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  2. logi

Beiträge von logi

  • Grundeinstelung eines Arkordion

    • logi
    • 23. Juli 2004 um 16:44

    Soll das Akkordion als Soli laufen oder als Instrument von vielen, ist ein großer Unterschied. Gute Erfahrungen habe ich bei Solo mit AE5100 von Audio Technica gemacht (werden aber viele gute (Groß)Condenser auch gut klingen).
    Da er saß bin ich im Schallfeld links und rechts ca. 30cm entfernt gewesen, gerichtet auf die vertikale Mitte. Trotz viel Hall keinerlei EQ Veränderungen. Als Nicht-Soli-Instrument würde ich ein wenig den Bass rausnehmen, bei den Mitten nicht sonst würde mir persönlich die Note des Instrumentes verlorengehen.

  • Mikrofone und Nässe

    • logi
    • 23. Juli 2004 um 00:26

    Regelmäßiges Auswaschen mit milder Seifenlauge, klar. Aber wenn das Dingens schon Bioalarm auslösen könnte (und schließlich dem Sänger gehört) lieber alles austauschen :|

  • Schulung TA Lärm

    • logi
    • 23. Juli 2004 um 00:12

    Wenn`s nicht wieder im wilden Süden ist, gerne. Und dann bitte auch etwas über Festinstallationen und Discotheken (z.B. andere Werte).

  • Mikrofone und Nässe

    • logi
    • 22. Juli 2004 um 23:56

    Bäh, sowas fass ich nur mit der Kneifzange an oder mit Latexhandschuhen. :oops:

  • PA-Leistung für Open Air

    • logi
    • 19. Juli 2004 um 15:40

    Tja, wenn du den Input meinst, keine Ahnung. Das hängt zu sehr von den/dem Boxen(system) ab was dir zu Verfügung steht. Es gibt halt Boxen die mit 200 Watt lauter sind als andere mit 400 Watt.
    Wäre also nützlich wenn du kurz umreißt was dort hinkommen könnte. Dann noch, ob Bands spielen oder reine CD Mucke (und welche Musikrichtung) und zu guter letzt: wie laut soll es werden?

    Zwei Prinzipien haben sich durchgesetzt, einmal Hornsysteme, recht laut und gut zu richten, 30m schaffen fast alle. evtl. Nachteil: Z.B. vorne sehr laut (oder geflogen), hinten angenehm oder die Streuung: bei enger Nennstreuung benötigt man mehrere Boxen oder zumindes "Infill" für die Nahabdeckung. Alternativ normale BR Boxen mit Unterstützung auf Strecke (Delay), geht dafür sehr gut.

  • Stereopaar

    • logi
    • 16. Juli 2004 um 21:29

    In der Regel gibt es einen orginalen Messschrieb dazu, vom gekauften Paar.

  • EQ: ARX EQ 60 oder Symetrix 532E

    • logi
    • 11. Juli 2004 um 20:31

    Symetrix hat einen sehr guten Ruf und das nicht unbegründet. Der Signalweg ist sehr sauber. Wenn du lange Fader brauchst schau nach einem mit 3 HE, wesentlich besser bei Anwendungen als Front EQ, z.B. den 533.

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • logi
    • 11. Juli 2004 um 20:22

    Am Klang ändert sich am meisten bei den Wandlungen von akustischer zu elektrischer Energie und umgekehrt. Die meisten sollten sich einfach mal vernünftige Lautsprecher und Mikros anschaffen.

    Ob Behringer oder andere, im Hinblick auf die oben erwähnte Schallwandlung ist das doch unwichtiger. Wer allerdings die Kette auf ein bestimmtes Niveau heben will geht nach Qualitätsvorgaben. Da ist für mich unwichtig ob Behringer oder sonstwas draufsteht. Ich habe noch einen Composer der sehr schön arbeitet, ist ein Reservegerät weil manche Riderkranke meinen zum Preis steigt proportional auch die Qualität.

    Die DI100 ist auch nett, unabhängig vom Preis, allerdings, wie oben irgendwo erwähnt, mit blöden Schaltern. Weiterhin ein echt robustes DJ Pult (DX1000), läuft unauffällig und stabil, bloß die komische Behringer Beleuchtung stört. Weiter einen Denoiser (2000?), sehr gute Rauschunterdrückung und recht unauffällig. Dazu ein sehr brauchbares altes Kleinmischpult (2642?) mit schmutziggrauer Farbe :oops: und B300 Lautsprecher, haben ihre Pflicht und Schuldigkeit getan.

    Dann noch den Lautsprecherprozessor, sehr schönes Gerät und für den Preis nirgendwo Konkurenz, manches hier im Forum kann ich nicht nachempfinden über Klangverhalten. Der DBX Drive Rack PA kommt m.M. nach nicht ran, etwas besser im Leistungsvermögen ist der 260 und mal richtig gut ist für mich ab BSS FDS-336T (und jetzt auf die Preise schauen).

    Evtl. liegt`s auch daran daß die Behringer so in Verruf geraten sind, das ziemlich viele Neulinge sich das holen und dann meinen ein paar Regler drehen und schon muß es funktionieren. Wer sich z.B. einen Komp im paar hundert Euronen Bereich zulegt, weiß i.d.R. was geht und wie es geht.

    Daß die Sprüche von Behringer wie Ultra... für die Mülltonne sind ist jetzt ein anderes Thema.

  • EQ: ARX EQ 60 oder Symetrix 532E

    • logi
    • 11. Juli 2004 um 19:36

    Wenn du den Symetrix nicht kaufst, gib mir einfach die Adresse des Verkäufers :mrgreen:

  • Casebeschriftung-Schriftart?

    • logi
    • 2. Juli 2004 um 09:49

    Versuchs mal mit "AbsolutDB", wird bei uns auch für den Firmennamen verwendet.

  • Yorkville AP 4040 als Bassendstufe

    • logi
    • 16. Juni 2004 um 16:27
    Zitat von "rockline"

    ...die Racks werden ja auch nicht über Kopp transportiert oder ähnlich...
    Stefan


    Ich dachte immer daß man das als Ersatz für`s Fittnesstudio macht :mrgreen:

  • Eliminator 1 von Electro Voice

    • logi
    • 16. Juni 2004 um 16:11

    Schlecht ist der Sound nicht, aber...
    Es ist halt ein System das durch den 15" klar in den Mitten schwächelt, dafür ist der Hochtonbereich (EV-typisch?) recht ausgeprägt. Für Discomugge recht nett einsetzbar, wie ich finde, für Live Geschichten eher nicht.

  • Was sind das für Boxen?

    • logi
    • 14. Juni 2004 um 18:37

    Na ja, ich habe noch ca. 28 Jahre alte HH Boxen, werde ich mich nie von trennen, waren schließlich meine ersten eigenen.
    Sehen aber nicht so abgewrackt aus :mrgreen:

  • Kleine Pappen mit grosser Reichweite

    • logi
    • 11. Juni 2004 um 19:47

    Generell würde ich ein 2" Horn empfehlen mit relativ enger Bündelung und tiefer Ankopplung, je mehr es streut, desto mehr Verluste bekommst du auf der Strecke. Sehr nett z.B. das R35 von Coda Audio oder "selfpowered" die AP25. Der 2" Coax wird sehr tief angekoppelt und kann auch Bass vertragen, außerdem voll flugfähig.

    Das KMT HT10/HB15 ist sehr nett anzuschauen, kenne es aber noch nicht. Schwierig ist, daß der Mittel-/Hochtonbereich hoch angekoppelt wird, ein aufreißen der Front ist bei der Höhe sehr wahrscheinlich, zudem sind die Bässe nicht flugfähig. Bei der K2 und B1801 von Seeburg kann zumindest ein Bass mitfliegen.

    Eins noch, das Kirchen (vor allem Schwyzer) teilweise nobel-hobel fahren merke ich auch daran, daß die Anfragen selbst bis in die Norddeutsche Tiefebene rauschen :mrgreen:

  • HT-Horn rauscht ab und zu - mal mehr mal weniger?

    • logi
    • 10. Juni 2004 um 18:46

    Am Horn bzw. Treiber liegt`s nicht, die produzieren nämlich kein Eigenrauschen. Wenn es bei verschiedenen Endstufen ist, ist möglicherweise etwas auf der Frequnzweiche defekt.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • logi
    • 31. Mai 2004 um 23:48
    Zitat von "ADMIN"

    ...
    4.) Für solche Veranstaltungen macht es einfach keinen Sinn, einen Beurteilungspegel über den ganzen Tag zu bilden, da bleibt ja keiner 12 Stunden am maßgeblichen Imissionsstandort "angenagelt".

    5.) Muss es denn sein, dass alle paar Meter ein Stand eine eigene Beschallungsanlage hat, jeder mit einem eigenen Programm, fast alle mit bösen Kompressionstreibern und/oder nahe der Clipping-Grenze? Kann da der Veranstalter nicht vorschreiben: Von jeder Bühne wird das Signal in die Straßen rein verteilt, wer will, darf beschallen, aber bitte mit einheitlichen Signal? Dann muss auch keiner so weit aufdrehen, dass es böse klingt.
    ...


    Meine Meinung, Sinn würde es bei derartigen VAs nicht machen.
    Ich kenne solche Arten von Veranstaltugen zu Genüge, jeder schaut doch, daß möglichst viele zum eigenen Bierstand torkeln sollen, also rauf bis die LS knarzen. Ich erlebe sogar immer wieder daß die Stände selbst dann nicht ausmachen wenn auf einer größeren Bühne eine Gruppe spielt. Und da sich jeder in "Rufweite" befindet kommt das besonders gut. Auch immer wieder gut: die Künstler haben sich auf einer Bühne verspätet und trotz vorheriger Absprache läuft es dann auf unserer, auf der gegenüberliegenden...

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • logi
    • 31. Mai 2004 um 23:38

    Es sagt ja keiner (hoffentlich) daß die angestrebten 99dB immer zu leise wären. Trotzdem existieren hin und wieder Konzerte, die abhängig vom Raum und Musikstil höher gefahren werden (sollen).

    Mir erscheint es einfach zu problematisch, wenn nicht gar unmöglich, diese Grenzwerte immer harmonisch mit dem Wunsch der Auftraggeber und Zuhörer in Verbindung zu bringen. Ich hätte kein Problem damit ein Heavy Metal Konzert damit zu fahren, ist sogar entspannter, die Band, der Veranstalter und erst recht die Zuschauer sehen das aber häufig anders.

    Ein weiteres Problem hatte ich, wie auch andere, schon angedeutet, es fehlt m.E. die wirklich fundierte wissenschaftliche Grundlage. Es gab diese Berichte nicht nur in der PP, sondern in mehreren Blättern (z.B. der Spiegel), diese bezogen sich auf die einzige wissenschaftliche Untersuchung die mal vorgenommen wurde (die die Richtlinien der Überprüfung standhielt) und zu aller (auch der Untersuchenden) Überraschung war eben ein Teil des Ergebnisses eine Nichtlinearität in Bezug auf lautes Hören und Schwerhörigkeit. Als weiteres kam noch eine Aussage zum (positiven oder negativen) Stress hinzu, die Resultate veränderten sich je nach Bewertung durch den Hörer.

    Auch finde ich die Abzüge von sagenhaften 19 dB ab unter 100 Hz recht spekulativ, wer kann denn schon eine Annahme treffen, daß die Druckwellen in den Bereichen weniger schädlich für das Ohr sind, das Prinzip der Härchen funktioniert genauso und kann damit den Verlust bedeuten (Absterben).

    Eigentlich höre ich persönlich weniger laut (empfinde ich als angenehmer) Musik, ansonsten kommen Stöpsel rein, fertig. Das ist meine persönliche Sache, ich muß da nicht bevormundet werden.

    Ich bin jetzt seit zweite Hälfte der 70er in der Beschallung und lt. meinem Ohrenarzt schaffe ich noch immer über 16 KHz, obwohl die Konzerte damals auch nicht eben leise waren. Evtl. ist ja der allgemeine Stressfaktor doch bedeutsamer als angenommen.

    PS: Irgendwie fällt mir immer das Beispiel der Videospiele ein, es verbietet ja auch keiner das Spielen weil einige Leute bei raschen Bewegungen zu Krampfanfällen neigen, da gibt es einen Warnhinweis und gut.

  • Neuanschaffung PA 2-3kW, ~250 Personen

    • logi
    • 31. Mai 2004 um 22:50

    Ich werfe jetzt mal Coda Audio ( http://www.codaaudio.de ) rein, entweder aktiv (AP24 oder AP25 kombiniert mit PW 118a, später noch einen passiven PW 118, alternativ den PW 215a), oder passiv mit 2xR35/R36 und 2xSW18 oder SW215, sehr laut, sehr gut, sehr ausgewogen (haben alle ein 2"/1" Coax-Treiber).

    Seeburg ist recht nett, in der Größenordnung geht auch ein schnuckeliger 1" noch brauchbar (A-Serie), mehr Output geben die 1,4" oder 2" (K oder TS Serie).

    Auch attraktiv, die Boxen von KMT ( http://www.kmt-sound.de ), sauber verarbeitet, guter Klang und jetzt als Special mit 2x15" Bass und mit 2x10"/2" als Top incl. Amps.

    Wenn du später erweitern willst achte ein bißchen auf die Coverage, ein System mit 60° horizontal macht bei 2 pro Seite wesentlich weniger Probleme mit Übersprechen als ein 90° System. Das wiederum ist bei einem Top pro Seite etwas universeller. Dazu sollten zumindest die Tops eine abgesegnete Möglichkeit zum Fliegen haben, erspart manchmal viel Stress (Schienen oder zumindest richtige Flugpunkte).

    Für weiteres bei Bedarf kurze PN.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • logi
    • 31. Mai 2004 um 01:23

    Mit dem Schutz der Zuhörer bin ich ja gerne einverstanden, aber...

    Jeder hat die Möglichkeit nach der Information daß die Lautstärke problematisch werden kann wieder rauszugehen oder (angebotene) Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Ich erwarte vom mündigen Bürger eine gewisse Sorgfallspflicht und deren Einhaltung.

    Jeder weiß z.B. daß es gefährlich sein kann an einem Gummiseil in die Tiefe zu hopsen, da kann der Kreislauf versagen, eine Angststörung eintreten oder auch ein Tinitus. Wird jetzt der angeklagt, der das Seil stellt wg. Gefahrenstellung? Oder ist es das eigene Risiko sowas zu erleiden? Der Veranstalter soll doch wohl dafür Sorge tragen, daß das Seil i.O. ist, allgemein die Sicherheit eingehalten wird.

    In den Gerichtsurteilen wird ja immer wieder darauf hingewiesen, daß der Informationspflicht nicht hinreichend nachgekommen wurde, also auch unbedarfte Neuzuhörer nicht ausreichend unterrichtet waren. Nun gut, reicht es dann nicht aus klare und eindeutige Warnhinweise zu stellen (genügend groß und genügend informativ).

    Im übrigen mache ich mal ein Fragezeichen unter den Aspekt "Schwerhörig durch häufiges Musikhören". Es gab sehr gute Untersuchungen zum Thema Knalltrauma, Diskothekenbesuche und Schwerhörigkeit. Da war es eben nicht so leicht eine genaue Kausalität zwischen häufigem lauten Musikhören und Schwerhörigkeit hinzukriegen.

    Wer ist denn dafür in die Verantwortung zu nehmen wenn neben mir ein Syvesterknaller hochgeht, der Werfer, der Veranstalter, der Verkäufer, der Hersteller?

    Ja, ich bin eindeutig dafür die Verantwortung dahin zu geben wo sie hingehört, in die Hände der Zuhörer. Die Infos sollen alle erhalten welche Gefahren drohen können und was man wie verhindern kann, entscheiden muß dann jeder allein.

    Wir reden ja nicht über eine Schulaufführung Minderjähriger. Letztlich ist ja eine Gefahreninfo gemeint und das heißt für mich Informationspflicht, nicht mehr und nicht weniger.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • logi
    • 29. Mai 2004 um 10:58

    Ein Verbot von Zigaretten geht auch juristisch nicht (BtMG), höchstens das Qualmen an öffentlichen Orten. Kann auch schlecht verglichen werden, da es einen Unterschied macht, ob ich mich nur selbst gefährde oder eben auch andere.

    Wenn ich an so manche kleine Clubs denke, da kann man höchstens Papiervögel von der 80cm Bühne fliegen und dann nur horizontal, PAR64 sind dafür fast schon zu lang. Und Delay-Lines: Da löst eine Gefährdung die andere ab, es muß ja auch dafür Sorge getragen werden, daß die Boxen hinreichend aufgestellt werden können, wiederum ein Platzproblem, ansonsten ein Sicherheitsproblem.

    Und auf mittleren Veranstaltungen (gerade bei Stadtfesten, usw.) kann häufig auch nur gestackt werden. Dazu noch ein sehr gestreckter und nicht sehr breiter Zuschauerplatz... Bei Stadtfesten kommen ja auch noch die anderen Bühnen dazu, mal klein, mal groß, aber häufig alle dicht gedrängt. Bisher war es so daß die kleinen Buden ihre JBL TR Böxchen dann ausmachten, da eben überschallt. Wie sieht`s denn dann aus, hat man da noch eine Chance sich dann durchzusetzen? (wg. gemeinschaftlicher Absprachen und gegenseitige Einsicht braucht mir keiner zu kommen).

    Wie sieht es dann real aus, die meisten VAs sind klein bis mittelgroß, im Sommer dann eben draußen. Viele Veranstalter achten schon selbst darauf, daß die Leute bei den Bierzelten noch bestellen können, die es laut haben wollen, gehen oder bleiben dann vor der Bühne.

    Absurd wird es für mich dann, wenn die Leute sich häufiger bewegen, also mal vor der Bühne in 2m Abstand, mal vor der Theke in 20m Abstand, da müßte ja dann der Durchschnittspegel für jeden einzelnen in den Keller gehen, vieleicht ein rotierendes System, jeder darf mal für 20min nach vorn :shock:

    Mich würde mal auch interessieren wie man einen Live Auftritt mit darauffolgendem "Disco Spezial" bewertet, vor allem, wenn für die Live Geschichte ein anderes System verwendet (zugemietet) wird und für die Disco dann die Hausanlage angeschmissen wird.

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