Ach nicht nur Motoren... Ein klein wenig Freischalten gewisser Software-Pakete und schon hat dein VW auf einmal einen Bordcomputer ![]()
Beiträge von Christian Engel
-
-
Pronomic? Was soll denn das für ein Hersteller sein?
-
Und wenn bei den 4 Wegen Monitor nun mal ein Drumfill, bestehend aus Sub + Top aktiv getrennt, dabei ist? Bi-Amp Monitore?

Outputs am Controller kann man doch eigentlich nicht genug haben...
-
Ein Haus, ein System...
Ich möchte es ja nicht schon wieder erwähnen, aber wenn du dich für L'Acoustics entscheiden solltest, so fährst du mit den einheitlichen LA-Amps ziemlich gut
Controller- und Amping-Probleme oder Ungereimtheiten gibt es da nicht wirklich. -
Xilica XA-4080 vielleicht? Hat zwar 8 Outs, aber der Preis ist i.O. Wenn die Features für dich ok sind

-
Vor Jahren, als wir noch selbst Lichttechnik im Bestand hatten, hatte ich ein ähnliches Lichtsetup auf der Straße. 6 kleine Scanner von JB, 6 Stk. 6er Bars und Blinder. Dazu handverlesene LEE-Filter. In Verbindung mit unserem damaligen Lichtmann war das ein derart angenehmes Licht, dass ich immer noch davon schwärmen könnte. Warme Farben, Flächenlicht passend zur Songatmosphäre, ruhige Spiegelfahrten. Heute erschlägt es mich regelmäßig vor wilder Binkerei und überladenem LED-Gedöns, welches hauptsächlich unschön kalt und unruhig wirkende Lichtszenen erzeugt. Stellenweise nimmt man die Künstler gar nicht mehr war und bekommt Kopfschmerzen beim Blick auf die Bühne. Und wenn ich sowas wie PAR-Ersatz durch Impressions lese bekomme ich Zustände. Die Farbqualität ist doch nicht annähernd vergleichbar. Ich hoffe wirklich, dass die Modeerscheinung viel-und-noch-mehr-LED irgendwann mal wieder aufhört.
Allenfalls würde ich darüber nachdenken, die PAR-Kannen durch wirklich hochwertige RGBW-PARs zu ersetzen... -
Rane AD 22S...
-
Es gibt ja auch noch das ARCS Wide... Mag erstmal unkonventionell aussehen, so eine einzelne Box und dann auch noch quergelegt, aber geht!
-
Bei T24 als Ersatz für die K2 gehe ich mit. Das L'Acoustics Material ist in meinen Augen aber wesentlich flexibler (Fill in größeren LA-Setups, Drumfill, Sidefill) und besser skalierbar. Außerdem ist der Sound ein ganzes Stück "größer" und direkter im Vergleich zur T24.
-
Ich kann da ein Lied von singen... Eigentlich sehe ich zu 75% das Jahr über Line-Arrays von Cohedra Compact bis d&B J. Und auch wenn die ganzen kleinen Line-Arrays mitunter Low-Mid Defizite habe, eines haben sie alle gemeinsam: auf Grund der Menge an Elementen wenig Klirr und eine hohe Sprachverständlichkeit. Läuft mir dann mal wieder ein Horn-System über den Weg, so weckt das iin mir gemischte Gefühle.
Anfang des Jahres hatte ich das "Vergnügen", mal wieder mit d&B C4 zu arbeiten. Ich wäre am liebsten schreiend aus der Halle rausgerannt. Schön viel Klirr, schön viel 4kHz, wenig HF, ungewohnt und nicht so schön. Sprachverständlichkeit so la la. Früher mal eines meiner Lieblingssysteme. Jetzt habe ich mich dazu entschieden, diese Job schnell zu vergessen.
Kürzlich Nexo-Alpha im 2er Stack pro Seite. Halle mit 1500 Gästen, schwierige Akustik. Top Sprachverständlichkeit leider erst bei gehobener Lautstärke und HF nach 25m eher nicht mehr so präsent. Dennoch grandioser Rocknroll-Sound, laut, gut.
Gala mit Seeburg 4030 zu Beginn des Jahres: guter Sound, aber: vorne laut, 30m weiter hinten nur noch ein Sound-Lüftchen. Sprachverständlichkeit okay, könnte besser sein. Sound wirkt irgendwie weit weg, naja...
Also, die "ollen" Hornsysteme spielen, keine Frage. Ein Segen sind Linearrays aus meiner Sicht in erster Linie in puncto Sprachverständlichkeit und Reichweite. Das ist mir immens wichtig und da sind LAs ein wahrer Schritt nach vorn. Für das klassische Hornbesteck bin ich der Meinung, man sollte doch etwas mehr Aufwand treiben (hat man ja früher auch gemacht). Stichwort Delays zur HF-Auffrischung. Das habe ich leider in der letzten Zeit gar nicht mehr gesehen. Die Bequemlichkeit der PA-User scheint also mit der Verbreitung von LAs ebenfalls zugenommen zu haben...
-
Daran hab ich noch gar nicht gedacht

-
Ich hätte mal ausprobiert, wie die L2000 Subs mit einigen Cohedra Compact Elementen spielen... Wobei das in jeder Hinsicht eine Kompromisslösung werden wird (Rigging, akustische Ankopplung, etc.) Für amtliche Nummern ist es natürlich eher nix...
-
Hiho,
zu K&F: die Line212 ist eine super Box und klingt ausgezeichnet. Hat aber gegen die "Konkurrenz" wie GAE Director oder KF650 keine Chance, mitzuhalten. Ich würde auch zur alten T9 raten. Wenn du Bock drauf hast, die zu schleppen
Da gäbe es dann auch noch weitere klassische Systeme wie z.B. Nexo Alpha, die man im selben Atemzug nennen könnte.Am besten gefällt mir in deiner Liste das ARCS. Amtlich (praktisch keine Diskussionen übers Material mehr, anders als z.B. bei Seeburg oder TW-Audio oder PL-Audio oder XY-Audio), skalierbar, klingt, kann Rock'n'Roll aber auch leises Programm sehr gut. Zwar bist du bei der Wahl des Subwoofers etwas eingeschränkt (irgendwann wird eben der SB28 interessant für euch werden), aber in der momentanen Ausbaustufe kommen dir Single 18er in puncto Handling und Gewicht wohl eher entgegen

-
Na dann werde ich dieses Setup an einem ruhigen Winterabend wohl mal messtechnisch bearbeiten
Die Signale jedenfalls waren definitiv alle sauber! -
Juten! Ich habe am Wochenende meine neuen Spielzeuge (TSM-12dp) endlich mal richtig "quälen" können. Beide Male Top-40 mit lediglich 150 Gästen, die TSM erschienen mir daher als Topteile ausreichend. Das ging auch richtig gut, tolle Sprachverständlichkeit, sauberes Stereobild. Pegelreserven sind auch vorhanden, schön soweit. Als Subs habe ich mir ein paar TSE-Subs hinstellen lassen. Controller-Setup den Seeburg-Daten entsprechend. Mir fiel jedoch auf, dass es genau im Übernahmebereich Sub-Top bei höheren Lautstärken etwas unsauber klingt. Testweise habe ich dann mal die Trennfrequenz von 100 Hz auf 120 und auch 150 Hz gesetzt. Das half nicht wirklich. (Anmerkung: ich habe die TSM auch über den Controller laufen lassen, die Latenz der Tops von 1.5 ms habe ich natürlich berücksichtigt.)
Die Limiter der Tops sprangen nur sporadisch an. Nun frage ich mich, ob den TSM einfach die Puste ausging oder ob möglicherweise die Subs in den "höheren" Tonlagen nicht mehr wirklich sauber spielen? Ich kenne das Material nicht gut genug, um das beurteilen zu können. Daher diese Frage an die erfahrenen Seeburg User
-
Mittlerweile ist es bei 3x2.5 mm² Netz + 2x Cat-5 - zusammengetaped - geblieben. Spielt! Hat jemand schon einmal eine schönere Lösung, als das Zusammenfassen per Tape gefunden? Ich hatte kurz an Gewebeschlauch gedacht, das wird aber wohl nur eine Hand voll Muggen überleben...
-
Die Spannungspegel, mit deren Hilfe die Schaltkreise zwischen einer digitalen EINS und NULL unterscheiden können, werden in den beiden Geräten möglicherweise unterschiedlich definiert sein.
-
Kofferraumjob eben
War nur ne Überlegung... -
Hallo,
da ich gerade einige TSM12-dp und TSM10-dp gekauft habe und damit nicht unzufrieden bin überlege ich gerade, ob folgende Kombi für kleine "drauf und weg" Geschichten mit Kofferraumplatzbedarf funktionieren könnte:
TSM12(10)-dp + TSmini Sub dp
Dabei sollen es 4 Subs sein, 2 Tops. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Kombination?
Beste Grüße!
-
Wolfgang, ich ging bei der S20 + T4 Kombi jetzt davon aus, dass die S20 als Systembässe angesehen werden, um in Verbindung mit den T4 Fullrangetauglichkeit zu erzielen.
Ja, wir sind uns da einig. Und über den Einsatz von Infrabässen auch denke ich