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  2. chrickel

Beiträge von chrickel

  • MA Digitalk Dimmer einphasig betreiben

    • chrickel
    • 22. Februar 2006 um 21:19
    Zitat von "KuBaMan"

    chrickel
    mein Arena hat sogar

    3x Schuko auf einmal CEE :D

    Schuko1 Vollbelegung
    Schuko2 Nur auf einem Pin angeschlossen
    Schuko3 Nur auf einem Pin angeschlossen

    Bitte CEE öffnen, Schukos öffnen, Fotos machen - ich hab neue Bilder für "Oha..." :shock:

    Zitat


    Im grunde sollte dem Dimmer doch egal sein ob DCV oder ACV.

    Hä? Zeig mir einen Phasenanschnittdimmer, der mit DC arbeitet - klingt irgendwie nobelpreisverdächtig :)

    Zitat


    Schuko - CEE Adaper betreibt dann nur Ch. 1,4,7,10 aber es müsste gehen. 8)

    Nochmal: Hä? Du hast ein vierphasiges Drehstromnetz? :)
    Der von Dir beschriebene Effekt klingt eher nach zwei toten Feinsicherungen innerhalb einer Avolites Art2000-CPU ;)

    MA sind folgendermassen belegt:

    Ch 1...4 = L1
    Ch 5...8 = L2
    Ch 9...12 = L3.

  • MA Digitalk Dimmer einphasig betreiben

    • chrickel
    • 22. Februar 2006 um 21:07
    Zitat von "KuBaMan"

    SCHUKO male -> CEE32 female
    Zweimal Schuko auf CEE wird schon nicht mehr vorzeigbar.
    mfg
    KuBaMan

    Sogar 1x Schuko auf CEE wird nicht vorzeigbar. Stichwort Verpolung L/N. Siehe auch hier.

    Ein sauberer Adapter besteht aus 63A3pol (blau) Stecker auf 63A5pol (rot) Kupplung. Dazwischen eine dreipoligee Leitung. In der Kupplung werden dann L1 bis L3 gebrückt. Dieser Adapter wird dann selbstverständlich irreversibel auffällig und eindeutig gekennzeichnet. ;)

    Da ich es noch nie ausprobiert habe und sich das Manual dazu auch ausschweigt:

    MÜSSEN eigentlich die Phasen durchverbunden werden oder ist der Dimmer dermassen schlau, alle Triacs aus den "noch vrhandenen" Phasen zu speisen? (was ich mir beinahe nicht vorstellen kann...)

  • MA Digitalk Dimmer einphasig betreiben

    • chrickel
    • 22. Februar 2006 um 21:04
    Zitat von "xxchrissixx"

    hi
    wie kann ich gesetztes konform meinen ma dimmer(12x2,3kw) ein bzw. zweiphasig betreiben

    Ein Blick in dieses Manual bringt folgendes zum Vorschein:

    Zitat von "MA Digital Dimmer Bedienungsanleitung


    5.1 Netzanschluß und Erdung
    Der Dimmer muß mittels eines 63A-Cekon-Steckers an ein 3x230 Volt Drehstromnetz mit Nulleiter
    angeschlossen werden.
    Der Cekon Stecker befindet sich nicht im Lieferumfang. Das Drehstromnetz muß mit einem Fehlerstromschutzschalter
    ausgestattet sein.
    Der Dimmer kann auch 1- und 2-phasig an 230 Volt betrieben werden. Die maximale Belastung
    beträgt dann jedoch nur 40% der Gesamtlast (Kabelquerschnitt des Nulleiters zu gering!).

    Alles anzeigen
  • Software Plakatgestaltung

    • chrickel
    • 22. Februar 2006 um 11:22
    Zitat von "Frank051271"


    Also welches Programm würde in Frage kommen? Aber bitte nicht Word vorschlagen !!!

    Adobe Illustrator?

  • Seltsame NH-Messersicherungen

    • chrickel
    • 14. Februar 2006 um 11:15

    Ich meine, mich zu erinnern, daß es solche Teile (auch?) von ABB gibt.

  • Grammy 2006 - Gorillaz + Madonna

    • chrickel
    • 13. Februar 2006 um 10:39

    Hier gehts lang.
    Die waren es.
    Da steht, wie´s geht.

  • LED-Technik bei DSDS

    • chrickel
    • 5. Februar 2006 um 15:13
    Zitat von "Radio-Aktiv"


    Wer kann mir noch mehr über die LED-Technik im roten Rahmen sagen,
    womit wurde diese realiesiert und angesteuert ?

    Die Wall ist Barco Ilite6(xp?).
    Das Gezumpel Dach sieht aus wie Barco myPix oder O-Lite.

  • Bezugsquelle für Rohrstopfen für 60/40er Rechteckrohr

    • chrickel
    • 31. Januar 2006 um 21:02
    Zitat von "chris216"

    N'Abend!
    Kann mir mal jemand helfen? Ich suche solche schwarzen Lamellenstopfen zum Verschliessen von Rechteckrohr. Mein Großhändler liefert nur ab 500 Stück, ich brauche aber erst mal nur 20 bis 30...

    Newplastic aus Viersen. Versenden AFAIR jede Stückzahl, haben wirklich so ziemlich alles und produzieren auch Sonderteile.

  • Kleines OpenFrame TFT + TS gesucht

    • chrickel
    • 31. Januar 2006 um 17:43

    Werte Kollegen,

    weiß jemand eine Quelle, wo ich 6.4"-TFTs, gerne mit Touchscren, als Open-Frame-Version (also zum Einbau in Geräte) herbekomme, ohne gleich den Gegenwert eines 19"-Desktop-Displays hinlegen zu müssen?

    Als Eingang wären VGA oder DVI toll, der TS kann gerne USB oder RS232 (ggf. S485) haben.
    Farbtiefe ist mir latte - kann auch s/w sein.

    Habe schon viel gesucht und auch gefunden, jedoch finde ich Sückpreise von 600 Euros bei einer 500er Abnahme mehr als zu teuer...

    Vielen Dank für die bestimmt zahlreichen Tips :)

  • LED oder nicht?!?!?

    • chrickel
    • 30. Januar 2006 um 11:48

    Sven M: Volle Zustimmung.

    Noch etwas contra LED:

    Das Spektrum.
    Das Spektrum einer "weissen" LED, mit welchem Verfahren auch immer zum Weiß verholfen wurde, sieht eher aus wie ein Querschnitt durch die Schweiz. Also zum beleuchten nicht zu gebrauchen. Noch viel übler verhält es sich natürlich mit einem (wahrgenommenen) Weiß aus RGB.

    Und bis das mal alles im Lack ist, vergehen noch sehr viele erfolgreiche Jahre der Halogen- und Entladungslampen.

  • Riesen Problem mit Work W 155 R

    • chrickel
    • 27. Januar 2006 um 13:55

    Kenne Deine Lifte jetzt nicht so gut, aber bei Genies, die nicht mehr einfahren wollen, hilft es, sie einmal komplett auszufahren und dann einzukurbeln.

    Passiert, wenn die Fallbremse auslöst.

    Viel Erfolg!

  • Audio und Videoconverter für PC gesucht (freeware)

    • chrickel
    • 23. Januar 2006 um 09:42
    Zitat von "Mike J."


    Einmal ein Audioconverter, der MP3, WAV, OGG, WMV, MPC, FLAC,... Dateien convertieren kann (Windows),
    und einmal einen Videoconverter für AVI, MPEG,...

    Na, dann ist der GX Transcoder ja genau das richtge für Dich.
    Das ist quasi der Schuko->Gardena-Adapter für digitale Medien unter Windows :)

  • mal ehrlich!?

    • chrickel
    • 18. Januar 2006 um 18:23
    Zitat von "chrickel"


    Uff... Sind von Goodyear, genauen Typen weiss ich nicht mehr, d

    Habe nochmal auf der Rechnung nachgesehen: Das Modell heisst "Liverpool".

  • "Pain in the arse"-Geräte-Award

    • chrickel
    • 17. Januar 2006 um 20:26
    Zitat von "Henne"

    Ist SubD nicht Standard für vielpolige Datenverbindungen? Könnte man das schraubbar machen? (Verschraubt löst sich nix...)

    Ja, sind sie wohl leider. Problem: Es dient als Verbindung zwischen Rack"Backplane" und Einschub. Da was zu schrauben geht systembedingt eher schlecht :)
    Daher auch die eben beschriebene Problematik. Hier hätte ich eher Verständnis für Platinenkontakte, Centronics oder sonstwas, was Federn hat.

    Zitat


    Sockel: Wären Sie nicht da, würden wir auch deswegen meckern: Tausch 5Mal ein IC aus und die Platine kann auch gleich weg (Bahnen heben ab, überall Krümel von Entlötpumpe, die mit Flussmittel verschmelzen...)

    ICH zumindest würde nicht motzen :)
    Und: Wer löten kann, zerstört auch keine Boards. Wer nicht löten kann, hat an diesem Bauteil nichts verloren, bzw. kommt bei seiner Fehleranalyse gar nicht erst dorthin.
    Wenn es schon unbedingt gesockelt sein muss (was ich auch in Grenzen verstehe), dann aber bitte mit Spannklammer, nötigenfalls PLCC mit Klammer - aber dafür hat wieder keiner einen Lifter mit und zerstört den Sockel :)


    Zitat


    Schmelzsicherung vs. Automat:
    Gibt es die rückstellbaren auch mit entsprechender Genauigkeit und Auslösecharakteristik?

    Die Teile von Carling kommen da schon verdammt nah dran - ausserdem möchte ich bezweifeln, daß es auf exakt *diese* Characteristik ankommt.

    Zitat


    Die Speisephase ist wirklich blöde... Wieso nicht ganz normal 3PSUs und die zusammenführen? Da kann eine dann ausfallen und der Schrank werkelt trotzdem weiter...

    Den Rest kann ich nachvollziehen.

    D´Accord.

  • mal ehrlich!?

    • chrickel
    • 17. Januar 2006 um 19:42
    Zitat von "RaumKlang"

    Welche exakt sind das?
    In Uvex und Steitz laufe ich mir die Knochen wund, da machen sich die "Alutec" von Atlas besser - nur reiße ich mir da selbst mit den Halbstiefeln die Fersen auf.

    Zuendi

    Uff... Sind von Goodyear, genauen Typen weiss ich nicht mehr, dafür ist es zu lange (ca. 5 Jahre (!)) her. Gekauft habe ich sie bei R&U Mauel in Köln. Zu sehen sind sie auf der verlinkten Seite folgendermaßen:

    "News" anklicken, auf die "Olle Gurke" klicken. 3x auf "weiter" klicken. Jetzt der Schuh unten links.

    Waren zwar nicht billig (meine, so um die 150 EUR dafür bezahlt zu haben), kann ich aber uneingeschränkt empfehlen. Selbst nach langen Schichten habe ich abends das Gefühl, den ganzen Tag mit meinen Büro-Birkenstocks rumgelaufen zu sein. Ansonsten sehen sie selbst nach dieser langen Zeit noch sehr gut aus (und das liegt niht daran, daß ich wenig darin arbeite :-), sind S3 und auch im tiefsten Winter noch muckelig warm.

    Wünsche viel Erfolg!

  • mal ehrlich!?

    • chrickel
    • 17. Januar 2006 um 17:48

    Sicherheitsschuhe: Immer. Da es nebenher auch die bequemsten Schuhe sind, die ich besitze, trage ich sie auch gerne mal beim Wandern (bin damit schon 1x um Island herumgewandert). Genauso wie beim Umzugshelfen (hierbei habe ich sie seltsamerweise öfter "gebraucht" als auf dem Job)
    Ausnahmen: Pultjob oder Standby im Anzug sowie Artverwandtes.

    Helm: Immer dabei, trage ihn auch gerne beim Lampenhängen, etc., da ich eine ausgepräge Begabung habe, gegen alles gegenzuwummern, was sich gerade in meiner Nähe befindet. Den größten Schutz bietet ein Helm meist dann, wenn eh niemand im Dach ist. Stichwort: Anstoßen.

    Handschuhe nach Bedarf, gerne beim Aludängeln (hier auch Gehörschutz), Kabelwickeln, Dimmer aufstellen, etc.
    Meist bin ich jedoch zu faul, die Handschuhe noch aus dem Case zu holen und arbeite dann doch ohne :)

    Gehörschutz: Beim Alukloppen und wenn die Tonkollegen wieder Gas geben.

    Gurt: Zwar immer dabei, wird aber aufgrund meines Höhenproblems fast nie genutzt.

    Unverzichtbar und immer mehrfach dabei: Blistex - auch eine Art PSA in trockenen Hallen :)

  • "Pain in the arse"-Geräte-Award

    • chrickel
    • 17. Januar 2006 um 17:09
    Zitat von "Tobias Zw."

    Liebe Kollegen,

    hiermit möchte ich öffentlich den "Pain in the arse"-Award für Geräte ausloben, die sich nur unter Schmerzen und Fluchen warten, reparieren, reinigen, bedienen oder installieren lassen.

    Super Idee!

    Hier mein absoluter Platin-Kandidat:

    Avolites ART 2000 Dimmer!
    Folgende "Hidden Features" führten zur Nominierung:

    1. Der mechanische Aufau:

    SUB-D25 als Datenschnittstelle zu den DimBays:
    Ich weiß ja nicht, wie das in England ist, aber hierzulande erfahren Dimmerracks starke mechanische Beanspruchungen (Tippen, Truckfahrten, Umbauten, etc). Da verschiebt sich ein Einschub um 1mm und schwupps: ist er taubstumm.

    Gesockelte Treiber:
    Gute Idee, sehr servicefreundlich - jedoch hopsen solch kleine Käfer gerne mal aus ihren Sockeln bei wie oben beschriebenen Beanspruchungen.

    Und mal ehrlich: Techies, die hier Teile tauschen, haben auch einen Lötkolben dabei ;)


    2. Elektrischer Aufbau
    Schmelzsicherungen für die CPU und weitere Logik:
    Warum keinen Polyswitch oder sonstige resetbare Schutzorgane? Ich kann mich da an tolle Produkte aus dem Hause Carling erinnern, die sogar in eine Bohrung für Feinsicherungshalter passen...
    Nach Murphy hat man genau diesen Typ Feinsicherung nicht dabei :(

    Feinsicherungen IN der CPU - diese sind m.W. auch nirgends dokumentiert. Wenn mal jeder 4. Kanal mit einem Offset von n aus 1..3 nicht mehr kontrolliert werden kann (Loadcheck funktioniert aber noch), so ist eine dieser drei wunderbaren Feinsicherungen durch, die sichtbar werden, wenn man das CPU-Modul ausbaut. Das beste ist, daß die CPU diesen Fehler auch nicht anzeigt... ARGH! Und dann ist es auch noch so, daß der Bestückungsdruck F100mA sagt, tatsächlich aber F250mA reingehören.

    Hotpatch mit GST 17-2: Warum werden noch solche Stecker verwendet? Immer lose, ständig ausgebrochene oder eingedrückte Buchsen, keine mitgeführte Erde - ARGH!
    Warum muss eine Bay vierfach patchbar sein, die anderen drei nur zweifach?

    3. Benutzerschnittstelle

    Jetzt hat die CPU schon so viele Knöpfe und so ein großes Display. Wenn man mal softpatchen muss und die Teile nicht aus dem FF kennt, hat man ein Problem. Kryptische Mehrfachbelegungen mit Qualifiern, die als solche nicht zwingend erkennbar sind, machen die Konfiguration des Schrankes zur Qual.

    Warum kann ich auch noch die Speisephase für die CPU aussuchen und diese auch noch AUSSCHALTEN? zwei Fehlerquellen zuviel.

  • Leuchtparkett für Galabühne

    • chrickel
    • 13. Januar 2006 um 23:30
    Zitat von "Mathematiker"

    Ich stelle mir das wunderschoen vor, wenn der ganze Dreck auch noch von unten beleuchtet wird, sodass man ihn bis in die letze Reihe der dritten Galerie im Detail erkennen kann.
    Da hilft auch keinerlei "Saubere-Schuhe-Order", denn der Dreck kommt zB. aus der Garderobe.
    Das sind alles Gruende, weshalb man derartige "Unterbeleuchtungen" meist vermeidet.

    So schlimm ist das gar nicht. Habe im vergangenen Jahr mehrfach viele hundert qm LED-unterleuchteten Boden mit 50mm Glasbelag aufgebaut. Ist echt entspannt. Nach einem halben Messetag hat man es zwar gesehen, aber da waren wirklich TAUSENDE Menschen auf dem Stand - und die hatten nicht immer saubere Klamotten. Aber der Stand wurde auch ganztägig gewischt :)

    Ich denke mal, daß das für Manu´s Show erstmal völlig ausreicht und auch noch zur Zugabe schick aussieht.

  • Test-VA gesucht.

    • chrickel
    • 6. Januar 2006 um 13:27
    Zitat von "timotimo"


    Wir reden hier von einer größeren Veranstaltung. Hier würde ich nicht das Risiko eingehen, daß ein mir unbekannter Selbstbauamp die Pappen grillt, oder auch nur während der VA ausfällt! Das soll eben nicht passieren, Ersatzamps hin oder her.

    Diese Meinng kann ich prinzipiell uneingeschränkt teilen, jedoch mit einem großen Aber:

    Was machen denn diverse "große" Hersteller? Und damit meine ich jetzt nicht speziell Amp-Hersteller, sondern aus allen Bereichen.

    Ist der Hersteller renommiert, ist es nur doof, daß mitten in einer VA mal eine Konsole abstürzt, sich manche sehr neue Movinglights bei bestimmten Kanal-Werte-Kofigurationen aufhängen, daß Pappen fliegen, obwohl sie deutlich unterhalb ihrer angegebenen Belsatungsgrenze betrieben wurden.
    Hier sollte viel stärker gemeckert werden: Man hat das Mat gekauft und hat m.E. ein Recht darauf, daß es spielt. Aber hier wird der Anwender als Betatester benutzt und der darf auch noch den Preis der "irgendwann mal endgültigen" Revision zahlen.
    "Kleine" Herstelle wie Manu werden von vorneherein ausgegrenzt. Warum nennst Du Manus Kiste einen "Selbstbauamp"? Sind das die renommierten Amps nicht auch? Auch diese wurden irgendwann mal selbst gebaut....

    Auch bin ich mir ziemlich sicher, daß Manu jetzt nicht mit losen Boards ankommt, die fliegend verdrahtet sind. Jeder, der einmal Hardware verkaufen will, testet sein Material ausgiebigst selbst, bevor es mal im "echten" Einsatz getestet wird. Wenn hier jetzt doch noch, nennen wir es mal "Nachteiligkeiten", auffallen, so sind es meist nur noch solche, die ausschließlich im realen Einsatz auftreten und unter Laborbedingungen nicht provoziert/reproduziert werden können.

    Ich verstehe das Palaver nicht. Ein einfaches "Würde gerne, ist mir in dieser Größenordnung aber zu heikel" hätte gereicht. Der Königsweg wäre sicherlich das Schweigen gewesen, wenn man nicht will....

    So, das musste mal raus :)

  • "Stretch-Tuch" als Backdrop

    • chrickel
    • 3. Januar 2006 um 17:50

    Wenn es jetzt schon allgemein um Strechmaterial geht, werfe ich hier mal die Spanndecken von Barrisol in den Raum.

    Habe damit beste Erfahrungen gemacht - nur eben immer One-Way-Use.... Und der Geruch beim Aufbau geht auch eher in die Richtung unerträglich - das Ergebnis ist jedoch mehr als beeindruckend.

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