Zitat von "rockline"... Aber wie gesagt.......was soll man damit?
Stefan
Eine gute Frage ![]()
Zitat von "rockline"... Aber wie gesagt.......was soll man damit?
Stefan
Eine gute Frage ![]()
31.05. klappt, komme also.
alec melde dich mal wie wir es machen wollen.
PS: Wo muß man sich anmelden?
31.05. klappt, komme also.
alec melde dich mal wie wir es machen wollen.
PS: Wo muß man sich anmelden?
alec: Hoffe es klappt, können wir noch mal bequatschen
alec: Hoffe es klappt, können wir noch mal bequatschen
Zitat von "treibsand"
... 2. Hat ein vernünftiges Siderack mind. 24 HE...
Geschmacksache, ich finde mehrere nicht so schwere besser und "vernünftig" sind die auch.
Meine Güte, hast du auch eine Treppe dran um an die oberen Geräte zu kommen? Ist das "alles-in-eins-Rack" nicht ein wenig unhandlich?
Evtl. komme ich auch vorbei, der Termin ist noch mit Fragezeichen. Wenn Interesse besteht könnte ich die Hammerbox, eine 4-Acoustic 12"/1", von einem Kollegen mitbringen, auch als Vergleich eine Seeburg A6, Ohm TRS115...
Evtl. komme ich auch vorbei, der Termin ist noch mit Fragezeichen. Wenn Interesse besteht könnte ich die Hammerbox, eine 4-Acoustic 12"/1", von einem Kollegen mitbringen, auch als Vergleich eine Seeburg A6, Ohm TRS115...
Eine DI-Box macht auch eine Impedanzkorrektur, kann funktionieren muß aber nicht. Besser einen Trennübertrager oder Neudeutsch Line Isolation Box verwenden.
Ist auch 18sound, ein HD120.
Ja, ich. Hinten war aber noch eine weitere Kennzeichnung dran. Nettes Mikro für Redner usw. (gewesen), da kein Nahbesprechungseffekt. Der FG war sauber, kein Zischeln oder ähnliches trotzdem klar und präsent.
Ich fand es insgesamt recht ausgewogen, stilistisch naja, halt mit Sinterkappe. Ob es jetzt das gleiche war kann ich leider nicht sagen.
Die Antwort finde ich so nicht richtig oder es rauschen alle Geräte die es gibt. Zumeist ist es der Vorverstärker.
Na ja, du redest von Einstellungen usw. Daß da jeder seine Vorlieben hat ist o.k., ändert aber nichts daran daß die Kiste doch bei "flat" ziemlich linear arbeitet (im Verhältnis).
Aber anscheinend muß ich froh sein das ich noch nie mit einer GA gearbeitet habe :?
Hi Manuela
Im Prinzip hast du natürlich recht, allerdings muß man natürlich im Verhältnis gewichten. Bei Wandlungen, hier z.B. von akustischer Energie in elektrische Energie (bitte nur als grob dargestellt betrachten), sind auch die mit Abstand größten Unterschiede im Signalverlauf zu beobachten.
Ich gehe jetzt einfach davon aus daß die Mixer mit schaltungstechnischem "Verheddern" in der Signalführung vom Markt sind (siehe 70er Jahre).
Wenn man PA-Systeme miteinander vergleicht hört jeder sofort einen Unterschied, bei Mixern, Endstufen... ist das normalerweise nicht so. Da kommen dann wieder die persönlichen Vorstellungen, Vorlieben mit in`s Boot, vor allem wenn man damit arbeitet (Beispiel EQ). Dies ändert aber nichts daran daß die Unterschiede für mich im wesentlichen marginal sind im Verhältnis.
Du wirst es doch vermutlich schon flott schaffen den Yammi Mixer adäquat einzustellen. Der miese Vorverstärker (mangelnder Headroom) ist ja anscheinend bekannt so daß du ihn berücksichtigst und ausbügeln kannst ohne daß es zu einem "Kotzsound" kommt.
Und wenn ich die Kette betrachte dann sind alle Komponenten bis auf eben jene Wandlungen im Verhältnis ziemlich optimal.
Gut klingen lassen kann es nur der Mensch mit "Gehör" und Erfahrung. Im Grunde ist das setzen von Notch-Filtern das einzig Wahre um den Gesamtsound möglichst wenig zu beeinflussen, das tun (oder sollten) diese Kisten. Ich denke das Problem ist z.B. das setzen von mehreren Filtern dicht zusammen, das ergibt halt eine hügelige und hörbare Senke.
Nicht umsonst gehen parametrische EQs wesentlich besser einzusetzen (nicht unbedingt leichter) als Terz Teile.
Für mich heißt es einfach abwarten was noch kommt, wenn die Software noch ausgereifter wird werden sie ihren Job gut erledigen.
gerald
Also das Target A-Serie haben wir selber. Ich finde das für die Abmaße und Gewicht recht nett und wenn jemand abbricht wg. schlechtem Sound ist das sehr amateur- und laienhaft. Meiner Meinung nach ist mieser Klang vor allem auf andere Geschichten zurückzuführen als unbedingt auf ein Mischpult.
Im Prinzip recht einfach (hört sich an wie bei Radio Eriwan
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Bei Ortsunveränderlichen, z.B. Mikro auf Stativ bei Sängern mit Gitarrenbewaffnung, reichen Statische. Die müssen die Frequenz nicht nachführen da die Umgebung gleich bleibt. Bei Rumhopsern geht das nicht, da sich die Abstände, etc. ständig verändern, also auch die Kopplungsfrequenzen.
Na ja, ein wirklich funktionierender (also in jeder Situation erkenender) Automat wäre schon fein, dauert bestimmt nicht mehr sooo lange.
Die Vorteile sind halt wirkliche Notch Eingriffe und (wenn ausgereifter) exakte Frequenztuning.
Wenn man ehrlich ist, mit graphischen EQs sind die Eingriffe fast immer breiter als nötig (wie auch anders) und in der Hektik und Parametrischen kann das auch mal etwas schiefgehen.
Den von Peavey (1-mal probiert) fand ich schon sehr gut im Rennen liegend, vor allem auch ziemlich schnell, auf jeden Fall für mich nahe dran.
Das ist doch keine Antwort.
THD sind die Verzerrungswerte (Effektiv)
THD+N sind die Verzerrungswerte (Effektiv) zzgl. dem Rauschen im Verhältnis zum Nutzsignal