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  1. PA-Forum
  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • verstärkerberserker
    • 21. Februar 2015 um 01:27

    Dieses Ergebnis habe ich jetzt fast erwartet.
    Waren wohl auch keine Leute mehr da.

    Meine Erfahrungen mit WLAN Geräten, die von der mir zu 99% genutzt werden um das PA-System einzustellen, also Amp und Controller Remote oder Desktop Remote:
    -Die Bedingungen sind nicht immer gleich. Man kann grundsätzlich nicht nach ein paar Jobs und schon gar nicht nach einem sagen, ob ein WLAN Gerät gut geeignet ist oder nicht.
    -Geräte, die ander WLANs und Störquellen automatisch erkennen und Kanäle, Leistung und "Bandbreite" automatisch anpassen funktionieren besser und vor allem ohne, dass ich mich drum kümmern muß
    -Technologieen, die Störungen onder Rauschen unterdrücken wie AirMax, CleanAir..... helfen.
    -Mit mehr Leistung, guter Antennenanordnung oder Verteilung (z.B. auf mehrere APs) kann man eine bessere Performance erreichen
    -Gerichtet Antennen haben gegenüber omnidirektionalen den Vorteil, dass sie auch nur die Störungen aus diesem eingeschränkten Sektor aufnehmen
    -Ein großer Schwachpunkt ist immer noch das Endgerät: wenn ich mir einen USB-WLAN Adapter mit abgesetzten Antennen an das Tablet klebe, geht einiges mehr (vorausgesetzt, das China Zeug spielt mit dem Rechner)
    -Viele Störquellen haben bisher jedes System in die Knie gezwungen. Was beim Einstellen 100% an jedem Punkt der Halle und im Rang funktioniert hat, geht oftmals komplett in die Knie sobald man mal 10.000-14.000 Leute in die Halle stopft, die an Ihren Smartphones alles an haben, filmen, photographieren und sich ihre Umgebung fleißig mitteilen.Wenn die dann wieder raus sind, hat man dann wieder 100%.

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 19. Februar 2015 um 18:20

    Ich bin da jetzt erst mal nicht mehr dabei. Aber der Tisch geht ja in den Service.

    Bei einem M7CL habe ich mal eine ganze Faderbank getauscht. Das war sehr einfach und vergleichsweise billig.
    Falls es sich wirklich um einen Fader Defekt handeln sollte, würde ich die in Frage kommenden immer komplett tauschen.
    Das ist wie mit dem Kronleuchter im Theater. Wenn da alle Glühbirnen (früher) die gleichen Stunden runter haben und ein paar defekt sind, dann tauscht man alle auf ein mal.

    Zitat von "madmax"

    Und die Fader mögen auch nicht; ständig an der gleichen Position zu stehn. Wie bei "immer derselben Band" ja durchaus möglich.

    Die Wahrscheinlichkeit ist bei einem CL3 aber schon auf Grund der Bedienung sehr gering. Das einzige, was sich da bei mir sehr wenig bewegt ist der Master.

    Zitat von "madmax"

    Wer auch schonmal einen der kleinen Schiebeschalter hinten am Amp jahrelang z.B. auf "Stereo" hat stehen lassen und mal "Brücke" einstellt und / oder wieder zurück; wird ähnliche Probleme erlebt haben...

    Das ist absolut richtig und die Liste der Beispiele ließe sich noch um ein Vielfaches erweitern.

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 19. Februar 2015 um 10:12

    Was das Pult genau hinter/in sich hat, kann ich nicht sagen, da ich dort nur immer wieder mal mehr oder weniger aushelfe. Ich denke der Tisch ist ca. 2 Jahre alt und hat auf jeden Fall nicht wenige Jobs mit immer der gleichen Band gemacht und dabei aber auch genug Festzelte gesehen. Von Staub war aber sowohl auf dem Pult aber auch im Case nix zu sehen - also kein ungepflegtes Pult.
    Zur Vorgeschichte weis ich nur noch, dass der Tisch ein mal beim Service eingeschickt war, weil 3 Kanal Displays defekt waren und noch Garantie drauf war.

    Zitat von "theHELL"

    Ich kenne das Problem, dass die Faderposition nicht sauber ausgelesen wird und der "virtuelle" Fader fröhlich hin und her fährt.

    Genau so war das. Ich konnte aber schlimmeres verhindern. Das hat ausser mir keiner gemerkt. Und das ist ja auch das dubiose: nachdem ich dort nur aushelfe, arbeitet ja sonst jemand anderes an dem Pult. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Fehler genau in dem Moment aufgetaucht ist, als ich meinen Kopfhörer eingesteckt habe :D .

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 18. Februar 2015 um 18:37

    Ich hatte da keinen Rechner dran.
    Bei der Band helfe ich immer wieder mal aus und muss auch sagen, dass das Pult meiner Arbeitsweise dort sehr entgegen kommt.
    Es ist auch schon geklärt, dass der Tisch zum Service geht.

    Details zum Fehler:
    -Manuelle Bewegung von 0 auf -1 hat auf dem Bildschirm ein "Zucken" von 0 bis ca. -30 zur Folge.
    -Bewegt man einen gepaarten Fader, dann macht der zweite Fader diese Zuckungen. Es kann aber auch sein, dass der zweite Fader nach unten rutscht und der erste dann folgt (ist mir beim Intro passiert).
    -Schaltet man z.B. auf den Stereo Return Layer, wo ja nur gepaarte Fader sind, dann bringt die Umschaltbewegung fast alle Fader in Wallung und es gibt mindestens 5 sec ein lustiges auf und ab.
    -Bei Benutzung der Centralogic Fader war das übrigens nicht, solange nicht der dazugehörige Layer aufgerufen war. Deshalb habe ich auf defekte Fader getippt.

    Falls ich mitkriegen sollte, was der Fehler war, dann werde ich das mitteilen. Aber wie gesagt, ich helfe dort nur aus.

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 18. Februar 2015 um 15:39

    IDN:
    Job auf Yamaha CL mit defekten Fadern!
    Fader die sich einfach nicht entscheiden können, welchen Wert sie denn nun an den Computer weitergeben sollen, braucht kein Mensch. Wenn man einen Fader um 2mm verschiebt und der Fader im Display (wenn man die Seite gerade aufgerufen hat) sich bewegt, wie bei einem Seismographen bei einem Erdbeben (0 bis -30dB). Dann braucht das kein Mensch. Umschalten zwischen Layern geht dann auch nur noch, wenn man alle Stereo Links entfernt.
    1€ mehr pro Fader wäre da besser als jedes Firmwareupdate.

    Frage mich nur, warum ich da erst ein paar mal aushelfen muss, um das zu merken.

  • I don't need that, 2.0

    • verstärkerberserker
    • 14. Februar 2015 um 13:42

    Ich denke es gibt wenige, denen solche Jobs nicht ab und zu passieren. Die Abstände sind meist nur abhängig vom Vergessensfaktor.

    Motto für die Jobs: "Selber fahren. Selber aufbauen. Selber schuld."

    Positiv ist, dass einem danach wieder bewusst wird, was man an anderen Jobs hat.
    Das relativiert auch manch andere Probleme dort.

  • Verbindung von zwei Strand Pulten über MIDI

    • verstärkerberserker
    • 11. Februar 2015 um 13:43

    JA!

    Es kann aber sein, dass Du das gar nicht wirklich brauchst. Ich hab jetzt nicht sooo viel Ahnung von den MIDI Möglichkeiten, aber das hängt zum einen von den Geräten ab, die kommunizieren sollen und von dem, was da wirklich passieren soll.

    Ich habe einfach Umschaltungen über MIDI schon mit 150m Kabel realisiert, das funktioniert zwar verzögert, aber sicher.

    Es gibt aber auch "Verstärker" für größere Kabellängen (kleine aktive Kästchen). Komme jetzt nicht mehr drauf, wie die hießen (MIDI Solutions?), aber Google sollte da Abhilfe schaffen können.
    Die haben wir mal paarweise eingesetzt und da hat einer Keyboard über 200m Kabel drüber gespielt.

    Je nachdem, was Du konkret machen willst und wie lang das Kabel wirklich sein muss(16m?), würde ich das einfach mal ausprobieren, wenn die Möglichkeit besteht.

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • verstärkerberserker
    • 9. Februar 2015 um 13:09
    Zitat von "billbo"

    Livebeschallung ist lediglich ein anderes Wort für Kompromiss.

    Das heisst ja auch zwangsläufig, dass die Liste hier sehr lange werden kann. Die Frage ist ja schon mal, ab wann man etwas für sich als einen Kompromiss einstuft und ab wann man etwas auf Grund seines Wissens/Erfahrung....als gegeben oder normal bezeichnen würde.

    Mal ein extremes Beispiel:
    -Zu beschallen ist eine Halle mit Rängen.
    -Das geht hier meiner Meinung nach am besten, wenn ich meine Lautsprecher mittig vor der Bühne aufhänge.
    -Leider wird dann die Sicht auf die Band, das Bühnenbild, die Videoprojektion..... verdeckt.
    -Ich weiß natürlich, dass ich gar nicht auf die Idee kommen brauche dort Lautsprecher aufzuhängen
    -Also ist das in diesem extremen Beispiel für mich kein Kompromiss

  • Automatikmixer / Signalmanagment für getrennte Räume

    • verstärkerberserker
    • 8. Februar 2015 um 11:38

    Zu6: Das solltest Du Dir vorher überlegen, weil sich dann die Punkte 1-3 ändern bzw. entspannen.

  • wo sind die teuren produkte hingekommen?

    • verstärkerberserker
    • 8. Februar 2015 um 11:22

    Kracky:
    Hat Dich jemand angegriffen?
    Hat Dich jemand beleidigt?
    Hat jemand geschrieben, dass Deine Tätigkeit keine Daseinsberechtigung hat?
    Nehmen Dir irgendwelche Firmen mit bösen teuren Geräten Jobs weg, die Du für Dich beanspruchst?

    Ich sehe nicht, dass sich unter dieser Überschrift jemand für sein Material oder seine Jobs rechtfertigen müsste, weder für das teuerste noch für das billigste.

    Zitat von "Kracky"

    In diesen, ich möchte sie mal besseren Kreisen nennen, ist es fast schon eine Schadtat sich zum PA-Forum zu bekennen, nicht weil es da nicht fachlich zu gehen könnte, aber alleine das markiert schon das man eben nicht zu der upper Class gehört, das man sich mit gewöhnlichen Technikern abgibt.

    Das mag für manche Personen zutreffen. Damit greifst Du aber auch viele Leute an, die den kompletten Werdegang von den "Kleinst-/Bastellautsprechern" bis zu den "großen Baustellen" durchgangen haben. Die wissen alle noch, wie es dort aussieht, oder arbeiten immer noch gelegentlich dort. (Es gab auch eine Zeit vor der Ausbildung und sehr viele Techniker aus dieser Zeit sind noch lange nicht in Rente).
    Ich persönlich habe mich z.B. über meinen ersten Einsatz am X32 gefreut, weil ich endlich selbst erfahren konnte, was dieses billige Gerät, das so viele (mit recht) haben, so kann.

    Der Vorteil eines solchen Forums liegt doch auch darin, dass man sich austauscht. Wenn man aber nur mit Leuten redet, die genau das gleiche Material haben und die gleichen Jobs machen, wie man selbst, dann kann das nicht so informativ sein.
    Dass über gewissen Produkte hier mittlerweile weniger bis nichts geschrieben wird, ist das worauf die Frage in der Überschrift abzielt.
    Ziel muss es doch sein, dass der in Frage gestellte Informationsaustausch wieder zunimmt. Dafür sollte man aber Leute, die in einem anderen Bereich und aus einer anderen Sichtweise Beiträge schreiben, nicht grundsätzlich kritisieren. Sich in deren Standpunkt zu versetzten und daraus zu lernen bringt einen größeren Vorteil.
    Jeder hat natürlich das Recht, Beiträge zu überlesen, zu ignorieren und auch zu kritisieren.

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • verstärkerberserker
    • 7. Februar 2015 um 11:12
    Zitat von "Techniklarry"

    Jedoch muss ich leider sagen, dass aus meiner Erfahrung hier in der Umgebung viele der sogenannten professionellen Firmen, welche sich auf Kirchenbeschallung spezialisiert haben, alte Technik zu hohen Preisen verkaufen und der technische Stand 20 Jahre alt ist.

    Das habe ich leider auch schon beobachtet, aber nicht grundsätzlich.

    Um allerdings konkrete Vorschläge zu machen, bräuchte es konkrete Wünsche und Anforderungen die es immer noch nicht gibt.
    Nach dem ich und auch andere von so was leben bräuchte es zu mindest in meinem Fall erst mal eine Anfrage/Auftrag.

  • Lab Gruppen FP 2400q 4 ohm stabil?

    • verstärkerberserker
    • 7. Februar 2015 um 10:52

    Gleich vorne weg: Ich habe das nicht ausprobiert!

    Aber aus sehr vielen Jobs mit vielen Lab-Amps behaupte ich, dass die Endstufe nicht aussteigen wird.
    Ob die Performance allerdings die sein wird, die Du Dir erhoffst, bleibt offen und hängt auch davon ab, was Du konkret damit machen wirst.
    Im Manual steht für diese Anwendung (700W an 4Ohm 4Ch): Nicht empfohlen.(für Dauerbelastung weil sie wg. Überhitzung abschalten könnte)

    Es ist aber die Frage, was Du wirklich damit macht und was konkret auf den einzelnen Kanälen laufen soll. Wenn auf allen Kanälen das gleiche Signal läuft, dann ist das vielleicht grundsätzlich die falsche Konfiguration. Und wenn alle Kanäle über lange Zeit im Clip (oder kurz davor) sind, dann auch.

  • wo sind die teuren produkte hingekommen?

    • verstärkerberserker
    • 5. Februar 2015 um 17:03

    Genau so ist es. Die teueren Produkte sind nicht verschwunden, es gibt nur weniger Stückzahlen.
    Wenn das Talk-Aufkomme, dann parallel zu den Stückzahlen wächst, dann spiegelt das nur die Verbreitung wieder.
    Kommt aber vielleicht noch dazu, dass jemand der dezidierte Infos zu einem Oberklasse Pult sucht, nicht in diesem Forum fragt.

    Zitat von "markus f."

    Wenn es mehr sein muss, hat das handfeste Gründe - technische Notwendigkeit (rel. selten) oder Durchsetzung der persönlichen Präferenz (noch seltenerer Luxus).

    Nur das würde ich so nicht unterschrieben. Es gibt schon technisch Gründe, warum man ein Top Pult, der breiten Masse vorziehen kann. Das natürlich auch wieder was damit zu tun, wie viele Kompromisse man eingehen kann/will.

  • wo sind die teuren produkte hingekommen?

    • verstärkerberserker
    • 5. Februar 2015 um 13:55

    Fast alles, was ich hier gerade überflogen habe hat auch irgendwo seine Richtigkeit.

    Der Punkt ist glaube ich, dass es hauptsächlich auf den Betrachtungsstandpunkt ankommt.

    Zitat von "mringhoff"

    Einmal habe ich das Gefühl, daß die ein oder anderen ältereren Tontechniker, die in ihrem Beruf inzwischen an den größeren Pulten stehen, hier einfach nicht mehr so häufig schreiben, wie noch vor 5-10 Jahren. Das PA-Forum hat leider nicht mehr so den großen Stellenwert bei diesen Leuten.

    Das ist wohl einer der Hauptgründe, warum man hier nicht so viel davon liest. Allerdings ist es wohl auch so, dass es etwas die Verbreitung in Stückzahlen widerspiegelt. Die "teuren" Produkte stellen nur die Spitzte der Pyramide dar und da gibt es einfach wesentlich weniger als an der Basis. Das haben auch die "Großen/Teuren" Hersteller längst gemerkt, was zur Folge hat, dass die Entwicklungen im unteren Preissegment teilweise wesentlich schneller vorangetrieben werden, als bei den Top-Produkten.

    Zum Thema Betrachtungswinkel:
    -

    Zitat von "blitzfritz"

    ...
    Gibts hier Leute, die schon das neue kompakte Nexo System M6 hören konnten?...

    Zitat von "Peerless"

    bei aller liebe zu nexo, die box ist so teuer, das es in meinen augen keinen sinn macht die zu haben :)

    -Ohne das Produkt auch nur ansatzweise zu kennen, behaupte ich, dass die beiden unterschiedliche Betrachtungsweisen haben. Das ist in einem Forum teilweise sehr anstrengend und auch hinderlich, bietet aber auch viele Möglichkeiten.
    -Ich persönlich könnte über 95% meiner Jobs genau das Gegenteil des Themas fragen:
    Auf den Produktionen/Festivals die ich betreue, wo fast jede Band mit eigenen Pulten aufschlägt, habe ich noch nicht ein iLive oder X32 gesehen obwohl ich (als fleißiger Mitleser) weis, dass es Unmengen davon auf dem Markt gibt. Würde ich nicht ab und zu bei kleinen Bands aushelfen, wäre ich nie zu meinem einzigen Einsatz an iLive (Modell???) und den drei Jobs auf X32 gekommen. Das liegt nicht daran, dass ich keine Jobs mache, sondern am Betrachtungswinkel.
    -Ich kenne Kollegen, die haben noch nie ein 01V bedient, obwohl es genug davon gibt.

    Die "teuren" Produkte (Betrachtungsweise) werden nie verschwinden.
    Dass sie aus dem Forum verschwunden sind ist schon schade.
    Auf die Frage (Spekulation/Wunsch) ob es vielleicht einen Nachfolger vom 01V gibt, finden sich einige Beiträge.
    Zum Thema PM10, Midas Pro-X, SPL, SSL Live...... leider fast keine.

  • Endstufen für Festinstallation / Ersatz für Macro-Tech 3600

    • verstärkerberserker
    • 1. Februar 2015 um 15:16

    Das ist wirklich so.
    In einem Laden haben sie durch Manipulation am Controller alle Subs geschossen. Da wurden dann die Bassröhren aus den Kofferräumen der Mitarbeiter geholt und ausnahmsweise mal leiser gefahren, damit das blos hält.

    Im anderen Laden soll ich zum Überprüfen und Einstellen kommen.
    Ergebnis:
    8 x 15" OK
    8 x 12" OK
    4 x 2" alle defekt
    3 x Tweeter defekt
    1 x Tweeter ok

    Auf meine Nachfrage, ob das nicht vielleicht etwas komisch geklungen hat in der letzten Zeit:
    "Ja, der DJ war bei seinen Ansagen schon sehr schlecht zu verstehen.

    Amps:
    versuche ich grundsätzlich so einzusetzen, dass bei Ausfall eines Gerätes nichts wirklich fehlt. Also keinen Weg nur auf ein Gerät sondern:
    -2 x 2Kanal statt 1 x 4 Kanal
    -links Mid, recht high statt 1 Amp Mid, 1 Amp high
    -Bass auf 2 Amps
    -.....

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • verstärkerberserker
    • 26. Januar 2015 um 20:31

    Wie kommst Du gerade darauf?

  • Mittelbühne

    • verstärkerberserker
    • 26. Januar 2015 um 19:58

    Die Rede ist hier ja von 4St. jeweils um 90Grad gedreht angeordneten Bässen.
    Bei einem Bass je Richtung würde ich noch nicht von Array reden(auch nicht bei 4).

    Das ist auf jeden Fall eine Anordnung, die die Anforderung erfüllt, wie auch immer die heißen mag.

    Weil parallel auch Kompromisse beschrieben werden:
    -funktioniert auch bei kleineren Bühnen (hier?), wenn die Subs um die Bühne herum angeordnet werden
    -in kleinen Räumen, wenn die Subs an den Außenwänden angeordnet werden

    jeweils natürlich mit mehr oder weniger Abstrichen bei der Homogenität.

    Jeder, der seinen Horizont erweitern möchte sollte das übrigens mal probieren.

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • verstärkerberserker
    • 26. Januar 2015 um 19:32
    Zitat von "simonstpauli"

    So sieht es aus.

    Manchmal wünsche ich mir die Kompromisse aus dem 150-Mann-Jazzkeller zurück

    ...Ich mir auch.

    Ein Kompromiss entsteht ja immer durch die Berücksichtigung verschiedener Anforderungen und die Abwägung der daraus resultierenden Möglichkeiten. Und die werden mit dem Umfang der Aufgabe leider auch mehr.

    Ich werde (im Bereich Beschallung) öfter angesprochen, wie man das so macht in dieser Größenordnung mit mehreren Beschallungssystemen, Delay etc. und muss immer wieder erklären, dass (ist ja irgendwo auch natürlich) mit zunehmender Größenordnung auch anspruchsvoller wird.

    Viele Optionen nimmt man nur nicht mehr als Kompromiss wahr, weil man sie schon als Selbstverständlich annimmt. Wenn ich mal wieder mit einer "Stangerlanlage" in einen kleinen Club kommen sollte, dann sind die Optionen so gering, dass man da fast von Kompromisslos sprechen könnte :lol: .

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • verstärkerberserker
    • 26. Januar 2015 um 15:13
    Zitat von "pileo"

    1) die Aufrufbarkeit von Ideal-/Standardeinstellungen ist uns in der Tat sehr wichtig. Deshalb würden wir auch ein Digitalpult einsetzen, wo man Presets speichern und auch gewisse Funktionen sperren kann

    Der Ansatz ist Richtig. Allerdings sind die Mischpulte nicht in erster Linie für dies Verwendung gedacht. Ich meine damit, dass Presets nicht direkt über einen bestimmten Knopf abgerufen werden, und dass sie auch gerne mal überschreibbar sind.

    Zitat von "pileo"

    2) jemand hat mir noch einen DSP empfohlen, damit jedes einzelne Signal/Mikrofon einzeln eingestellt /EQd werden kann.
    Macht das Sinn, sprich braucht es da oder reicht da bereits der EQ vom SI Expression?

    Auch wenn ich nur einen Bruchteil der Geräte am Markt kenne, behaupte ich mal, dass alle Pulte eine einzelne Bearbeitung von Filtern und Dynamik zulassen. Auch zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten (weitere Filter) über Gruppen sollten grundsätzlich möglich sein. Ein zusätzliches Gerät sollte nicht nötig sein.

    Ich persönlich würde sogar eine All in One Lösung vorschlagen.
    Bei den richtigen DSP-Systemen (Kein Mischpult) können sowohl alle eingangsseitigen Bearbeitungen(Mischpult) und alle Ausgangsseitigen (Trennfrequenzen, Raumbezogene Filter, Limited, Delay...) in einem Gerät bearbeitet und v.a. auch gespeichert werden.
    Diese Systeme erscheinen auf den ersten Blick oft teuer. Wenn man aber berücksichtigt, dass sie die Aufgaben von Pult und Controller zusammen übernehmen, relativiert sich das oft oder kehrt sich gar um. Und sie sind für genau solche Anwendungen entwickelt worden.

    Um jetzt auch mal ein paar Beispiele zu nennen: BSS Soundweb bzw. London, Rane HAL...(darf gerne ergänzt werden).

  • Mikrofone in Kirchen: Feedback?

    • verstärkerberserker
    • 23. Januar 2015 um 10:41

    Danke wora !

    Ich stelle hier die Behauptung auf, dass wora der einzige Betragsschreiber hier ist, der mehr als ein mal individuelle Festinstallationen durchdacht, geplant und ausgeführt hat.

    Bei Festinstallationen geht es nicht darum irgend welche standart Geräte aus dem Portfolio von xy zusammenzustecken und der einzige Unterschied ist es dann, dass das nicht mehr auf- und abgebaut wird.

    Hier geht es darum, für klar abzusteckende Aufgabenstellungen und Probleme, individuelle Lösungen zu schaffen.
    Dem Kunden muss ein komplettes Produkt an die Hand gegeben werden, das er bedienen kann.
    Nicht wie hier zu lesen: "Der Kunde muss lernen das Produkt zu bedienen".
    Und es muss auch in 10 Jahren noch so sein, wenn Person xy von der Schulung vielleicht längst nicht mehr aktiv ist.

    Wenn all die Gefahren drohen, die hier beschrieben sind, dann muss ich alles was wichtig ist selbst einstellen und keinen anderen ran lassen. Und alles was bedienbar bleiben soll/muss, so beschränken, dass keine Gefahr mehr droht (man kann solchen Faden auch sagen, dass sie z.B. nur +2 und -3 dB regeln).

    Bei solchen Installationen hilft es oft etwas weniger in "das beste" Material zu investieren und dafür mehr in ein ausgereiftes Gesamtkonzept und die individuelle Programmierung.

    Mehr loht es sich an dieser Stelle auch nicht zu schreiben, da alles darüber hinaus schon eine individuelle Beratung erfordert.
    Zumal nicht einmal die Basics bekannt sind: hängen da "echte Lautsprecher" (und wo), oder nur z.B. kleine 100V Zeilen?

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