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  2. Marco Maribello

Beiträge von Marco Maribello

  • Vergleich: Seeburg TSE Sub+TSM12 vs db Techn. Sub18d+605d

    • Marco Maribello
    • 26. Juni 2012 um 12:31

    Hallo Party-PA Freunde,

    heute habe ich einen PA Vergleich für euch, der auf meinen Erfahrungen, Anwendungen im Segment bis 300 Personen beruht. In verschiedenen Locations wie Gaststätten, Hotels, kleine Stadthallen... Meist Halbgas, nie Vollgas.

    Mir ist bewusst, dass es sich hierbei um zwei völlig ungleiche Preisklassen handelt, aber vielleicht ist mein Erfahrungswert für den ein oder anderen eine Praxishilfe.

    Ich beschränke mich in der Beschreibung auf ein Setup aus 2x 18er Bass mit potenten Topteilen.

    Sub18d vs TSE Sub:

    Der Sub18d von db technologies ist ein aktiver 18" Subwoofer mit eingebautem Ampmodul, welches 2 XLR Abgänge hat, um zwei aktive Topteile oder auch weitere aktive Subwoofer zu versorgen. Das Ampmodul im Sub18d hat eine super Ausstattung, denn die Trenfrequenz lässt sich wahlweise auf 90/120Hz einstellen. Zudem kann ich die Phase noch umkehren. Das sind Features, die das db techn. System recht flexibel machen. Ich kann also an einem Sub zwei Topteile anschließen und habe ein feines Setup für kleinere Hochzeiten, Geburtstage oder kleine Locations. Der Sub wird mit 1000 Watt RMS/134dB angegeben. Diese Leistung ist allerdings eher der Wert auf dem Papier. In der Praxis interessiert mich aber nicht der Wert, sondern die Leistung in der Location. Und da hat der Bass einen tollen Vorteil. Die eher runde Abstrahlcharakteristik (<=mein Höreindruck) ist super gut für flache und kleine Locations, wo der DJ in eine Ecke verbannt wird und der Bass irgendwo neben dem DJ platziert wird. Der Bass-Sound ist dann überall auf der Tanzfläche gleich. Allerdings ist dann die Reichweite in größeren Locations etwas weniger ausgefallen, wo man dann den Bass weiter aufdrehen muss. Im Vergleich zum Sub15d kann der Sub18D auch mehr Leistung ab und klippt nicht so schnell wie der Sub15d. Nur mal am Rande bemerkt.

    Der Sound des Sub18d ist tief. Ja, das kann er gut. Aber durch die tiefe Abstimmung fehlt ihm im Kick etwas die Klarheit und klingt ohne EQing in manchen Räumen etwas schwabelig. Hier ist aber der eigene Geschmack gefragt. Der eine mag es so, der andere lieber so. Ein EQ ist da aber echt eine Hilfe. Ich habe immer einen dbx 1231 benutzt.


    Der TSE Sub ist minimal größer als der Sub18 und auch anders aufgebaut. Mit 800 Watt RMS ist der Probant relativ human bemessen und auch im Amping bezahlbar. Die Leistungsangaben des Herstellers sind belegt durch Messprotokolle. Aber auch im Hörvergleich attestiert man gefühlter Maß dem TSE mehr Leistung zu. Obwohl er 200 Watt RMS weniger hat. Das mag aber auch an der anders ausgeführten Konstruktion liegen, die auf Output und kernigem Sound abgestimmt ist. Der TSE Sub ist laut Herstellerangaben ein Hornhybrid Subwoofer, der Sub18d ein Bandpass. Das macht schonmal per se einen Klangunterschied aus (Geschmacksache, unbedingt vor Kauf anhören). Im Soundvergleich klingt der TSE Sub gerichteter nach vorne und schiebt auch über eine Distanz von 8-9 Metern (mehr habe ich noch nicht getestet) noch gut raus. Allerdings ist im Single-Sub Betrieb die Platzierung des Basses wichtig, um bei kleinen Feiern einen möglichst homogenen Basssound auf der Tanzfläche zu haben. Da ist der Sub18d mit dem runden Abstrahlverhalten (<=mein Höreindruck) einfacher im Handling.

    Für den TSE Sub muss auf jeden Fall ein Amping und ein DSP Controlling angeschafft werden. Denn ohne DSP Bearbeitung ist der TSE nicht zu gebrauchen. Seeburg stellt aber die Frequenzanpassungen bereit (stelle ich auch mal die Tage auf meiner Webseite bereit) und damit wird der Sub eine echte Waffe. Für Livebetrieb ist das Preset super geeignet, für DJ Konserve kann die 45Hz Frequenz noch etwas mehr angehoben werden. Das Amping bei mir ist ein Crown xti6002 Amp mit eingebautem DSP und Limiter (bei der xti2-Serie mit einstellbarem Attack und Release!) mit 1250 Watt an 8 Ohm je Kanal. Den Amp habe ich noch nicht ans Limit fahren können, da zu laut :) auf den Feiern, wo ich in den letzten 14 Tagen war.

    Insgesamt gefällt mir der TSE Sub im Sound besser als der Sub18d. Allerdings ist die Preisdifferenz TSE Sub + Amp vs Sub18d inkl eingebautem Amp nicht außer Acht zu lassen. Zwei völlig andere Preisklassen!


    TSM12 cs Opera 605d:

    Die Opera 605d Box ist ein ausgewogenes, laut und pflegeleicht spielendes Topteil, dass auch Fullrange eine gute Figur macht. Die Abstimmung ist sehr gut gelungen und für Konservenmusik prädestiniert. Von dem Topteil bin ich begeistert, da ich es auch ohne Subwoofer schon im Einsatz hatte und überzeugend war. Am EQ habe ich nie was verändern müssen. Ins Clipp-Limit habe ich die Box auch nicht bekommen, ohne das mir vorher die Ohren abgefallen sind. Daher auch Outdoor durchaus eine Empfehlung, da die Reichweite im Vergleich zu der 410d, die ich auch noch im Einsatz hatte, deutlich höher ist.

    Die TSM12 muss dagegen ebenfalls mit DSP Controlling bearbeitet werden, um dass sie so klingt, wie sie soll. Die TSM12 ist auch nicht ohne weiteres Fullrangefähig. Hier kann man aber mit einem individuellen DSP Preset nachhelfen und die unteren Frequenzen anheben. Allerdings auch dann kein Basswunder. Da ist die 15er Pappe der 605d schon gefälliger. Die TSM12 hat durch ihre Bauart eine recht ordentlich weite Abtrahlung und klingt oben herum sehr direkt. Das ist vor allem bei LIVE-Anwendungen von Vorteil, weil die Stimme da richtig schön präsent ist. Beim Amping setze ich auch hier auf eine Crown xti4002. Mit 650 Watt an 8 Ohm je Kanal, knapp über den 600 Watt RMS Werksangaben. Das Amp reicht in meinem Fall aber mehr als aus. Bei Konservenmusik (1x TSE +TSM12 pro Seite) muss ich den Top-Pegel sogar um -4 bis 5dB absenken, damit das Verhältnis TSE Sub zu TSM12 Top stimmt. Bei Livemusik habe ich die Tops -2 bis 3 dB abgesenkt. Die TSM12 hat damit auch genug Leistungsreserven, um mit 2 oder 3 TSE Subs pro Seite zu spielen. Auch das Amping habe ich noch nicht annähernd ins Limit fahren können. Die TSM12 fegt dir vorher den Dreck aus der Ohrtrompete. Das Topteil spielt auf jeden Fall lauter als die Opera605d, muss aber bei hoher Lautstärke in den hohen Frequenzen etwas gezügelt werden. Die Seeburg Presets sind da auch auf LIVE getrimmt, für den DJ Betrieb habe ich die hohen Frequenzen noch etwas abgesenkt. Hier bin ich aber noch in der Erprobungsphase. Insgesamt ist der Klang aus meiner Sicht sehr gut und in den 14 Tagen wo ich das Seeburg Material im Einsatz habe, habe ich erstaunlich viel gutes Feedback über den Sound erhalten.

    Gerne dürft ihr Ergänzungen vornehmen, wenn euch zu den Systemen etwas einfällt.

    vg, Marco

  • RCF oder SEEBURG oder EV?

    • Marco Maribello
    • 26. Juni 2012 um 11:07

    Der Seeburg TSE Sub (passiv) klingt deutlich geiler als der 8001 von RCF. Der TSE geht etwas gerichtet nach vorne und klingt klar und definiert. Der RCF klingt auch gut, aber ist im Bass-Sound etwas schwammiger und klingt etwas weniger definiert. Mit "definiert" meine ich (nach meinem Gehör) der Knall, wenn die Basedrum auf der Spitze ist. Der klingt bei Seeburg TSE Sub schön direkt und sauber, das mag ich sehr. Bei RCF ist das etwas weicher und bei db technologies Sub18d noch etwas schwammiger und in der Abstrahlung kugelförmig, nicht nach vorne gerichtet.

    vg, Marco

  • Welche Patchblende?

    • Marco Maribello
    • 20. Juni 2012 um 15:24

    Ja, das geht dann für den biamped Abgang in Ordnung, so hab ich es jetzt ja auch. Nur geht vom biamped Abgang die Strippe auf einer Platine weiter zum High/Mid Speakonausgang, der aber auf +-1 verdrahtet ist. Somit habe ich nun auf diesem Ausgang (weil parallel verkabelt) auf +-1 ein Basssignal und nicht das Topsignal. Spielt aber erstmal keine Rolle, da ich eh nur den 4-fach belegten biamped Abgang benutze. Und nächste Woche ist dann auch schon eine richtig verkabelte Patchblende da.

    vg, Marco

  • V: Zomo Case, DMX USB Interface, Axiom Pro61

    • Marco Maribello
    • 20. Juni 2012 um 09:35

    Und hoch.... verkauftes entfernt, neues hinzu.
    Los Leute, kauft! Ich brauche Platz und Geld.


    vg, Marco

  • Welche Patchblende?

    • Marco Maribello
    • 20. Juni 2012 um 00:31

    Mal ein Zwischen/Endstand.

    Die Thomann Patchblende ist nicht für eine Zwecke gemacht. Denn die Tops laufen bei der T-Blende auf 2+-. Da spielt mein System leider nicht mit, da Tops auf 1 laufen und Subs auf 2.

    Hab's jetzt provisorisch im T-Gehäuse umgepolt, so dass ich die Biamped Speakons nutzen kann.

    Jetzt lasse ich mir ein Patchfeld bauen, so wie es sein muss.

    VG, Marco

  • Welche Patchblende?

    • Marco Maribello
    • 12. Juni 2012 um 10:40

    So sieht es nun hinten aus. Es ist das Thomann Patchfeld.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Marco Maribello
    • 7. Juni 2012 um 22:09

    2x Technics 1210 Mk2.

  • V: Zomo Case, DMX USB Interface, Axiom Pro61

    • Marco Maribello
    • 5. Juni 2012 um 09:27

    Verkaufe Cases, im ordentlichen Zustand:

    Zomo Case 400 MKII, schwarz, mit silbernen Beschlägen.
    Passend für CDJ800 und 2x CDJ400
    Case im ordentlichen Zustand. Preis VB 110,- Euro


    Neu dazu:

    DMX USB Interface FX-5 von Digital Enlightenment.
    Preis VB 110,- inkl Versand.

    Angabe des Herstellers (http://www.fx5.de:(
    DMX-IN mit 512 Kanälen
    DMX-OUT mit 512 Kanälen
    Schnelles DMX-Update
    Robustes Gehäuse (Mantel aus Aluminium)
    Gefertigt in moderner SMD-Technik
    Original Neutrik XLR-Steckverbinder
    DMX-Timing einstellbar
    DMX-Daten im Interface gepuffert
    Das Interface ist mit vielen Programmen kompatibel. (selbst probiert mit Freestyler und DMXControll)

    Nie im Live-Einsatz gehabt. Nur 2x getestet
    Verkauf, weil ich doch bei Daslight bleibe.


    M-Audio AXIOM Pro61
    USB-Midikeyboard Controller. In der Szene allgemein bekannt. Daten gibt es im Netz. Das Midikeyboard ist niegelnagelneu. War ein Fehlkauf vor 2 Jahren. Es liegt in OVP und mit einer schicken Transporttasche auf dem Dachboden. Es muss mal langsam weg, brauche Platz.


    vg, Marco

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • Marco Maribello
    • 4. Juni 2012 um 16:05

    Hier mal ein Foto zur Variante 1 mit den SYNQ Endstufen, Controller und Patchfeld:

    (c) BILD: JS Audio

    Gewicht laut Angaben des Rack-Inhabers. ca 20kg.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Marco Maribello
    • 4. Juni 2012 um 14:12

    Oh ja, mein Geldbeutel ist jetzt komplett leer. Das war schon ein Pfund, was ich nicht nochmal in der Höhe stemmen kann. Da muss ich jetzt erstmal 2-3 Jahre für Stricken und Geld reinspielen. Aber es wird sich lohnen, da ich jetzt kompatibel mit einem befreudeten Tonverleih bin.

    vg, Marco

    Zitat von &quot;Timo Blößer&quot;

    Da hast du aber kräftig investiert... nicht übel! 8)

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Marco Maribello
    • 4. Juni 2012 um 14:12

    Oh ja, mein Geldbeutel ist jetzt komplett leer. Das war schon ein Pfund, was ich nicht nochmal in der Höhe stemmen kann. Da muss ich jetzt erstmal 2-3 Jahre für Stricken und Geld reinspielen. Aber es wird sich lohnen, da ich jetzt kompatibel mit einem befreudeten Tonverleih bin.

    vg, Marco

    Zitat von &quot;Timo Blößer&quot;

    Da hast du aber kräftig investiert... nicht übel! 8)

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Marco Maribello
    • 4. Juni 2012 um 14:05

    Wo du Recht hast, hast du Recht. Aber ich beschäftige mich schon seit Tagen damit und komme dem Ziel näher. Vorteilhaft dabei ist, dass ich danach in der Lage bin alles zu erklären und davon ein "Einsteiger/Umsteiger" Video zu machen. So hilft es in Zukunft auch anderen weiter.

    vg, Marco

    Zitat

    und
    1x keine Ahnung wie das Zeug zu verkabeln ist :grin:

  • Crown xti 4002/6002 oder Camco Q-Power10? Oder doch anders?

    • Marco Maribello
    • 2. Juni 2012 um 10:29

    Ich hab mich nun für die Crown Variante entschieden, da 2 Ohm tauglich und im Budget attraktiv. Hätte gerne eine Lab FP10000 gekauft, aber unter 4 Scheine nicht neu zu bekommen.

  • Endstufe(n) für PA (18" Sub, 12"Top)

    • Marco Maribello
    • 1. Juni 2012 um 12:26

    Du willst Bass und Top zusammen auf einer Leitung betreiben? Also haust du im Bass Fullrange rein und gehst dann weiter bis zu den Tops? Das ist nicht gesund für Bass und Topteil. Sei denn die Bässe haben eine Frequenzweiche eingebaut. Oder bin ich da auf dem Holzweg?

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • Marco Maribello
    • 1. Juni 2012 um 09:28

    Ich stand vor ähnlicher Frage und habe mich nun für xti2 Endstufen entschieden. RAM und Camco Q10 war auch eine Option, aber die 4-Kanäler machen keine 2 Ohm (was du ja forderst). 4-Kanal Amp mit 2 Ohm-Betrieb machen momentan nur zuverlässig die LAB FP10.000Q (kein DSP) und die Hoellstern Endstufen (wahlweise mit DSP, aber die Teuerste am Markt).

    vg, Marco

  • Standalone DMX Controller gesucht

    • Marco Maribello
    • 1. Juni 2012 um 09:04

    Botex hat nun auch neue erschwingliche Rekorder mit 8 Presetplätzen, einmal als Desktoplösung und einmal als 19" Einbaulösung. Das klingt ebenfalls brauchbar!

  • Amp-Rack - verschiedene Konfigurationen, wie?

    • Marco Maribello
    • 1. Juni 2012 um 09:00

    Jens: Ich habe mit gestern die DSP Software von Crown angeguckt. Da ist mir einiges klarer geworden. Jetzt kapier ich's so langsam. Auch die Mono-Summenausgabe ist mir nun schlüssig geworden, wo ich die Amp-Software mal studiert habe. Das ist ziemlich einfach gemacht. Vielleicht mache ich davon ein kurzes Video, wenn etwas Zeit ist.

    vg, Marco

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Marco Maribello
    • 31. Mai 2012 um 14:43

    2x Seeburg TSE Sub
    2x Seeburg TSM12
    1x Crown xti6002
    1x Crown xti4002
    1x Patchfeld
    1x Custom Case 4HE (DD, 2x Rackschiene)
    Einige Speakon Systemkabel

  • Welche Racktiefe?

    • Marco Maribello
    • 31. Mai 2012 um 14:38

    Thema hat sich erledigt. Ich nehm einfach das 50er Case. :)

  • Amp-Rack - verschiedene Konfigurationen, wie?

    • Marco Maribello
    • 31. Mai 2012 um 14:35

    Hi Jens,

    ich bin die letzten 12 Jahre (egal ob mit HK, kleinem Seeburg TS Mini oder db technologies Zeug) nur Aktiv unterwegs gewesen. In der Systemverkabelung kenne ich mich nicht so gut aus. Man muss auch mal Schwächen offenlegen können, finde ich. Ich lerne gerne und schnell dazu. Mir ging es in erster Linie um die Verdrahtung als 2.1 Systems in Verbindung mit Amps und Patchfeld. Die Routingoptionen gibt es halt im aktiven Betrieb nicht so, wie bei passiven Aanlagen.

    Ich werde nur 4-fach Systemverkabelungen haben. Keine anderen. Das ist dann alles einheitlich, auch wenn die 4-fach Kabel teurer sind.


    vg, Marco


    Zitat von &quot;jens-clauss&quot;

    Hallo!
    ich kenne viele Deiner Video Blogs und war eher der Meinung das du halbwegs in der Materie unterwegs bist...
    Daher verwundert mich die Frage...
    Das Anschlussfeld kannst du in allen erdenklichen Konfigurationen nutzen, einzig deine Boxen musst du checken
    wie die am Speakon Anschlussfeld verkabelt sind... es ist darauf zu achten das die Bässe bei 2+ 2- abgegriffen werden,
    (in der Basskiste egal welcher) 1+ und 1- wird durchgeschleift... In den jeweiligen Topteilen genau umgekehrt (1+1- zum Lautsprecher inne Box bzw zur Weiche und 2+ 2- durchgeschleift).
    Dies ist zu kontrollieren! Ein sicherer Betrieb ohne diese Kontrolle und Sicherstellung das dies so ist führt zum Ampsterben!

    Wenn das sichergestellt ist, Patchfeld im Case entprechend anklemmen - 1+ 1- für Tops / 2+2- für Bass und Start.

    Nachteil--- Bässe gehen nur noch an dieser Systemverkabelung... also einfach mal nen 2pol Draht ran und los geht dann nicht mehr.

    Alles anzeigen

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