schau dich mal besten mal im http://www.party-pa.de forum um.
dort kann dir sicherlich weitergeholfen werden, da mehr leute die genannten bausätze kennen.
Beiträge von Thomas
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http://www.party-pa.de
dort kann dir bei günstigem material deutlich besser geholfen werden.das paforum ist für material gedacht, mit dem professionell gearbeitet werden kann. und dazu gehören die chinaboxen leider nicht.
aus diesem grund geschlossen.
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@ Dirk Hahn
etwas weniger selbstbeweihräucherung wäre auch net schlecht gewesen.
der hochtonbereich ist schon geplant, da wird sich nichts mehr ändern, da klanglich genau das gewünschte erreicht wurde.
der 10nda520 ist sicherlich eine option, die aber auch nen stück teurer als die konkurenz ist.
Groß zu verstehen gibts da doch anfürsich nicht viel. Ist doch im Endeffekt ne feststehende Spule die man nun mit mehreren möglichkeiten beschalten kann. Um sich die beeinflussung der einzelnen spulen vorzustellen reicht dann das induktionsgesetz. bei passiver nutzung kann ich noch nicht die riesen vorteile sehen. gut man kann mit der spule vermutlich die impedanz glätten was das trennen einfacher machen dürfte. Aber ich bin auf deine erklährungen gespannt. jetzt wo du das chassis so angepriesen hast musste auch erklähren was daran so gut ist und wie man diese vorteile nutzen kann.
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was soll den über die anlage laufen?
sprache, musik, live acts... ? -
Du sollst das auch nicht kopieren.
Aber man muss ja auch nicht das Rad neu erfinden. -
Zitat von "nasehase"
um jetzt nicht das PA-forum mit studiothemen überzustrapazieren, und noch einmal kurz zum selbstbau zu finden:
kein problem. gehört ja auch dazu

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@ willaudio
ich verstehe dich nicht ganz. einerseits willst du nichts nachbauen, aber wir sollen dir trotzdem die konstruktion vorkauen. wiederspricht sich doch irgendwie oder?
Das Martin Audio Top stellt halt eine Möglichkeit dar, dass zu realisieren.
anders gehts mit 15"/10"/+ Treiber nicht. Function one und Turbosound haben alle eine ähnliche Konstruktion im Programm.
Daran müsste man sich dann anlehnen, wenn man bis 100 hz runter will.Oder man verzichtet auf die 100 Hz und Versuchts mit Fabians, Srams ansatz.
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richtig und ne budget angabe fehlt immernoch.
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ist jetzt aber offtopic.
zum thema ram r-serie gibts zig beiträge.
da hilft die suchen funktion. -
M4 ist Sachschwer.
17 kg oder so...
das würd ich mir überlegen!mal ne theoretische überlegung:
15" kurzhorn mit DAS 15 BN
RCF MR10N301 ( http://www.rcf.it/download.phtml?id=1953 )
gibt von rcf nen passendes 60x40 grad Horn dazu
und darüber halt nen BMS Treiberoder die 8" version davon. die ist kleiner und spielt weiter raus. und dann bms 1" drüber.
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bis 100 hz runter führt am sinnvollsten über 3 wege
z.b.
15" in nem hd15 verschnitt
10" in nem kurzen midhorn
1" in nem kleinen hörchen.135 db dauerpegel schafft man damit aber nicht.
will man die 100 hz mit 10" oder 12" in nem midhorn erreichen muss das ganze schon verdammt tief und groß werden.
ich würde eher max 150 hz anpeilen und beim rest mut zur lücke.
wenn das ganze leicht sein und gutes handling haben soll. -
Ich würde sagen, dass man noch 3-5 jahre warten muss, bis die Led Kannen richtig überzeugen können.
Aber wenn man sich die Entwicklung der Leuchtdioden in den letzten 5 Jahren anschaut ist das meiner meinung nach schon sehr bemerkenswert wie hell leds geworden sind. habe neulich nen prototypen für kfzfrontlicht mit leuchtdioden gesehen und war ziemlich baff.
ich würde wirklich so weit gehen zu sagen, dass herkömmliche leuchtmittel auf lange sicht verschwinden werden. -
der beitrag war 2 1/2 jahre alt

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dann fehlt noch das budget.
so 20k € wirste wohl rechnen müssen. -
stimmt so weit bei bässen,
aber bei sehr potenten bassreflexkisten würde ich auf möglichst viel luftdurchlass achten. ich habe es nun schon mehrfach erlebt, dass ohne gitter nichts pfeift, aber mit gitter es an den ports zu strömungsgeräuschen kommt. besonders dann, wenn das gitter auf den ports aufliegt (eckbassreflexgehäuse z.b.) -
warum steinigen?
kann doch durchaus taugen der amp.zu der digam 7000
kenne nur die eine nummer kleiner und fürn bass fand ich das nicht so berauschend. -
bei profi amps reicht der limiter im normalfall problemlos aus.
beispiele:
crest ca serie, camco vortex serie, tecton serie, alle maintronics, lab gruppen fp, ram dql und x. die hab ich selbst schon mit nem behringer controller für kunden eingestellt...
nur t-amps mit 0,7 volt eingangsempfindlichkeit könnten probleme machen. -
weil vermutlich zu teuer...
die studio-r vertreibt der Jens Droessler.
sollte dieses jahr auch wieder auf der pro light & sound messe am audio zenit stand sein. zumindest so weit ich weiß.
ich war am anfang auch recht skeptisch, aber die performance ist wirklich gut. und nen stabilen eindruck machen die amps auch.
nachteil: ist unbekannt und damit nicht unbedingt einfach weiterzuverkaufen... falls man aber das material eh erstmal selbst benutzen will ist das egal.
http://www.studior.com.br/english/x5.htm -
Grade der 18PS76 ist nen sehr flügellahmes chassis!
arbeite hier oft mit den martin kisten... also das geht deutlich besser!zu den 106 db.
naja prospektangabe. realistisch sind etwa 96 db 1watt/1meter.500 leute macht man problemlos mit vier guten bassrefleskisten und vernünftigem amping.
vier bastelhörner sind zwar für live ok, aber bei konserve fehlt da bei einigen musikrichtungen unten definitiv was. und wirklich "drücken" tut das auch nicht. aber nungut ich habe zu dem thema schon genug geschrieben und werde dazu nun meinen rand halten.
ich würd 4 reflexe mit rcf 18p300, oberton 18xb700, b&c 18nw100 oder 18sound 18lw1400 bauen. alles gute chassis. welchen man bevorzugt ist dann geschmackssache.