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Beiträge von JF

  • MittelHochtonhorn ab 1150 Hz

    • JF
    • 6. Oktober 2002 um 15:26

    Grüsze!

    Zitat


    Bei wirklich geringen Pegeln: HTH 8.7 von Visaton. Sollte das mit 24dB Aktivweiche aushalten.

    Ansonsten: Intertechnik oder der kleinste von BMS.

    Nene, diese Hörner sind alle nicht ab 1,1kHz geeignet, da kommt weder Pegel noch wird's nach irged was klingen. Auch der kleine BMS kann das noch nicht wirklich, aber besser als nichts ...

    Gut müßte BMS 4549 + H100 gehen, hat such schon einen sehr linearen Frequenzgang (siehe BMS Homepage), den man passiv wie aktiv gut entzerren kann.
    Um €200,- wird man die Kombi "auf der Straße" aber wohl nicht bekommen?

    mfg
    JF

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • JF
    • 4. Oktober 2002 um 11:36

    Grüsze!

    Ne, nicht böse!
    Aber das gehört doch mal gesagt, es bringt ja nichts irgendwelchen Phantasien nachzulaufen ...

    Sorry & mfg
    JF

    p.s.: Zum Glück sind da keine Leute oder kleine Kinder gestanden sondern nur ein paar Bierbänke *g* Was das für Flecken auf dem Bus gegeben hätte ... *ggg*
    :wink:

  • URPS gegen ESX Open air diskussion um prinzipiern etc..

    • JF
    • 4. Oktober 2002 um 10:30

    Grüsze!

    Zitat


    tthorsten schrieb am 2002-10-02 13:55 :
    ein mono giganto cluster mit urps gehäusen will ich nicht.

    DANN LASS ES!
    Das ist ein wichtiger Bestandteil des URPSes. Er ist auch keine Universaalbassbox!

    Zitat


    ich will pro seite 2 kisten , die zwei doppel 18er nass machen.

    spl und tiefe und sound.

    ist das so schwer.

    JA!
    Glaubst du die Bassboxenhersteller sind alle Vollidioten und machen mur Schei?e?
    Du glaubst doch nicht im Ernst das du mit deinem KnowHow und deinen Mitteln die Wundersuperüberdrüberbassbox bauen kannst?

    Zitat


    der esx sowie ne B2 ist hier mein massstab.

    DANN KAUFE SIE oder baue sie zumindest nach.

    Zitat


    also befreidigt mcih.

    Selbst ist der Mann :smile:


    Sorry wenn das jetzt etwas böse war, aber rummjammern hilft nun mal nichts und mir scheint du rennst da einer Illusion nach ...

    mfg
    JF

  • Passivweiche

    • JF
    • 4. Oktober 2002 um 10:15

    Grüsze!

    Eisen oder nicht Eisen???
    Sorry meine Herren, aber da scheint es Verwirrungen zu geben.

    GERADE eine Mundorf 0 Ohm Spule (mit Traffokern) wird recht bald sättigen und verzerren, da sie fast keinen Luftspalt besitzt und deshalb die hohe Induktivität durch den Eisenkern holt.
    Eine Luftspule bedient sich nicht solch dreckiger Tricks, hat aber dafür sehr viel mehr Windungen -> höherer Widerstand.
    Feritkernspulen sind auch nicht das Wahre, da gibt's aber schon ganz gute mit Spezialverbundwerkstoffen, die könnte man bis einige 100W wohl nehmen. Dann aber teuer.
    Ideal (laut Verzerrungsmessungen in der HH vor längerer Zeit) ist eine I-Kernspule, sprich einen "normale" Spule mit einem "Stab" aus Eisenblechen in der Mitte. Der Luftspalt ist hier riesig, das Eisen bewirkt aber trotzdem eine Induktionssteigerung und man bekommt brauchbare Werte zu sinnvollen Preisen (für den Endkunden: Intertechnik).

    Fazit:
    Luftspulen verzerren nicht, I-Kernspulen kann man sich leisten :wink:

    mfg
    JF

    p.s.: Vergossene Wickel schaden bei diesen Leistungen nicht! Da bewegt sich sonst mit der Zeit sicher mal was.

    p.p.s.: Bei einer umfangreicheren Weiche mit mehreren Spulen die Ausrichtung derer zueinander optimieren, um Übersprechen zu vermeiden!

    p.p.p.s.: Keine metallischen Flächen oder Gegenstände in nächster Nähe der Spulen! Es gab' da mal eine Meßreihe im Netz wo nachgewiesen wurde, das alleine die Montage der Spule auf einer Platine den Induktivitätswert ändert!

  • Passivweiche

    • JF
    • 4. Oktober 2002 um 10:15

    Grüsze!

    Eisen oder nicht Eisen???
    Sorry meine Herren, aber da scheint es Verwirrungen zu geben.

    GERADE eine Mundorf 0 Ohm Spule (mit Traffokern) wird recht bald sättigen und verzerren, da sie fast keinen Luftspalt besitzt und deshalb die hohe Induktivität durch den Eisenkern holt.
    Eine Luftspule bedient sich nicht solch dreckiger Tricks, hat aber dafür sehr viel mehr Windungen -> höherer Widerstand.
    Feritkernspulen sind auch nicht das Wahre, da gibt's aber schon ganz gute mit Spezialverbundwerkstoffen, die könnte man bis einige 100W wohl nehmen. Dann aber teuer.
    Ideal (laut Verzerrungsmessungen in der HH vor längerer Zeit) ist eine I-Kernspule, sprich einen "normale" Spule mit einem "Stab" aus Eisenblechen in der Mitte. Der Luftspalt ist hier riesig, das Eisen bewirkt aber trotzdem eine Induktionssteigerung und man bekommt brauchbare Werte zu sinnvollen Preisen (für den Endkunden: Intertechnik).

    Fazit:
    Luftspulen verzerren nicht, I-Kernspulen kann man sich leisten :wink:

    mfg
    JF

    p.s.: Vergossene Wickel schaden bei diesen Leistungen nicht! Da bewegt sich sonst mit der Zeit sicher mal was.

    p.p.s.: Bei einer umfangreicheren Weiche mit mehreren Spulen die Ausrichtung derer zueinander optimieren, um Übersprechen zu vermeiden!

    p.p.p.s.: Keine metallischen Flächen oder Gegenstände in nächster Nähe der Spulen! Es gab' da mal eine Meßreihe im Netz wo nachgewiesen wurde, das alleine die Montage der Spule auf einer Platine den Induktivitätswert ändert!

  • RCF 1" treiber auf H100 horn.

    • JF
    • 3. Oktober 2002 um 13:19

    Grüsze!

    Aber kontrolliertes Abstrahlverhalten schafft man nicht mit jedem normalen Kalottenhochtöner und die Verzerrungsfreiheit bei hohen Pegeln wohl auch nicht.

    Also das was ich von meinen BMSen in ersten Versuchen gehört habe hat mich ehrlich überrascht, war auch im leisen Betrieb besser als erwartet! Und das H100 sollte für HiFi-Betrieb recht gut geeignet sein.

    mfg
    JF

  • RCF 1" treiber auf H100 horn.

    • JF
    • 3. Oktober 2002 um 13:19

    Grüsze!

    Aber kontrolliertes Abstrahlverhalten schafft man nicht mit jedem normalen Kalottenhochtöner und die Verzerrungsfreiheit bei hohen Pegeln wohl auch nicht.

    Also das was ich von meinen BMSen in ersten Versuchen gehört habe hat mich ehrlich überrascht, war auch im leisen Betrieb besser als erwartet! Und das H100 sollte für HiFi-Betrieb recht gut geeignet sein.

    mfg
    JF

  • RCF 1" treiber auf H100 horn.

    • JF
    • 3. Oktober 2002 um 10:41

    Grüsze!

    Zitat


    Timmi ist halt bekannt für seine ungewöhnlichen Konstruktionen.

    Nett gesagt *g*

    Extra einen dicken Vorwiderstand vor den Tieftöner, damit der tiefer runter kann ist wirklich nicht die feine englische Art.

    Aber hören würd' ich sie trotzdem gerne mal!

    mfg
    JF

  • RCF 1" treiber auf H100 horn.

    • JF
    • 3. Oktober 2002 um 10:41

    Grüsze!

    Zitat


    Timmi ist halt bekannt für seine ungewöhnlichen Konstruktionen.

    Nett gesagt *g*

    Extra einen dicken Vorwiderstand vor den Tieftöner, damit der tiefer runter kann ist wirklich nicht die feine englische Art.

    Aber hören würd' ich sie trotzdem gerne mal!

    mfg
    JF

  • AT 4040 für Overhead

    • JF
    • 3. Oktober 2002 um 10:30
    Zitat


    Mmmmhhhh...guckst Du während der Show Dir die Mic`s an...???

    Shit, entlarvt. Kann halt nicht anders, ist "Gewohnheit" :smile:

    mfg
    JF

  • KS Triaks

    • JF
    • 3. Oktober 2002 um 10:26

    Grüsze!

    Zitat


    ein fach mal pp test kritisch lesen und dei diagramme beäugen.

    der JF kann uns da bestimmt mal auf klären.

    Ach ja, kann ich das? :smile:
    Da ich mich immer noch nicht dazu durchgerungen habe die PP zu abonieren (sauteuer das Heftchen) hab' ich die Tests auch leider nicht vorliegen, also sieht's schlecht mit der Aufklärng aus ....

    Martin ist gerade am Topbasteln, mit etwas Glück kommen vor dem Winter noch Messungen.

    mfg
    JF

  • Soundkarten in Laptops

    • JF
    • 2. Oktober 2002 um 01:07

    Grüsze!

    Im reinen Akkubetrieb funktionierts?
    Versuche mal einen Trenntrafo, hört sich nach Versorgungsmasseproblem an.
    Aber die DI mit Groundlift sollte da schon was helfen ...

    mfg
    JF

  • AT 4040 für Overhead

    • JF
    • 2. Oktober 2002 um 01:04

    Grüsze!

    Du hast das ganze ganz gut zusammengefaßt!

    Das Gewicht der Membran einer C-Kapsel spielt, egal bei welcher Größe, weniger Rolle. Aber die Abmessungen der Kapsel kommen einfach in den für hohe Frequenzen interessanten Bereich, und 20kHz werden dann eben nicht so gut um die Kapsel gebeugt und die Membran wird Partialschwingungen haben.
    -> Großmembran hat im höheren Frequenzbereich Verfärbungen, manche mehr (ne, sag' ich lieber nichts :smile:, manche weniger (C414).
    Wenn Neutralität im Tieftonbereich gefordert ist, dann lieber gleich zu Kugel greifen. (naja, Live nicht so easy)

    Daher würde ich für Becken und ähnliches eher keine Großmembran nehmen, für vieles andere aber schon.

    Wenn man sich schon der "Wahrheit" verpflichtet (sprich neutrale Aufnahme) dann müßte jeder C480 oder ein Meßmikro verwenden ....

    mfg
    JF

  • AT 4040 für Overhead

    • JF
    • 1. Oktober 2002 um 17:43

    Grüsze!

    Versuch' mal ein AKG C2000B als Overhead, solte gut funktionieren und recht günstig sein.
    Ansonsten lieber gleich auf ein C4000B oder vergleichbares gehen, der Mehrpreis lohnt sich!

    Aber warum jemand eine Großmembran an den Overheads will werd' ich trotzdem nie verstehen ... :wink:
    Ich plädiere für C451.

    mfg
    JF

  • Große SMPS

    • JF
    • 1. Oktober 2002 um 17:26

    Grüsze!

    Also ich find' diese Bauweise schon recht gewagt. Billig zwar, aber doch recht brutal.

    mfg
    JF

  • Große SMPS

    • JF
    • 1. Oktober 2002 um 17:26

    Grüsze!

    Also ich find' diese Bauweise schon recht gewagt. Billig zwar, aber doch recht brutal.

    mfg
    JF

  • Stehende Wellen

    • JF
    • 27. September 2002 um 12:48

    Grüsze!

    Zitat


    sebastian schrieb am 2002-09-26 17:08 :
    <A HREF="http://www.dynacord.com/unterkategorie.php?id=57&subid=50">Dynacord - crossmax</A>

    Danke für den Link, ich hab' ihn schon irgendwo verschmissen gehabt ....

    Ich find' das Programm cool & recht aufschlußreich, hab' aber erst ein klein wenig experimentieren müssen bis ich es im Griff hatte.

    mfg
    JF

  • Große SMPS

    • JF
    • 27. September 2002 um 10:49

    Grüsze!

    Interessantes Projekt, aber ich hab' auch noch nicht die Zeit und Motivation/Geld gefunden um da zu experimentieren.

    Ein vorhandenes, gutes Design nachzubauen halte ich für sinnvoll, eventuell einen Trafo kommen lassen, zerlegen und dann nachbauen lassen.

    Bei EMV-Dingen und Layouts könnte ich vielleicht behilflich sein, eine Prototypenplatine könnte ich eventuell auch zur Verfügung stellen.

    Also wenn's was wird bin ich dabei.

    mfg
    JF

  • Große SMPS

    • JF
    • 27. September 2002 um 10:49

    Grüsze!

    Interessantes Projekt, aber ich hab' auch noch nicht die Zeit und Motivation/Geld gefunden um da zu experimentieren.

    Ein vorhandenes, gutes Design nachzubauen halte ich für sinnvoll, eventuell einen Trafo kommen lassen, zerlegen und dann nachbauen lassen.

    Bei EMV-Dingen und Layouts könnte ich vielleicht behilflich sein, eine Prototypenplatine könnte ich eventuell auch zur Verfügung stellen.

    Also wenn's was wird bin ich dabei.

    mfg
    JF

  • @JF

    • JF
    • 27. September 2002 um 10:34

    Grüsze!

    Den PZB kann man in das Gehäuse nicht reinpflanzen, der braucht ein kleineres! Mal den originalen Bauvorschlag probieren, der könnte passen. Aber bis 40Hz kommt der nicht, viel mehr Wirkungsgrad hat er auch nicht aber ist um einiges belastbarer (und angeblich Doppelzentrierspinne), daher bei kräftigem Verstärker doch mehr Maximallautstärke.

    Erste Messungen gibt's vom Woofer, aber die sind leider nicht ganz astrein, sprich es sind noch ein paar Störungen auf der Messng drauf. Aber erste Abschätzung: Der Woofer hat einen langsamen Abfall von 100Hz bis etwas unter 40Hz um ca. 4-5dB und dann geht's Bergab. Über 100Hz geht's auch wieder leicht(!) runter (hab's jetzt nicht genau im Kopf, vielleicht so 2-3dB?) und ab gut über 200Hz hat man dann Rohrresonanzen und nochmal weiter oben Gehäuseresonanzen. Was mich nicht weiter stört, da ich ihn max. bis 150Hz benutze und dann steilflankig trenne, aber einen Einsatz bis 300Hz nicht möglich macht.
    Der Frequenzgang dürfte für geschlossene Räume gut passen, im Freien würde ich bei 100Hz etwas wegnehmen.
    War auch keine Dauerlastmessung, mit warmer Schwingspule linearisiert sich das eh noch etwas.

    Also für einen breitbandigen Einsatz würde ich dir eher den PZB im vorgeschlagenen B&C Gehäuse empfehlen oder noch besser du berechnest dir selber eines. Und dieses vielleicht auch gezielt bedämmen. Bzw. kannst du den Tunnel ja auch in die Ecken verlagern, wichtig ist nur das der Tunnel nicht so lang ist wie bei meiner Konstruktion, da du sonst kräftige Rohrresonanzen im Übertragungsbereich bekommst. Eventuell die Fläche etwas verringern (-> Länge verringert sich).

    Mehr Messungen gibt's wahrscheinlich in 3 Wochen, dieses WE werd' ich mich mal meinen Tops widmen, dann 2 Wochen Pause und dann, wenn das Wetter paßt, Woofermessungen im Freien (auch der Vergleich zum Eminence Kappa 15LF).

    mfg
    JF

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