicht möglich, sondern nur bei interner Vektorumrechnung. Sprich: Jeder Scanner mit Speed-Kanal arbeitet intern mit Vektoren...

    Man hätte also nur dem Konverter einen Speed-Kanal gönnen müssen und so die Umrechnung die heute intern erledigt wird in den Konverter auslagern müssen. Eine verlustfreie Konvertierung wäre damit mit etwas mehr Programmieraufwand ziemlich wahrscheinlich möglich gewesen.

    Wahrscheinlich ist der Markt aber mit den Dingern saturiert und ein Firmwareupdate lohnt sich nicht mehr, zumal sich die kanalbelegung ändern würde...

    Falls ich daneben liege, wäre ich für eine Korrektur wirklich dankbar.

    Hendrik

  • Windmaschine mit DMX ausstatten...

    • Henne
    • 19. Juni 2006 um 15:54

    ansich stellen sich hier dieselben Fragen wie in Deinem Parallelthread (http://www.2sound.de/musiker-forum/…tten-t7775.html)

    Wer zertifiziert und prüft das ganze (CE...)?
    Was springt dabei raus?

    Nach einer Speziallösung für lau zu fragen, hat sich dort nicht bewährt und wird es hier voraussichtlich auch nicht. Du kannst ja noch auf mikrocontroller.net um eine fertige auf Lüfter zugeschnittene DMX-gestützte Wellenpaketsteuerung bitten. Für eine höfliche Antwort kann ich allerdings nicht garantieren :D

    Hendrik

  • Ultralite Dimmer P610D defekt

    • Henne
    • 14. Juni 2006 um 23:34

    Ich würde keine CNY17 gegen MOC2030 tauschen. Ob Ultralite etwas mit SGM zu tun hat, können andere klären...

    Grüße, Hendrik

  • Pulsar Dimmer Pack - nur noch Volllast auf den Ausgängen

    • Henne
    • 5. April 2006 um 08:42

    Mit Pull-Downs meinte ich Widerstände gegen GND: Wenn das Pult auf Grund Dioden für HTP nur als Stromquelle dienen Kann aber selbst keinen Strom aufnehmen kann und die Eingänge des Dimmers extrem hochohmig sind, geschieht das genannte. Dies wird es aber wohl nicht sein, da der Dimmer ohne Input sofort auf 0 geht - Innenwiderstand ist also OK.

    Wieso misst Du nicht einfach das Signal vom Pult? Das ist doch das Schöne an 0-10V ggü. DMX: Multimeter ran und Du bist schlauer.

  • Pulsar Dimmer Pack - nur noch Volllast auf den Ausgängen

    • Henne
    • 4. April 2006 um 17:39

    Pull-Downs?

    Leg mal die offenen Eingänge mit 47k gegen GND. Wenn's dann aus ist, fehlten Pull-Downs.

    Dagegen spricht allerdings, dass es vorher an demselben Pult funktioniert hat... Stehen denn die Rampen?

    Grüße, Hendrik

  • 1-Kanal-DMX-Dimmer selber bauen

    • Henne
    • 3. April 2006 um 20:27

    Da könnte wohl nur ich helfen :grin:

    Nachvollziehbarrer Code:
    Ich habe unter Ressources ein paar Sourcen und ausführliche Erläuterungen als PDF dazu. Die sollte man verstehen können.

    Zu der 'Dimmer-Source' gebe ich keinen Kommentar ab - im Header steht eine Andeutung. Es darf sich jeder selbst was denken :wink:
    (Dies ist auch nur eine Interimslösung, bis ich mal Zeit für eine vernünftigere völlig neue dimmer engine habe.)

    Dann findet man noch den Wizard, wo aus (kommentierten) Libraries automatisch ein paar Anwendungen generiert werden. (Feinschliff und neue Features natürlich zu Fuß...) Auch dies ist für viele noch verständlich.

    Ich denke, damit habe ich mehr als genug getan (ca. 0.5a Arbeit).

    _________________________
    Zu den Sources meiner finalen Firmwares:
    Sie sind effizienter, komplizierter und für MICH verständlich. Eine Freigabe würde Folgendes bewirken:

    - 1-2Leute würden sich evtl. einarbeiten, Bugs entdecken und das Projekt erweitern und ausbauen.
    - mein Mailaufkommen würde sich verdoppeln bis verdreifachen wegen Anfragen. Antworten werden sofort und kostenlos erwartet.
    - Leute würden Murks veranstalten und dann in Foren posten, was für einen Mist ich doch verzapft habe.
    - Ich hätte keinerlei Kontrolle mehr über die Nutzung meiner Arbeiten.

    Mir ist kein DMX-Hardwareprojekt bekannt, das außer vom Entwickler nennenswert vorangetrieben wurde (Vergewaltigungen am Code zählen nicht :wink: )

    Falls ich jedoch jemals keine Zeit mehr für den transceiver haben sollte, würde ich die Sources offenlegen, da sich so notgedrungen jmd. sinnvoll damit auseinandersetzen müsste.

    Mittlerweile laufen mind. 200Transceiver (von der Anzahl der selbstgeätzten Platinen liegen mir keine präzisen Daten vor). Ich schätze also, dass viele mit meiner einstellung leben können :wink:

    Viele Grüße, Hendrik

  • Strobo Mod

    • Henne
    • 26. März 2006 um 14:39

    Moin, Clyde!

    Die genannten laufen definitiv. Soweit ich weiß, arbeitet der Mod auch bei den TitansStrobes von Showtech und den Starway-Teilen.

    Indiz ist ein dicker 40pin-Controller. Dann noch ein Foto von der Platine und ich erkenn an der Bestückung, ob es ein Botex-Klon ist :D

    (Alternativ gibt es die Geni-Variante mit einer kleineren MCU und anderer Schaltung, die ich aber nicht auch noch unterstützen möchte...)

  • Welcher Optokoppler für DMX

    • Henne
    • 21. März 2006 um 14:17

    Sender sollte terminiert werden.

    Nach dem mir vorliegenden Draft zu DMX512-A des USITT (Version CP/1998-1031r3) sind folgende Receiver zulässig:
    isolated
    floating

    Ich habe mich aus bereits genannten Gründen für floating entschieden - halte aber auf Experimentalebene (wildes Verdrahten, Basteln) Carstens Variante für sehr gelungen. Bei größeren Systemen bin ich aus bereits genannten Gründen nicht überzeugt.

    Wann hilft eine Trennung?
    Wenn ein Device nicht floaten darf (Verbindung zum Netz, Gehäuse, etc.) können Brummschleifen oder unerwünschte Potentialdifferenzen auftreten. Hier sperren OKs.
    Ein floatendes Device wird durch Eindringen von Netzpotential nicht zerstört: Sämtliche Spannungen sind GND-bezogen. Wenn GND nun einen Sinus mit 300A-Amplitude darstellt, interessiert das nicht weiter (es sei man packt an...)
    Sobald allerdings irgendwo ein anderes Bezugspotential herrscht (z.B. PE auf Grund Erdung) wird es kritisch... (Dies ist der fall bei PC-Komponenten: Transmittern, etc.)

    Hat man seine Potentiale im Griff, ist eine Trennung überflüssig.

    Zu Dimmern: Wenn Komponenten des Dimmers (Lastteile, Detections, Shunts für Current-Monitoring) nicht selbst galv. getrennt sind, muss man natürlich das komplette Gerät trennen. Da die meisten von uns aber alle diese Komponenten trennen (sinnvoll, um die Triacs in den optimalen Quadranten zu zünden...) hat auch hier wohl die DMX-Trennung eher psychologische Gründe. (Sehr nett finde ich dann auch nicht getrennte ISP-Schnittstellen bei diesen Geräten - da schepperts dann auch gleich richtig im PC...)

    Ich werde also wahrsch. für mein richtig übles Gebastel eine kleine Huckepack-Platine aus Carstens Schaltung designen, die ich in den DIP8 des Wandlers stopfe - ansonsten die finger aber davon lassen.

    carsten:
    Den Weg geht SLH auch. ist aber sicher gut gemeint, da das Signal aufbereitet und vestärkt wird - solange die Schaltung Saft hat :D

  • Selbstbau Nebelmachine Hilfe gesucht ! ! !

    • Henne
    • 23. Februar 2006 um 21:16

    Kaffeemaschine :D

  • Selbstbau Nebelmachine Hilfe gesucht ! ! !

    • Henne
    • 22. Februar 2006 um 13:16

    ...nimm ein Dampf-Bügeleisen von Walmart, etc. ...
    Da kippst Du dann Fluid rein und es spotzt auch was raus.
    Der Thermostat sollte dich vor einem Krebs retten :?

    ...und nach zwei Wochen greifst Du dann zu einer richtigen Nebelmaschine :D

  • Selbstbau Amp mit Schaltnetzteil endlich fertig

    • Henne
    • 21. Februar 2006 um 14:57

    IGBTs haben einen geringeren Rds-on als MOSFETs. Ich dachte deshalb mehr bei einem ZVT durchschicken zu können.

  • Selbstbau Amp mit Schaltnetzteil endlich fertig

    • Henne
    • 21. Februar 2006 um 11:11

    ich kannte nur die ZVTs wegen der leistungsfreien Schaltung...
    sorry.
    Ist eigentlich mit so einem Setup ein gefahrloses 'Overdrive' möglich? (Also größere Ströme per IGBT bewältigen als es laut Datasheet erlaubt ist?) Irgendwann werde ich mich mal näher mit befassen - spätestens beim URPS brauche ich den Saft...

  • Frage zu Dimmerumbau

    • Henne
    • 21. Februar 2006 um 10:21

    spock:
    Im Zweifel hilft nachmessen :wink:

    Meine Rechnung sieht so aus:

    Ein Brenner zieht 650W an 120V -> 5.42A
    R= U/I = 22.14Ohm

    2*in Reihe -> 44.28Ohm

    an 230V:
    I=U/R -> 5.2A

    2*parallel -> 10,4A

    230V*10,4A = 2,4kW

    vergleiche: 4*650W = 2,6kW
    man beachte, dass wir die Brenner an 230V und nicht an 240V fahren.

    Fazit: Die Natur will sich einfach nicht besch* lassen.

    (Ich weiß die Rechnung ist dreckig - aber dennoch sollte sie schwer zu widerlegen sein...)

    ...und jetzt muss ich wieder ran an Thermo - isentrope Turbinenwirkungsgrade sind irgendwie griffiger....

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