Es scheint ja insgesamt ein paar Probleme mit Lieferbarkeit bei Yorkville zu geben (EU Recht Material). Und andere haben auch nette Amps
(z.B. Crest).
Beiträge von logi
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Schon wieder die ominöse Bassschwäche, ich frage mich immer was das ist (liefert keinen Bass mehr unter 80Hz?).
Manche verwechseln Bass auch mit erhöhtem Klirranteil. Ich habe jedenfalls (wenn man sie innerhalb der Leistungscharakteristik betreibt) keine Probleme damit, auch wenn ich sie kaum als Bassendstufe einsetze. Das Netzteil ist halt recht genau auf die Leistung abgestimmt, falls man mehr braucht sollte man eine größere nehmen.
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Die A-Serie ist recht unbedenklich und sehr einfach in Stand zu halten. Mit Einzelplatinen und geräumigen Innenraum sehr gut zu pflegen. Wenn du noch Material und ein zweites Netzteil mitbekommst umso besser.
Außerdem kann man recht leicht die AUX Sektion auf PRE/POST schaltbar umbauen, die größte Schwierigkeit ist der mechanische Umbau der Oberfläche, sonst alles vorhanden.
Mußt nur schauen wie es behandelt worden ist (Arbeitstiere halt), ein bißchen Pflege ist, wie bei anderen auch, ratsam.
Schön außerdem der durchstimmbare Low-Cut, dazu leicht und übersichtlich. Die Inserts haben bei mir noch nie Schwierigkeiten gemacht, nur ein paar Poties. Die Direct-Outs sind normalerweise Option, für den Preis ein guter Kauf.
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Suche mal bei der Production Partner. Da wurde der Behringer getestet und auch die Formeln incl. Beispielen berechnet. In der Regel kann man das nachbestellen.
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Nun ja, wird Zeit das Yamaha mal Konkurenz bekommt. Nicht nur Midas, auch Soundcraft "schlägt zurück".
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Habe CS-Endstufen jetzt ein paar mal verbaut. Sie werden getreten und müssen richtig ran, bisher keine Ausfälle oder Beschwerden über schlechten Sound. Konkret waren es CS4000 und CS3000 die eingebaut wurden.
Vor allem der DDT Limiter macht seine Sache sehr gut, bei einer Installation ist nämlich nur eine Frequnzweiche verbaut und der Limiter der Endstufe muß sämtlichen Murks abfangen, geht sehr gut da sie ja über THD limitiert.
Was das Teil unterwegs für eine Figur macht kann ich jetzt nicht sagen.
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Ich verstehe die Frage nicht ganz: Du willst ein Raum mit ca. 10 Personen beschallen wobei die Größe des Raums (auf dem Photo) nicht erkennbar ist?
Falls der Raum nicht sehr tief ist würde ich die A6 empfehlen, allein schon vom Nennstreuwinkel her. So kannst du nicht nur seitlich mehr mitnehmen sondern auch die vorne stehenden werden beglückt.
Auch der 12" bringt hier Vorteile da du ja sowieso Subbässe benutzt.
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Eventuell mal bei Monacor schauen, dort gibt es einen 19" Monatgerahmen der mit unterschiedlichen Einschüben (u.a. Tuner) bestückt werden kann.
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Tja, das Extremste war für eine SubA8/A6 Kombi mal eine türkische Hochzeit mit ca. 800 Personen. Hat auf der Tanzfläche eine recht gute Figur gemacht obwohl eigentlich ca. 200-250 Leute abgekündigt waren. Für mehr als ungefähr 200 Personen würde ich sie bei Livemucke mit ein bißchen Pegel nicht nehmen.
4Art: Wieso bist du eigentlich immer schneller

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Es gibt ja auch noch andere die nett sind (LA Audio z.B.), allerdings bevorzuge ich (tja) auch den Q4-Audio...
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Zitat von "wora"
... jedoch kenne ich jetzt auf anhieb kein zweites mikrofon, das dermaßen allroundtauglich ist...
Sehe ich genauso, unabhängig davon ob ich es mag oder nicht. Der Standard leitet sich ja eben aus dem mittleren Maß ab, keine absolute Spitzenklasse aber auch kein Flop, eben immer brauchbar zu verwenden. -
Versuch` eine gebrauchte analoge BSS Weiche zu finden, die sind recht gut, leider aber auch teilweise recht teuer.
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Wer ein bißchen "fummeln" möchte hat aber beim Dynamaxx schon verloren. Auch wenn es mein Lieblingskomp. ist, für die die "kurbelmäßig" gut und schnell sind holen bei Einzelsignalen noch etwas mehr raus, allerdings dauert das einstellen etwas länger.
Ansonsten ist der DBX 1066 noch recht nett oder LA Audio BCL20 oder GCX20.
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Also ich war es der die "berühmt-berüchtigte" 4-acoustiv Box in Osnabrück von einem Kollegen mitgebracht hatte.
Das schlimmste an der Box ist die Frequenzweiche, kaum belastbar (evtl. 150W) und überhaupt nicht abgestimmt.
Da ich nur über diese mitgebrachte sprechen kann: Holz und Lack in Installation o.k. oder bei sehr schonender Behandlung. Man kann eine neue Frequenzweiche reinbauen, klingt dann sehr akzeptabel. Allerdings verliert man durch die Glättungen einiges an Schalldruck. Falls also der Klang wichtiger ist als lautes Gequäke sollte dort auf jeden Fall nachgearbeitet werden.
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Wie zeigt sich denn ein Kompressorverhalten? Der Behringer ist (und für den Preis allemal) sehr brauchbar. Evtl. nicht alles erstmal auf Neutral gestellt?
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Ich denke nicht daß du wirklich 15" Kisten unter die Decke "nageln" solltest. Ich würde hier mehr zu Kleineren tendieren (8" oder 10") und z.B. zwei 12" oder 15" Bässe am Boden irgendwo verstauen.
Das Ganze wird dadurch recht unauffällig und du kannst trotzdem mal ordentlich Pegel erzielen (wenn nötig).
Im übrigen solltest du vorher abklären ob die Deckenmontage überhaupt erlaubt ist (einfach in`s Holz des Dachträgers dübeln ist nicht) da sich z.B. Personen darunter aufhalten können... Dann lieber mit einer ordentlichen Halterung an die Wand.
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Versuch mal bei der Mikrokapsel des Problem-Headsets leise mit Finger und Daumen zu reiben (also nicht die Kapsel), umkreise langsam das Mikro und achte vor allem auf Soundänderungen und Verstärkung. Falls es richtet (z.B. Niere) ist die Empfindlichkeit nach "hinten", also 180°, am geringsten.
Häufig haben sehr preiswerte Kapseln kein relativ glatten Frequenzverlauf, oft gibt es einen (oder mehrere) Frequenz"berge" die herausragen. Da du einen parametrischen EQ hast (Mitten) ziehe die Verstärkung langsam bis kurz vor die Koppelgrenze (Pfeifen) und verstelle die Frequenz (der zweite Regler in den Mitten) und suche die Stellung wo es am schnellsten pfeift. Die "ziehst" du dann mit dem Pegelsteller bei den Mitten etwas raus und schaust, ob du dann einen etwas höheren Pegelgesamtwert erreichen kannst.
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Shure SM58 ist schon o.k., vor allem recht feedbacksicher und gerade bei Rednern relativ poppunanfällig. Finde ich gerade bei Sprechern wichtig, bei Sennheisern habe ich da andere Erfahrungen gesammelt (ohne Schutz geht da nichts und sieht dann richtig groß aus).
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Bei 800 Leuten klingt das nach Entfernung, da wird ein Headset nun nicht so auffällig sein. Außerdem hast du dann einen genauen sich nicht verändernden Abstand Mund-Mikro.
Ansonsten das Normale, jeder bekommt ein Handmikro und gut. Das kann man sogar nutzen um Gäste zu interviewen.
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Tja, wir haben Stanton RM80 im Verleih, sehr robust und das meistgefragte Gerät. Der RM50 ist halt noch kompakter, qualitativ recht gut und robust.