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  1. PA-Forum
  2. Christian Engel

Beiträge von Christian Engel

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • Christian Engel
    • 8. Februar 2009 um 14:37

    Dazu musst du den entsprechenden Mix-Bus im Setup auf Pre-EQ stellen...

  • Crimpzange für Adernendhülsen & Kabelschuhe - Welche?

    • Christian Engel
    • 7. Februar 2009 um 16:56

    So bzgl. Adernendhülsen ist es dann wieder eine Weidmüller PZ3 geworden. Schon meine erste hat ja jahrelang tadellos ihren Job gemacht und war eine ganze Ecke günstiger als die Knipex Modelle... :)

  • Midas Pro6, Digidesign Profile, Digico D5?

    • Christian Engel
    • 4. Februar 2009 um 17:22

    Hier ist Schluss. Wer sich derart niveaulos ausdrücken möchte möge dies bitte anderorts tun!

    -> closed

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Christian Engel
    • 4. Februar 2009 um 13:57

    Immer wieder erheiternd :)

    Technisch etwas unbedarfte Veranstalterin bekommt im Rahmen einer VA-Planung den Hinweis, dass die geplante Playback-Sängerin einen Monitor auf der Bühne benötigen würde. Darauf die Veranstalterin: "Monitor? Wozu? Die soll singen! Die muss sich nicht sehen!"
    Allgemein entspanntes Grinsen am Tisch... :D

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Christian Engel
    • 3. Februar 2009 um 16:55

    Ähm... Zu dem Preis? :shock: Man sollte schon realistisch bleiben ;)

  • Monitormix

    • Christian Engel
    • 2. Februar 2009 um 22:31

    Solange der FoH keine 50m von der Bühne weg ist und man gut sehen kann, was auf der Bühne passiert gehen "Monitoransagen per Handzeichen" sehr gut. D.h. der Musiker, der eine Änderung wünscht zeigt auf das Instrument/Mikro, dass er lauter/leiser haben möchte und dazu gibt's Daumen hoch bzw. runter... Mit erfahrenen Musikern funktioniert das imho relativ problemlos.

    Eine Alternative, die etwas Geld kostet aber gut funktionieren wird: kleiner Split, kleines Mischpult für die Bühne und InEar Monitoring. Das Mischpult bedient ihr dann ganz einfach selbst.

    Beste Grüße, Chris

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Christian Engel
    • 2. Februar 2009 um 20:08
    Zitat von "wora"

    das kann ja mal vorkommen.
    es wäre natürlich schön gewesen, wenn du den fehler etwas früher entdeckt hättest.


    Naja, Messfehler sind schnell mal gemacht. Sie zu erkennen ist ja das eigentlich Schwierige ;)
    Sorry, mir hat einfach erstmal die Zeit gefehlt, mich nach dem fixen Durchmessen des Gerätes weiter damit zu beschäftigen.

    Nun aber hab ich dem Gerät am We eine Chance gegeben. Auf dem Programm stand Monitorjob mit 7 Bands, durchweg professionelles Niveau, einiges Namhaftes dabei. 6 Wege auf Wedges + 2 wechselnde In-Ear Strecken. 5h Soundcheck + 6h Bühnenprogramm. Der EQ hat exzellent gespielt! Keinerlei Auffälligkeiten, klasse! Pult war ein 02R und der DEQ hat seine Signale via ADAT bekommen. Sehr schöne Kombination!

    Was mir auffiel:

    1.) der DEQ hat ein stärkeres Grundrauschen als andere mir bekannte digitale EQs. War auf meiner R'n'R Bühne kein Problem. Bei Events mit weniger Grundlautstärke auf der Bühne könnte das problematisch werden...
    2.) Cut bzw. Boost von Frequenzen erfolgt deutlich hörbar in diskreten Schritten. Hat mich etwas beim Setup der Monitoranlage gestört, ist aber natürlich kein Manko.
    3.) der integrierte Analyzer ist ein exzellentes Hilfsmittel und funktioniert sehr gut!
    4.) man muss "gefühlt" mehr cutten, als an anderen EQs
    5.) die Filter kamen mir ziemlich schmal vor, was für meine Zwecke sehr geeignet war
    6.) Bedienung und Handhabung des EQs sind sehr gut und ich bin prima und schnell damit zurecht gekommen

    Kurzum: das Gerät bleibt im Rack und wird noch den ein oder anderen Monitorjob erleben :)

    Beste Grüße, Chris

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Christian Engel
    • 29. Januar 2009 um 12:18

    Hallo liebe Leute,

    ich habe mich nochmals mit dem DEQ beschäftigt, da ich mir das zunächst suspekte Verhalten des EQs nicht erklären konnte.
    Und ich muss mein letztes Posting schnellstens revidieren!

    Das Problem lag nicht am EQ sondern daran, dass ich für meine Messung in SAT live vergessen hatte, die Kalibierung für mein Makro zu aktivieren. Deshalb hat das Programm nur mit relativen Pegeln arbeiten können und die Kurve selbsttätig verschoben. Das hat nichts mit dem EQ zu tun. Sorry, mein Fehler.

    Der DEQ in der mir vorliegenden Version erreicht bei allen Bändern bis auf 25Hz einen Cut bzw. Boost von 11-12dB.

    Um auf das von Wora angesprochene Problem zurückzukommen:

    Zitat von "wora"

    dürfte es probleme geben -12 UND +12dB an einem kanal gleichzeitig zu machen


    Nimmt man 2 direkt nebeneinander liegende Bänder her, so ist beim ersten Band 5-6dB Cut und beim zweiten 5-6dB Boost drin. Allerdings durchaus erklärbar, da sich hier die Flanken beider Filter überlagern.

    Lässt man diese Überlagerung nicht mehr zu und entsprechend viel "Platz" zwischen beiden Filtern, so sind gleichzeitig 10-11dB Cut und Boost möglich.

    Anhand dieser Ergebnisse werde ich das Teil am We mal für einen Monitorjob einsetzen und ihm "ne Chance geben" :D

    Also nochmals sorry für meine versehentliche Falschaussage!

    Beste Grüße, Chris

  • 01V96 und Alesis HD 24...digitale Übersteuerung ?

    • Christian Engel
    • 26. Januar 2009 um 13:23

    Der ADAT out des 01V96 sollte 16Bit Wortbreite liefern, der HD24 läuft standardmäßig aber mit 24Bit. "Übersteuerungen" im eigentlichen Sinne sind somit gar nicht möglich, da der Headroom des HD24 überhaupt nicht ausgenutzt wird.
    Was du dir fabriziert haben könntest ist eine Feedbackschleife durch unglückliches Routing, versehentlich offene Abhörkanäle, etc. Stell doch mal ein Sample online, auf dem die "Übersteuerung" gut zu hören ist...

    Beste Grüße, Chris

  • Controller Digital JBL DSC 260

    • Christian Engel
    • 25. Januar 2009 um 23:58

    Tut man auch...

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • Christian Engel
    • 25. Januar 2009 um 23:16

    Es ging mir nicht um deine Rhetorik sondern darum, dass ich einige Wortfetzen elektrotechnischen Fachwissens nicht als Ersatz für gute Argumente werten möchte. Man kann sachlich und gut diskuttieren, ohne auf sowas "Kleinkariertes" zurückzugreifen. Imho halte ich es für unnötig. Aber jeder wie er möchte :)

    Zitat von "David Kammerer"

    Klangunterschied herrscht, sehrwohl aber zwischen einem "Ohringer" erster Generation und einer Midas Heritage


    Zum Haare raufen dieser Vergleich!! Den kann man ja nicht mal zulassen. Da liegen heftigste Größenordnungen in jeglicher Hinsicht dazwischen!!

    Es ging hier ursprünglich um den Vergleich eines GL2400 mit einem Spirit Studio 8. Und bei diesem Vergleich gibt es imho kein "dieser Preamp ist besser" oder "das Pult klingt wesentlich schöner", denn das nimmt sich absolut gar nichts! Dass dem doch so sei wurde diskutiert und widerlegt und dem schließe ich mich an.

    Aber ich gebe dir Recht: der Ton macht die Musik. Und die war bei so einigen Parteien nicht unbedingt wohlklingend :D

    Beste Grüße, Chris

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • Christian Engel
    • 25. Januar 2009 um 22:19

    David

    Sorry, aber bei deinem Beitrag bekomme ich das Schmunzeln nicht mehr aus dem Gesicht. Das klingt wie in einer Vorlesung zu Bauelementen und Schaltungen aufgeschnappt und nach der Absicht, mit ein paar Fachwörtern und wichtig klingenden Sätzen Recht bekommen zu wollen...
    Laaaaaannggweilig!!! Zumal die ein oder andere deiner Aussagen gelinde gesagt "diskussionswürdig" ist. Aber da das hier kein Forum für Ingenieurswissenschaften ist, lassen wir das lieber :D

    Schön zu sehen, wie du auf Fakten pochst. Genau daran hält sich der Christopher aber auch fest wenn ich ihn richtig verstanden habe.
    Es ging nicht darum, klangliche Unterschiede verschiedener Pulte oder Vorverstärker zu leugnen und auch nicht darum, physikalische Tatsachen in Frage zu stellen.
    Vielmehr wurde die Signifikanz tatsächlich vorhandener klanglicher Unterschiede von Vorverstärkern angezweifelt und die "Tatsache", dass weniger Messwerte, als vielmehr psychologische Effekte die Beurteilung der (Klang-)Qualität eines Gerätes beeinflussen. "Klangunterschiede" sind somit eine höchst subjektive Angelegenheit. Die Ernüchterung kommt dann beim Nachmessen :D
    Es ist unbestritten: Mikrofonverstärker und Pulte klingen IMMER anders. Das ist allein durch Bauteiltoleranzen schon innerhalb einer Serie unvermeidlich. Aber: diese Unterschiede sind völlig vernachlässigbar, das hat keinerlei gravierenden Effekt.
    Die Quintessenz ist, dass der Einfluss eines Mischpultes im gesamten Entstehungsprozess PA-Sound nicht den signifikantesten Anteil hat. Das reduziert sich dann entsprechend anteilig weiter in puncto Preamp, EQ, Platinenlayout, Bauteilqualität, etc...

    Zitat von "David Kammerer"

    Wenn es so ist, wie du sagst, dann sollten wir uns alle Pulte und Zubehör vom silbernen Ohr kaufen und uns freuen, daß wir Jobs in Zukunft um ein vielfaches billger anbieten und trotzdem dabei noch gut verdienen können


    Das könntest du tatsächlich. Oder befindest du dich nach wie vor in dem Irrglauben, mit einer GL2400 (Beispiel) einen wesentlich besseren Sound fahren zu können, als mit nem Behringer MX8000 (nochmals Beispiel)?!
    Da kommen wir aber zu ganz anderen Punkten, die du bei deinem ganzen unfundierten Geschwätz von elektrotechnischen Effekten völlig übersehen hast: langfristige Zuverlässigkeit, Alterungsverhalten von Bauteilen und Schaltungen, Ridererfüllung etc.
    Imho wäre nicht die Qualität der Vorverstärker oder des EQs das KO-Kriterium für das Behringer Billigpult!

    Beste Grüße, Chris

  • Neuer Controller HK Audio T-Serie

    • Christian Engel
    • 25. Januar 2009 um 19:31

    Ok, ich weiß jetzt nicht genau, ob für VT212 und VT112 das gleiche Modul für den AC22 vorgesehen ist. Also sind eher die Limitereinstellungen dein Problem?

    Probleme beim Behringer gab es folgende:

    a) XLR-Buchen schlecht verlötet -> nachlöten
    b) Lötkontakte der Platine sind gelegentlich aufs Bodenblech des Gehäuses gestoßen -> Isolierung dazwischen bauen
    c) Flachbandkabel Kontaktprobleme -> diekt auflöten

    Beste Grüße, Chris

  • Neuer Controller HK Audio T-Serie

    • Christian Engel
    • 25. Januar 2009 um 18:58

    Moinsen! Der FIR-Net Controller ist schon prima. Hat aber ein normales Zeilendisplay, das nicht grad sonderlich übersichtlich ist.
    Ein Kollege von mir hat LP118, VT212 und VT108 an einem Behringer DCX laufen. Und das funzt seit Jahren. Habe die originalen HK Presets aufgespielt und Rock'n'Roll :) Allerdings mussten wir den Controller leicht überholen, da die Verarbeitung nicht die dollste ist. Ansonsten spielt das!

    Sehe aber eigentlich keinen Bedarf für euch, aufzurüsten. Wenn die PA genau nur in dieser Konstellation rausgeht, dann ist doch alles prima wie es ist!

    Beste Grüße, Chris

  • was kommt alles ins Siderack?

    • Christian Engel
    • 23. Januar 2009 um 22:10

    Kann mich da nur anschließen... Hatte vor Jahren in einem Siderack den direkten Vergleich 266 vs. 166XL. Und ich hatte immer das (nicht nachgemessene) Gefühl, der 266er würde um Einiges träger reagieren...

    Und sicher: das Gate in den Dingern ist ein Gate. Allerdings zu nicht mehr, als auf/zu zu gebrauchen. Schön, um mal ein rauschendes Keyboard in Spielpausen totzumachen. Nicht schön, um Schlaginstrumente zu bearbeiten.
    In der Not geht sicher alles, aber lieber würde ich ein Glockenklang Double Two-S für 150€ ersteigern als so arbeiten zu müssen :)

    Beste Grüße, Chris

  • Austausch Motorfader 02R

    • Christian Engel
    • 23. Januar 2009 um 22:06

    Moinsen,

    Operation geglückt, Patient lebt noch :D

    Die Standard RSAON11M9 von ALPS passen übrigens nich ohne Weiteres ins 02R. Die Beinchen haben auf der 02R Platine eine andere Position und sind zu kurz. Außerdem fehlen die Kunststoff-Abstandshalter. Sicherlich wäre das bei einem original Yamaha Ersatzteil anders, aber den doppelten Preis war's mir nicht wert. Zudem kann man die Standard Fader leicht selbst, modifizieren was ich dann auch getan habe.
    Nach vollständigem Zusammenbau der Kiste durfte ich dann feststellen, dass auch einige Motorantriebs-ICs hinüber waren. Da waren nicht die Fader defekt, sondern die ICs haben einfach nicht mehr funktioniert.

    Aber nun ist alles wieder schick und zusammenfassend lässt sich sagen, dass das 02R ein extrem servicefreundliches Pult ist.
    An einem Nachmittag war die komplette Aktion erledigt :D

    Beste Grüße, Chris

  • I don't need that, 2.0

    • Christian Engel
    • 22. Januar 2009 um 18:25

    Recht hat der Christopher trotzdem. Leistungsangaben sind nur zusammen mit dem Wirkungsgrad brauchbar :roll: Was für Wedges waren's denn?

    Zitat von "djobi"

    Bands denen in einem kleinen Club 4x500W Monitorsound auf 5x4m Bühne zu leise ist.


    Schönes Beispiel dafür, dass sich Lautstärke nicht mit einer Leistungsgröße angeben lässt ;)
    Finde das jetzt allerdings nich so ungewöhnlich, 4 Wedges sind ja nun nicht soviel und in einem so kleinen Raum scheppert die Backline umso mehr...

    @Azubis

    Leider gängige Praxis. Da steht dann schon mal einer aus dem 1. Lehrjahr an der Grandma... ;)

  • Welche QSC für RCF ESW 1018

    • Christian Engel
    • 21. Januar 2009 um 22:17

    Hallo,

    da ich das Vergnügen hatte (und das meine ich ganz ehrlich), mit den ESW 1018 im vergangenen Jahr mehrmals zu arbeiten:

    Eine DIGAM 7000 treibt 4 Stk. ganz wunderbar. Mir hat diese Kombi sehr gut gefallen! :)

    Beste Grüße, Chris

  • ADA8000 & Toslink Splitter

    • Christian Engel
    • 20. Januar 2009 um 15:01

    Was ja nichts anderes wäre, als die Variante für 7,40€ :D

  • ADA8000 & Toslink Splitter

    • Christian Engel
    • 20. Januar 2009 um 12:08

    So, hab mir das mal etwas genauer angeschaut und könnte bei Interesse mal ne Hausnummer in puncto Kosten ausrechnen und nen Prototypen auf Lochraster erstellen...

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