1.) am mixer mit kopfhörer abhören, ob das signal okay ist
2.) einfach mal nur eine box an einen amp-kanal anschließen. danach die zweite box an den gleichen kanal. dasselbe für den zweiten amp-kanal tun und posten, was passiert ist.
gruß, christian
1.) am mixer mit kopfhörer abhören, ob das signal okay ist
2.) einfach mal nur eine box an einen amp-kanal anschließen. danach die zweite box an den gleichen kanal. dasselbe für den zweiten amp-kanal tun und posten, was passiert ist.
gruß, christian
richtcharakteristik des verwendeten mikrofons beachten.
kompressor im monitor bei monitormix vom foh aus vermeiden.
christian
ja, das geht. die powerstation hat auf dem klinken-patchfeld oben rechts auf dem mischer zwei buchsen (ganz rechts untereinander angeordnet), die mit "power-amp-inputs left + right" bezeichnet sind. waren glaube ich symmetrisch ausgeführt. jedenfalls kannst du damit ein signal direkt in die endstufe einspeisen.
christian
du könntest beispielsweise einen aux-return als stereo-kanal benutzen. "echte" stereo-kanalzüge hat das mx-8000 nicht.
christian
mp3 bitte mit dem lame-encoder im modus --alt-preset-standard oder für noch bessere qualität im --alt-modus-extreme (in blind-hörtests schnitten jedoch beide gleich gut ab, also ist -extreme eigentlich verschenkter speicherplatz) encoden. constant-bitrate ist schon seit längerem nicht mehr aktuell. vom normalisieren des wave-materials würde ich abraten.
du hast mit mp3gain ein gutes programm gefunden. dieses bewertet das audiomaterial nach dem kriterium subjektiv empfundener lautstärke und nicht nach pegelspitzen. es bringt mp3 verlustfrei auf (vom hörer empfundene) gleiche lautstärke. wave-dateien solltest du vor dem encoden gar nicht mehr bearbeiten.
christian
<img src="http://www.home.pages.at/cenmusic/smile…_gegen_wand.gif"><br>
argghhh... was soll das? solche pauschal-aussagen treiben mich (und wahrscheinlich einige andere) noch sonst wohin. das atelier der tonkunst mag ja schön und gut sein. es gibt aber ganz sicher alternativen.
schöne nacht noch!
christian
für den bass benutze ich immer die arx di-plus 2. habe ich mir vor zwei jahren für etwas über 300$ direkt aus den usa geholt. momentan ist sie wohl für circa 280$ erhältlich.
ich kann dir nur rein vom gehör her sagen, dass ich sättigungsprobleme im tiefbass noch nie bemerkt habe. es kommt ziemlich unverfälscht das wieder raus, was ich reinschicke. ein klasse, wenn auch etwas teures teil, das ich aber immer dabei habe.
gruß, christian
ich werde einmal ein paar ältere live-mitschnitte durchhören. da waren einige konzerte dabei, bei denen ich noch multigates mit hatte. wenn ich eine "schöne" stelle mit knacksern vom multigate finde, werde ich diese als mp3 hier hinein stellen. dann wirst du sehen, was wora meint.
gruß, christian
ich kann nur das bewerten, was ich kenne und womit ich arbeite:
1.) Audix OM-7 und Beta 87
2.) e865
3.) Beyerdynamik TGX-58
4.) Beta 58
5.) AKG D3700/3800
99.) SM 58 :grin:
gruß, christian
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: cen-music am 2002-11-27 22:38 ]</font>
bei mir im ort gibt es einen biker-club unter dem namen "gremium mc". ist das derselbe, den ihr meint? oder ist das ein deutschlandweiter club? mir sind die bisher auf überregionalen va eigentlich noch nicht weiter aufgefallen, bis auf ein-zwei vertreter. bin da auch nicht so im bild, konzerte in der biker-szene gibt es bei uns nicht soviele.
christian
nunja, comp/li im monitor ist das albekannte problem. dem sänger fehlt je nach einsatzstärke des gerätes die dynamik beim singen. er hat seinen stimmpegel nicht wirklich im griff, weil er nicht genau das hört, was er von sich gibt. das merkt man bei insertierten dynamics im foh pult bei gleichzeitigem monitoring vom foh aus sehr deutlich. in maßen eingesetzt mag das evtl. noch funktionieren. aber deine arbeitsweise ohne als unverantwortlich zu bezeichnen? schließlich kann jeder die lautstärke seines iem selbst regeln und muss demnach für sich entscheiden, was man verantworten kann und was nicht. ein limiter für extreme peaks ist vieleicht schon sinnvoll. wenn der aber im iem schon eingebaut ist...
christian
eben dieses meinte ich...
behringer geräte arbeiten durchaus gut. wenn sie arbeiten... die zuverlässigkeit ist ein nicht zu unterschätzender sicherheitsfaktor. stell dir einmal vor, der nach dem x-over eingeschliffene multicom fällt aus...
christian
es gibt von glockenklang auch ein schönes 4fach-gate, dass mir sehr gut gefällt.
christian
von monacor gabs (gibts) auch mal so ein teil inkl. messmikrofon. war auch recht günstig...
christian
ja, kannst du. die frage hatte dir der admin aber auch schon beantwortet.
christian
neue "ich bin kaputt"-story vom multicom fällig? nach diesem schreck bin ich nun auch endgültig davon weg, das teil einzusetzen:
hatte am wochenende das vergnügen, eine top-40 auf einer großen firmenfeier (versicherung :smile: zu mischen. knapp 400 besucher. da mein aphex106 gerade in ein studio verliehen ist, habe ich für bass-gitarre und bass-drum gezwungenermaßen den multicom einsetzen müssen. für vocals nun wirklich nicht...
zum soundcheck war alles okay. der erste song beginnt bei dieser band immer mit einem drum-solo als einstieg. erster beat: bass-drum. als dieser erste beat aber erfolgen sollte, rummste stattdessen ein sehr lautes knacken durch die pa, gefolgt von noch einem knacken beim nächsten tritt des drummers auf das fußpedal. spätestens hier hat dann auch er gemerkt, dass seine bd so eigentlich nicht klingt...
ich dann natürlich etwas im stress. zuerst am pult geschraubt (preamp defekt?), dann kabel und mikrofon kontrolliert. ich wäre zu dieser zeit nie darauf gekommen, dass der in die bd eingeschliffene kanal des multicoms den geist aufgegeben hatte. ein flüchtiger blick ins siderack brachte dann diese erkenntnis. schnelles umpatchen auf symmetrix-kompressor, kurzer line-check und das konzert konnte losgehen. die bass-gitarre habe ich über den comp. des bass-amps komprimiert, war halt nix weiter frei und das risiko mit dem multicom war mir zu groß.
natürlich bedurfte es am ende einer erklärung, aber da die musiker (wir kennen uns auch schon länger) schon ähnliche erfahrungen mit einem composer gemacht hatten, war die sache schnell vergessen.
auf alle fälle war das für mich ein schlüsselereignis. der schaden war recht gering (obwohl bei diesem verzerrten knacken, das auftrat mal eben die hochtöner schaden hätten nehmen können...), aber die daraus gezogene lehre groß. aus der pro-serie kommt mir nie wieder etwas ins rack; bis auf den ultragraph. eigentlich auch nichts anderes von behringer, aber es gab halt (vor langer zeit) auch mal einige gute geräte: beispielsweise den composer mdx2000 oder das studio-gate. ansonsten wars das. dann lieber doch ohne kompressor...
den meinungen zum multigate kann ich ebenfalls nur beipflichten: bei den alten war das knacken sehr schlimm und deutlich zu hören. bei den neuen ging es einigermaßen (hatte das letzte vor einem jahr im rack). aber gerade bei signalen, die kurze attack-zeiten erforderten kam selbige problematik wieder zum vorschein.
christian
eine berufsbedingte krankheit... ich fand das zeitweise auch recht schlimm. bei jeder va kämpft man sich zuerst zum foh, auf band-homepages sucht man zu allererst den technik-rider, vorm fernseher klebt man, um zu erkennen, welches drum-mic am 14er tom hängt und bei der übertragung des 11.11. aus der kölnarena kringelt man sich über jedes feedback, das produziert wird :grin: (oha, war da jemand aus dem forum am foh? *kopfeinzieh*), usw. usw..
die zuschauerliche unbefangenheit wäre in der tat ab und an wünschenswert... mit der zeit hört man aber wirklich beinahe jeden fehler während eines konzertes (wenn man als besucher anwesend ist) oder auf einer cd. manchmal nervt es einfach...
christian
hmm... paul, etwas angegriffen fühle ich mich durch deine seltsame antwort allerdings schon. 1.) erzählst du mir bei weitem nichts neues 2.) ist die wiedergabe von 80hz für sämtliche "kübel", mit denen ich arbeite das geringste problem. 3.) wirst du bei mir nie eine einem v auch nur annähernd ähnlich sehende eq-kurve finden
es wurde nach dem sinn von led-ketten am eq gefragt. ich habe unter verwendung eines entspr. fallbeispieles geantwortet. das ich so arbeiten würde, habe ich mit keinem wort erwähnt. da hast du wohl etwas falsch verstanden.
christian
die audix-klemmen sind sehr gut. (genau wie die mikros) ich kann bei bedarf ein bild davon hier einstellen.
zu den akg-teilen kann ich nur sagen, dass die stabilität sehr zu wünschen übrig lässt. diese wäscheklammern, die sich klemmen schimpfen, kann ich keinesfalls weiterempfehlen. der sound ist auch nur mittelmass. langelebigkeit der mikros: läuft gegen null.
christian