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  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • 4er Bar Harting 16 In / Out

    • Christian Engel
    • 20. März 2009 um 22:54

    Naja bei 4ern ist irgendwie immer ne Kanne zu wenig dran beim Einleuchten :D Auch von der Verteilung auf die Dimmerkanäle her sind 6er erstmal praktischer. Feststrom ist ja schnell mit Splitboxen ins Rigg gelegt... Was ist für dich denn "vernünftig"? Soviele Varianten gibt's da nicht. Wichtig sind v.a. Markensteckdosen!

  • 4er Bar Harting 16 In / Out

    • Christian Engel
    • 20. März 2009 um 21:57

    Die Bars von Sommercable sind schon prima. Aber mit TV-Zapfen isses da erstmal Essig... 4er Bars mit Rechteckprofil gibt es bei diversen Anbietern. Einfach mal googeln.
    Wieso müssen es denn überhaupt unbedingt 4er sein?

    Beste Grüße, Chris

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Christian Engel
    • 20. März 2009 um 17:11

    Hallo Kracky, ein guter Text, vielen Dank!

    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann soll in Kürze jedem Haushalt ein Netzzugang mit 50MBit/s verfügbar gemacht werden. Wozu? Im Sinne von technologischem Fortschritt und Investition in die Zukunft? Völliger Schwachsinn. Einzig unsere gelobte Jugend wird sich freuen: noch mehr Downloads, noch mehr mediale Überflutung, noch mehr soziale Kompetenz die verloren geht, weil unsere Teenis nur noch am schnellen Netzzugang hocken. Mit weit reichenden Konsequenzen, wie ich befürchte... Es ist sinnlos, derartige Bandbreite jedem verfügbar zu machen. Es ist lächerlich von technologischem Fortschritt zu sprechen, solange es noch immer Schulen gibt, die über keinen einzigen Rechner verfügen. Jedem Schüler im Rahmen seiner Ausbildung einen Netzanschluss zur Verfügung zu stellen - das wäre sehr sinnvoll und würde meine volle Zustimmung finden. Aber sinnlose Bereitstellung immenser Bandbreite auf Kosten eines ganzen Wirtschaftszweiges ist nicht tolerierbar. Große Unternehmen werden keine Mühe haben auf neue Systeme umzustellen. Es trifft wieder einmal die kleinen Firmen, für die neue Funksysteme ein großen finanziellen Aufwand bedeuten, die Aufträge verlieren könnten, weil sie ihre Technik nicht mehr nutzen dürfen. Und dabei sind es gerade diese Firmen, welche kulturelles Leben im kleinen Rahmen oftmals überhaupt erst möglich machen!
    Diese Politik ist für mich nicht nachvollziehbar und steuert meiner Meinung nach durch solche katastrophalen Beschlüsse auf einen sehr unschönen Abgrund zu. Vom Vertrauen der Menschen in diesem Land einmal ganz abgesehen.
    Kurzum sollte man alles tun, um sich dem zu widersetzen und Lösungen zu finden. Hier sehe ich auch sämtliche Hersteller in der Pflicht zu reagieren. Denn im Sinne des Kunden kann es nicht sein in Anbetracht der aktuellen Entwicklung munter weiter Funkstrecken zu verkaufen, die in Kürze wohl nicht mehr nutzbar sein werden.

    Grüße, Chris

  • ADA8000 & Toslink Splitter

    • Christian Engel
    • 19. März 2009 um 16:14

    Hi,

    prinzipiell denkbar, aber: das Ausgangssignal des TORX173 erreicht gerade mal so den mA-Bereich. Da halte ich eine Signalaufarbeitung via Inverter-Array für durchaus sinnvoll. Eine Verteilung durch simple Parallelschaltung wird der Betriebssicherheit nicht gerade zuträglich sein ;) Aber rein nach Datenblatt wäre das mit bis zu 4x TOTX173 machbar, da hast du Recht...

    Beste Grüße, Chris

  • yamaha O2R kauf?

    • Christian Engel
    • 19. März 2009 um 01:41

    Moins,

    der Vergleich ist aus meiner Sicht nach wie vor hinkend... Ich habe die 16 Tape-Returns des 02R im Pult. Voll integriert und sehr übersichtlich (was bei deiner Channelstripe-Variante eher nicht so ist). Einziger "Nachteil" sind die 16 Drehencoder. Für mich akzeptabel, für dich ein scheinbar unüberwindliches Hindernis. Dann sei es so...

    Zitat von "christopher hafer"

    Unterm Strich steht doch folgendes: Zwei Studiokonsolen die nur mit viel Aufwand und echten Bedienkompromissen größere Live-Jobs erledigen.


    Ich habe nie etwas anderes behauptet... ;) Eine Ideallösung ist es gewiss nicht. Aber machbar...

    Beste Grüße, Chris

  • Analog vs. Digital

    • Christian Engel
    • 18. März 2009 um 20:28

    Über welche Größenordnung wird denn gesprochen? Allgemein lässt sich diese Frage denke ich nicht beantworten...

  • yamaha O2R kauf?

    • Christian Engel
    • 18. März 2009 um 19:08

    Ok, dann machen wir mal weiter... :)

    Zitat von "christopher hafer"

    Wie kommt man nur auf den Gedanken dass mehr/zusätzliche Bedienelemente wie sie es ein dezidiertes Effektgerät bietet die Bedienung verschlechtert??
    Das geht einfach nicht in meine Birne!


    Das muss dir auch nicht in die Birne :) So war das nämlich gar nicht gemeint. Aus meiner Sicht hat die Unity Karte mehr Bedienelemente. Du drückst am 02R eine Taste und hast sofort alle Parameter des FX auf dem Display und auf den Fadern. Ein M-One kann das nicht ;) Ich habe zudem eines im Siderack. Die Lösung mit der Unity Karte empfinde ich als deutlich bequemer.

    Zitat von "christopher hafer"


    Vielleicht könntest Du mal erläutern, welchen Vorteil ein 15 Jahre altes 02R gegen ein neues (!) 01v96 hätte.


    - Meterbridge
    - kein zwingender Ebenenwechsel nötig um auf alle Kanäle Zugriff zu haben
    - Bedienoberfläche besser ausgestattet (EQ Display und ganz wichtig: Poti für Aux-Send)

    Aber natürlich hat das 01V96 auch Vorteile ggü. dem 02R, klare Sache. Aber gerade die ersten beiden meiner Argumente sind für mich die größten Vorteile des 02R ggü. dem 01V96, gerade wenn viele Kanäle aktiv sind.

    Zitat von "christopher hafer"

    Egal, Kanalfader auf Endlosencodern ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, es ist ein echter Kompromiss, abgesehen davon erwarte ich bei einer 32+ Kanalproduktion DCAs/VCAs zum ordentlichen Arbeiten.


    Das ist DEINE Meinung und natürlich legitim. Ich kann auch mit den Einschränkungen eines 02R ordentlich arbeiten ;)

    Zitat

    Ich möchte Dein Gesicht sehen wenn Dir jemand vor Ort eine aufgepimpte MX8000/Mackie 8-Bus als "48-Kanal" Konsole verkauft weil sie ja theoretisch soviele Kanäle im Mixdown zur Verfügung stellt...


    Der Vergleich hinkt aber gewaltig :) Beim Mackie 8-Bus sind die 24 Tape-Returns als eben solche entsprechend spartanisch ausgestattet. Beim 02R hingegen sind die 16 Tape-Returns voll ausgestattet. Es spricht also sachlich betrachtet nichts dagegen von einer 40-Kanal Konsole zu sprechen.

    Beste Grüße, Chris

  • yamaha O2R kauf?

    • Christian Engel
    • 18. März 2009 um 16:56

    christopher

    Ich sagte nicht, du hättest keine Ahnung. Mich hat aufhorchen lassen, dass du mit 40 Kanälen ohne Ebenenwechsel nicht einverstanden warst. Außerdem hast du fehlende Pegelanzeigen kritisiert. Ok, durch Meterbridge und mit Zusatzkosten nachrüstbar, das ist aber bei durchaus aktuellen Pulten auch so. Dann warst du der Meinung, dass externe FX der Klasse M-One besser bedienbar wären, als die Unity Karte was de facto gar nicht sein kann. Zudem kann ich mit deiner imho merkwürdigen Einschätzung FX'se betreffend nicht konform gehen... Aber das verbuchen wir mal unter Geschmackssache :)
    Auf einzelne Punkte und Möglichkeiten bin ich dann im Detail eingegangen... Da hast du nicht drauf reagiert. Und das sah für mich so aus als würdest du pauschal sagen wollen: das geht mit dem Pult nicht. Ohne sich über alle Möglichkeiten die man damit hat wirklich im Klaren zu sein... Wenn's nicht so war, dann war mein Eindruck eben falsch :) Anyway...

    Kurzum denke ich kann man die von dir aufgeführten Punkte zusammenfassen mit: das 02R kann die gestellte Aufgabe erfüllen, aber es sind zusätzliche Geräte und somit Mehrkosten von Nöten.
    Zudem wird es womöglich nicht jedermanns Sache sein, mit den Einschränkungen in puncto Dynamics, Routing, Bedienbarkeit zu leben... Ich würde es ggf. können, andere widerum nicht und das ist natürlich völlig legitim.
    Es kommt auch darauf an, was genau das Pult nun machen soll... Sollte umfangreiches Monitoring dazukommen würde ich eher vom 02R abraten...

    Beste Grüße, Chris

  • yamaha O2R kauf?

    • Christian Engel
    • 17. März 2009 um 17:06

    Wieso aggressiv? Nur weil ich dich kritisiere?
    Einige Punkte in deinen Ausführungen liessen eben durchaus die Vermutung zu, dass du keine genaue Kenntnis zu dieser Thematik hast und einiges war schlicht und einfach falsch.
    Deine Antworten hinterließen bei mir den Eindruck, dass du die Kiste mal gesehen hast und den Prospekt kennst...

    Du kannst deine Meinung durchaus haben und du kannst das SPX900 brauchbar finden und was auch immer...
    Schlussendlich muss ich dir leider widersprechen. Ich habe große Gigs mit dem 02R und gefahren und das funzt stressfrei. Es geht wie immer besser und teurer und aktueller, keine Frage. Es ist auch bei weitem nicht mein Lieblingspult. Aber es wurde explizit nach genau diesem Pult gefragt. Und wenn unsere Meinungen auseinander gehen dann ist mir das auch wurscht :wink:

    Btw. kannst du ja gern mal ausführen, was für dich gegen den Einsatz des Pultes spricht... Ich denke, das wäre zur Abwechslung tatsächlich mal ein sachlicher Beitrag :)

    Beste Grüße, Chris

  • yamaha O2R kauf?

    • Christian Engel
    • 17. März 2009 um 16:42

    Herrje... Hast du das Pult schon mal vor dir gehabt oder nicht? Falls nein dann lass es doch einfach. Deine offensichtliche Nichtkenntnis dieses Thema betreffend hilft nicht wirklich, sorry :roll:

    Du hast 40 Kanäle auf einmal ohne Ebenenwechsel vorliegen und damit basta! Dass 16 davon auf Potis statt Fadern liegen widerspricht dem imho nicht. Das ist eine reine Gewöhnungsfrage...

    Pegelanzeige? Meterbridge dazukaufen! Das ist dann eine sehr praxistaugliche Variante, findest du nicht?

    Und ja, der SPX900 Hall ist unschön. Hör dir bitte mal die Hallfahnen an, die diese uralten DSPs und Algorithmen erzeugen. Das scheppert, und zwar richtig. Ohne High-Cut und beherzten EQ-Einsatz ist da nichts zu machen!

    zu 3.) Service wirst du früher oder später an jeder digitalen Kiste vor dir haben... Insofern stellt sich mir die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieses Arguments?

    Beste Grüße, Chris

    Edit:

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Ein M1 gibt es gebraucht für 150 EUR. Ist überall einsetzbar und besser zu bedienen.


    Dem widerspreche ich: die Unity Karte ist 100%-ig in das 02R integriert. Man muss nicht einmal analoge Inputs für die Returns opfern. Zudem findet die Bedienung über die Pult-Fader statt und man hat alle Paramater auf einen Blick (!) auf dem Display des 02R. Das ist eine wesentliche bessere Bedienbarkeit, als es das M1 an sich bietet (was man wissen würde, wenn man das Pult mal gesehen hätte). Zudem lassen sich die Effekte mit einer Szene im Pult abspeichern. Wird langsam klar, warum ich erwähnt hab, dass sich diese Lösung in Verbindung mit dem 02R anbietet?

  • yamaha O2R kauf?

    • Christian Engel
    • 17. März 2009 um 16:04

    zu 1.) diesen Schepperhall kann man nicht als brauchbar bezeichnen...

    Natürlich gibt es die Unity-Karte nur noch gebraucht. Das 02R wohl nicht?! Die Karte ist brauchbar. Ein Effektgerät selbiger Qualität wäre unlängst teurer. Und da das Pult diese Option eh bietet erschien mir diese Erwähnung naheliegend...

    zu 2.) noch nie mit dem Pult gearbeitet? Die 16 Tape-Returns haben keine Fader, dafür Potis sowie eigene Cue- & Select-Taster. Man hat also tatsächlich 40 Kanäle auf einen Blick.

    zu 3.) natürlich ist das subjektiv, was denn sonst ;) Aber ich spreche aus der Praxis und habe das Pult sehr oft mir. Und es läuft. Nicht mehr und nicht weniger. Hohe Betriebssicherheit ist bei ordentlichem Service gar kein Problem. Voraussetzen kann man den bei einem Gebrauchtkauf aber freilich nicht...

    Beste Grüße, Chris

  • yamaha O2R kauf?

    • Christian Engel
    • 17. März 2009 um 14:58

    Ich für meinen Teil verstehe nicht, wie man an so eine Kiste mit der Prämisse "billig billig" herangehen kann. Entweder wird das eine absolute Laiengeschichte mit entsprechendem Resultat oder eine Benefiznummer... Letztlich hast du laut deiner Beschreibung wenigstens 17 Musiker auf der Bühne. Das ist eine Nummer wo man sich "vom Billigsten" echt nicht leisten sollte. Mal abgesehen davon, was da außerdem noch auf dich drauf zukommt...

    Zum Pult:

    Serienmäßig hast du 16 Inputs auf Mikrofonpegel (davon 8 auf XLR und mit Inserts) und 4 Stereo Line-Inputs. Mittels entsprechenden Erweiterungskarten kommst du auf 32 Mic-Ins.
    Damit wäre diese Nummer prinzipiell machbar. Als REINES FoH-Pult sehe ich keine Probleme. Es empfiehlt sich jedoch eine Aufrüstung mittels TC-Unity Karte, um wenigstens 2x brauchbare FX an Bord zu haben.
    Der Vorteil an diesem Pult ist, dass du alle 40 Kanäle ohne Layer-Wechsel vor dir hast und entsprechend bedienen kannst.
    Nachteile... Etliche. Aber als FoH-Pult halte ich es für eine akzeptable und bezahlbare Lösung.

    Zitat von "christoph schrefl"

    wollt euch mal fragen wie aktuell dieses ist bzw wer erfahrung hat damit!


    Erfahrung hab ich mit dem Pult nach dreistelliger Anzahl Gigs damit zur Genüge :D Bitte etwas konkreter fragen...
    Aktuell ist das Pult übrigens überhaupt nicht mehr!

    Zitat von "christoph schrefl"

    a ja.. was ich noch vergessen hab... welches der beiden ist eigentlich das "neuere"?


    Sofern du mit "neu" das 02R96 meinst... Keins davon. Alle beiden unter deinen Links erreichbaren Pulte sind Ur-02R.

    Beste Grüße, Chris

  • B-Spears LIVE

    • Christian Engel
    • 8. März 2009 um 14:21

    Das sieht aber sehr nach Monitorproblemen aus... :roll:

  • Anfängerfragen zum Harting (Audio): Teile, Montage, etc.

    • Christian Engel
    • 8. März 2009 um 12:42

    Moin,

    Zitat von "olaf k"

    Gibts da nen (Quasi-)Standard ob der Bügel an die Seite mit den Männchen oder Weibchen gehört? Was ist denn in der Praxis sinnvoller, seitlicher oder gerader Kabelabgang? Bleibt bei den Gehäusen mit niedriger Bauform genug Platz zum Verkabeln?


    Bügel üblicherweise beim Hartinggehäuse mit den Stiften (male). Diese Version wird meist geräteseitig benutzt, da die freistehenden male-Kontakte so besser geschützt sind und die Bügel auch nicht zum durch die Gegend schleppen gemacht sind.
    Female Pins und Hartinggehäuse mit Bolzen werden zumeist an Cores verwendet.
    Seitlicher oder gerader Kabelabgang -> abhängig vom Anwendungsfall.
    Niedrige Bauform und 108pol ist nicht so lustig...

    Zitat von "olaf k"


    Die sollen dem Ganzen einiges an Führung und Stabilität geben. Wo gibt's sowas und ist das sinnvoll? Hilft das evtl. gegen das mysteriöse "Zerbröseln" von Kontakteinsätzen, das hier im Forum immer wieder angesprochen wird?


    Kontakteinsätze einschrauben hält bestens. Das "Zerbröseln von Kontakteinsätzen" ist lediglich eine Alterserscheinung bzw. Folge mechanischer Beanspruchung (Roadie zieht Harting scheppernd über den Platz).

    Zitat von "olaf k"

    Spricht beim Löten irgendetwas dagegen, ein kleines Kabel in einen eigentlich zu großen Stift zu löten (so dass man nur eine Größe kaufen muss)? Was ist denn so der max. Leiterquerschnitt bei Audiokabeln (LS-Leitungen mal ausgenommen)? Um die Stifte wieder aus dem Kontakteinsatz zu bekommen gibt es spezielle Ausdrückwerkzeuge. Braucht man auch zum Eindrücken Werkzeug? Spricht irgendetwas dagegen, unbenötigte Pins nicht zu bestücken?


    Für NF bieten sich Kontaktstifte bis 0,37mm² an. NF-Kabel haben Querschnitte um die 0,22m², passt also bestens.
    Crimpen ist sauberer und schneller in der Verarbeitung als löten. Beides geht jedoch wunderbar und ist im Ergebnis zuverlässig einsetzbar.
    Es gibt billige "Einmal" Ausdrückwerkzeuge aus Konststoff und teurere Modelle.
    Für die gelegentliche Verwendung reicht ersteres. Man bekommt sowohl male als auch female Pins ohne Schaden ausgedrückt. Hammer und andere brachiale Methoden sind keineswegs notwendig.
    Crimpen geht leider nur mit spezieller Zange (Modell "sauteuer"), da der Crimpeinsatz das Entscheidende ist.

    Zitat von "olaf k"

    Beziehen sich Maße wie Pg21 nur auf das Gewinde oder sagt das auch etwas über den möglichen Außendurchmesser des festzuhaltenden Kabels aus?


    Genau so ist es:

    PG16: 10-14mm
    PG21: 13-18mm
    PG29: 18-25mm

    Das variiert aber je nach Modell der Zugentlastung. Meine Angaben beziehen sich auf Kunststoffverschraubungen.

    Zitat von "olaf k"

    Was macht man bei der Kabelpeitsche? Mit nem Stück MuCo-Kabel raus gehen und dann der übliche Schrumpfschlauch oder ist für sowas diese Trompete gedacht?


    Sowohl als auch. Ich bevorzuge 1. Variante.

    Viel Spaß und beste Grüße, Chris

  • ADA8000 & Toslink Splitter

    • Christian Engel
    • 8. März 2009 um 01:10

    Hallo @all,

    ich habe jetzt eine erste Prototypplatine fertig und eine etwaige Kostenaufstellung ebenso. Bei konkretem Interesse bitte PN an mich!

    Beste Grüße, Chris

  • Verleiher in Duisburg

    • Christian Engel
    • 7. März 2009 um 02:16

    Das ist wohl eher ein Dry-Hire Gesuch...

    >> verschoben

  • Superleises Laptop

    • Christian Engel
    • 7. März 2009 um 02:13

    Mein Thinkpad X31 ist der leiseste Schleppi den ich bislang hatte... Und das waren schon einige :D Nen Lüfter wird man allerdings immer ein bißchen hören...

  • Audix - Aufstockung veränderung des bestandes D u. OM serie?

    • Christian Engel
    • 6. März 2009 um 12:37

    Bei den ersten D-Vice Klemmen ist mir auch überall die Mikrohalterung an sich zerbrochen. Das Material war da irgendwie sehr anfällig. Bei den neuen Modellen ist mir das noch nicht einmal passiert :)

    Beste Grüße, Chris

  • Mikrofonierung für Drum-Set - AKG C430???

    • Christian Engel
    • 5. März 2009 um 14:46

    Hallo,

    du wirst hier soviele verschiedene Empfehlungen bekommen, wie es User im Forum gibt :)

    Von daher wird dir nur probieren und vergleichen wirklich weiterhelfen. Ein Ansatz dazu wäre der Drummic Vergleichstest. Suchfunktion via google wurde ja bereits erwähnt...

    Beste Grüße, Chris

  • Audix - Aufstockung veränderung des bestandes D u. OM serie?

    • Christian Engel
    • 5. März 2009 um 00:14

    Moinsen,

    da ich schon Audix D-Serie Mikros hatte, als man dafür noch schräg angeguckt wurde :D

    D1 und D2 sind wunderbare Universalmikros. Einzig die Form ist für Manchen zunächst etwas befremdlich. Ich habe damit Bläser, Git-Amps und durch "das probieren wir heute mal" auch schon eine BD abgefrühstückt. Immer mit überzeugendem Ergebnis.
    D1 und D2 sind meine Favoriten an Toms, das D4 geht dafür aber auch sehr gut!

    Beim D6 als Empfehlung wäre ich vorsichtig. Durch den ziemlich extrem vorgeprägten Sound passt es imho nicht ohne Weiteres zur ansonsten recht neutralen D-Serie. Damit bist du soundtechnisch nicht wirklich flexibel und evtl. mit Mikrofonen anderer Hersteller besser beraten.

    Ansonsten sind die Audix D's geniale Mikros und es gibt ja mittlerweile auch anständige Klemmen dafür :D Die ersten Modelle waren eine völlige Katastrophe...

    Beste Grüße, Chris

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