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  2. Winterheart

Beiträge von Winterheart

  • Messung TSP - Fehler oder Betrug ?

    • Winterheart
    • 14. September 2005 um 20:24

    Ich habe nach der Massenmethode gemessen.
    Es war ja nicht das erste Chassie, daß ich messe. Bei anderen Chassies habe ich gute Übereinstimmungen mit den Katalogwerten erzielt. Natürlich nicht exakt, aber in dem Rahmen, daß man sagen kann, es ist für die Praxis ok.

    Wie sieht es denn aus, wenn das Chassie oft an Orten gelagert hat mit höherer Luftfeuchte (Garage)? Kann das diesen Effekt hervorrufen?

    Das mit dem Betrug, kam mir hald sofort in den Sinn, da ja viele Hersteller bei den TSP etwas schönreden. Und ein Qts von 0,19...Ich weiß ja nicht...
    0,48 trau ich dem Chassie zu.

  • Messung TSP - Fehler oder Betrug ?

    • Winterheart
    • 14. September 2005 um 18:18

    Hallo Leute!

    Ich habe mir Hobbybox 5 gekauft und mir eine Schaltung zum Messen der Impedanz / TSP gelötet. Soweit so gut.
    Ich habe hier 2 Chassies vom Conrad CPA 15-400 rumliegen, welche ich gerne bei Ebay lostreten möchte. Die Chassie haben ca. 10 Std Einsatz hinter sich. Nun habe ich die TSP gemessen, um zu prüfen, ob sie mit den Katalogangaben übereinstimen. Das Ergebniss war ernüchternd.
    Hier dier Vergleich:

    Katalogwert

    fs [Hz] 34,2
    Qts 0,19
    Vas [l] 223
    SPL [dB] 98

    Messung
    fs [Hz] 38,3
    Qts 0,48
    Vas [l] 160
    SPL [dB] 94

    Da frage ich mich schon, ob ich vielleicht einen Wurm drin hab, oder ob Conrad einfach betrügt. Sind solche Abweichungen von den Herstellerangaben möglich und richtig? Bin natürlich genauso vorgegangen wie im Handbuch dokumentiert. Meine Soundkarte habe ich auch kalibriert.

    Wäre für eine Stellungnahme sehr dankbar

    Matthias

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 10. Mai 2005 um 07:08

    Ich studiere im 8. Sem Stahlbau :)
    Dort haben wie auch eine Vorlesung über Fluidmechanik. Die ganze FEM-Geschichte hab ich mir selbst beigebracht mit privatunterstützung unseres Mathe-Profs.
    Und da ich auch in einer Metal-Band Bass spiele, ist der Weg zur PA-technik nicht weit. Jetzt versuch ich hald das mal alles zu kombinieren :) Ich hab hald spaß am tüfteln.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 10. Mai 2005 um 07:08

    Ich studiere im 8. Sem Stahlbau :)
    Dort haben wie auch eine Vorlesung über Fluidmechanik. Die ganze FEM-Geschichte hab ich mir selbst beigebracht mit privatunterstützung unseres Mathe-Profs.
    Und da ich auch in einer Metal-Band Bass spiele, ist der Weg zur PA-technik nicht weit. Jetzt versuch ich hald das mal alles zu kombinieren :) Ich hab hald spaß am tüfteln.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 9. Mai 2005 um 19:33

    Ja da bin ich auch gespannt!
    Jetzt hab ich erstmal genügend Infos um mal weiter zu machen. Leider bin ich ja auch gerade im Endspurt von meim Studium. Ich kann daher die Hornsimulation nicht zu meiner Hauptbeschäftigung machen *g* Werde aber kontinuierlich dran arbeiten!

    Die "Luft", die ich bis jetzt verwendet habe, ist ein rein lineares Modell. Aber der Erweiterung auf Nichtlinearitäten steht nichts im Weg, wenn ich die notwendigen Daten irgenwoher bekomme. Ich habe ja kein Labor um diese Werte zu Messen. Gasgleichung wird berücksichtigt, sobald man die eintsprechenden felder ausfüllt :) Stoßwellen, weiß ich jetzt nicht, sollte aber gehen. Falls du auf eine Impulsantwort und Fourieranalyse raus willst, das ist möglich!
    Das Schwierige bei Nichtlinearitäten und FEM ist ja die mögliche Verzweigung und Instabilität der Konvergenz bei der Lösung. Und genau das macht die Berechnung so aufwendig. Kann mir gut vorstellen, das bei einem 3D Modell und Raumhalbkugel der Rechner gut 1 Tag rechnet bei einer nichtlinearen Berechnung. Und das dann nur, um später festzustellen, das in der Eingabe ein Fehler war! :evil:
    Ein weiterer Nachteil nichtlinearer Ergebnisse ist meistens, das man sie mit dem Verstand oft nicht nachvollziehen kann und so keine Kontrollmoglichkeit hat ob alles plausiebel ist. Man muß hald glauben was rauskommt.

    Aber zuerst is meine Zielsetzung immer noch das HD15 in 3D zu modelieren und den gemessenen Frequenzgang nachzuahmen. Wenn ich das geschafft habe, dann können wir uns mal "zusammensetzen" und beraten, wie man das erweitern und vor allem Anwenden kann.

    Wenn wer noch was weiß, immer!! Werde alles in mich aufsaugen und verwursten! :D

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 9. Mai 2005 um 19:33

    Ja da bin ich auch gespannt!
    Jetzt hab ich erstmal genügend Infos um mal weiter zu machen. Leider bin ich ja auch gerade im Endspurt von meim Studium. Ich kann daher die Hornsimulation nicht zu meiner Hauptbeschäftigung machen *g* Werde aber kontinuierlich dran arbeiten!

    Die "Luft", die ich bis jetzt verwendet habe, ist ein rein lineares Modell. Aber der Erweiterung auf Nichtlinearitäten steht nichts im Weg, wenn ich die notwendigen Daten irgenwoher bekomme. Ich habe ja kein Labor um diese Werte zu Messen. Gasgleichung wird berücksichtigt, sobald man die eintsprechenden felder ausfüllt :) Stoßwellen, weiß ich jetzt nicht, sollte aber gehen. Falls du auf eine Impulsantwort und Fourieranalyse raus willst, das ist möglich!
    Das Schwierige bei Nichtlinearitäten und FEM ist ja die mögliche Verzweigung und Instabilität der Konvergenz bei der Lösung. Und genau das macht die Berechnung so aufwendig. Kann mir gut vorstellen, das bei einem 3D Modell und Raumhalbkugel der Rechner gut 1 Tag rechnet bei einer nichtlinearen Berechnung. Und das dann nur, um später festzustellen, das in der Eingabe ein Fehler war! :evil:
    Ein weiterer Nachteil nichtlinearer Ergebnisse ist meistens, das man sie mit dem Verstand oft nicht nachvollziehen kann und so keine Kontrollmoglichkeit hat ob alles plausiebel ist. Man muß hald glauben was rauskommt.

    Aber zuerst is meine Zielsetzung immer noch das HD15 in 3D zu modelieren und den gemessenen Frequenzgang nachzuahmen. Wenn ich das geschafft habe, dann können wir uns mal "zusammensetzen" und beraten, wie man das erweitern und vor allem Anwenden kann.

    Wenn wer noch was weiß, immer!! Werde alles in mich aufsaugen und verwursten! :D

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 9. Mai 2005 um 08:35

    Hörnli:
    Kannst du mir bitte erklären, an was in den 2 Gifs du genau erkennst, daß es sich um einen Bandpaß handelt?
    Das Einzige, was mir auffällt, ist, das sich am Hornmund, ganz oben rechts ein Schnellemaximum einstellt. Genauso, wie um das Brett im Hornhals. Desweiteren kann man ja noch gut erkennen, das der 1/4 Kreis als Hornkontur falsch ist, da der Rest der Krümmumg, nahe am Hornmund fast nicht mehr mitwirkt.
    Aber woher ziehst du den schluß, das es sich wie ein Bandpaß verhält? Nochdazu weil ich ja nur eine Frequenz dargestellt habe.
    Was man aber sehr gut sehen kann ist, das die Geschwindigkeit im Horn zur Anregergeschwindigkeit ca. 90° verschoben ist

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 9. Mai 2005 um 08:35

    Hörnli:
    Kannst du mir bitte erklären, an was in den 2 Gifs du genau erkennst, daß es sich um einen Bandpaß handelt?
    Das Einzige, was mir auffällt, ist, das sich am Hornmund, ganz oben rechts ein Schnellemaximum einstellt. Genauso, wie um das Brett im Hornhals. Desweiteren kann man ja noch gut erkennen, das der 1/4 Kreis als Hornkontur falsch ist, da der Rest der Krümmumg, nahe am Hornmund fast nicht mehr mitwirkt.
    Aber woher ziehst du den schluß, das es sich wie ein Bandpaß verhält? Nochdazu weil ich ja nur eine Frequenz dargestellt habe.
    Was man aber sehr gut sehen kann ist, das die Geschwindigkeit im Horn zur Anregergeschwindigkeit ca. 90° verschoben ist

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 20:01

    Emigament
    Also Bei Holz können verleimte Ecken wie eine homolytische Verbindung betrachtet werden, also absolut biegesteif! Bei geschlaubten Verbindungen sieht das anders aus. Da muß man eine Drehfeder bestimmen.

    Der Kick bei der Ganzen Sache ist ja, das du eine Interaktion von Luft, Boxenwänden und Volumen herstellen mußt, wenn du die gegenseitige Beeinflussung analysieren willst.
    Möchtest du hingegen nur wissen ob die Kiste hält, dann brauchst nur in einer statischen Analyse den Maximaldruck draufgeben und in einer 2ten die Reonanzfrequenz der Kiste bestimmen, daß es nich zu einem Resonanzkollaps kommt.
    Aber wie sich so eine lapprige Wand auf die Wiedergabe auswirkt, das kannst du damit nicht feststellen. Dazu mußt du die Luft und die Membran mit modelieren und mit einem Interaktionslöser rangehen. Soviel ich weiß kann Ansys das alles.
    Ich würde an deiner Stelle die Box gleich in Ansys modelieren. Das einlesen von CAD-Datein in FEM-Programme klappt i.d.R nicht Richtig.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 20:01

    Emigament
    Also Bei Holz können verleimte Ecken wie eine homolytische Verbindung betrachtet werden, also absolut biegesteif! Bei geschlaubten Verbindungen sieht das anders aus. Da muß man eine Drehfeder bestimmen.

    Der Kick bei der Ganzen Sache ist ja, das du eine Interaktion von Luft, Boxenwänden und Volumen herstellen mußt, wenn du die gegenseitige Beeinflussung analysieren willst.
    Möchtest du hingegen nur wissen ob die Kiste hält, dann brauchst nur in einer statischen Analyse den Maximaldruck draufgeben und in einer 2ten die Reonanzfrequenz der Kiste bestimmen, daß es nich zu einem Resonanzkollaps kommt.
    Aber wie sich so eine lapprige Wand auf die Wiedergabe auswirkt, das kannst du damit nicht feststellen. Dazu mußt du die Luft und die Membran mit modelieren und mit einem Interaktionslöser rangehen. Soviel ich weiß kann Ansys das alles.
    Ich würde an deiner Stelle die Box gleich in Ansys modelieren. Das einlesen von CAD-Datein in FEM-Programme klappt i.d.R nicht Richtig.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 17:18

    Ja, das is natürlich auch ein Ansatz! Hörner sind für den Anfang wohl etwas zu komplex. Aber in die Richtung Festigkeit-Akkustik-Interaktion was zu machen ist auch interressant. ZB der Einfluß der Biegeschwingung der Membrane oder Festigkeitsversagebn durch zu hohen Strahlungswiederstand.
    Die Schwierigkeit hierbei ist nur, die genauen Werkstoffdaten der Membran zu bekommen. Ohne Proben und Versuche wird das nicht zu machen sein!
    Was ich mir auch interresant vorstellen könnte, wäre der Einfluß der Gehäußeverformung (pulsieren, durchbiegen der Wände unter Innendruck)auf den Frequenzgang und die Auswirkung unterschiedlicher Materialstärken der Box.

    Aber ich werde mich mal daran machen und einen standart Kappa 15LF BR sub in 3D modelieren.
    Is hald kein Unterfangen, wo man innerhalb einer Woche die Erleuchtung erlangt.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 17:18

    Ja, das is natürlich auch ein Ansatz! Hörner sind für den Anfang wohl etwas zu komplex. Aber in die Richtung Festigkeit-Akkustik-Interaktion was zu machen ist auch interressant. ZB der Einfluß der Biegeschwingung der Membrane oder Festigkeitsversagebn durch zu hohen Strahlungswiederstand.
    Die Schwierigkeit hierbei ist nur, die genauen Werkstoffdaten der Membran zu bekommen. Ohne Proben und Versuche wird das nicht zu machen sein!
    Was ich mir auch interresant vorstellen könnte, wäre der Einfluß der Gehäußeverformung (pulsieren, durchbiegen der Wände unter Innendruck)auf den Frequenzgang und die Auswirkung unterschiedlicher Materialstärken der Box.

    Aber ich werde mich mal daran machen und einen standart Kappa 15LF BR sub in 3D modelieren.
    Is hald kein Unterfangen, wo man innerhalb einer Woche die Erleuchtung erlangt.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 14:09

    @ Soundklinik
    Habe gehofft, daß du dich mit einschaltest. Aber mir geht es in erster linie nicht darum, ein konkretes Horn zu bauen, sondern nur darum, die FE-Methode als Simulationsmöglichkeit zu nutzen. Und deswegen will ich erstmal in einem Versuch herausfinden, was man alles beachten muß. Ob und wie wirtschaftlich man dann diese Erkenntnisse für eine Entwicklung eines bestimmten Horns nutzen kann, werde ich dann sehen.
    Natürlich kann man nicht einfach das Rechnen anfangen. Zuerst muß der Plan und das Prinzip bekannt sein, aber das is ja überall in der Technik so.
    Was muß das Teil können, was will ich > wie kann ichs erreichen > Prinzip > Optimierung.
    Und genau um die Optimierung geht es ja bei der ganzen Sache :)
    Ich rede ja nicht von fertigen Berechnungsprogrammen, sondern genau auf den jeweiligen Fall angepasste Analysen, mit möglichst wenigen Idealisierungen.

    @ Emigament
    Danke für den Link! Das wird mich erstmal Weiterbringen

    Wenn noch mehr Leute was beizutragen haben, bin immer aufgeschlossen!

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 14:09

    @ Soundklinik
    Habe gehofft, daß du dich mit einschaltest. Aber mir geht es in erster linie nicht darum, ein konkretes Horn zu bauen, sondern nur darum, die FE-Methode als Simulationsmöglichkeit zu nutzen. Und deswegen will ich erstmal in einem Versuch herausfinden, was man alles beachten muß. Ob und wie wirtschaftlich man dann diese Erkenntnisse für eine Entwicklung eines bestimmten Horns nutzen kann, werde ich dann sehen.
    Natürlich kann man nicht einfach das Rechnen anfangen. Zuerst muß der Plan und das Prinzip bekannt sein, aber das is ja überall in der Technik so.
    Was muß das Teil können, was will ich > wie kann ichs erreichen > Prinzip > Optimierung.
    Und genau um die Optimierung geht es ja bei der ganzen Sache :)
    Ich rede ja nicht von fertigen Berechnungsprogrammen, sondern genau auf den jeweiligen Fall angepasste Analysen, mit möglichst wenigen Idealisierungen.

    @ Emigament
    Danke für den Link! Das wird mich erstmal Weiterbringen

    Wenn noch mehr Leute was beizutragen haben, bin immer aufgeschlossen!

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 10:17

    @ Hörnli:
    Die Umgebung hab ich schon auch mit einem Radius von 3m und dann unendlichen Randbedingungen mitsimuliert, habs aber auf den Gifs weggelassen. Intreressant wäre auch ob ich das dem Proggy beibringen kann, den Druck gleich im Log-Maßstab auszugeben. Der Druck auf dem Gif ist ja linear, deshalb sieht man ja am Hornmund schon fast keine Veränderung mehr. Wie gesagt, das waren erste Prinzipversuche.

    Den LS wollte ich folgender Maßen modelieren:
    Eine Membran mit passender Biegesteifigkeit (wenn das wichtig is??) und genauem Gewicht. Die Memran sitzt natürlich zwischen Vor- und Rückkammer. An der Membran ist In Hubrichtung eine Feder angebracht und ein Dämpferelement. Die Membran wird durch eine mittige Kraft angeregt.

    Ich hab natürlich jetzt keinen Bock irgendwelchen DGL´s zu lösen und mit imaginären Zahlen rumzuspielen :) Es muß doch irgendwelche Tabellen geben, welcher TSP welchem Mechanischen Systemteil zuzuordnen ist. Und vor allem wie sich die Zahlengrößen ändern.

    Das ich über das BL, auf die Kraft komme hab ich mir schon gedacht. Die Membranmasse is auch gegeben, aber wie sieht das mit der Feder aus? Vas is ja soweit klar, aber es gibt doch mehr, wie die Sickeneinspannung etc. Is das alles in Vas enthalten? Und wie komme ich von Lieter zu N/mm ? Kann man sowas einfach statisch ausrechnen? Also einfach Vas in das ein Kolben mit Membranfläche reindrückt?
    Und wie sieht das mit der Dämpfung Qts aus? Die darf man natürlich nicht vernachlässigen. Würde die sich überhaupt ändern? Dämpfung is doch Dämpfung, ob elekronisch oder mechanisch?

    Fragen über Fragen....

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 10:17

    @ Hörnli:
    Die Umgebung hab ich schon auch mit einem Radius von 3m und dann unendlichen Randbedingungen mitsimuliert, habs aber auf den Gifs weggelassen. Intreressant wäre auch ob ich das dem Proggy beibringen kann, den Druck gleich im Log-Maßstab auszugeben. Der Druck auf dem Gif ist ja linear, deshalb sieht man ja am Hornmund schon fast keine Veränderung mehr. Wie gesagt, das waren erste Prinzipversuche.

    Den LS wollte ich folgender Maßen modelieren:
    Eine Membran mit passender Biegesteifigkeit (wenn das wichtig is??) und genauem Gewicht. Die Memran sitzt natürlich zwischen Vor- und Rückkammer. An der Membran ist In Hubrichtung eine Feder angebracht und ein Dämpferelement. Die Membran wird durch eine mittige Kraft angeregt.

    Ich hab natürlich jetzt keinen Bock irgendwelchen DGL´s zu lösen und mit imaginären Zahlen rumzuspielen :) Es muß doch irgendwelche Tabellen geben, welcher TSP welchem Mechanischen Systemteil zuzuordnen ist. Und vor allem wie sich die Zahlengrößen ändern.

    Das ich über das BL, auf die Kraft komme hab ich mir schon gedacht. Die Membranmasse is auch gegeben, aber wie sieht das mit der Feder aus? Vas is ja soweit klar, aber es gibt doch mehr, wie die Sickeneinspannung etc. Is das alles in Vas enthalten? Und wie komme ich von Lieter zu N/mm ? Kann man sowas einfach statisch ausrechnen? Also einfach Vas in das ein Kolben mit Membranfläche reindrückt?
    Und wie sieht das mit der Dämpfung Qts aus? Die darf man natürlich nicht vernachlässigen. Würde die sich überhaupt ändern? Dämpfung is doch Dämpfung, ob elekronisch oder mechanisch?

    Fragen über Fragen....

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 02:07

    Da viele die Videos nicht sehen konnten, hab ich sie jetzt mal als animiertes Gif gemacht. Da is die Qualität auch besser.
    Emigament
    Ich benutze ADINA Systems 8.1. Da ist bei uns in der FH die Vollversion inst. und für alle Studenten frei nutzbar. Sollte aber auch mit anderen Proggs wie ANSYS oder Nastran gehen.

    Aber nochmal zu meiner eigentlichen Frage:
    Weiß jemand Rat, wie man die Thiele-Small Parameter in ein äquivalentes mechanisches System übersetzt? Habe schon Gegoogelt wie ein Verrückter. Das Einzige was ich finde sind elektronische Ersatzschaltungen.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 7. Mai 2005 um 02:07

    Da viele die Videos nicht sehen konnten, hab ich sie jetzt mal als animiertes Gif gemacht. Da is die Qualität auch besser.
    Emigament
    Ich benutze ADINA Systems 8.1. Da ist bei uns in der FH die Vollversion inst. und für alle Studenten frei nutzbar. Sollte aber auch mit anderen Proggs wie ANSYS oder Nastran gehen.

    Aber nochmal zu meiner eigentlichen Frage:
    Weiß jemand Rat, wie man die Thiele-Small Parameter in ein äquivalentes mechanisches System übersetzt? Habe schon Gegoogelt wie ein Verrückter. Das Einzige was ich finde sind elektronische Ersatzschaltungen.

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 6. Mai 2005 um 17:09

    Hi!
    Die Videos sind mit DivX komprimiert.
    http://www.divx.com/divx/?src=toptab_divx_from_/index.php
    Damit sollte es gehen.
    Ja ich meine natürlich Finite-Element-Methode. Danke.
    Werde das gleich verbessern!!

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Winterheart
    • 6. Mai 2005 um 17:09

    Hi!
    Die Videos sind mit DivX komprimiert.
    http://www.divx.com/divx/?src=toptab_divx_from_/index.php
    Damit sollte es gehen.
    Ja ich meine natürlich Finite-Element-Methode. Danke.
    Werde das gleich verbessern!!

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