Normaler Stufenbohrer geht nicht?
Beiträge von Christian Engel
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Schön, dass der DCX läuft. Hier rennt auch einer mit einer PA, mit der ich gelegentlich zu tun habe. Da gab's schon einige Schrecksekunden...
Das Teil ist definitiv schlecht verarbeitet. Miserable Lötstellen, Platinen die mit den Kontakten das Gehäuseblech berühren, von den Billig-Buchsen ganz zu schweigen...
Sicherlich für den Preis ok, aber wir sind hier im PA-Forum!
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Grundlegend: der Behringer ist mies verarbeitet. Da kann ein Gerät noch soviele Features haben. Aber wenn ich bei einer derart kritischen Komponente meiner Anlage Angst haben muss, dass es mir mitten in der VA aussteigt oder sonstwie Faxen machen, dann kommt das nicht ins Haus...
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Im Prinzip ist das ein relativ kompaktes Plug and Play System mit dem sich die üblichen Kleinveranstaltungen problemlos abfrühstücken lassen. Mit den VT212 geht schon ein bißchen was. Die 3000€ bedeuten 500€ je Box... Bei gutem Zustand auf den ersten Blick ok und die beiden Amps sind ja auch dabei. Klingt nach nem fairen Preis!
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Wofür soll die Anlage denn eingesetzt werden? Brauchbar ist das Material richtig eingesetzt meiner Meinung nach durchaus...
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Hi,
ein Blick auf die entsprechenden Multipin-Stecker klärt diese Frage imho sofort...
Spätestens ein kurzes Studium der Belegungspläne auf der Sommer-HP wird alle Unklarheiten beseitigen
Beste Grüße, Chris
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Hm, also eigentlich kommt man um ein Bottom-Mic nicht drumherum wenn man den Snare-Sound richtig "fett" übertragen will und eigentlich wusste ich das ja auch... Aber irgendwie war der Sound auch so ok, aber es hat eben was gefehlt

Bessere Mics sind zweifelsohne der nächste Ansatz, aber in meinem konkreten Anwendungsfall lohnt sich das eher nicht...
Ja, das Signalprocessing bereitet mir auch noch etwas Kopfschmerzen. Mir fehlt da grad je ein Kanal DS-201 und Transient-Designer
Und ja, man muss sich ernsthaft überlegen, wie man beide Mikrofonsignale dynamisch koppelt.Beste Grüße, Chris
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Moins werte Kollegen,
um mal ein Ergebnis zu liefern: ich habe die Mikrofontestorgie sein lassen da ich nicht davon überzeugt war, dass sich das erhoffte Ergebnis damit einstellen würde.
Da hier sowieso 57er unnütz rumfliegen habe ich einfach beim nächstbesten Gig samt K&M 24030 Halterungen je ein 57er an die Snare top/bottom geklemmt, anständig ausgerichtet und am Pult aufgezogen... Breites Grinsen, alles gut. Ich wusste ja vorher, dass mich das Ergebnis überzeugen würde. Nun komme ich halt um ein zusätzliches Mikro nicht drumherum, aber alles ist gut.
Nutze zumeist das Bottom-Mikrofon im Mix anteilig mehr als das top und der Sound geht ziemlich genau in die Richtung in die ich möchte. Ich glaube kaum, dass ein Ersetzen des Top-Mikrofons ein ähnlich adäquates Ergebnis geliefert hätte...Beste Grüße, Chris
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Moins,
ich muss am We ein paar K&F Line 212-6 ohne den dazugehörigen Controller betreiben. Freue mich darüber erstmal wenig, irgendwie muss es aber gehen. Bin also auf der Suche nach einem geeigneten Controllersetup. Vom Hersteller habe ich bislang leider keine Rückmeldung auf meine entsprechende Anfrage. Gern auch via PN.
Besten Dank & Grüße, Chris
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Habe 2x ADA8000 als Erweiterung zu meinem 02R. Pult ist Master, Sync über separate Wordclock-Leitung. Spielt absolut stressfrei.
Beste Grüße, Chris
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Hallo liebe Leute,
ich möchte an meinem Ur-02R ein kratzendes Gain-Poti tauschen. Hat das schon mal jemand gemacht und weiß, um welchen Typ es sich genau handelt?
Danke & Grüße, Chris
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Das erinnert mich an einen Trusslift, welcher grad von uns ins Festzelt gerollt von einem "DJ-Kollegen" an mir im LKW sitzend wieder vorbeigeschoben wurde... Völlig selbstverständlich...
Wenigstens haste das Klauschwein erwischt
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Prinzipiell ist das für euch natürlich eine sehr komfortable und mit Bedacht zusammengestellt schnell aufgebaute Lösung.
Was ich vermeiden würde ist Misch-Masch zwischen der eigenen Technik und dem Material vor Ort. So wird die von dir vorgeschlagene Möglichkeit euer Monitorrack zusammen mit In-Ear-Systemen vor Ort zu nutzen zusätzlich Zeit kosten und Stress verursachen. Und vermutlich wird sich kein local Tech, der am Tag 10 oder mehr Bands über die Bühne zerrt, darauf einlassen, sein Monitoring, welches bereits safe spielt, auseinander zu nehmen.Ganz wichtiger Punkt wie ich finde und von Klaus bereits erwähnt: bringt ihr einen eigenen Tech mit? Das wäre schon eine wichtige Voraussetzung für einen stressfreien Job. Es wird immer mal Probleme geben für deren Lösung du als Musiker keine Zeit oder keine Nerven hast. Zudem ist es für die Musiker auf der Bühne ein beruhigendes Gefühl, wenn ein vertrauter Tech vor Ort ist, der sich bei Problemen kümmert. Das spart graue Haare

Im Idealfall rückt ihr mit eigenen Mikros, zur Bühnengröße passenden Subsnakes, auf schnellen und einfachen Aufbau getrimmter Verkabelung und eurem Monitorrack an, lasst das von euren Backlinern aufbauen und verdrahten und übergebt dem Tech vor Ort eine beschriftete XLR-Peitsche mit euren Signalen bzw. lasst das von eurem Techniker erledigen. Zusammen mit einem guten Technik-Rider als Vorab-Info sehe ich da keine Probleme mehr und so ist das auch gängige Praxis.
Beste Grüße, Chris
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N'Abend,
dein Tonfall sei dir überlassen
Die kleine Fehlinterpretation meiner Fragestellung im Sinne von "wo gibt's hier noch ein bißchen wünsch dir was" sehe ich dir nach, kein Problem. Schade, dass dir scheinbar so viele "Anwenderfehler" über den Weg laufen. Das lasse ich jetzt mal unkommentiert.Mit der geprügelten Hihat liegst du ziemlich richtig. Noch dazu wird diese seltenst wirklich geschlossen und akzentuiert gespielt - eher nahezu ständig etwas geöffnet. Entsprechend lange "zischelt" jeder Schlag - länger als ein Snareschlag. Und lautstärkemäßig derart kritisch, dass das DS201 trotz passend eingestelltem Key-Filter öffnet.
Fantastisch, wenn du einem Drummer vorschreiben kannst, wie er zu spielen hat. Ich jedoch kann darauf nur begrenzt Einfluss nehmen und muss mich daher in Schadensbegrenzung üben. Und da kann es nicht verkehrt sein, Alternativen in puncto Mikrofonie in Betracht zu ziehen.
Und ich bin mir sicher, dass sich geeignete Kandidaten, welche in puncto Übersprechen besser abschneiden, finden lassen wie einige Beiträge ja bereits gezeigt haben.
Also nächstes Mal einfach ein bißchen lockerer

Das Audix Micro-D scheint mir sehr interessant... Danke für den Hinweis, ich denke das werde ich mal testen.
Beste Grüße, Chris
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Ok, das Statement zum Beta57 hätte ich so erstmal nicht erwartet.
Beim SM57 mit der Mic-Position zu spielen ist relativ sinnfrei - das Ding fängt einfach zuviel ein.
Den Audixen bin ich sehr zugeneigt, an den Toms werkeln schon lange D1 und D2. Das D3 hatte ich noch nicht unter den Fingern, ist wohl aber einen genaueren Blick wert.
Sehr interessieren würde mich mal die Drum-Mikrofonie von Chester Thompson bei der letzten Collins Tour. Der Sound entsprach ziemlich genau meinem Geschmack (sofern auch wirklich die Natur-Snare zu hören war :D) und wenn ich mich nicht täusche stand da ein längliches Beyerdynamic Mikro an der Snare... -
Hallo liebe Leute,
seit einiger Zeit fällt mir negativ auf, dass ich auf dem Snare-Mic vor allem bei lauten Drummern viel zu viel Hihat habe. Mic ist ein SM57. Das lässt sich auch nicht mehr akkurat "weggaten", weshalb ich am Mikro selbst ansetzen möchte.
Habe zunächst das Beta57 als Superniere im Auge, bin aber prinzipiell auch einem Kondensatormodell nicht abgeneigt, da ich total unwissenschaftlich ausgedrückt den Eindruck habe: das knallt besser
Zudem würde wohl der übersprechende Hihat-Anteil nicht so sehr verfälscht werden, wie beim dynamischen SM57. Nun: wer hat Erfahrung mit diesem Problem und kann Empfehlungen geben? Preislicher Rahmen für ein neues Mic sei mal bei 200€ gesetzt.Beste Grüße, Chris
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Aus offensichtlichem Grund...
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Leider jetzt erst gesehen...
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