Nette Helligkeit!
Verdammte Axt ![]()
Würde vielleicht aber doch noch eine etwas engere Abstrahlung anpeilen.
Aber rennt ja nicht weg.
Beiträge von Thomas
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Ich würde den Philips TDA 1562q nehmen. Zumindest für eine kleine Fullrangebox.
http://www.hed-tafelmeyer.de/PDF/TDA1562.pdf
Auf der Seite kann man für schmales Geld auch einen Bausatz kaufen.Wenn es Sub/Sat sein soll würde ich Monacor Nano 404 antesten.
Klein, leicht, leistungstark, günstig.
2 x 40 watt für 2 tops, 1 x 120 watt für einen Sub.
Dazu nen Akku 10AH aufwärts.Oder halt wie auch schon erwähnt ein Autoradio
Ist eigentlich am einfachsten, da die heutzutage schon fast alles können. -
Wobei ein DC/AC Konverter keinen sauberen Netzsinus erzeugt und es gerade bei Audiogeräten nette Tonstörungen geben kann.
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Doppel 6" Sub verkauft
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Wenn man fast nur live macht ist das ja auch durchaus legitim.
Bei Konserve würde man damit allerdings so seine Probleme bekommen... -
Ein doppel 12" erreicht in etwa den Pegel eines single 18" Subs.
Das passt schon ganz gut. Je nach Pappe liegt der 18" manchmal etwas vorne wenn es um Tiefgang und oder max. Pegel geht. Der Unterschied ist aber meist eher gering.
Die Aussage doppel 12" Sub = singel 18" Sub kommt im großen und Ganzen durchaus hin.
Nun zum Neolite System.
Der Neolite doppel 12" Sub macht schon ganz nett Pegel und hat bei der kompakten Größe einen guten Tiefgang.
Gehört habe ich die Aktivversion schon, aber groß ausprobiert auch noch nicht. Scheint aber qualitativ auf dem gleichen Niveau wie die passiv Version zu liegen. Die Tops stehen schon länger im Lager und tun was sie sollen.
Ich habe nun die Kombi doppel 12" Aktivsub + Passivsub bestellt.
Ich denke, dass man den Sub durchaus mit dem Fohhn XS-4 vergleichen kann.
Mit den Vorteilen, dass der NL Sub etwas weniger wiegt und man noch einen passiven mit anklemmen kann.
Aber warten wir mal ab wie sich das System in der Praxis bewährt.P.s. die 2400 Watt gelten für 4 Ohm. Also einen aktiven und einen passiven.
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2 x Audio Zenit TW-12 Subwoofer
technische Daten siehe:
http://www.audio-zenit.de/index.php?id=1166sehr guter Zustand.
Sehr leichter Subwoofer, der richtig Pegel kann und sehr gut zu transportieren ist.
PU Beschichtung, 12 kg Gewicht, Rest siehe Link oben.
Sehen aus wie neu.
699 Euro für beide inkl. Versand.2 x TAB 61 Topteile
Bestückung:
Ciare 6.32er (klasse Mitteltieftöner)
Monacor MHD 220 N/RD 1" Hochtöner
Birkenmultiplexgehäuse, closed Box design, Warnex lackiert
Mit Frontgitter und Boxenschaum
Monitorschräge und jeweils zwei Neutrik Speakon Buchsen
So klein wie möglich und so leicht wie möglich konstruiert.
Stativflansch
Abmessungen: 26 cm x 18 cm x 17 cm!
Gewicht: 4 kg!
Sehr guter Zustand
Werden nur verkauft, da ich Audio Zenit Neolite NL 8 und NL 208 besitze und diese schon selten benutzt werden.
Die beiden Tops passen übrigens hervorragend zu den beiden Audio Zenit TW12 Subs oben.
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0713.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0702.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0701.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0687.jpg
Preis für beide Tops inkl. Versand 299 EurWenn jemand Tops und Subs im Paket haben möchte können wir über einen kleinen Rabatt nachdenken.
Falls interesse Besteht könnte ich auch eine passende 4 Pol Verkabelung und/oder Stativstangen mit anbieten. -
Da das mini Aktivmodul an 4 Ohm die größte Leistung liefert.
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Der PD 8BM20 vom oberen Link macht einen sehr ordentlichen Bass und kann trotzdem einen vernünftigen Maximalpegel generieren.
Der Monacor SP-8/150Pro macht auch einen guten Job.
Es gibt also sehr wohl Pa-Chassis, die ausreichend Bass für einen sinnvollen fullrange Einsatz bei akzeptablem Maximalpegel liefern.
Leider sind beide Chassis nicht mit neodym Magnet ausgestattet und somit für meinen Einsatzzweck zu schwer.
Die falsche Impedanz kommt dazu.
In diesem Fall kommt dazu, dass ich die große Belastbarkeit nicht brauchen würde. 100 Watt Rms würden es tun, weswegen mir ein halbwegs potentes Hifi Chassis reichen würde. Allerdings ist neodym im Hifi Bereich eher gering verbreitet.
Naja mal abwarten, vielleicht hat ja noch Jemand einen Geheimtipp. -
Hunterstudios hat es richtig erkannt.
Ich denke wir sind hier nicht im Party-Pa Bereich und deswegen bin ich davon ausgegangen, dass das eindeutig ist.ineffizienter = ich hätte gerne etwas weniger Volumensbedarf und etwas mehr Tieftonwiedergabefähigkeit und würde dafür Wirkungsgrad opfern.
Und ja, ich brauche die Fullrangefähigkeit. Wenn ich ein Chassis ab 80 hz suchen würde wäre es einfach.
Zurzeit verwende ich oben beschriebenes PD Chassis, was auch sehr gut funktioniert, aber eben zu schwer ist und die falsche Impedanz aufweist. -
Stimmt das geht in die richtige Richtung.
Hatte gar nicht mitbekommen, dass das Chassis auch als 4 Ohm Version zu bekommen ist.
Allerdings dürfte der Lautsprecher für meine Zwecke ruhig noch etwas ineffizienter sein. -
Ich suche im Moment ein fullrange taugliches neodym 8" Chassis als 4 Ohm Version und werde einfach nicht so recht fündig.
Vielleicht hat ja jemand von euch einen Tipp.
Die Belastbarkeit ist auch nicht sonderlich wichtig.
Kann also auch aus dem Hifi Bereich kommen. Sollte dabei aber eine halbwegs passable Effizienz aufweisen.Ich dachte an ein Chassis wie dieses hier, nur eben 4 Ohm und Neodym:
http://www.precision-devices.com/asps/uploads/super/58.pdfSowas hier als 8" wäre perfekt:
http://www.monacor.de/produkte/car-h…?artikelid=7587 -
Eine schwierige Frage.
Da ich schon einige Kisten entwickelt und gebaut habe, habe ich natürlich auch eine Meinung dazu entwickelt.
Selbstbau kann lohnen, aber dafür müssen folgende Grundvoraussetzungen erfüllt sein.
1.) Der "Bastler" muss handwerklich geschickt sein
2.) Eine vernünftige Säge, Oberfräse und ähnliches Werkzeug muss vorhanden sein.
3.) Man muss eine Menge Zeit haben.
Zumindest diese drei Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein damit man erfolgreich einen Bauvorschlag nachbauen kann.
Man sollte sich zudem soviel Mühe geben, dass die Box nicht von einer gekauften unterschieden werden kann.
Es muss einem zudem klar sein, dass man die Boxen kaum besser als mit +- 0 wieder verkaufen kann.
Will man nicht nur nachbauen sonder auch selbst entwickeln wird es von der Wirtschaftlichkeit her extrem schwierig.
Hier muss man schon einiges an Leidenschaft mitbringen und auch Jahre Erfahrung sammeln um erfolgreich zu sein.
Entwickeln nur für den Eigenbedarf lohnt rein wirtschaftlich eigentlich nie.Im folgenden würde ich zwischen Topteilen und Bässen unterscheiden:
Topteile:
Wenn man selbst entwickelt lohnt es eigentlich nie. Ich habe min 10-20 Kisten in der Vergangenheit entwickelt und einige davon sind auch qualitativ sehr gut geworden, aber wenn ich die Zeit und den Materialaufwand rechnen würde, wäre die Bilanz negativ. Ein Topteilgehäuse ist in der Regel auch deutlich aufwändiger zu fertigen.
Bei kleinen Stückzahlen macht das eigentlich keinen Sinn.
Man muss schon wirklich Spaß an der ganzen Sache haben und das eher als Hobby ansehen.
Auch das Nachbauen von fertigen Bauvorschlägen ist so eine Sache. Wenn man keine Einkaufspreise bekommt lohnt es eigentlich nicht.
Und wenn die Box aufgrund von schlechter Verarbeitung hinterher nicht in etwa wie gekauft aussieht wird man es bei seinen Kunden auch schwer haben.
Gebrauchtes Material ist hier oft im Vorteil.Bässe:
Hier sieht es für den Selbstbau deutlich besser aus. Ein Subwoofergehäuse ist einfacher zu bauen, es muss meist keine Weiche entwickelt werden und auch das selbst entwickeln kann hier schnell Sinn machen, wenn man die entsprechende Erfahrung hat. Das Nachbauen ist noch einfacher. Hier lässt sich auch gut Geld sparen, da bei einigen Herstellern Bässe schon überteuert sind. Der Aufwand im Vergleich zu einem Topteil ist erheblich geringer!Generell sehe ich bei größeren Firmen kaum bis keine Chancen darauf Selbstbautopteile an den Mann zu bringen (VAs damit zu machen).
Auch bei kleineren Firmen macht es nur begrenzt Sinn.
Bei Bässen sieht es bei kleineren und mittleren Firmen ganz gut aus. Bei uns in der Gegend schwirren min. 20 Oberton 18XB700 Bässe rum...Ich könnte das nun endlos weiterführen, aber ob es für einen Sinn macht muss jeder selbst entscheiden.
Fazit:
Selbstbau von Tops: Eigentlich unwirtschaftlich.
Selbstentwicklung von Tops: Absolut unwirtschaftlich. Hier muss auf jeden Fall der Hobbyaspekt stark ausgeprägt sein. (wie z.B. bei mir)Selbstbau Bass: Macht oft viel Sinn, aber auch nur wenn die Punkte 1-3 erfüllt sind.
Selbstentwicklung von Bässen: Wenn Erfahrung da ist why not. Habe viele gute Erfahrungen gemacht. -
besagter B&C 12NDL76 macht in einem doppel 12" Tops eine erstklassive Figur.
Siehe auch doppel 12" Topteil vom User F.A.B.I.A.N im Pa-Forum. -
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@ Benjamin Merk
Die Schaltpläne kann man sich im Datenblatt des Verstärker und EQ ICs anschauen. Ist eigentlich relativ simpel zu beschalten. Die Platinen dafür zu erstellen ist allerdings deutlich mehr Arbeit. Ich bin da auch eher der konservative Typ, der noch per Stift und Papier Platinen entwirft und diese später per Edding auf die Leiterkarten zeichnet und dann ätzt.
Bei Einzelstückzahlen geht das noch, aber dann hört es auch auf.
Schön wäre natürlich den Großteil auf einer Platine zu haben, aber damit kann ich leider nicht dienen.
Für das Amp-IC gibt es aber einen günstigen Bausatz bei HED Tafelmayer, den man nehmen könnte. Beim EQ muss man allerdings auf jeden Fall selbst rann. der Vorverstärker ist auch selbst entworfen, aber dafür gibt es auch Bausätze. Der ELV Aufholverstärker z.B. dürft es tun. Generell würde ich aber an deiner Stelle darüber nachdenken ein Autoradio zu verwenden. Die sind echt günstig geworden und können sehr viel...
Bei der G6 hätte ein Radio zwar nicht sonderlich gut reingepasst, aber mit leichten Einschränkungen wäre das auch möglich gewesen (geringere Akkulaufzeit, mehr Gewicht, größere Abmessungen...). Man erspart sich durch die Verwendung eines Radios auf jeden Fall extrem viel Arbeit und man kann auch nicht wirklich etwas falsch machen. :grin: -
G5
Zielsetzung:
Sub/Sat System für den mobilen Einsatz
(Mainunit zum Anschluss diverser Boxen)Verbaute Komponenten:
Lautsprecher:
Bestückung Top (6"/1"):
nach einigen Tests stellte sich der Ciare 6.32 ER als sehr gut brauchbar heraus.
Als Hochtontreiber dient der Monacor MHD-220 N/RD
Die Weiche gestaltete sich als nicht sehr kompliziert.
Bestückung Bass (doppel 6"):
2 x Monacor SP-6/100Pro (es wird 2 Ohm benötigt, deswegen doppel 6" mit 4 Ohm Chassis)Elektronik:
Mainunit:
Diesmal wurde ein Pioneer DEH-3300UB verwendet welches in einem Gehäuse zusammen mit Akku und Ladegerät verbaut wurde. Man kann damit auch mal schnell jede Art von Box ansteuern. Sei es das Test von Boxen, die aus der Vermietung zurückgekommen sind oder ähnliche Aufgaben.
Das Radio hat gegenüber Mitbewerbern den großen Vorteil, dass man die beiden Rear Kanäle Mono-Parallel betreiben kann und somit mit 70 Watt einen 2 Ohm Subwoofer befeuern kann. Die beiden Frontkanäle nutzt man dann für zwei Tops.
Ein schaltbarer Hochpass für die Tops ist auch verbaut.
Eine Ipodschnittstelle / USB Buchse hat das Radio auch. Mp3s können auch abgespielt werden. Einen Aux-In gibt es auch.
Durch die Verwendung eines Radios schafft man sich eine Menge Entwicklungsarbeit im Elektronikbereich vom Hals. Leicht sind moderne Radios auch und selbst die Stromaufnahme bei Leerlauf fällt mit 350-500 mA recht gering aus. Das Radio ist nebenbei sehr tolerant was die Eingangsspannung betrifft. Auch bei 10 Volt arbeitet noch alles problemlos.
Dazu kommt ein digitales Voltmeter und ein Ladegerät mit Powercon BuchseAkku:
7,2 Ah 12V von Exide.Gehäuse:
Mainunit:
9 mm und 12 mm Birkenmultiplexgehäuse lackiert mit Warnex Strukturlack
So kompakt wie möglich gebaut.
Tops:
Closed Box so klein wie möglich
9 mm Birkenmultiplex
Bass:
Doppel 6" 34x34x40 cm
12 mm BirkenmultiplexErgebnis:
Ein nettes kleines Sub/Sat System bei welchem die Tops eigentlich deutlich über das Ziel hinaus geschossen sind. Es sind vollwertige PA-Tops geworden, die man auch gut mit je einem 12" Sub als PA betreiben kann. Aber schaden kann das natürlich nicht
Der Sub macht an den 70 Watt auch schon ganz nett Alarm.
Man könnte das Ganze noch mit einer Endstufe erweitern, müsste sich dann allerdings ernsthafte Gedanken über die Stromversorgung machen. Der jetzt verbaute Akku wäre dann deutlich zu klein.
Ich denke viel mehr Pegel lässt sich ohne erheblichen Mehraufwand nicht erzeugen. Das Ganze soll ja irgendwie auch noch zu transportieren sein.Fotos: (noch etwas groß, muss ich noch verkleinern)
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0708.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0677.jpg
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Hallo zusammen,
ich hatte vor einiger Zeit in einem Threat schon einmal angemerkt, dass ich hin und wieder an Akkuboxen rumtüftle und wollte nach und nach die einzelnen Kisten mal vorstellen. Das Ganze ist zwar nicht unbedingt ein Veranstaltungstechnikprojekt, aber ich denke, dass das halbwegs hier her passt.
Angefangen hat alles vor ca. 14 Jahren mit G1 und mittlerweile bin ich glaube ich bei der sechsten Kiste angekommen.
Leider ist nicht alles dokumentiert, aber mal schauen was ich noch so an Infos zusammen bekommen kann.Fangen wir mal mit der aktuellsten Version an:
G6
Zielsetzung:
Gewicht < 8kg
Voll Rucksacktauglich
USB Ladeschnittstelle für Ipod / Iphone und Co.
EQ, Preamp
Vernünftig klingendVerbaute Komponenten:
Aufgrund der diversen Projekte in der Vergangenheit hatte sich einiges an Testmaterial angesammelt, weswegen ich für diese Box eigentlich nichts neu kaufen musste.Lautsprecher:
Bestückung: Monacor Carpower Proneo-6
(erstklassiger Mitteltieftöner mit sehr niedrigem Gewicht und guten Parametern, leider nicht ganz günstig)
Monacor DT-284 Hochtonkalotte (wenn vernünftig verbaut ein guter Hochtöner)
Die Weiche konnte aufgrund der recht linearen Komponenten ziemlich einfach ausfallen.Elektronik:
Das Ampmodul basiert auf dem Philips TDA1562Q, welcher je nach Spannung und akzeptierten Verzerrungen ca. 50 Watt an 4 Ohm liefert und als Ruhestrom nur ca. 150mA konsumiert.
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/TDA1562.pdf
Der Equalizer basiert auf dem LM1036 IC. Da es leider keine fertigen Platinen gibt musste ich wieder per Hand rann.
http://www.national.com/ds/LM/LM1036.pdf
Des Weiteren ein 0815 Transistor Vorverstärker, da moderne MP3 Player ja leider kaum Pegel ausgeben.
Dazu kommt ein kleiner DC/DC Steller, der die Spannungsanzeige und die USB Buchse mit 5 Volt versorgt. Eine entsprechende Beschaltung der Datenleitungen der USB Buchse damit auch Apfelprodukte geladen werden können gibt es auch.
Als letztes noch ein par LEDs:
Grün: Amp an
Rot: Clip
Gelb: wird geladenAkku:
3,5 Ah 12V von Panasonic. Hält auch bei brauchbarem Pegel etliche StundenGehäuse:
9mm Birkenmultiplexgehäuse lackiert mit Warnex Strukturlack
So kompakt wie möglich gebaut, damit es gut mitzunehmen ist.
(Mit Absicht kein vollflächiges Gitter oder ähnliche Dinge, da dies eine Menge Volumen kostet und das Abstrahlverhalten der Kalotte durch Kanten an den Seiten massiv verschlechtert würde)
Abmessungen:
24 x 19 x 36 cm
Realistisches Innenvolumen: 8 Liter
60 Hz Tuningfrequenz des Bassreflexports
Gesamtgewicht inklusive Allem: 6,1 kgErgebnis:
Die Box ist ein ganzen Stück leichter als gewünscht geworden, passt gut in einen Rucksack, klingt auch im Bass mit leichtem EQ Einsatz erstaunlich gut und produziert auch einen guten Maximalpegel. Ich war selten so zufrieden mit einem Selbstbau wie bei dieser Box!Fotos: (noch etwas groß, muss ich noch verkleinern)
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0715.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0728.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0719.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0721.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Akkubox/IMG_0674.jpgG5 habe ich in den letzten Tagen auch fertig gestellt, aber dazu später mehr.
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warum nicht einfach ne neue Kunststoffschale besorgen?
Bei den meisten Kunststoffkübeln sind die für nen Appel und nen Ei beim Vertrieb zu kaufen.
Erheblich weniger Aufwand. -