Tüllengehäuse mit Bolzen in schwarz gibt es z.B. von ILME, u.A. erhältlich bei Sommercable.
Grüße, Chris
Tüllengehäuse mit Bolzen in schwarz gibt es z.B. von ILME, u.A. erhältlich bei Sommercable.
Grüße, Chris
Das geht problemlos und ist in der Praxis absolut üblich... Phantomspeisung ist kein Problem, solle aber nur von einem Pult kommen. Das sollte vor der VA günstigerweise abgesprochen sein ![]()
Angenommen die Software ist vorhanden...
Diese kann nur via COM-Port mit der Außenwelt kommunizieren, über's WLAN so erstmal nicht. Also 1. Problem:
Wie bekomme ich die Daten aus der Software ins WLAN? Irgendwas mit virtuellem COM-Port?
2. Problem: wie wandele ich dann pultseitig zurück zu RS232? Gibts da fertige WLAN zu RS232 Lösungen? Würde die Geschichte wenn es sich finanziell in Grenzen hält gern umsetzen.
Das PM3000 hat getrennte Klinke-Buchsen für Insert Send/Return aber keine zusätzlichen Direct Outs! Der Insert Send bzw. Insert Out läuft immer und sofern man keine Verwendung für die tatsächliche Insert-Funktion (Einschleifen eines externen Gerätes) hat, so kann man diesen Insert Out wunderbar als Direct Out verwenden (ist standardmäßig post gain, pre fader, pre eq, kann aber via internem Jumper auf post gain/fader/eq umgestellt werden).
Sofern du also keine Insert-Geräte benötigst ist dein Problem gelöst.
Da ich das bei einer Big Band eher nicht vermute wirst du dir einige Y-Kabel einpacken müssen :wink:
Beste Grüße, Chris
Was ist denn vom Xilica Xp-4080 zu halten? Gerade der 31 Band-EQ je Kanal dürfte doch gerade für die angesprochene Anwendung sehr interessant sein...
Ja, dann nochmal für alle: der Varicurve besitzt analoge Filter. Und das ist natürlich nicht nur bei deinen Geräten so, lieber nojunk. Diese Kiste als analogen EQ zu bezeichnen wäre wohl nicht ganz sauber. Aber rein digital ist er natürlich auch nicht, völlig richtig!
Naja, wenn 2x 6 Frequenzbänder ausreichen dann schon!
Hier mal ein Link zum Datenblatt des RAMSA-EQ:
Ist ein Sahneteil aus dem Broadcast-Bereich. Top Sound und klasse Bedienung: einfach durch die Frequenzbänder scrollen und mit dem Data-Wheel angeben/absenken. Leider ist das Teil schwer zu bekommen.
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"cen-music hat Folgendes geschrieben:
Yamaha YDG 2030. Allesamt bezahlbare Geräte!
gefällt mir absolut garnicht.
Was gibt es an diesem Gerät deiner Meinung nach auszusetzen?
2HE auf Faderbasis ist zu fummelig, dann lieber was digitales. BSS Varicurve z.B. Sehr schön ist auch der leider relativ unbekannte Digital-EQ Ramsa/Panasonic WZ-DE45.
Oder auch schick: Yamaha YDG 2030. Allesamt bezahlbare Geräte!
Leute, es wird ein bißchen sehr Off-Topic!
Zitat von "Julian Dreyer"hey sei doch mal ein bisschen freundlicher zu neuen usern Winken
Na nun mal nicht so mädchenhaft! War ja nur ein freundlichster Vorschlag ![]()
-> Verschoben ins "Offene Brett"
Profil vollständig ausfüllen wäre eine Idee!
-> Freizeitdetektei geschlossen!
Solche Adapter gehören zur Grundausstattung eines Ton-Techs. Von daher: einmal anständige Adapter bauen und Ruhe ist! Die Dinger braucht man immer mal wieder!
Zitat von "Little Punish"Und ein controller sollte garnicht klingen.
Tut er aber... Was spätestens an der DSP-Berechnung und den verwendeten Filtern (FIR, IIR, etc.) liegt.
Es sei doch erstmal dahingestellt warum man 4-5 Filter je Weg setzen kann bzw. möchte. So abwegig ist das doch gar nicht... Man schaue sich einfach mal die Controller-Setups namhafter Hersteller an.
Jedenfalls steht fest dass ich das mit dem Behringer nicht umsetzen kann, da die Rechenleistung zu knapp bemessen ist.
Nun ja, das mit der Entzerrung mittels normalen Stereo-EQ vor dem Controller ist aber schon dann Essig wenn man Nearfills zusätzlich zur PA stellen möchte. Ich bin der Meinung dass die Grundentzerrung der PA durchaus mit dem Controller gemacht werden kann und soll.
Ist aber schon doof wenn man auf Grund mangelnder Rechenkapazität gar nicht alle Features nutzen kann die ein Gerät bietet...
Was für den Behringer spricht sind Preis, Software-Features, der völlig akzeptable Klang und die Remotefähigkeit. Das ist das ganz klare Manko am Driverack. Es ist furchtbar wenn man am FoH nicht sieht, was Controller und Amps so tun. Und bei den kleinen Beschallunggeschichten bei denen ein Behringer Controller zum Einsatz kommt sitzt eben dieser nun mal meistens auf der Bühne im Amprack.
Negativ am Behringer aufgefallen ist mir die Verarbeitung (Platinen die mit den Lötkontakten am Gehäuseblech anliegen sind echt ein No-Go!) und die doch arg begrenzte Rechenleistung (wenn ich sechs Wege mit Trennung, Limiting und 4-5 EQs je Weg fahren möchte ist schon Schluss! Da geht nix mehr von wegen dynamische EQs etc.).
Der Driverack ist auch ganz nett, ich mag ihn persönlich aber nicht so sehr. Soundmäßig tut sich das Ding aber nicht viel im Vergleich zum Behringer.
Beste Grüße, Chris
Mahlzeit,
Standard-Mikrofonkabel sind für diesen Zweck wohl eher unschön.
Deshalb nehme man als Kabelmaterial dünnes Patchkabel z.B. Sommercable ONYX oder GOBLIN.
Bevor man sich mit den Murks-Cinchsteckern vom großen T herumschlägt möchte ich das Modell von Hicon in die Runde werfen, genauer den HI-CM06:
Ist von guter Qualität, robust genug und einfach zu verarbeiten. Außerdem: auch noch billig ![]()
Gibt's Messungen zum Test? Höreindrücke sind ja leider sehr subjektiv...