Lt. Aussage des Vertriebs von QSC ist ein Unterschied (auch im Aufbau) erst ab der PL4 vorhanden, ansonsten sind PLX und PL ziemlich gleich. Die Entscheidung stand nämlich auch bei uns an und der Unterschied von PL236 und PLX3402 war für mich gleich null.
Der richtige Spaß beginnt erst bei der PL4, die ist im Bassbereich höhr- und fühlbar "fetter".
Beiträge von logi
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Er meint diese: http://www.kmt-sound.de/index.htm, dann unter Boxen, ganz unten. Sind zwar eine Kopie, aber eine gute. Ich habe sie allerdings erst einmal gehört, kann deshalb nicht viel mehr dazu sagen.
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Zitat von "rockline"
...Das Soundcraft K2...zu wenig Gainstruktur (sprich Gas! Man fährt fast jeden Kanal bis +6dB und hat immer noch das Gefühl es käme nichts raus :? )
recht störanfällig...
Stefan
Meinst du wirklich das K2? Die Gainstruktur finde ich nämlich gut und bei uns laufen sie auch unter widrigen Umständen, eins ist mal runtergefallen und hat auch mal `ne Wasserdusche abbekommen, alles kein Problem. Und aussteuern tu ich da ganz normal und habe immer noch Reserven.
Was anderes ist die Serie Two, die finde ich nicht so als Hit. -
Wichtig ist immer das selbst auszuprobieren und sich so weiterzutasten, also viel Spaß noch damit.
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Versuche den DBX 1231 zu nehmen, recht gute Qualität, evtl. gebraucht für den Kurs zu bekommen (3HE brauchen zwar mehr Platz, ist aber vom "schieben" her viel angenehmer). Ansonsten den Behringer mal antesten, für den Preis ist er einfach gut.
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Also das Mikro zeichnet erstmal das auf was reingeht. Wenn es von vorne besprochen wird, funktioniert es im allgemeinen (bei einer Nierencharakteristik und so weiter) recht gut. Probleme können dann entstehen, wenn diese in einem best. Abstand besprochen werden. Am besten du probierst das selber, nimm die flache Hand und sprich ein Wort mit einem oder mehreren Explosivlauten normal in die Hand. Dann gehe mit der Hand, ausgehend von deinen Lippen, immer weiter weg. Du merkst dann, wo es einen starken, explosionsartigen Aufprall gibt. Dieser wird dann nicht gänzlich am Gitter und Schaumstoff verwirbelt, sondern setzt sich zur Kapsel durch. Ein Super-Anti-Popp-System haben sich die Leute von Neumann beim Gesangsmikro ausgedacht, wirklich sehenswert.
Zum zweiten ändert sich mit dem Abstand oder schreien vs. flüstern proportional der Spannungsverlauf. Je höher der Schalldruck, je höher die Ausgangsspannung. Das hört man wiederum an unterschiedlich lauten Übertragungen z.B. der Stimme.
Gegen diese Popgeräusche wurden (Studio Großmembranmikrophone haben i.d.R. keinerlei Popschutz) für Aufnahmebedingungen äußere Popschütze erfunden, das sind mit Gaze oder feinmaschigen Gitter bespannte Metallringe, die die Explosivgeräusche verwirbeln.
Gegen die unterschiedlichen Lautheiten beim Besprechungsabstand gibt es sog. Kompressoren. Dort kann ein Schwellenwert eingestellt werden, ab dem der Spannungsabfall nach oben und unten korrigiert wird. Meist kann noch ein Steigungsrate bzw. ein Abfallrate eingestellt werden, dann die Schnelligkeit, mit der der Kompressor eingreift, usw.
Zusammengefaßt: Entweder die Exlosivlaute am Mikro verbeizischen lassen oder mit einem wirksamen Poppschutz bekämpfen.
Bei der Abstandsänderung hilft entweder dieser Kompressor oder superschnelle Finger (die zu lautes und zu leises nachregeln können) und ein SprecherIn/SängerIn der/die immer denselben Output hat (also kaum machbar). -
Ich weiß gar nicht was ihr habt, die Scherenteile um die 100 - 150 Euro find ich ausreichend. Mir wurde nur 1 Mal letztes Jahr so ein Teil zerlegt als ein grandioses Spätsommergewitter kam, die Windböen waren dafür zu heftig.
Ob allerdings so ein Stand das ausgehalten hätte wage ich mal zu bezweifeln. Und wie ihr alle wißt (Standsicherheitsnachweis :mrgreen: ) können Windkräfte selbst größere und schwerere Zelte weghauen. -
Zitat von "wora"
... wer sagt denn, das die endstufen immer voll aufgedreht sein müssen?
wenn das so richtig wäre - wieso bauen die hersteller dann an jeden amp solche regler?
wenn du, wie du ja schon richtig bemekrkt hast, deine pegel schön mit z.b. 0dB über die ganze elektronik-kette schickst, dann kann es ja z.b. zu laut sein, wenn deine anlage in einem kleineren raum steht.
in so einem fall kann man dann die endstufen entsprechend unempfindlicher machen, in dem man die regler des amps etwas zurückdreht. eigentlich sind sie genau dafür gedacht...
somit wird ein optimaler wert für "signal to noise" erreicht, denn alle elektronikstufen werden optimal angesteuert.noch besser wäre natürlich ein geregelter lastwiderstand hinter dem amp

Genau meine Meinung! -
Zitat von "ImmerLauter"
..."Voice Acoustic". Letztere hat ein ziemlich geniales asymetrisches 2" Horn. Bei einem Abstand unter drei Metern macht die Box H90°xV40°, ab drei Meter verengt sich der Schall auf H50°xV40°. So gibts keine toten Winkel, wenn man direkt vor/neben der Box steht, und sie hat genug Power für tiefe Bühnen. Ich habe bis jetzt nur Prototypen gehört und die waren schon ziemlich viel versprechend. Soll mit 15"/2" und 12"/1,5" rauskommen und auch echt fullrange und multifunktionell sein, sogar Wetterfest.
Wie soll das denn funktionieren? Intelligente Schallwellen? -
Es pfeifft schon, allerdings ist bei guten Mikros (mit relativ geraden Frequenzgang) die Kopplungsneigung geringer, da die häufiger bei billigen Miks zu findenen Buckel im Band nicht in dem Maße vorhanden sind. Dazu kommt die Richtcharakteristik, wie genau wird diese eingehalten, ...
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Haben mehrere im Programm, z.B. AKG C444.
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Es gab mal einen Test von Mikrophonhalterungen für Trommeln, glaube in der tools4music, müßtest du im Archiv finden.
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Gehe mal die Seite ein bißchen runter, ich glaube hier sind schon auf der ersten Seite 3 Diskussionen über Fakturisierungssoftware am dampfen.
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Eigentlich müßte es dann ja auch genügen den Sperrzaun weiter zu fassen und jeden auf die Gefahr eines Hörschadens hinzuweisen, damit sich jeder einzelne bewußt dieser Gefahr entziehen kann (meinetwegen auch durch eine farbliche Markierung), abgesehen von einer kontinuierlichen Protokollmessung.
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Also ganz kurz, näheres sollte doch mit Hilfe eines guten Buches erkundet werden, im übrigen ist das hier ja das PA-Forum, da gehe ich normalerweise von einem gewissen Stand aus und PA (=Public Adress) ist eine Synchronisierung von Film nicht gerade...
Die Richtcharakteristik eines Mikrophons benennt eine Seite die bevorzugt Schall aufnehmen kann, darstellbar z.B. in der Form einer Niere (möglichst viel Auslöschung bei 180°, also hinten, mit guter Empfindlichkeit auf der 0° Achse, also vorne) oder Kugel (Empfindlichkeit überall gut, Kugelförmig).
Indem eine Richtung empfindlicher gemacht wird, wird leider gleichzeitig die Poppempfindlichkeit erhöht (durch Einsprechen in das Mikro werden Explosivlaute speziell bei Lauten wie P, B, usw. "verstärkt", das hat etwas mit der Art zu tun wie eine Richtcharakteristik im Mikro erzeugt wird, würde hier aber zu weit führen).FG hast du selber richtig erkannt, nämlich Frequenzgang. Dieser sollte möglichst keine Frequenzen betonen oder schwächer abbilden (sieht man an "Senken" oder "Berge" im Verlauf, da im Fall einer Aufnahme der menschlichen Stimme diese möglichst natürlich abgebildet werden soll. Natürlich existieren verschiedene Mikros für verschiedene Instrumente die teilweise einen krummen Verlauf haben, eben speziell für diese gedacht um einen spezifischen Sound zu erzeugen. Der Mensch ist im übrigen sehr trainiert einen "schlechten" Verlauf einer Frequenzkurve im Stimmenbereich zu hören, wir trainieren ja schließlich täglich.
Kondensator ist nur eine Bezeichnung für ein Arbeitsprinzip, dabei stehen sich ein hauchdünnes Plättchen und eine feste Platte gegenüber und es wird eine Spannung (Polarisationsspannung) angelegt (Elektroden, diese bilden dann einen Kondensator). Durch Einsprache ändert sich der Abstand der Plättchen (Kapazitätsänderung) und induziert eine sich veränderne Spannung im Takt der Musik, Sprache... Ein Vorteil ist, daß die Membran aufgrund der wenigen Masse sehr schnell einem Impuls folgen kann, also relativ klangneutral ist.
Dann gibt es noch das Prinzip der dynamischen Mikros (incl. aller Derivate), diese arbeiten wie ein Lautsprecher. D.h. eine an der Membran befestigten Spule, die sich in einem Magnetfeld (Polen) frei bewegen kann, wird durch Schalldruck in diesem bewegt und ändert damit die elektrische Spannung (Tauspulenprinzip). Vorteil: robust, verträgt hohe Schallpegel, ist aber bedingt durch die schwerere Membran incl. der Spule träger in der Signalverfolgung und schlechter im Frequenzgang.
Ich hoffe, ich konnte etwas Klarheit reinbringen.
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Zitat von "rockline"
...Irgendwann werde ich es wieder zusammenbauen - einschließlich der erforderlichen Renovierung...
Stefan
Sowas habe ich mir seit 5 Jahren vorgenommen mit `ner DDA, meinst du in diesem oder im nächsten Leben :mrgreen: -
Was normalerweise im besseren Tonbereich gut funktioniert, klappt auch da. Schau dich im Gebrauchtmarkt um, eine Kugel ist sehr passend da keine Rückkopplungsgefahr und vom Prinzip glatterer FG und wenig Poppempfindlichkeit. Das ganze als Kondensator passt prima. Z.B. bei Audio Technica das ATM10a, eine recht ausgeglichene Kugel, ansonsten einfach ausprobieren. Auch schön: Großmembraner mit umschaltbarer Richtcharakteristik, da wird es dann doch eng mit 100,-- Euro :mrgreen:
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Zitat von "hell&dunkel"
...Macht Syrics auch Kisten, die auf "Eurosys" hören? :mrgreen:Armin
Fast, nennen sich Eurosub. -
Die meisten Hersteller nehmen sich nicht viel. Wichtiger sind deine Spezifikationen für das Kabel, also Festverlegung bzw. Tour-geeignet, Biegefähigkeit, Verseilung, Durchmesser, Material(-dicke), Adernzahl, Verdrillung, usw.
Dann suche die Kabel nach deinem Qualitätsmaßstab aus (dazu sollte auch gehören wie oft und unterwelchen Bedingungen das Kabel eingesetzt wird). -
magicmix
Klar, Empfehlungen gibt es für alles mögliche zuhauf, der Unterschied ist ja daß es dir zusagen sollte. Ein Porsche und ein Geländewagen können ja gleich laut sein, trotzdem klingen sie höchst unterschiedlich. Und was einem nun besser gefällt kann jeder dann durch Vergleichshören für sich feststellen.