Hoffe in ca. 2 Wochen von einem Hörvergleich zwischen DE500 und 2544 berichten zu können.
Aber prinzipiell: Großer Mitteltöner & sehr hohe Lautstärken -> tief koppelbarer Hochtöner
Kleiner Mitteltöner -> 2544
mfg
JF
Hoffe in ca. 2 Wochen von einem Hörvergleich zwischen DE500 und 2544 berichten zu können.
Aber prinzipiell: Großer Mitteltöner & sehr hohe Lautstärken -> tief koppelbarer Hochtöner
Kleiner Mitteltöner -> 2544
mfg
JF
Hoffe in ca. 2 Wochen von einem Hörvergleich zwischen DE500 und 2544 berichten zu können.
Aber prinzipiell: Großer Mitteltöner & sehr hohe Lautstärken -> tief koppelbarer Hochtöner
Kleiner Mitteltöner -> 2544
mfg
JF
Grüsze!
Ist für einen B&C 15PS40 gebaut.
Und es sollten auch ähnliche Speaker reinpassen (RCF 15?200, Kappa 15LF, ....)
40kG sind jetzt geschätzt mit 18er OSB + Rollen. Mit 15er Multiplex dürfte man da einiges sparen! Muß mal nachwägen.
Zur Not kann man auch Speaker wie B&C TBX oder 18-Sound 1401 reinbauen, haben dann halt etwas weniger Wirkungsgrad und eventuell kleiner (!) Buckel im Frequenzgang.
Ich hab versuchshalber einen Beyma 15G450 reingeschraubt, hat deutlich besser geklappt als angenommen. Etwas weniger Wirkungsgrad wie der B&C, aber schön linear.
Aber gerade wenn du 3 in ein Gehäuse bauen willst (hab' ich das richtig verstanden?) ist eine Umkonstruktion zur Volumsreduzierung ratsam. Und 15er Holz für die Innenverstrebungen und -wände (hab' ich auch gemacht)
Der Vorteil der höher abgestimmten 15"er ist ja gerade das kleine Volumen und den Zusatzpegel durch die hohe Abstimmfrequenz.
mfg
JF
Grüsze!
Ist für einen B&C 15PS40 gebaut.
Und es sollten auch ähnliche Speaker reinpassen (RCF 15?200, Kappa 15LF, ....)
40kG sind jetzt geschätzt mit 18er OSB + Rollen. Mit 15er Multiplex dürfte man da einiges sparen! Muß mal nachwägen.
Zur Not kann man auch Speaker wie B&C TBX oder 18-Sound 1401 reinbauen, haben dann halt etwas weniger Wirkungsgrad und eventuell kleiner (!) Buckel im Frequenzgang.
Ich hab versuchshalber einen Beyma 15G450 reingeschraubt, hat deutlich besser geklappt als angenommen. Etwas weniger Wirkungsgrad wie der B&C, aber schön linear.
Aber gerade wenn du 3 in ein Gehäuse bauen willst (hab' ich das richtig verstanden?) ist eine Umkonstruktion zur Volumsreduzierung ratsam. Und 15er Holz für die Innenverstrebungen und -wände (hab' ich auch gemacht)
Der Vorteil der höher abgestimmten 15"er ist ja gerade das kleine Volumen und den Zusatzpegel durch die hohe Abstimmfrequenz.
mfg
JF
Grüsze!
Der Sinn der 3dB steigenden Direktivity erschließt sich mir überhaupt nicht - halte ich eher für einen Kompromiss, um mit den realisierbaren Möglichkeiten noch in der Norm zu liegen
Eine völlig gerade Directivity ist bei einem NAHFELDmonitor eben nicht erreichbar.... Wichtiger ist dabei auch ein gleichmäßiger Verlauf, damit man keine Überbetonung in speziellen Frequenzbereichen bekommt. Und da beim Nahfeldmonitor, wie oben ja schon richtigerweise geschrieben, der Direktschallanteil recht groß ist, darf dieser auch ruhig etwas breiter abstrahlen - aber halt möglichst gleichmäßig!
Normalerweise sollte das Abstrahlverhalten zum Raum passen (und beides halbwegs linear sein). Und da ein Raum normalerweise bei sehr hohen Frequenzen stark dämpft, würde ich sagen, ein steigendes Bündelungsmaß ist nicht gerade ideal?
Speaker mit normalem HiFi-Hochtöner: Der 17cm Mitteltöner bündelt bei 2kHz schon, dann kommt plötzlich eine 1" Membran, die völlig kugelförmig abstrahlt.
Weiters gibts dann bei 2-3kHz plötzlich wieder starke Reflexionen von den angrenzenden Flächen - genau in dem Frequenzbereich, in dem wir diese nicht haben wollen ....
Ach ja, es gibt von Peerless einen Günstig-1" Hochtöner, der eine leicht nach innen gewölbte Frontplatte hat und in Ansätzen ein brauchbares Abstrahlverhalten hat - WA 10. Diesem wird auch ein verblüffend guter Klang nachgesagt - warum wohl?
Vertikal wird das Ganze dann noch schwieriger -> steile Filter verwenden, um den Überlappungsbereich schmal zu halten.
Zumindest mit der ersten Reflexion vom Pult muß man rechnen!
Ein guter Kompromiss sollten Coax-Speaker sein. Die bündeln zwar zunehmend mit der Frequenz immer mehr, aber den Sprung im Abstrahlverhalten gibts durch den "Waveguide" in Membranform des Mitteltöners nicht.
Von Seas gibts da recht gute, schau mal bei Intertechnik, die haben (meines Wissens) den Vertrieb. PHL baut so was auch ....
Akustische Laufzeitglieder für den Mitteltöner:
Die Geithaner bauen seit neuestem so was, um in den Bässen und im Grundtonbereich eine "Nierenform" zu erreichen. In gerichteten Mikros wird auch ein "Laufzeitglied" (= bedämpfter Schalleintritt hinter der Membran) verwendet, wie wir ja wissen.
Ähnliches müßte man auch für einen Tiefmitteltöner bauen können. Ist halt nicht ganz einfach, die Materie.
Aber Profis für Mikros kenn ich ein paar *g*, das Prinzip ist bei Lautsprechern ja ähnlich .....
wieder mal viel Text,
JF
p.s.: Für einen ordentlichen Lautsprecher halte ich 3 Wege für notwendig!
Grüsze!
Der Sinn der 3dB steigenden Direktivity erschließt sich mir überhaupt nicht - halte ich eher für einen Kompromiss, um mit den realisierbaren Möglichkeiten noch in der Norm zu liegen
Eine völlig gerade Directivity ist bei einem NAHFELDmonitor eben nicht erreichbar.... Wichtiger ist dabei auch ein gleichmäßiger Verlauf, damit man keine Überbetonung in speziellen Frequenzbereichen bekommt. Und da beim Nahfeldmonitor, wie oben ja schon richtigerweise geschrieben, der Direktschallanteil recht groß ist, darf dieser auch ruhig etwas breiter abstrahlen - aber halt möglichst gleichmäßig!
Normalerweise sollte das Abstrahlverhalten zum Raum passen (und beides halbwegs linear sein). Und da ein Raum normalerweise bei sehr hohen Frequenzen stark dämpft, würde ich sagen, ein steigendes Bündelungsmaß ist nicht gerade ideal?
Speaker mit normalem HiFi-Hochtöner: Der 17cm Mitteltöner bündelt bei 2kHz schon, dann kommt plötzlich eine 1" Membran, die völlig kugelförmig abstrahlt.
Weiters gibts dann bei 2-3kHz plötzlich wieder starke Reflexionen von den angrenzenden Flächen - genau in dem Frequenzbereich, in dem wir diese nicht haben wollen ....
Ach ja, es gibt von Peerless einen Günstig-1" Hochtöner, der eine leicht nach innen gewölbte Frontplatte hat und in Ansätzen ein brauchbares Abstrahlverhalten hat - WA 10. Diesem wird auch ein verblüffend guter Klang nachgesagt - warum wohl?
Vertikal wird das Ganze dann noch schwieriger -> steile Filter verwenden, um den Überlappungsbereich schmal zu halten.
Zumindest mit der ersten Reflexion vom Pult muß man rechnen!
Ein guter Kompromiss sollten Coax-Speaker sein. Die bündeln zwar zunehmend mit der Frequenz immer mehr, aber den Sprung im Abstrahlverhalten gibts durch den "Waveguide" in Membranform des Mitteltöners nicht.
Von Seas gibts da recht gute, schau mal bei Intertechnik, die haben (meines Wissens) den Vertrieb. PHL baut so was auch ....
Akustische Laufzeitglieder für den Mitteltöner:
Die Geithaner bauen seit neuestem so was, um in den Bässen und im Grundtonbereich eine "Nierenform" zu erreichen. In gerichteten Mikros wird auch ein "Laufzeitglied" (= bedämpfter Schalleintritt hinter der Membran) verwendet, wie wir ja wissen.
Ähnliches müßte man auch für einen Tiefmitteltöner bauen können. Ist halt nicht ganz einfach, die Materie.
Aber Profis für Mikros kenn ich ein paar *g*, das Prinzip ist bei Lautsprechern ja ähnlich .....
wieder mal viel Text,
JF
p.s.: Für einen ordentlichen Lautsprecher halte ich 3 Wege für notwendig!
Grüsze!
Nahfeldmonitor: technisch möglichst perfekter Abhörlautsprecher.
So wie jeder Abhörlautsprecher halt sein sollte ![]()
Praxis: Auf jeden Fall sollte auf ordentliches Abstrahlverhalten geachtet werden. Das halte ich für DEN Unterschied zum Standard-HiFi-Böxli. (Wobei gerade diese ... sollten)
Sprich Waveguide vor den Hochtöner, zur Grenzfrequenz passender Mitteltieftöner. (niedriger->größer) Man kann sich ja auch mit akustischen Laufzeitgliedern für den Mitteltöner spielen, um die Bündelung noch tiefer zu drücken. Aber da muß man wohl ein wenig KnowHow aufbauen .... (Wenn das wirklich mal wer probieren möchte, könnte ich mal einen Kollegen ...)
Genelec (wenn ich mich recht erinnere?) baut als Waveguide schlicht und ergreifend ein umgedrehtes Kugelsegment mit abgerundeten Rändern. Ist wohl besser als nix
Mit der Software von Hr. Geddes kann man so etwas seit neuestem übrigens auch simulieren!
Bass: Für ideal halte ich die Charakteristik Abfall 2. Ordnung ab 40-50Hz.
Für unideal halte ich das Bestreben, dies mit 17cm Tiefmitteltöner zu erreichen -> Wirkungsgrad. Aber es gibt Töner (ScanSpeak), die dafür ausgelegt sind.
Wenn ich so was selber bauen würde, würd' ich mir 2-3 6,5-8"er kommen lassen, 2-3 ordentliche Hochtöner und dann 50 Waveguides basteln und 10.000 Messungen machen und dann das beste per Digitalcontroller verheiraten ![]()
mfg
JF
p.s.: Und auch der beste Nahfeldmonitor kann mit Einmessen aufs Studio noch gewinnen!
Grüsze!
Nahfeldmonitor: technisch möglichst perfekter Abhörlautsprecher.
So wie jeder Abhörlautsprecher halt sein sollte ![]()
Praxis: Auf jeden Fall sollte auf ordentliches Abstrahlverhalten geachtet werden. Das halte ich für DEN Unterschied zum Standard-HiFi-Böxli. (Wobei gerade diese ... sollten)
Sprich Waveguide vor den Hochtöner, zur Grenzfrequenz passender Mitteltieftöner. (niedriger->größer) Man kann sich ja auch mit akustischen Laufzeitgliedern für den Mitteltöner spielen, um die Bündelung noch tiefer zu drücken. Aber da muß man wohl ein wenig KnowHow aufbauen .... (Wenn das wirklich mal wer probieren möchte, könnte ich mal einen Kollegen ...)
Genelec (wenn ich mich recht erinnere?) baut als Waveguide schlicht und ergreifend ein umgedrehtes Kugelsegment mit abgerundeten Rändern. Ist wohl besser als nix
Mit der Software von Hr. Geddes kann man so etwas seit neuestem übrigens auch simulieren!
Bass: Für ideal halte ich die Charakteristik Abfall 2. Ordnung ab 40-50Hz.
Für unideal halte ich das Bestreben, dies mit 17cm Tiefmitteltöner zu erreichen -> Wirkungsgrad. Aber es gibt Töner (ScanSpeak), die dafür ausgelegt sind.
Wenn ich so was selber bauen würde, würd' ich mir 2-3 6,5-8"er kommen lassen, 2-3 ordentliche Hochtöner und dann 50 Waveguides basteln und 10.000 Messungen machen und dann das beste per Digitalcontroller verheiraten ![]()
mfg
JF
p.s.: Und auch der beste Nahfeldmonitor kann mit Einmessen aufs Studio noch gewinnen!
12TBX ist im kommen, ich würde aber den 12PZ reinstopfen.
Und das Visaton-Horn ist in meinen Augen KEIN W-Bin sondern ein 4er HD12! Kann man ja problemlos in 4 kleine Kisten "zerlegen"....
mfg
JF
12TBX ist im kommen, ich würde aber den 12PZ reinstopfen.
Und das Visaton-Horn ist in meinen Augen KEIN W-Bin sondern ein 4er HD12! Kann man ja problemlos in 4 kleine Kisten "zerlegen"....
mfg
JF
Grüsze!
Das sind nun die endgültigen Pläne, ich werde sie nur wegen der Montage des Frontgitters etwas verändern.
Messung hab' ich, ich werde in den nächsten 2 Wochen aber noch mal eine ordentliche, normierte Messung machen.
Haben ca. 40kG die Dinger. Einzeln easy handlebar.
Die Verstrebungen fallen nicht sooo ins Gewicht, würde die nicht weglassen.
Mal sehen, wenn ich dazukomme stell ich hier mal die letzte Messung rein. Dauert aber noch etwas ....
mfg
JF
Grüsze!
Das sind nun die endgültigen Pläne, ich werde sie nur wegen der Montage des Frontgitters etwas verändern.
Messung hab' ich, ich werde in den nächsten 2 Wochen aber noch mal eine ordentliche, normierte Messung machen.
Haben ca. 40kG die Dinger. Einzeln easy handlebar.
Die Verstrebungen fallen nicht sooo ins Gewicht, würde die nicht weglassen.
Mal sehen, wenn ich dazukomme stell ich hier mal die letzte Messung rein. Dauert aber noch etwas ....
mfg
JF
Mit welchen Speakern hat er das denn gebaut?
Hat ers noch?
mfg
JF
Mit welchen Speakern hat er das denn gebaut?
Hat ers noch?
mfg
JF
Soundcraft:
Die neuen E kenne ich nicht, aber mit dem alten 12Kanal hab' ich mal gearbeitet. Ist nicht sehr übersteuerungsfest am Mic-Eingang, da muß man mit lauten Mikros und lauten Quellen vorsichtig sein.
Meschanisch super, elektrisch OK.
Aber für "richtigen" Liveeinsatz muß man wohl noch eine Stufe höher gehen (bei Behringer aber noch 1-2 Stufen ...). Für den Anfang aber schon echt brauchbar.
mfg
JF
W.Bin ist ja auch nur ein Horn! Besonders dieses hier.
Wenn du in der Mitte durchschneidest hast du wieder den Standard Foldet Horn Verlauf, ohne Vorkammer! Und eine nette, kleine Kiste.
Ich finds interessant, da man es bis 200Hz hochlaufen lassen kann - für ein kleines Horntop ideal.
Und die 12" Pappen extrem stabil sind und massig Antrieb/Schwingspule haben. Ein Prügelspeaker?
Wenn wirklich tiefer Bass gefordert ist entzerren oder wenns um Extremlautstärken geht einen 3. Weg dazustellen mit einem Sub-Resonatorgebilde.
mfg
JF
W.Bin ist ja auch nur ein Horn! Besonders dieses hier.
Wenn du in der Mitte durchschneidest hast du wieder den Standard Foldet Horn Verlauf, ohne Vorkammer! Und eine nette, kleine Kiste.
Ich finds interessant, da man es bis 200Hz hochlaufen lassen kann - für ein kleines Horntop ideal.
Und die 12" Pappen extrem stabil sind und massig Antrieb/Schwingspule haben. Ein Prügelspeaker?
Wenn wirklich tiefer Bass gefordert ist entzerren oder wenns um Extremlautstärken geht einen 3. Weg dazustellen mit einem Sub-Resonatorgebilde.
mfg
JF
Zitat von "AmpChamp"bleibt noch festzuhalten, daß Thomas Adt nicht der Entwickler ist, sondern der Projektmanager. Entwickler können i.A. besser entwickeln als reden, deswegen gibt es eben den Projektmanager.
Bzw. wenn der Entwickler auch noch reden müßte, käme er nicht mehr zum Entwickeln .... !
Und die Entwickler kennen ihre Produckte meist inn- & auswendig, was meist nicht gerade verkaufsfördernd ist, mindestens aber manchmal ein schlechtes Gewissen verursacht ![]()
mfg
JF
Hab' auf der Messe mal die neuen UB befingert. Hab' ja selber ein Behringer Kleinstpult zum spielen
Die Optik ist weiterhin Schei?e, aber die Fader und Potis sind eine Stufe besser geworden! Die alten Pulte sind da wackeliger.
Wie's funktinoiert kann ich nicht sagen, aber als Einstieg & zum spielen sicher OK und besser als die alten.
Im Verleih wirst du aber wahrscheinlich keine große Freude daran haben ...
mfg
JF
Ist das der neue/aktuelle, der in der 4x8" / HT-Horn Würfelbox von Solton drinnen ist?
Hat die Würfelbox schon mal wer gehört? (War auf der Messe zu sehen)
mfg
JF