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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • Kleine Frage zum ETC Smartfade

    • LightFaden
    • 11. November 2007 um 21:05

    Es sollte 5pol sein. Ansonsten wäre es das erste ETC Produkt, das mit untergekommen ist, mit 3pol. In den Datenblättern steht dazu zwar nichts, aber ETC hält sich da ganz brav an die Norm und die sagt 5pol.

  • Martin mac 500 => service anfällig? !!! ??? wie jetz

    • LightFaden
    • 8. November 2007 um 01:56

    Der Mac 575 Krypton wurde bisher nur auf der PLASA und wohl diversen Open House Days von Martin gezeigt. Meines Wissens (von den deutlichen technischen Verbesserung abgesehen) unterscheided er sich von den Funktionen lediglich durch den nun vorhandenen stufenlosen Zoom aus. Gegenüber dem Mac 550 fehlt ihm das Gobo-Animation. Ob es noch weitere Unterschiede zu Mac 500 und Mac 550 (mit der kleineren 400W Lampe) weiß ich aus dem Stand nicht.

  • 4KW Dimmer ?

    • LightFaden
    • 6. November 2007 um 15:25

    Fast alle "serioesen" Dimmerhersteller (MA, ADB usw.) haben Dimmer mit 6x 3,7kW im Programm. Einfach im Pult oder am Dimmer den Ausgang etwas limitieren und und Du bist mit Deinen 4000W auf der sicheren Seite. Allerdings kostet es Dich nicht viel mehr, wenn Du 12x 2,3kW nimmst, mit dem Vorteil, dass Du etwas mehr Einflussmoeglichkeiten hast, da immer nur 2 Kannen auf einem Kanal liegen.

  • Lichtpult gesucht!

    • LightFaden
    • 1. November 2007 um 18:59

    Transtechnik/ETC, daher kann ich mir nicht vorstellen, dass es noch eine andere Presto von ETC gibt. Zumindest alle Homepage-Einträge beziehen sich auf jenes Pult von AVAB.
    Ich hatte vor ca. 8 Jahren mal ein Shootout zwischen der AVAB Presto und der ETC Express, wo letztere klar die Nase vorne hatte. Und eine Express 125 oder 250 ist auch nicht wirklich größer als die Presto.

  • LED Movingheads

    • LightFaden
    • 1. November 2007 um 03:13

    Für mich ist eher die allgemeine technische Aussage von Mats interessant:
    Würden das die Leute beherzigen, würde uns das so sinnlose Statements hinsichtlich "Killer-LED-MovingHeads (Spot)" ersparen...

  • Lichtpult gesucht!

    • LightFaden
    • 1. November 2007 um 00:22

    Hast Du denn schonmal bei ARRI selbst nachgefragt? Das wäre zumindest für mich der erste Punkt, wo ich mich hinwenden würde. Zum einen müssten die noch wissen, wo eventuell eine Kiste auf einen Käufer wartet, zum anderen wollen sie ja vielleicht für einen guten Preis eines ihrer eigenen Mirage-Pulte aus dem Rental-Bestand abgeben. Zumindest ist die Mirage noch in der Vermietliste aufgeführt. Fragen kostet ja nichts, und die oberbayerischen Jungs sind echt nett...

  • Lichtpult gesucht!

    • LightFaden
    • 31. Oktober 2007 um 23:17
    Zitat von "audioneuling84"

    kleinere pulte, wie die presto o.ä. haben den nummernblock nicht, und auch keine vernünftige cue-funktion und auch keine submaster.


    Reden wir vom gleichen Pult?

  • Wie Beleuchtung einer Werbewand 5x3m aus 8m Entfernung?

    • LightFaden
    • 31. Oktober 2007 um 23:14

    Ich würde wegen der hohen Folgekosten und Wartungsaufwendungen die Finger von Halogenbrennern lassen, hier habe nur Longlife-Leuchtmittel was verloren (nicht umsonst hat man das Sony Center von City Color auf Exterior 600 umgerüstet).
    Ich würde auch zum Exterior 200 tendieren. Der hat zwar unnötigerweise eine CMY-Farbmischung, bietet aber ansonsten perfekt, was Du brauchst:
    Outdoor-tauglich, Longlife-Leuchtmittel, externer Shutter erhältlich, der nur mit Werkzeug verstellt werden kann, interner Szenenspeicher, Lichtsensor für eigenständige Aktivierung und Deaktivierung der Lampe, Echtzeituhr... also einmal per Laptop konfigurieren und Strom drauf und die Lampe läuft vor sich hin.
    Oder möchtest Du lieber einmal im Monat auf die Leiter klettern und die Halogenbrenner tauschen?

  • LED Movingheads

    • LightFaden
    • 31. Oktober 2007 um 22:58

    Zum Thema LED-Spotlight - Effizienz, Optik und Helligkeit - kann ich nur diese Diskussion empfehlen. Und wenn einer sich mit dem LED-Markt auskennt, dann wohl Mats Karlsson (bisher bei Barco, dort maßgeblich am neuen DML-1200 beteiligt, nun bei Martins Visual Solutions Department).

  • Farbiger Nebel?????

    • LightFaden
    • 31. Oktober 2007 um 11:03

    Les doch einfach erstmal die Boardregeln, dann wirst Du wissen, warum bei nächster Gelegenheit auch der Beitrag wieder editiert wird:

    Zitat

    Boardregeln (im ersten Beitrag zu lesen)

    Weiter bitten wir euch, keine Links zu Ebay und zu Handelshäusern zu posten, sondern nur links zum Hersteller.
    Das Party-Pa Forum ist keine kostenlose Werbeplattform.

  • Lichtpult gesucht!

    • LightFaden
    • 30. Oktober 2007 um 21:47

    Dann nimm eine ETC Express, die ist zwar nicht ganz günstig, kann all das und ein bisschen mehr als die Mirrage. Wenn Du auf den Druckeranschluss verzichten kannst, dann solltest Du auch mit dem Jester glücklich werden.
    Und glaube mir, die alten ETC sind im Vergleich zu heutigen Pulten nicht wirklich genial, ich bin froh, dass ich schon länger nicht mehr mit den Kisten arbeiten musste...
    Aber wenn Du unbedingt sowas haben möchtest, würde ich mal ein Blick auf http://www.gearsource.com werfen, da findest Du am ehesten gebrauchte ETC-Pulte, auch mit Standort in Europa, dort stehen sogar aktuell 3 verschieden Express-Pulte online.

  • Jem Pro Haze Fluid in Look Unique ???

    • LightFaden
    • 30. Oktober 2007 um 21:29

    Zumindest bei den JEM/Martin Geräten mit den firmeneigenen Fluiden funktioniert es. Man sollte das Nebelfluid nur mit destilliertem Wasser verdünnen, sonst hat das Ergebnis nicht wirklich viel mit Haze zu tun. Bei der Mischung muss man halt ein wenig ausprobieren.

  • Lichtpult gesucht!

    • LightFaden
    • 30. Oktober 2007 um 21:25

    Ein Zeit lang hat ARRI ETC-Pulte unter eigenem Namen hier Vertrieben, wahrscheinlich weil man als Studioausstatter auch Komplettlösungen anbieten wollte. Daher haben die ARRI-Pulte auch nie ins normale Rock'n'Roll-Business geschafft, sondern geistern auch heute noch vereinzelt in kleineren TV-Studios umher.
    Da die Software der Micronvision letztendlich nur eine Vorversion der Expression/Express/Insight ist (man erkennt sogar bei den Bildschirmansichten der Manuals sehr viele Ähnlichkeiten), kann ich nur sagen, dass das Pult nichts besonderes kann. Was lange Zeit eine angenehme Besonderheit war, war der Programmiermonitor, weshalb ich auch heute noch eine Express einem LiCo vorziehen würde. Das wars dann aber auch schon. Sämtliche Funktionen für Intelligentes Licht sind sehr rudimentär. Inzwischen gibt es genug günstige neue Pulte (von den Zero88-Pulten bis hin zu GrandMA Micro), die das gleiche und mehr besser können.
    Und wenn es rein um konventionelles Licht geht, würde ich entweder zum Jester, Lico oder eben den kleinen ETCs greifen (Smartfade oder Express).

  • Lichtpult gesucht!

    • LightFaden
    • 30. Oktober 2007 um 21:11

    Prinzipiell fallen von ETC die Expression, Insight und Express in die Nachfolge, allerdings sind alle diese Pulte inzwischen im Vergleich zu neuen Pulte im Preis-Leistungs-Verhältnis nicht der größte Wurf. Für ähnliches Geld bekommt man inzwischen auch ein ordentliches Hybrid-Pult.
    Das maximale an Intelligentem Licht, was Du damit wirklich steuern möchtest, sind Rollenfarbwechsler - glaube mir, ich hatte schon einige Male die Ehre mit Expression und Express MovingLights zu programmieren...

  • 3 Fluter für 8m Opera genug?

    • LightFaden
    • 29. Oktober 2007 um 23:19

    Damit ist Neumann & Müller wohl gemeint. Die [http://www.neumannmueller.com/download/gebra…e%20deutsch.pdf]Gebrauchtliste[/url] findest Du hier. Die gelisteten Desisti Giottos sind zwar auch nicht ganz billig aber wirklich hochwertig.
    Die von Dir aufgeführten Fluter wären zwar nicht schlecht, aber mit 500W doch recht mager.
    Wie schon gesagt wurde: lieber was gutes Gebrauchtes als neuer "Schrott", zumal sich mittlefristig auch der höhrere Folienverschleiß sich bemerkbar machen wird. Es hat einen guten Grund, warum hochwertige Horizontfluter einen großen Abstand zwsichen Leuchtmittel und Folie haben.
    Prinziell kann es bei Flutern nicht schaden, statt den Sandardfiltern zu den Hochtemperaturfilteren (etwa Supergel) zu greifen, alleine schon weil es schon sehr bescheiden aussieht, wenn die Opera nach der zweiten Auführung durch einen Fleckenteppich beeindruckt.

  • 3 Fluter für 8m Opera genug?

    • LightFaden
    • 29. Oktober 2007 um 21:52

    Wie Carm schon gesagt hast, solltest Du auf jeden Fall zu asymmetrischen Flutern greifen. Warum einen falschen Kompromiss bei der Neuanschaffung schließen? Entweder liegen die Fluter am Boden oder sie hängen in der selben Höhe wie die Oper. Für eine mittige Anbringung bräuchtest Du entweder störende Stative oder Du müsstest (was aber auch stört) einen Bühnenzug ablassen. Außerdem läufst Du je nach Beschaffenheit der Opera Gefahr, dass sich mittig ein sichbarer horizontaler Hotspot bildet. Nicht umsonst wurden extra für diesen Zweck Horizontfluter entwickelt.
    Leider kann ich Dir keinen Preis für die ADB-Geräte nennen, aber sie sind das beste, was ich in der Hinsicht bisher in der Hand hatte. Und dank des großen Abstands zwischen Brenner und Folie halten selbst dunkle Folien recht lange.

  • 3 Fluter für 8m Opera genug?

    • LightFaden
    • 29. Oktober 2007 um 18:26

    Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit den Horizontflutern von ADB, die es in verschiedenen Leistungsklassen gibt. Leider hat die nicht jeder Verleiher im Programm und der Anschaffungspreis ist halt ADB, aber nicht überteuert.
    Da die Horizontfluter aber natürlich bei Blau und manchen Grüntönen schwächeln, leiste ich mit manchmal den Luxus einer Kombination aus LGHLs und Horizontfluter, da sich die jeweiligen Stärken und Schwächen perfekt ausgleichen.
    Mit LEDs habe ich bisher die selben negativen Erfahrungen gemacht, wei bei Carm beschrieben. Das einzige LED-Produkt, mit dem ich bisher halbwegs brauchbare Ergebnisse erzeugen konnte, war die Stagebar von Martin, da die Farbmaschung vergleichsweise homogen (etwa ab 0,5m) ist, die LEDs von hell genug und die RGBAW-Mischung auch nicht so wie andere LED-Produkte im Orange- und Gelbbereich schwächelt. Allerdings komme ich bei der Lösung auf Preise, bei denen ich wieder auf Horizontfluter und/oder (gut gefilterte) LGHLs zurückgreifen kann.

  • Projektionen, Mapping, Mappen - gute Ideen und Umsetzung

    • LightFaden
    • 29. Oktober 2007 um 16:06

    Wobei für solche Geschichten, wenn es nicht aufwendige Animationen oder Videos sein sollen, dann meistens doch robuste und deutlich hellere PANI-Projektoren zum Einsatz kommen. Um mit den passenden Modulen können die dann auch deutlich mehr als nur stehende Bilder an die Wand werfen.
    Wie MatzePA schon geschrieben hat kommt es beim optischen Ergebnis auf eine saubere Vorarbeit an. Es gibt auch nette Softwaretools, die automatisch Bilder so verzerren können, dass sie unter der Maßgabe genauer Maße am Ende absolut unverzerrt auf der Projketionsfläche erscheinen.

  • LED Movingheads

    • LightFaden
    • 28. Oktober 2007 um 10:50
    Zitat von "Danny Keller"

    Tja ich kenn ne Firma, die den anscheinend ersten LED Movinghead Spot in der Werkstatt stehen hat. der nimmt es ohne Probleme mit einem 525 auf!!


    Bei solchen Statements frage ich mich immer, ob ich darüber lachen oder weinen soll. Wer solch unfundierte Vergleich anstellt, sollte es dann doch eher mit Dieter Nuhr halten.
    Ohne jetzt ins technische zu gehen, warum obige Aussage nicht ernst zu nehmen ist, sollte schon der bloße Hinweis reichen, dass man subtraktische Farbmischer mit additiven Farbmischern nicht 1:1 vergleichen kann, sondern schon mal festlegen muss, bei welchen Farben man gemessen hat. Wichtig ist dabei auch das Wort MESSEN, denn dies ist sicher nicht geschehen. Ich kann nur wiederholen: Das menschliche Auge ist denkbar ungeeignet, realtive Helligkeiten zu messen.
    Es gibt für gutes Geld gute Messgeräte und Reportvorlagen nach ANSI und IES - dann kann man auch solche Aussagen entsprechend untermauenr, ansonsten sind solche Statements eher überflüssig und gehaltlos...

  • Veranstaltungstechnik, Lehre oder Studium ?

    • LightFaden
    • 15. Oktober 2007 um 17:20

    Einen der interessantesten Kompromisse zwischen Faszination Licht/Ton und einem guten und sicheren Job vergessen viele:
    Ein gutes technisches Studium (z.B. Maschinenbau oder E-Technik) zusammen mit praktischen Erfahrung öffnen einem viele Türen bei den zahlreichen Herstellern unserer Branche, denn auch die spüren momentan den Mangel an Frachkräften, so dass man bei der momentanen wirklich gute Chancen hat, bei einem der Hersteller unterzukommen. Natürlich braucht es eine gewisse Flexibiltät zumindest innerhalb Europas, da es die Hersteller nicht wie am Sand am Meer gibt und diese sich nicht selten im Ausland befinden, aber die Möglichkeit an den technischen Trends von morgen bereits heute zu arbeiten, hat auch ihren Reiz.
    Und zur Not kann man mit diesen Studiengänge sich auch ohne weiteres eine Existenz außerhalb der Veranstaltungstechnik aufbauen.

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