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  2. Thomas

Beiträge von Thomas

  • Pioneer MEP-7000 vs. Denon 2500

    • Thomas
    • 5. August 2010 um 11:30

    Meiner tut auch problemlos, habe allerdings auch keinen Hub drann.
    Allerdings könnte Pioneer die Menüführung usw mal weiter optimieren. Suchen im File Mode wäre auch ganz toll...
    Da könnte man einiges deutlich besser gestalten, aber Pioneer hat offensichtlich kein Interesse daran den Player groß weiter zu entwickeln.
    Es sollen wohl alle nen CDJ 2000 mit dem passenden Pult kaufen. :twisted:

  • Klein Hochtöner gesucht. Max Abmessungen ca 17x9 cm, 2 khz..

    • Thomas
    • 5. August 2010 um 11:15

    Hallo Forum

    diesmal benötige ich auch mal einen Tipp. Ich habe hier ein kleines Bastelprojekt in dem ein Monacor SP-6/100pro steckt. Dieser macht für einen halbwegs fullrangetauglichen Mitteltöner ziemlich viel Pegel und hat nebenbei noch 4 Ohm. (ca. 91-92 db bei 1 Watt an 4 Ohm)
    Ich hatte eigentlich vor eine kleine Monacor Kalotte darüber zu setzen, aber diese schafft erstens nicht genug Pegel und zweitens macht das entzerren so gar keinen Spaß.
    Nun benötige ich einen Alternativvorschlag. Folgende Anforderungen:

    17x9 cm Maximalabmessungen (ist nen mini Closed Box Top und mehr Platz ist einfach nicht. Ein wenig am Hochton abschneiden wäre allerdings kein Problem)
    sollte so ab 2-2,5 khz mit 12 db trennbar sein und die Resonanzspitze natürlich so weit unten wie möglich liegen...
    Wenn es ein 8 Ohm Chassis ist sollte es schon so seine 95 db /1 watt liefern. (4 Ohm wäre also nicht so verkehrt)
    Kann gerne eine Leistungsfähige Kalotte sein
    Vieleicht kennt jemand ja auch ein Mini HT Horn was da reinpasst.
    Sollte schon halbwegs was taugen, also bitte kein Eminence APT und co :D
    Darf auch nen par Euro kosten.
    Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee.
    Ich hätte von mir aus diesen hier angetestet:
    http://www.sica.it/pdf_ftp/Z009160.pdf
    dürfte zwar noch etwas lauter sein, aber vielleicht reicht er.

  • Thomas Sub Gitter

    • Thomas
    • 5. August 2010 um 10:59

    Da das Gitter Thema mich auch immer mal wieder beschäftigt hat hier mal ein genereller Verbesserungsvorschlag für den 18" Sub.
    Gittertechnisch sind die Eckports nicht ideal.
    Es fehlt im Port die Auflagefläche. Das ist nicht dramatisch, aber auch nicht ideal.
    Einen Rahmen zu bauen verbietet sich auch, da man dadurch die Strömung im Port behindert. Es ist nicht irre schlimm und lässt sich kaum Messen, aber ich bin einfach dagegen ;)
    Mein Vorschlag wäre eine Hartholzdreiecksleiste (Kantenlänge so 1,5-2 cm) in die äußeren Ecken zu Leimen und auf dieser mit einer Schraube das Gitter nochmal zu befestigen. Das funktioniert gut, gibt dem Ganzen einiges an Stabilität und kostet so gut wie kein Portvolumen und behindert die Luft nicht.
    Eine weitere Lösung wäre die Ports einfach nicht zu vergittern. Birgt aber auch den Nachteil, dass einige Jugendliche auf die Idee kommen alles mögliche in die Ports zu stecken...
    Ganz schick sind Gitter mit umgelegten Kanten und eingeschweißten Muttern. Machen einige Hersteller so, aber das ist im Selbstbau kaum zu realisieren.

    @ Drumbeat
    6 Kant Löcher sehen schön aus. Auch der 1 cm Wulst am Rand sieht klasse aus, hat hier allerdings den Nebeneffekt, dass man die Ports abdeckt. Das wird nicht sonderlich schlimm sein, da die Ports ausreichend groß dimensioniert sind, aber ideal ist das nicht.

  • PA-Grundlage für rund 100- 150 Personen draußen

    • Thomas
    • 31. Juli 2010 um 17:43

    Ich würde bei folgender Problemstellung folgendes Set kaufen: KME SD3
    http://www.thomann.de/de/kme_sd_3_bundle.htm auch wieder ein Shoplink, aber so sieht man direkt den Preis. Das Ganze klingt ganz brauchbar, kann ordentlich Bass, ist leicht und kompakt.
    Zwei kleine Nachteile gibt es auch: 1.) MDF Holz. Dieses ist weniger haltbar als Birkenmultiplex, wird aber in den Preissegment oft verwendet und ist mit der PU-Beschichtung durchaus akzeptabel.
    2.) Die Lüftungsöffnungen am Sub. Hier muss man etwas auf Getränke aufpassen. Ich würde den Sub nur unterm Tisch betreiben und nicht mit Distanzstange und Top darauf im Publikumsbereich. Subs sind immer gut zum Gläser abstellen. Den Rest könnt ihr euch denken. Ich persönlich würde die Tops gegen Audio Zenit TI-8 tauschen, da diese etwa das gleiche kosten und besser klingen, aber ein Mischsystem sieht natürlich nicht ganz so toll aus und schlecht sind die KME Tops auch nicht. Damit man kann gut 80-100 Leute machen wenn es nicht grade extreme Pegel sein müssen. Dazu gibt es diverse Aufrüstmöglichkeiten (siehe hier: http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.sh…2b/Catalog/1081 ). Für wirklich größere Sachen würde ich mir dann ein System mit Auf- und Abbau usw. mieten. Bei uns in der Gegend gäbe es diese so günstig, dass eine Selbstanschaffung objektiv betrachtet kaum Sinn macht.

    Zwei weitere Vorschläge anderer Kollegen hier finde ich auch sinnvoll.
    1.) von Jonnytrance
    Audio Zenit CD12nd (in dem Preissegment in meinen Augen mit die beste passiv Box am Markt)
    Audio Zenit Sub dabei. CDW18 oder NDW18
    Dazu einen T-amp TSA 4-700 Verstärker und einen Behringer Controller.
    Mit diesem Set wäre man auch in der Lage größere Veranstaltungen zu machen. Der Verstärker könnte zwar noch etwas mehr Leistung haben, aber Preis/Leistung ist unschlagbar.

    2.) vom Mike J.
    RCF ART 322A
    Fürs Geld ne gute Aktivbox. Kann richtig laut, ist tragbar und klingt trotz 2" Treiber durchaus in Ordnung. Auch die Basswiedergabe ist brauchbar. Ein Sub wäre aber sinnvoll. Mit zwei dieser Tops könnte man später auch problemlos 200 Leute machen wenn 2-4 Subs darunter stehen.

  • Ram S 6044

    • Thomas
    • 22. Juli 2010 um 13:33

    Ich würde mich freuen, dass alles ganz geblieben ist ;)
    Habe schon einige Markenendstufen gesehen, die bei Kurzschluss trotz Schutzschaltung gestorben sind.
    Ich würde als Entwickler auch das komplette Netzteil ausschalten wenn irgendwo ein Kurzschluss anliegt.

  • neue Subs: LMB-118 vs. Achenbach vs. Horn

    • Thomas
    • 20. Juli 2010 um 22:45

    Da das Amping auch nicht überragend viel Leistung liefert macht es keinen wirklichen Sinn ein leistungsstärkeres Chassis zu verwenden.
    Würde man das Amping mittauschen schon eher.
    Der 18PS76 ist von den Parametern her ganz nett, aber besitzt nur eine 3" Spule und ist im max Pegel bei richtig dicken Amping einem der genannten Chassis deutlich unterlegen. Beim genannten Amping wird sich allerdings nicht viel tun.
    Ich sehe auch nur den Ansatz mehr Kisten hinzustellen oder grundlegend mit genügend Budgeteinsatz umzubauen.

  • RCF HF94 / Monacor DT-28n

    • Thomas
    • 19. Juli 2010 um 13:26

    RCF ART 315A verkauft

  • PSE Audio

    • Thomas
    • 17. Juli 2010 um 22:20

    Mitteltonhörner sollten Limmer 302 sein:
    http://www.loudspeakers.de/daten/limmer/lim-302.jpg

    Hochton weiß ich nicht.

  • Frequenzweiche optimieren

    • Thomas
    • 17. Juli 2010 um 22:06

    Nach Gehör entwickelte Frequenzweichen sind fast immer untauglich.
    1.) lässt sich das Gehör viel zu einfach betrügen. Man hört nach einigen Minuten teilweise Überhöhungen nicht mehr heraus... Einbrüche im Frequenzgang sind auch nicht immer einfach heraus zu hören...
    2.) Wenn Lautsprecher komplett linear wären (Impedanz) dann könnte man theoretisch eine Aktivweiche relativ einfach Passiv nachbauen. Da Lautsprecher aber alles andere als über die Frequenz lineare Parameter aufweisen klappt das so nicht.

    Naja Messschreiber gibt es schon etliche Jahrzehnte...

    Wie gesagt ohne zumindest einfachstes Messequipment wird es nicht gut.
    Und die Grundlagen sollte man auch kennen bevor man anfängt.
    Sonst kauft man teure Komponenten und das Ergebnis ist trotzdem bescheiden.

  • Frequenzweiche optimieren

    • Thomas
    • 17. Juli 2010 um 14:54

    Nicht viel.
    Ohne Messequipment und Weichenentwicklungserfahrung wird das leider auch nichts bringen auf den RCF N350 umzusteigen.

  • Amping bis absolute Schmerzgrenze 3000 Euro - bitte um Tipps

    • Thomas
    • 17. Juli 2010 um 11:55

    Es sind Class-D Module, was man bedenken muss.
    Klanglich hat man da oft leichte Nachteile.
    Gerade die Digimod Module finde ich nicht so klasse. Im Blindtest höre ich die bei einigen Musikstücken in Sekunden heraus.
    Richtig schlimm ist es nicht und 99,9% der Gäste hören es auch nicht, aber klanglich ideal sind die Ampmodule nicht.
    Da aber in fast allen neuen Aktivkisten und in vielen Amps Class-D verwendet wird und die Entwicklung fortschreitet wird man da auf kurz oder lang nicht mehr drum herum kommen. Ein gutes Class-H Modul mit Schaltnetzteil gefällt mir trotzdem besser.
    Die RedRock Amps im Bass sind gut und tun das was sie sollen.
    Im Mid-High Bereich würde ich allerdings etwas anderes verwenden. Schade, dass bei dem Budget keine Ram 4044 möglich ist. Die tut richtig nett.
    Wie wäre es mit einem T-amp TSA 4-700?
    Ich habe den Amp selbst erst 1-2 mal gehört, aber das war durchaus ok. Müsste man mal drüber nachdenken.
    Preis/Leistung scheint konkurenzlos.

  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • Thomas
    • 15. Juli 2010 um 10:02

    Schreiner und Lackierer können kein Warnex verarbeiten.
    Die gehen da herran wie bei herkömmlicher Farbe und versuchen nicht zuviel Farbe auf einer Fläche zu haben...
    Bei Warnex muss man da anders herrangehen. Immer schön draufrotzen und ruhig mal ordentlich Farbe auf die Flächen bringen.
    Ich habe mal zusammen mit einem Kollegen in seiner Schreinerei Boxen in der Kabine lackiert. War klasse. :)
    Er fing an und man sah sofort, dass das so nichts wird.
    Habe dann übernommen und mein Bekannter und der Chef haben mich angeguckt wie ein Auto als ich anfing.
    Das Ergebnis war allerdings gut und die Beiden haben sich gewundert.
    Allerdings können die hervorragend Hochglanzlackieren... da sind die unschlagbar.

    Ich finde die Struktur so ganz nett:
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/submod/sub11.jpg
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Subs/DSCF0124.JPG
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/sub/DSCF0002.JPG

    Man kann natürlich auch noch mehr drauf rotzen :)

  • Warnex Strukturlack Verarbeitungstipps

    • Thomas
    • 14. Juli 2010 um 07:51

    IMHO kann man die Kisten sogar mit 60ger Papier vorschleifen.
    Nach dem Warnexen sieht man da nichts mehr von.
    Etwas aufgerauhtes Holz hilft sogar eher, da die Oberfläche größer wird und die Farbe besser haftet.
    Nach dem ersten Rollen sieht eine Box richtig bescheiden aus. (nicht erschrecken)
    Schön wird es erst wenn die Struktur drauf gespritzt wird.

  • RCF HF94 / Monacor DT-28n

    • Thomas
    • 8. Juli 2010 um 21:14

    Monacor SP-8/150 Pro verkauft

  • VA mit vielen Katastrophen - Nachlese und einige Fragen

    • Thomas
    • 8. Juli 2010 um 08:49

    habe leider keine Zeit alles durchzulesen, aber ich glaube zu 3. hat dir noch keiner eine Antwort geschrieben:

    ""3. Ich hatte die Aktiv-PA mit dem Musiksignal aus der Stagebox versorgt. Dabei habe ich keine normalen XLR Microkabel, sondern die stärkeren Boxenkabel verwendet. Kann das Probleme mit Brumm oder Netzeinstreuungen machen ?""

    Bitte niemals ein XLR Lautsprecherkabel für Signalübertragung benutzen. Das kann nicht funktionieren und erzeugt zu 99% ein Brummen wie von dir beschrieben.
    Details zur unterschiedlichen Pinbelegung gibt es hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/XLR

  • abschied vom "herkömmlichen" linearray

    • Thomas
    • 2. Juli 2010 um 09:34

    Sehr interessantes Konzept.
    Wenn die Software gut funktioniert kann ich mir schon vorstellen, dass man ein sehr gutes Ergebnis erwarten kann.
    Die theoretischen Möglichkeiten sind schon nicht ohne.
    Ein für Martin Audio Verhältnisse geradezu revolutionärer Ansatz.

    Was weniger schön ist.
    Laut Datenblatt hat jedes Element 6! Lüfter verbaut und die Schutzklasse beträgt IP24.
    Ich will nicht wissen was passiert, wenn es open air mal richtig schüttet. Klar IPX4 bietet halbwegs Schutz, aber IPX5 wäre schon sinnvoller gewesen. Rain covers soll es wohl geben aber nunja.

  • 10"/1" Box mit Ferrit und Neodym (Emi/ RCF)

    • Thomas
    • 2. Juli 2010 um 08:40

    Gibt es schon etwas neues?
    Die Messergebnisse würden mich brennen interessieren, falls du sie veröffentlichen möchtest.

  • 4-Kanalendstufe 1HE mit geringer Einbautiefe

    • Thomas
    • 2. Juli 2010 um 08:38

    wenn es so sehr aufs Gewicht ankommt.
    XS20 mit Slave Sub.
    19kg...
    Allerdings wären die Tops dann etwas überdimensioniert.

  • RCF HF94 / Monacor DT-28n

    • Thomas
    • 1. Juli 2010 um 13:59

    Preise deutlich gesenkt.
    Nun aber.
    Günstiger wirds nimmer. :D

  • Werdegang zum Lautsprecherentwickler

    • Thomas
    • 29. Juni 2010 um 16:05

    Ich will dich nicht abschrecken, aber man sollte sich sehr gut überlegen ob man in diesen Bereich gehen will.
    Ich habe selbst Elektrotechnik studiert und hatte zumindest mal die Überlegung angestellt mich beruflich mit der Lautsprecherentwicklung zu beschäftigen. Diese Überlegungen habe ich dann allerdings recht schnell wieder eingestellt nachdem man sich auf dem Markt mal etwas umgeschaut hat. Die Aussichten einen gut bezahlten Job als Lautsprechentwickler zu bekommen sind als sehr niedrig einzustufen. Der Markt ist jetzt schon gesättigt und ohne die entsprechenden Kontakte in dem Bereich hat man eigentlich gar keine Chance.
    Als E-technik Ing. in einem anderen Bereich zu arbeiten macht deutlich mehr Sinn. Da gibt es ettliche gut bezahlte Jobs in relativ sicherem Umfeld. Ob das immer die Erfüllung ist bleibt dahingestellt, aber die Zukunftsaussichten sind da erheblich besser. Ich habe mich damals schnell für den sicheren Weg entschieden und habe es nicht bereut. Lautsprecher in seiner Freizeit zu entwickeln ist ein schönes Hobby, aber eine Familie damit sicher zu ernähren ist nicht so einfach.
    Als Nebengewerbe kann das auch noch Sinn machen, aber vollzeit würde ich es nicht anstreben.

    P.s.
    Höhere Mathematik für Ingenieure 1 & 2 suxx!

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