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  2. verstärkerberserker

Beiträge von verstärkerberserker

  • Digitalcontroller mit 8 Ausgängen (zB. OMNITRONIC DXO-48E)

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 14:01

    Wie die hießen kann ich Dir definitiv nicht sagen. Das war mal ein 2in4 und mal ein2in6 . mal in schwarz und mal in Silber.
    Wie ich den Kunden für den ich da einstellen mußte kennne, war das aber auch eine andere Preisklasse als 900€.

    Für meinen Eindruck war der Sound sehr "matt" und je mehr Filter drin waren, desto schlimmer wurde es.
    Ich habe dann einen Vergleich mit BSS minidrive (noch eine andere Preisklasse) gemacht, und das waren Welten.
    Der Omnitronic blieb dann aber (aus Kostengründen?) doch in der Anlage woraus man vielleicht schließen kann, dass die Preis-Leistung wohl passen muß.

    Das alles sind natürlich persönliche Höreindrücke. Ich habe da nix gemessen.

  • Bodennebel Outdoor

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 13:24

    Das ist aus der Gruppe der Verdampfer schon eine der großen Maschinen. Solltest Du auf jeden Fall mit Verteiler und Schläuchen bestellen. Braucht 32A blau. 5x5 kannst du schon abdecken, wenn es nicht zieht.

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 13:17
    Zitat von "metallicer"

    Multiband hätte eben den vorteil, dass er nicht das gesamte signal absenkt sondern nur den überschreitenden Frequenzbereich. Gerade in extrem kleinen Clubs könnte man das, wenn der Tonler sein Handwerk nicht so ganz versteht durchaus positiv sehen

    Das stimmt natürlich, kann aber nicht der Weg sein.

    Dass du das Erlaubte beim Limitieren nicht ausnützen kannst ist absolut klar.

    In der Praxis findet das nur in Clubs mit eigener Anlage statt (2mal erlebt: beides mal schlecht gelöst, 1x von mir installiert s.o.)

    Bei einer Produktion, wo Du mit eigenem PA kommst, hat der Veranstalter gar nicht die Möglichkeit da so einfach einen Limiter einzusetzen, da er ja da deine Signalwege so garnicht kennen kann.

    Was allerdings in der Praxis vorkommen kann, ist dass vor Ort einer kommt, der nach DIN misst und aufzeichnet.
    Der wird dann ein paar Testsignale über Deine Anlage schicken um Korekturwert(e) zu ermitteln und Dir eine Anzeige hinstellen und dir gegebenenfalls "auf die Finger klopfen".

    Ich habe einmal erlebt, dass es eine Anlage gab, die bei zu hoher Lautstärke zuerst eine Runumleuchte eingeschaltet hat und dann später den Tonstrom aus. Ob es da aber nicht um Anwohnerlärm ging, weiss ich nicht mehr. (Der Apex kann das auch)

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 11:51

    Die Frage ist, was Du genau willst. Wenn Du mit kurzen Atack Zeiten limitierst, machst Du immer die Dynamik platt.
    Auch wenn Du den Pegel überwachst (misst) und der gemessene Pegel (LEQ) ist z.B. 10dB drüber, hat der "Babysitter" keine andere möglichkeit, als den Master runterzuziehen. Bei beiden Geräten geschieht das auch nicht so plötzlich.

    Dass man den LEQ30 nicht limitieren kann steht eigentlich schon in den anderen Beiträgen.
    Ich weis nicht ob Du wirklich damit vertaut bist, wie der LEQ Wert zustandekommt.
    Ich habe immer wieder feststellen müssen, dass viele glauben, wenn sie 15min lang 90dB fahren und dann 15 min lang 110dB dann ist der LEQ30 100dB. das ist leider falsch (ca.107 dB)

    Was Du mit Multiband limitieren möchtest, verstehe ich nicht, weil ja auch das den Sound verändert.

    Die Geräte von Dateq orientieren sich wirklich nicht am LEQ, allerdings nehmen die Geräte mit Meßmikro den reellen Pegel auf. Da das System sehr träge arbeitet, kommt da auch sowas wie ein Mittelwert raus.
    Das ganze muß man natürlich mittels Vergleichsmessung einstellen. Einfach 99dB eingeben ist leider nicht drin.

    Bei Apex kann wirklich LEQ(A) gemessen werden. Dann kann z.B der LEQ10sec. den Limiter steuern. Auch die Ermittlung eines Korekturwertes für den Mikrofonstandort ist dort vorgesehen.

    Ich habe von beiden Herstellern schon Geräte installiert (in Discos und in einem LiveClub). Das ganze ist - vor allem beim ersten mal - recht Zeitaufwändig und nicht ganz einfach. Es läßt sich auf jeden Fall sicherstellen, dass die DIN eingehalten wird. Ich habe jedes Mal auch zur Kontrolle am Anfang eine Messung mitlaufen lassen. Man muß das Ganze allerdings so einstellen, dass da keine "Punktlandung" bie 99dB möglich ist. Das geht nur, wenn man misst und sich an den Pegel hält.
    Es ist aber auf jeden Fall möglich die Begrenzung einzuhalten und zwar ohne Einbußen bei Frequenzgang und Dynamik.
    Das ist mir persönlich das wichtigste.

  • Bodennebel Outdoor

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 10:24

    Geräteauswahl hängt immer von mehreren Faktoren ab: Budget, Lagerbestand, Zumietmöglichkeit........

    Das Motto viel hilft viel stimmt natürlich auch hier. Allerdings ist der Preis- und Qualitätsunterschied zwischen einer Stickstoff oder CO2 Anlage zu einem Verdampfergerät mit Kühlung schon sehr groß.

  • Digitalcontroller mit 8 Ausgängen (zB. OMNITRONIC DXO-48E)

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 10:12

    Alle OMNITRONIC Geräte, die ich bisher einstellen mußte, waren soundmäßig für die Tonne.
    Ich kenne zwar dein Gerät auch nicht, aber der Xillica ist auf jeden Fall eine andere Klasse als der Omnitronic.

    Zitat von "Jonnytrance"

    manuel s. hat geschrieben:
    Alternativen bis 900€ höre ich auch gerne.

    Mit nur etwas mehr Budget ist Xillica XP-4080 drinn.

    Nettopreis: unter 900€!!!

  • Limiter zur einhaltung der DIN 15905-5

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 09:48

    Wenn Du unbedingt den Pegel limitieren willst, gibt es da schon einige Geräte am Markt, die das ganz gut können ohne dabei die Dynamik zu zerstören.
    Alle Geräte können aber den Pegel (LEQ30) nicht so begrenzen, wie es die DIN fordert oder viel besser gesagt, wie es die DIN zulässt. In anderen Ländern ist das nämlich wesentlich unschöner für den Soundmann (o. DJ) geregelt.

    Mir bekannte (und von mir installierte) Geräte gibt es von DATEQ und von APEX.

    Vom Prinzip sind alles sehr träge Limiter. Du kannst da für eine gewisse Zeit ordentlich den eingestellten Threshold überschreiten (laute Ansage), je nach Heftigkeit der Überschreitung zieht Dir das Gerät dann aber mehr oder weniger schnell den "Master runter". Es dauert dann aber auch einige Zeit, bis der wieder rauf geht. Auch wenn die Band mal 10s Pause zwischen zwei Songs produziert, braucht man da keine Angst zu haben, dass plötzlich alles doppelt so laut ist.
    Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen (DATEQ) mit oder ohne Meßmikrofon.

    Bei Apex brauchst Du 2 Geräte. Das eine misst und überwacht den Pegel (auch Aufzeichnung) und begrezt dann über eine Schnittstelle zum Limiter den Pegel.

    Mit diesen Geräten kann man den Pegel recht gut limitieren um die DIN einzuhalten ohne die Dynamik zu zerstören.
    Die "Performance" die die DIN zuläßt, ist aber nach wie vor am besten, wenn der Pegel überwacht wird.

  • Bodennebel Outdoor

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 09:24

    entweder pokern und auf Windstille hoffen, dann aber auch mit dem Kunden komunizieren, dass u.U. der Wind alles wegbläßt.
    Oder:
    Nebelquellen an möglichst vielen Punkten (Ecken) vorsehen und bei Luftbewegungen in Windrichtung nebeln.
    Dann ist die Wahrscheinlichkeit dass der Nebel unten bleibt am höchsten.
    Bei richtigem Wind machst Du da nix.

  • center-fill an decke

    • verstärkerberserker
    • 6. April 2011 um 08:52

    moin,
    ich habe letztes Jahr in einem Club (Raumhöhe 3-4m) ein Center-Fill nachgerüstet bestehend aus 2 St. LimbO8B (Ralf Limmer), die ich gekauft -nicht gebaut!!!- habe. Davon habe ich eine direkt von oben (als Dusche) montiert und die zweite direkt davor (Richtung FOH). Nachdem ein neuer Amp nötig war, hab ich die 2 Böxchen einzeln angefahren und dann auch unterschiedlich gepegelt.

    Ein aktives Modell würde ich da nie installieren, wo die größte Hitze und die dreckigste Luft ist.

    Es gab zur Montage einen wunderbaren Montagebügel aus dem sich die Boxen ohne Werkzeug wieder herausnehmen lassen.
    So können die vor Ort bei kleinen Veranstaltungen die beiden Lautsprecher auch mal für den Vorraum nutzen (Sprachbeschallung)

    Ergebnis war top, (eigener Controller Ausspielweg mit PEQs, Delay, Limit natürlich nötig) kein Lautstärkenproblem auch bei lautem Rock.

  • Controller/Endstufe mit 4 in + Allpass Filter + RMS-Limiter

    • verstärkerberserker
    • 1. April 2011 um 10:00

    Ich weis nicht, welche Preis-/Qualitätsliga du suchst.
    Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: RAM Audio S-Serie gibt es mit DSP-Modul (hat alle von dir geforderten Funktionen)
    Wichtig ist bei den "günstigen" Schaltnetzteil-Mehrkanal-Amps (wasn Wort) die mögliche Impedanz nicht auszunutzen, das geht auf Kosten der Dynamik im Bass: heist das Modell mit weniger Leistung kaufen, das kann dann 2Ohm und nur 4Ohm dranhängen.

    Eine Nummer Besser müßte eigentlich zur PLS lieferbar sein: V-Serie, wohl auch mit DSP Modul. Ersetzt wohl deren beiden bisherigen großen Serien mit üppigen Netzteilen (DQX, BUX2). Genauere Infos auch über Module bisher aber noch????

  • "Kontrollierte Überlast" bzw. Gleichzeitigkeitsfaktor

    • verstärkerberserker
    • 17. März 2011 um 20:20

    ich weis nicht, wo stehen sollte, dass das nicht erlaubt ist. Nach VDE 0100 musst du die Leistung auch so ermitteln.
    Pmax= g * Pinst, wobei der Gleichzeitigkeitsfaktor für Versammlungsräume mit 0,6-0,8 anzusetzten ist. Wenn Du aber über die konkreten Verbraucher einen anderen Wert (g=0,5) berechnest, ist das senke ich legitim.
    So lange alle Kabelquerschnitte und die dazugehörigen Sicherungen passen, kann auch nicht viel passieren, ausser dass dir die 50A (NH?) Trenner doch durchbrennen - aber auch die und eine korekte Verkabelung, halten ein wenig Überlast schon eine Zeit lang aus.
    Falls doch was fliegt hast du ein Problem und vor Allem falsch gerechnet :twisted:

  • Doppel 18" für 12" 1,4" Tops

    • verstärkerberserker
    • 11. März 2011 um 15:35

    Es gibt z.Zt. relativ viele gebrauchte L-Acoustics SB218 auf dem Markt, da die großen Network Partner auf den Nachfolger umstellen. Dass die gut gehen, ist bekannt, und für das Geld muß man dann auch nichts mehr bauen.

  • JBL 2240 Alternative (TCB-4788)

    • verstärkerberserker
    • 3. März 2011 um 09:41

    Ich habe vor zwei Monaten im Auftrag einer Installationsfirma 16St. JBL2240 15" durch Sica 15L3SL ersetzt.
    Die waren vom Sound in den Kisten vor Ort identisch (gehört), mit ca. 2dB mehr bei 60Hz(gemessen) und in Summe 2 dB lauter. Laut meinem Auftraggeber halten die auch mehr aus. Ob es den Speaker auch als 18" gibt, weis ich nicht, das lässt sich bestimmt rauskriegen.

  • Das Ende des SL1210 - engültig?

    • verstärkerberserker
    • 23. Februar 2011 um 13:52

    Vorab: Ich bin kein DJ!

    Ich finde es wurde höchste Zeit, dass dieses uralte Gerät mal vom Markt verschwindet
    und
    ich hoffe, dass der unberechtigte Kultstatus nicht noch höher wird.
    Als Disco-Ausstatter habe ich in den letzten 15 Jahren immer wieder miterlebt, dass
    teilweise bis zu einem halben Jahr keine 1210er im Groshandel waren.
    Da wurde bewußt nicht mehr produziert um den Preis und die Nachfrage hochzuhalten.
    Für welches andere Gerät, dessen Entwicklung meist älter ist, als die, die es benutzen,
    muß denn heute noch mehr bezahlt werden, als bei seiner Veröffentlichung.
    Ich selbst mußte erst im Jannuar 2010 vier Stück (Restbestände) im Einzelhandel zusammenkaufen,
    weil der komplette Großhandel in Europa "leer" war. Schon vor einem Jahr wurden keine 1210er mehr
    produziert und schon da stieg die Nachfrage nochmal imens an, weil jeder versuchte nochmal einen zu kriegen.

    Vielleicht steigt jetzt endlich mal die Akzeptanz für ein Alternativprodukt - welches auch immer (sucht es euch raus)
    Vielleicht ist das aber auch diesmal wieder nur geschickte Marketing und wenn alle dem Oldtimer hinterherweinen, wird nochmal irgendwo produziert und dann am besten noch teurer verkauft. (Ich will´s nicht hoffen)
    An alle die jetzt wirklich trauer,
    Mein Beileid
    An den Rest
    Es ging schon immer weiter

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • verstärkerberserker
    • 19. Februar 2011 um 15:11

    Für das Programm kann ich dir Limmer Bässe empfehlen. Dann je nach Gelbeutel 1x15" oder halt doch 2x15".
    Auch bei den Speakern, die darin spielen gibt es preiswerte mit Abstrichen bei der Performance.

    Amps: RAM S-Serie hat gutes Preisleistungsverhältnis. t-Serie ist billig, sollte aber überdimensioniert und dann limmitiert werden.

    Controller: Rane RPM 26z, guter Mittelklasse Controller, für Discos bestens geeignet, da keine Bedienelemente am Gerät. Einstellen nur mit Rechner und Netzwerkkabel. Passwortschutz selbstverständlich. Nachteil: nicht ganz so einfach zu bedienen, da sehr vielseitig programmierbar.

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • verstärkerberserker
    • 25. Januar 2011 um 11:37

    Wenn Du einen gleich-oder höherwertigen Ersatz suchst, dann empfehle ich auch den 18PZB100.
    Der 18NW100 oder der 18TBX100 sind dann schon wieder ganz andere Speaker. Haben beide eine schwere Membrane. Für Subs sehr gut geeignet.
    Alternative anderer Hersteller: Sica 18K4

  • Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

    • verstärkerberserker
    • 21. Januar 2011 um 15:42

    RAM S-Serie kann ich auch emprehlern, allerdings würde ich die 4004 nehmen, ist 2Ohm tauglich und wenn Du 4Ohm fahren möchtest, bist Du nicht am unteren Ende. Für Mittel/Hochton, würde ich auch nicht bis auf 2 Ohm runtergehen, höchstens im Notfall.
    Preis-Leistung stimmt. Lange Garantie. Hab davon einige im Live Einsatz und auch schon viele bei Festinstallationen Verbaut.

  • Neue PA für Disco bzw erst mal neue Tops

    • verstärkerberserker
    • 19. Januar 2011 um 18:31

    Hallo,

    nachdem kein Mensch jede Box auf dem Markt kennen kann, kann ich zu den anderen Empfehlungen nicht viel sagen.
    Ich kann Dir aber eine Firma nennen, die auf Soundinstallationen in Discos spezialisiert sind. Das ist die Firma PLUTEC (früher DMM) aus Lohr am Main (plutec.de glaube ich). Dort gibt es zwar nichts von der Stange, dafür aber sehr hochwertige Systeme. Ich glaube an allem, was die verbauen, hat der Ralf Limmer mitentwickelt. Die Installationen, die ich von denen bisher gehört habe, hatten alle einen sehr warmen und fetten Sound, waren alle sehr kompakt und die großen Anlagen (die ich gehört habe: Funpark Hagen, Funpark Königswinter) hören sich auch bei brachialer Lautstärke so an, als ob da noch viel Headroom wäre (da kotzt nix) was ich bei JBL noch nicht gehört habe.
    Viel Spaß bei der Qual der Wahl

  • Farbe für L Acoustics

    • verstärkerberserker
    • 19. Januar 2011 um 11:02

    Lt. Datenblatt ist der Farbton Maroon-Grey. Bei uns Kastanienbraun also RAL 8015. Hab den schonmal von Warnex verwendet und die SBs sahen danach schon etwas anders aus. Danach hab ich wieder bei L-Acoustics mitbestellt und alles war wieder gut.

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