Ich habe manchmal ein übles Pop Problem: Vor allem bei Liedermachern (die also nicht nah ran gehen) ist häufig eine kritische Entfernung vorhanden. Mit Popschutz geht es zwar so lala, sieht aber nicht schön aus (zu groß) und nimmt einfach Höhen weg. Außerdem ist die Aussprache sehr sauber aber eben auch Poplaute verschärfend.
Hat jemand evtl. eine Idee was ich noch tun kann?
Beiträge von logi
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Tja, Pech gehabt. Bei meinem ist ein extra Line-Ausgang vorhanden, ist übrigens auch ein Sony :wink:
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Zitat von "tallica0815"
Das ist ein Studiomikrofon, also live aufgrund der Rückkopplung nicht zu gebrauchen...
Na ja, Studiomikros setze ich auch Live ein, so lang es nicht gerade Kugel ist, ist es doch egal (wobei vor Gitarren sogar `ne Kugel gehen kann).
Problem könnte mehr die Verzerrungsgrenze (max.) als Kondenser sein. -
Gern genommen wird von den DJs bei mir das D770 von AKG, auch wenn andere zu Verfügung stehen. Scheint sich wirklich recht gut durchzusetzen. Wenn es denn ein Sender sein soll (und günstig) die 1400 von AT, ist auch recht robust dafür.
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Analog finde ich schon recht sinnvoll (Universalität). Die Idee mit dem Stick ist wirklich gut, USB halte ich für mich am sinnvollsten, merke ich bei meinen Notebooks

AlphaC: Sende mir doch mal ein paar Infos und die angestrebten Preise zu.
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Wir haben etliche PLX und ein paar PLs (PL4) von QSC. Im Normalfall reichen die PLXe massig, Nachteil ist der Einsatz bei 2 Ohm und "volle Pulle", da schalten sie manchmal wg. Überhitzung ab. Alle Unfreundlichkeiten, wie Feuchtigkeit, Überspannung, usw. haben sie weggesteckt. Großartige Unterschiede im Bass konnte ich bisher nicht feststellen, vieleicht im Direktvergleich. Ist auch egal, sie tuen was sie sollen.
Die PLs machen das nicht, gehen auch gut bei 2 Ohm, die PL4 ist ein netter Amp, kann ich nur empfehlen.
Da aber bei uns in der Regel 4 Ohm gefahren wird, kein Problem.
Die Craaft hatte ich mal bei einer VA, schalteten sich ständig ab. Woran das lag kann ich nicht sagen, war nicht mein Material.
Alles meine Erfahrungen und damit nicht universell

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Also ich würde bei SM57 bleiben (Gitarre), ansonsten z.B. mal das AKG D770 oder ATM 29 und höher von Audio Technica probieren.
Recht brauchbar für kleines Geld ist das Pro25 von AT, `ne Stufe höher das ATM25.
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Nochmal: der offizielle VK beträgt € 2552,-- incl. USt. für das 2228 und € 4060,-- incl. USt. für das LA 2225.
Zu finden auch hier: http://www.codaaudio.de/codaaudio/down…coda-vk2004.pdf
Ich glaube nicht das es jemanden gibt, der mehr als den genannten (offiziell empfohlenen) Preis nimmt, ich auch nicht.
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Hi Kracky,
das sind doch die empfohlenen offiz. Verkauspreise von Coda, findet man auch auf der Coda Audio Seite, also nix mit EK. Deswegen UVP= Unverbindlicher Verkaufs Preis
(Müßtest du aber sehen) -
Das kleine LA (Doppel 8") kostet UVP 2200,-- netto, das Große (Doppel 15") UVP 3500,-- netto.
Bei weitere Infos kurze PM.
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Beide Audio Technica ATH... sind im Verleih, persönlich finde ich den "M" besser, er verstärkt halt nicht den Bassbereich. DJs greifen lieber zum "D", gibt mehr Saft.
Ich denke du soltest dich auf eine längere Session gefaßt machen, die Kopftüten im Vergleich hören, wichtig: immer Pausen nach dem Hören machen und auch mal länger tragen, denn manchmal ist der Andruck zu stark, manchmal die Entlüftung schlecht, usw.
Ansonsten: Die Beyer finde ich auch noch gut.
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Zitat von "rockline"
...Sonst hat man nichts von diesem merkwürdigen Verein "IHK"!...
Wieso, darfst doch alle paar Jahre mit wählen gehen
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Ich behaupte mal frech: Es gibt keinen Kompressor, der nicht irgendetwas am Klang "verfälscht". Somit könnte man nur näherungsweise herankommen und da ist es wichtig zu wissen, was nehme ich noch in Kauf und wo bzw. welche Veränderungen sind noch tollerierbar.
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Im Fall bis 4-Wege stehen alle Amps auf einer Seite, wer das gleiche Signal bekommen soll, durchschleifen, ansonsten bin ich dankbar für jede unauffällige Strippe die über die Bühne läuft.
Bei 10-Wegen gibt`s `ne Aufteilung links/rechts der Bühne, Trennung in vordere Bühne-hintere Bühne.Ich wähle die Kabel immer so kurz wie möglich aus und die Längen sind immer unterschiedlich, bei einem MC hätte ich keine Möglichkeit unterschiedliche Strecken zu fahren. Außerdem ist ein defektes Kabel ruck-zuck ausgetauscht, beim MC sehe ich da Probleme.
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Wir haben EV Q66 seit `98, hatten noch nie eine Macke und haben wirklich viel mitgemacht (Regengüsse, brütend in der Sonne und vor allem: wird an alle möglichen Leute als Plug`n Play rausgegeben). Die Limiter sind erste Sahne, Schutzschaltungen sind genau und funktionieren richtig. Alles in allem perfekte Arbeitstiere.
Die PLX finde ich persönlich klasse. Daß die im Bassbereich nicht so richtig können sollen, konnte ich nicht feststellen. Die Schaltung (und -aufbau) ist wie bei den PLs, das Gehäuse finde ich gut und ausreichend stabil (für 9,5 Kg!).
Einen wesentlichen Unterschied zu unseren PL4 kann ich ehrlich gesagt nicht erkennen, wer mehr Vernetzung etc. braucht, o.k., wer mehr Saft braucht, o.k., ansonsten laufen sie genauso zuverlässig und brav wie die PLs.Und als Abschluß: die lassen die Rücken aufatmen für einen brauchbaren Kurs
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Mal `ne Frage, Krusty:
Was soll er denn genau machen bzw. nicht machen. Wenn du den SPL hast probiere noch ein bißchen, viel falsch machen kann man damit nicht

Meiner Meinung nach wirst du nur mit einer sehr guten (wirklich guten) Automatik weiter kommen, ansonsten laufen die Parameter relativ schnell aus dem Opt-Bereich und so schnell mit der Hand kenne ich keinen...
Die anderen Kompressoren sind i.d.R. auch sehr gut, fügen allerdings einen gewissen (gewünschten) Sound hinzu. Ich mag z.B. Röhrenkompressoren sehr gerne, gerade durch das hinzufügen von best. Klirranteilen (natürlich den guten :wink: ), genauso finde ich ich opt. Limiter klasse, aber dann natürlich passend zum Musikstil.
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Wenn du über eine Ausbildung kommen willst:
Tonmeister-> Zwischending von Musiker und Techniker (bin damals an der Aufnahmeprüfung gescheitert, da zwingend für die Aufnahme an die Musikhochschule Klavier gefordert war (ist?).
Toningenieur: Kenne ich nur in Berlin und als Zweig der Maschbauer, heute wahrscheinlich anders :wink:
Tontechniker: Habe ich in Nünberg gemacht (war die einzige damals) auf der Schule für Rundfunktechnik (für die Öffentlich-Rechtlichen). Begrenzte Aufnahmekapazität, Auswahl war sehr streng
Fachkraft für Veranstaltungstechnik: Relativ neu, alle Infos beim VPLT
Quereinsteiger (oder: learning by doing): Wahrscheinlich das bis heute verbreiteste
Man sollte aber nicht davon ausgehen daß es reicht die Technik zu beherrschen, andere Qualifikationen können mindestens genauso wichtig sein. Teamfähigkeit, Kundengespräche richtig führen, Technische Sachverhalte einfach aber richtig erklären zu können, Supervisionsanteile zu haben (der Überblick)... nur um einige Teile aufzuführen.
Bei eigener Firma kommen dann noch kaufmännische Kenntnisse dazu, Buchhaltung, Planung, usw., ein weites Feld
Wenn das alles stimmig ist könntest du auch an größere VAs rankommen (mind. Englisch setze ich voraus).
Trotzdem wird Geld vor allem bei Industrie und Messen gemacht, relativ trocken und gar nicht zu verwechseln mit dem "Flair" von großen (und kleineren) Live-Events. Und nicht zu vergessen: Festintallationen, Planungen (am Computer), regelmäßige Fortbildungen...
Und als Krönung: Praktikas vorweisen zu können ist sehr wichtig, keiner läßt heute jemanden ran, der nur gehört hat was ein Lötkolben ist oder nicht weiß, was beim Aufbau zu machen ist.
Wenn ich was vergessen oder verwechselt habe, bitte nachbessern :wink:
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Klangveränderung wird ja auch von unterschiedlich zu handelnden Parametern und Zeitfaktoren gesetzt. Diese müßten eigentlich permanent nachgeregelt werden oder per Automatik.
Die Ausgeklügelste, die ich kenne, ist beim SPL DynaMaxx, wäre hier meine Empfehlung, ist jedenfalls der sauberste Klang, den ich kenne (nicht zu verwechseln mit "schönstem").
Ansonsten finde ich den Urei toll, ob der nun am Klangbild wenig oder viel ändert :roll: , kann ich nicht sagen, er klingt jedenfalls exellent (alles persönliche Arbeitserfahrungen). -
Zitat von "jeff"
bei der "normalen" elektret variante ist die membran mit teflon beschichtet. teflon ist in der lage eine spannung zu speichern. somit ist das teil permanent polarisiert.
das problem besteht darin das die membran dann aber schwerer wird. somit sind die vorteile der leichten membran der kondensatorkapsel passé. da diese den transienten, den schnellen signalanteilen, nichtmehr folgen kann.
also hat man begonnen die gegenelektrode zu beschichten und zu polarisieren. das ergibt dann eine leichtere membran. da die gegenelektrode aber eine geringere oberfläche hat ist die polarisation geringer. was auch wieder probleme in sich birgt. desweiteren ist der abstand zwischen elektrode und gegenelektrode bei elektret meist größer gerwählt was auch zu einem gerineren output führt.das größte problem bei elektret sehe ich aber tatsächlich im ladeverlust. mit der zeit findet über die luft(feuchte) eine entladung statt. das mic wird immer schlechter. nun sagen manche kein problem solange man sich nicht in den tropen aufhält. aber gerade wenn sänger die tropen in das mic einblasen oder das teil über schwitzenden drummern in kleinen clubs mit regen von der decke hängt, wird das wieder relevant.
elektret mic´s sind definitiv wegwerfartikel. auserdem klingen die meisten bescheiden. bis auf ein paar rümliche ausnahmen die aber dann deutlich teurer sind als ein mittelgutes "echtes" kondensator mic. (und meist sinds dann kugeln).
grüße
Auch spezieller Kunststoff ist permanent aufladbar, die Membranen sind zwar schwerer, aber nur geringfügig. Das Back-Electric Prinzip hat übrigens Sennheiser entwickelt.
Ich halte außerdem das Problem mit dem entladen für nicht (mehr) bedeutsam, vor 10 - 15 Jahren war`s noch ein Problem, mein ältestes ist geschlagene 18 Jahre alt und hat `ne Ist-Abweichung von nur 3%.
Und daß die Elektrit-Kapseln Wegwerfartikel mit (größtenteils) scheußlichen Klang sind glaube ich auch nicht, viele Permanentgeladenen klingen sogar sehr gut.
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Es gibt schon Unterschiede im Klang, schlecht zu beschreiben, daher am besten anhören. Das D3700 macht mehr "Druck", bringt also mehr Fülle rein und liefert mehr Bässe.
Muß man sich überlegen, ich halte das D880 für universeller, auch vom Optischen her. Reine Rockgeschichten gehen m.M. mit dem D3700 besser.
Ist aber alles Geschmacksache.
Das Schöne ist: Du kannst halt später einen anderen Kopf nachrüsten