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  2. Carm

Beiträge von Carm

  • MSR575/2 & HSR575/72

    • Carm
    • 12. Dezember 2004 um 16:58

    sehr schwieriges thema das da angeschnitten wird...

    grundsätzlich würde ich die lebensdauer der leuchtmittel keinesfalls versuchen auszureizen bzw. zu überziehen. alleine um schäden in der lampe zu vermeiden (gerne gehen z.b. beim mac2000 dabei farbflags mit kaputt - und die kosten fast mehr als ein neuer brenner...).

    desweiteren ist die lebendauer der lampe vom hersteller unter optimalen betriebsbedingungen angegeben was sich speziell auf die kühlung bezieht. diese ist wie sich jeder denken kann in der enge in einem movinghead kaum gegeben. wenn dann noch schlechte lüfter und verschmutzung hinzukommen...

    wie schon angeführt verändert sich die farbtemperatur und die spektrale lichtverteilung des brenner im laufe der zeit. erfahrungsgemäß ist die lichtqualität eines brenners schon lange vor dem ende seiner nominalen lebensdauer so schlecht dass man ihn tauschen muss (zumindest wenn man die lampe ernsthaft einsetzt), erfahrungsgemäß sind beispielsweise HMI/HTI 1200 nach ca. 300std "fällig"

    zum thema osram/philips: bin derzeit von beiden herstellern nicht wirklich begeisters. die neue SharXS HTI-Serie von osram weist imho derzeit folgende probleme auf (abgesehen davon dass ich die spektrale lichtverteilung nicht so toll finde und die damit einhergehende subjektive größere helligkeit):

    maßtoleranzen bis zu 1mm in der länge - folge schäden an den brennersockeln, probleme beim übergangswiderstand, höherer brennerstrom, zu geringe kontaktfläche

    mehr brennerplatzer bei geringen brennerstunden (HTI400) zu beobachten

    zündprobleme, ausgehende brenner, abweichende farbtemperaturen bei brenner die im herstellungsdatum weit auseinanderliegen (füllung verändert??)

    philips hat derzeit auch probleme in den fertigungstoleranzen, allerdings zusätzlich zu den brennerabmessungen mit der position des lichtbogens was dann im gerät eingesetzt zu geringer lichtausbeute führt (optisches system passt nicht) und durch brennerjustage nur schwer korrigierbar ist.

    desweiteren passen die philips-brenner in der farbtemperatur nicht zu den osram-brennern. mischen ist daher nicht möglich.

  • Der Lichtmacher ( Skybeamer )

    • Carm
    • 12. Dezember 2004 um 16:41

    http://www.ao-lighting.de

  • The Dome

    • Carm
    • 11. Dezember 2004 um 21:47

    @ pa-peter: dadurch dass noch ne linse davor ist und dann erst der normale wechsler kommt geht das schon und üblicherweise werden ja keine allzu dunklen farben benutzt. zur not halt wechsler von hagenbach&grill nehmen mit dark color mode :D

    @ manik: ja, das sind die lampen nach denen gefragt wurde die die "hellen beams" machen.

    die geräte sind NICHT von syncrolite sondern wie schon erwähnt ne eigenentwicklung von procon / x&y, heissen halt BS4K für BeamSplitter 4kW

    was die dinger können hatte ich ja schon geschrieben: strahlenbündel, rotationsgeschwindigkeit einstellbar, pan/tilt, shutter/dimmer

  • The Dome

    • Carm
    • 11. Dezember 2004 um 12:14

    thanx an TBF für den schnellen "service"

    die beiden bilder zeigen die BS4K "im Einsatz" (Echo 2004, Berlin ICC)

  • The Dome

    • Carm
    • 10. Dezember 2004 um 16:44

    wer auf so einer produktion arbeitet entscheidet nun mal die produktionsfirma, da hat kai schon recht.

    der beamsplitter ist mehr oder weniger ne eigenproduktion von procon bzw. x&y. infos dazu gibts leider keine im www und auch im procon-katalog ist kein bild. ist aber auch nicht weiter schlimm da das ding meiner meinung nach eine einzige streulichtbombe ist da die beams eben nicht wirklich sauber sind. da sind targets schon schöner, nur leider nicht so lichtstark.

    soviel zum beamsplitter: 4kW HMI-Brenner, pan/tilt, rotierendes strahlenbündel, dimmer/shutter, color über externen farbwechsler, externes vorschaltgerät für brenner, riesengross und sackschwer

    bilder wenns gar so interessant ist per mail

  • Coemar NAT 4000

    • Carm
    • 9. Dezember 2004 um 20:25

    imho die bessere lösung, vor allem da das zeugs ja auch nicht gerade billig ist...

  • Coemar NAT 4000

    • Carm
    • 9. Dezember 2004 um 19:27

    im aussenbereich allg. recht anfällig (feuchtigkeit), cmy-einheit recht anfällig, gross, schwer (externes netzteil !!!) und imho für die leistung auch nicht so wahnsinnig hell...

    das total movement bietet halt nette möglichkeiten.

    wart mal ab bis wellenfront was dazu schreibt :wink:

  • The Dome

    • Carm
    • 9. Dezember 2004 um 18:21

    feuer-/wasser und sonstige videoeffekte dürften über catalyst media server oder auch pandoras box realisiert worden sein.

    steuerung entweder über hog2 (ggfs mit overdrives) oder mehrere pulte bzw. martin maxxyz

    operator weiss ich leider nicht

    die "projektionen in der luft" sind wie schon genannt BS4K - Beamsplitter 4kW HMI von x&y (zu mieten in D imho nur bei procon).

  • Lebensdauer Moving Head

    • Carm
    • 9. Dezember 2004 um 11:46

    die einzige lampe die ich derzeit nahezu uneingeschränkt empfehlen würde sind HES studiobeam pc. habe selten lampen gesehen die so wenig in die werkstatt müssen und auf job so wenig probleme machen. einziger wermutstropfen ist die teilweise schlechte verfügbarkeit von ersatzteilen bei arcus.

  • Lampen wie MAC 550 oder Robe AT 575E

    • Carm
    • 9. Dezember 2004 um 11:42

    zum mac 550 siehe auch mein posting hier

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30014

    die fine-kanäle würde ich ggfs für anspruchsvolle projektionsaufgaben verwenden (wobei das ja bis dato mit dem 2000er auch ohne fine-kanäle für alle funktionen ging...)

    ansonsten (also show, TV, industrie) ist das imho reine kanalverschwendung. es passen ja ohnehin maximal 24 lampen auf ein universe, mit fine wären wir dann wieder bei den mageren 21 lampen wie beim 2000er.

  • LED- Strips

    • Carm
    • 8. Dezember 2004 um 23:16

    nachdem google hier scheinbar nicht so populär ist und die wohl bekanntesten lichtfirmen deutschlands wohl auch nicht...

    TLC http://www.pool.de (die leds sind aber imho nur zu mieten)
    http://www.laogtronics.de
    http://www.rockservice.de (wohl auch nur zu mieten)
    http://www.ledsgo.de
    http://www.soundlight.de
    http://www.pulsarlight.com (chromapanels!!!)
    http://www.amptown-lichttechnik.de
    http://www.pixelpar.com

    lago gehört wohl mit zu den führenden led-anbietern derzeit, sehr überzeugend fand ich auch die TLC-Eigenkonstruktion. aber die sind glaub ich nur zu mieten.

  • The Dome

    • Carm
    • 8. Dezember 2004 um 19:54

    Ton oder Licht???

    Lichtmässig MAC2000(Profile, Wash), MAC600, Studiobeam PC, MAC550, BS4K, Syncrolite SX3K etc. Die übliche Procon-Materialschlacht halt...

  • Lebensdauer Moving Head

    • Carm
    • 8. Dezember 2004 um 19:51

    habe gehört, mir wurde erzählt etc pipapo... dass procon finanzielle schwierigkeiten hat weiss glaube ich jeder in der branche der über das disco-alleinunterhalter-niveau hinausgekommen ist.

    der lampenzustand etc. hat damit aber eigentlich nichts zu tun, eher wie mit dem material auf der baustelle umgegangen wird und wie kompetent das personal auf job hinsichtlich reparaturen ist...

    zur reparatur würde ich lampen auch eigentlich nicht zu procon schicken sondern zu martin selbst?

  • LED- Strips

    • Carm
    • 8. Dezember 2004 um 19:46

    erklär am besten mal genauer was du damit machen willst - wirklich beleuchten oder nur akzente setzen bzw. als effektlicht. da es sehr verschiedene led-strips gibt kann man da so pauschal nicht antworten.

    auch interessant wäre mal ne budgetvorstellung, da es himmelweite unterschiede gibt zwischen profi-led-technik und botex & steinigke-spielzeug.

    gute erfahrungen habe ich im profisektor jedenfalls mit folgenden leds gemacht: lagoled, ledsgo, pulsar, amptown, thomas, soundlight und die leds von rockservice und TLC (letztere sind imho super durchdacht von aufbau, montage und verkabelung her)

  • Lebensdauer Moving Head

    • Carm
    • 7. Dezember 2004 um 21:25

    also die gerüchte dass lampen bei der hamburger firma nach 2000std verkauft werden sind absoluter blödsinn. schaut euch mal die betriebsstundenzähler an sofern ihr überhaupt schonmal nen 2000er o.ä. in der hand hattet. dann hätten wir auch alle weniger probleme mit den lampen (egal von welcher firma)

    bis 2000std (bei häufigem einsatz) halten die lampen auch ohne grossartigen service sofern sie richtig behandelt werden und nicht von irgendwelchen pfuschern die brenner getauscht werden oder sie unter extremen bedingungen eingesetzt werden. allerdings sollte man dann keine wahnsinns lichtausbeute, gleichmässige farbtemperatur aller lampen und genauigkeit mehr erwarten. dass gibts nur bei qualitativ hochwertigem service den ich bis dato nur bei wenigen firmen erlebt habe.

    alles was über 2000 stunden liegt ist nur mit besagtem qualifiziertem service zu erreichen sofern man lampen haben möchte die nicht nur im disco-blink-betrieb laufen können sondern fernseh- und industrietauglich sind.

    die preise die zum teil für gebrauchtgeräte aufgerufen werden sind imho nicht ernstzunehmen. wer meint kann da ja gern zuschlagen, aber ein schnäppchen ist das nicht. vor allem die mac500 sind mittlerweile in einem zustand :shock:

  • Martin oder Coef??? DAS IST HIER DIE FRAGE!!!

    • Carm
    • 3. Dezember 2004 um 11:05

    abzuwägende argumente

    herstellersupport (bugfixes software, ersatzteile)

    garantie

    verfügbarkeit dry hire

    ridertauglichkeit


    dass die lampen nicht wirklich vergleichbar sind wurde ja schon gesagt.

  • MOVING HEAD

    • Carm
    • 2. Dezember 2004 um 11:29

    ich bitte zuerst mal hier normale umgangsformen zu wahren

    ansonsten sind einarmige wackler wirklich nur in der untersten preis- und qualitätsstufe zu finden wo es imho wirklich egal ist was/wie die lampe ausgestattet oder konstruiert ist da die ansprüche an diese geräte doch äußerst gering sind. mehr als bewegen, farbe und blitzen wird von den geräten wohl keiner verlangen. ernstzunehmende lampen sehen doch etwas anders aus.

    zum thema MHs sind leichter zu verstehen als audiotechnik: bitte wenn du meinst. das zeugt allerdings von deiner besonderen unerfahrenheit was va-technik insgesamt angeht. man sollte seinen horizont mal etwas über die eigenen veranstaltungen erweitern. klar sind die eigenen 2 6bars und 4 wackler nicht komplex und der ton mag auf so ner va komplizierter sein.

    aber es gibt durchaus noch was anderes. sitze gerade wieder mal auf ner grossen fernsehproduktion wo sich die verhältnisse doch "etwas" anders darstellen...

  • BITTE UM HILFE!!!! SEHR SEHR DRINGEND!!!!

    • Carm
    • 28. November 2004 um 00:35

    sorry, aber wenn man schon von den absoluten grundlagen keinerlei ahnung hat dann sollte man einfach die finger davon lassen...

    hier sollten konkrete fragen gepostet werden und nicht erstmal die grundlagen erklärt werden müssen.

  • Wie viel Ansi-Lumen braucht der Beamer....

    • Carm
    • 26. November 2004 um 19:38

    @ hami: wollte das vorhin noch nicht so "direkt" ausdrücken.

    sofern das hier wirklich "dicke" jobs sind dann kann ich mich hier nur hami anschließen. mit der erfahrung die du zu haben scheinst war das dein erster und letzter grosser job (zumindest für den kunden). wenn du dich wirklich sowenig auskennst und auf infos von unbekannten aus dem www angewiesen bist bekommst du evtl. das richtige material an den start. aber wer baut das dann auf??? für ne projektion wie du sie vorhast mit nem amtlichen beamer bist du ohne nen richtigen projektionstechniker aufgeschmissen. der beamer justiert sich nicht von selbst... und ne led-wand baut sich ohne erfahrung auch äusserst schwierig aus, von justage und split-rechnern mal ganz zu schweigen.

  • Wie viel Ansi-Lumen braucht der Beamer....

    • Carm
    • 26. November 2004 um 14:43

    bei hoher umgebungshelligkeit (bühne, tageslicht) würde ich grundsätzlich sofern vom raum her möglich auf rückpro setzen da diese lichtstärker ist. allerdings auch nur bei einsatz eines entsprechenden rückprotunnels.

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