Ölig sind die Dinger dann aber nicht mehr wirklich schön zu handeln... Das wird dann etwas glitschig
Oder man rubbelt sich mit Lappen & Co nen Wolf dran. Fertan ist an sich gar keine Sauerei... Die Dinger auf nem Draht aufhängen, damit einpinseln, 24h warten und gut ist's. Die ehemals rostigen Stellen sind dann zwar schwarz, aber who cares. Wunderbar sinnfreie Idee jedenfalls, die Teile anzuschleifen. Freigelegtes Metall rostet einem ja bekanntlich ganz schön schnell unter'm Hintern weg. Keine gute Idee. Zinkspray hält genau bis zur ersten Verwendung. Danach darf man das dann wieder machen...
Beiträge von Christian Engel
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Ähm, was meinst du denn wieviel Platz auf 1He noch für die Bedienelemente bleibt? Röchtöch! Gar keiner
Sicher geht da irgendwas mit nur Threshold oder Ratio Einstellmöglichkeit je Kanal. Aber schön ist anders... Da würde ich auf eine 4-kanalige Alternative umschwenken. Da gibt es ja einiges. -
Statt dem Handbuch unterm Kopfkissen könntest du dir auch einfach dein Setup im Studio Manager zusammen bauen und am Tage des Erstkontaktes aufs Pult bringen... Sofern der Versionskäse passt :twisted:
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Bei mir hängt so ein 4-fach Phantomteil direkt im Case der 19" Stagebox
Ernsthaft... Professionellerweise würde ich den Kauf nicht davon abhängig machen. Kleinen Speiseadapter ins Toolcase und gut ist. -
Ich werfe mal die Oktava MK 012 in die Runde, welche ich mir gern zulegen würde. Ich war bislang leider zu faul, mir welche zu Testzwecken kommen zu lassen
Allerdings scheint sich dieser Hersteller einen guten Ruf zu erarbeiten...
Vom Batteriebetrieb jedenfalls würde ich Abstand nehmen. Das ist doch kein wirkliches Ausschlusskriterium... :wink: -
Man man, sogar damals wurde schon an überdachten Bühnen gespart. Und dann erst der Freiluft FoH... Ob die Mauerbögen BGV C1 haben? Man weiß es nicht...

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Wobei der Grad der Unerwünschtheit direkt proportional zur Lautstärke ist


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Mahlzeit,
bei Erstkontakt mit dem Pult (oder digitalen Tisch"chen" generell?!) würde ich zusehen, dass ich das Teil einen Tag vorher da hab und mir genau angeschaut und ausprobiert habe. Ins kalte Wasser geschmissen zu werden (bzw. sich selber zu schmeißen) kann auch mit dieser kleinen Kiste je nach Aufwand des Gigs uncool bis "ab morgen mach ich lieber Licht" enden...

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Wie schaut's mit Fertan aus? Einerseits zur Rostbehandlung oder auch zur Konservierung des Metalls? Greift das zu sehr in die Oberflächenstruktur des Metalls ein?
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Irgs, mit stückeln wär ich vorsichtig. Das C4 ist ein in sich sehr gut abgestimmtes System. Dazustellen geht sicherlich, aber schön ist anders
Guck's dir doch nach Möglichkeit mal vorher an. Meistens (nicht immer) steckt hinter solchen Installationen ein gut durchdachtes Konzept das funktioniert. -
Das klingt nach dezentraler Aufteilung der Topteile oder einem System, das für Beschallung mit eher mäßigem Bass-Support ausgelegt wurde.
Wieviele Zuschauer werden denn erwartet? Eigentlich gehören zum klassischen Rock'n'Roll Stacking zwei C4 Subs unter ein C4 Top und dann unter zwei solcher Stacks eine B2. Dann rockt das! Aber eine B2 und zwei C4 Bässe versus vier C4 Tops ist nicht gerade üppig. Geht sicher bis zu einer gewissen überschaubaren Zuschauermenge, aber irgendwann wird's dünn. Könntest du ggf. überhaupt etwas an der PA-Zusammenstellung ändern? -
Zitat von "Tim Maier"
Schätze mal 8 C4, 4 subs und 2 B2.
Was auf den ersten Blick betrachtet und ohne die Location zu kennen erst einmal eine seltsame Zusammstellung ist. Insbesondere hinsichtlich des Verhältnisses Top : Sub
Was für Programm soll denn darüber laufen? -
"Leider d&b" ist Gott sei Dank keine gerechtfertigte "Befürchtung"

Mit dem C4 System hast du eine stressfreie und gut klingende PA an der Hand. Die C4-Bässe sind etwas schwächlich, aber bei entsprechender Stückzahl und auf Grund der B2-Unterstützung kein Thema. Ansonsten hat das System an sich keine kritischen Frequenzen. Da entscheidet eher der persönliche Soundgeschmack, was gezogen wird. Ich nehm gern in der Region 300Hz - 1kHz ein bißchen raus. Auch zwischen 2 und 5kHz ist mir das Top etwas zu präsent. Aber wie gesagt, das sind keine Systemschwächen sondern entspricht meiner Soundvorstellung und kommt dieser entgegen.
Ansonsten Rücksprache mit dem Haustech halten, damit du weißt, wie das Systemsetup aussieht und was an Processing zwischen deinem Pult und der PA hängt. Zu befürchten hast du jedenfalls nichts :wink: -
Hm, schon recht große VAs in Eigenverantwortung fahren wollen, sich aber bei der Bezahlung der freien (!) Mitarbeiter nicht schlüssig sein? Wie passt das denn?
In erster Linie sollten - wenn überhaupt - Relationen zu Kollegen und Firmen aus der Umgebung gezogen werden. Mehr ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll machbar, da die Unterschiede in der Preisgestaltung vor allem regional, aber auch von von Firma zu Firma krass differieren. Der nächste Punkt ist dann, in welcher "Klasse" man sich einordnen möchte...
Imho ist so ein Vergleich recht sinnfrei und wäre wenig aussagekräftig.
In erster Linie musst du wirtschaftlich arbeiten und deine Mitarbeiter zufriedenstellen - sowohl finanziell als auch in puncto Motivation.
Eine überschlägige Beispielplanung einer VA sollte recht schnell Klarheit darüber verschaffen, was machbar ist und was nicht. -
Müsste man schauen, was da für Klinkenbuchsen verbaut sind. Für Inserts werden Buchsen verwendet, die den Signalfluss bei nicht eingestecktem Stecker durch mechanische Überbrückung der Kontakte in der Buchse aufrecht erhalten. Evtl. kann man die nachrüsten. Ansonsten nen Dummy-Stecker mit Tip gebrückt auf Ring löten und gut ist's.
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Du könntest die Line-Eingänge als Insert-Buchse benutzen, falls du die nicht brauchst. Im Signalfluss wären die Inserts direkt nach dem Mic-Vorverstärker anzusetzen.
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FI war vorhanden? FI funktionierte? Schutzleiter irgendwo abgeklebt?
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Geradezu zwangsläufig! Denn die Unity Larte läuft nur mit V2

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Zitat von "laolu"
Es handelt sich um Peavey Kisten, ohne jegliche Flugpunkte. Da müsste ich also selber was basteln. Einen Rahmen oder so.
Das solltest du lieber sein lassen!