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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • Entscheidung bei Theaterausleuchtung

    • LightFaden
    • 3. Dezember 2005 um 15:18
    Zitat von "JC"

    Das deutsche Theater in Berlin arbeitet auch mit PAR64 auf der Theaterbühne....

    Auch die Kammerspiele in München arbeiten damit, nur zu welchem Zweck ist die Frage... Wohl kaum fürs Grundlicht!
    Warum soll "Vocal", wenn es um eine Neuanschaffung geht, nicht gleich das entsprechende Material für den angegebenen Zweck kaufen? Lieber doch gleich von Anfang an richtig, als hinterher ständig Kompromisse eingehen zu müssen.

    vocal: Die Torblenden helfen nicht wirklich. Das eigentliche Problem der Pars für Grundlicht ist der ungleichmäßige Beam und der feste Abstrahlwinkel. Also lieber wie "SimonFB" geschrieben hat, ein paar einfache Stufenlinsen. Damit hast Du einen anständiges Grundsetup, auf dem weiter aufbauen kannst. Ein vergleichbares Ergebnis wirst Du wohl kaum mit Pars erreichen können.
    Für mich geht Qualität in einem gewissen Rahmen immer noch vor Quantität!

  • Großes Sonnensegel

    • LightFaden
    • 3. Dezember 2005 um 15:10

    Auch EBS-Lights hat die Magic Skies in fast allen Größen auf Lager. Einfach mal unter 06431/92960 oder info@ebs-lights.de nachfragen.

  • Magnum 2000 Alternative

    • LightFaden
    • 11. November 2005 um 22:46
    Zitat von "paulianlage"

    einmal probier ich es noch. Suche eine vielleicht kleinere Nebelmaschine mit DMX als die Magnum. Außerdem habe ich gehört, dass die Magnum jetzt auch in China gemacht wird und nicht mehr die Qualität sein soll wie früher.
    Ich wäre dankbar für ein paar Tips.

    Falsch, zumindest in dem Zusammenhang. Jem fertigt nachwievor in Europa (England?). Richtig ist, dass Martin inzwischen auch ein Werk in China hat, dort werden aber lediglich Party- und Clubgeräte, also alles was "Mania" im Namen trägt gefertigt. Alle anderen Geräte werden wie schon immer in den normalen Martin-Werken in Dänemark bzw. UK gefertigt.
    Und zu Qualität der Martin-Geräte aus China kann ich Dir nur den Tipp geben, hier mal nach "Mania" zu suchen. Die Geräte sind sauber verarbeitet, robust und zuverlässig. Auch die neue Mania Magnum Nebelmaschine bestätigt diesen Eindruck.
    Daher könnte für Dich durchaus die Mania Magnum (oder wie sie auch genau heißt) durchaus eine Alternative sein. Schau einfach mal auf http://www.martin-professional.de, dort findest Du auch den Martin Händler Deines Vertrauens.

  • MAC 250 Entour - Einsatzarten

    • LightFaden
    • 11. November 2005 um 22:38

    Unabhängig von irgendwelchen Kombinationsempfehlung würde ich auf jeden Fall die beiliegenden Irisringe ins zweite Goborad einsetzen. In der Tat kann man auf einige der festen Gobos verzichten und dafür dann mit den Irisringen auch engere Beams realisieren.

  • Ordnungsamt-Kontrollen

    • LightFaden
    • 8. November 2005 um 19:50
    Zitat von "Nachwuchslichtler"

    Der Einzige, der Schuld hat ist der Veranstalter, der die ganzen Kids reinlässt.

    Somit leugnest Du alle Eigenverantwortung?
    Genau hier liegt ja u.a. der Kern des angesprochen Problems...

  • VENTUZ Präsentationssoftware: Erfahrungen?

    • LightFaden
    • 4. November 2005 um 19:28

    Noch nicht richtig. Bin gerade dabei, mich in die aktuelle Beta-Version einzuarbeiten, stehe aber eher noch Anfang. Aber die Möglichkeiten sind schon nicht schlecht. In gewisser Weise sehe ich die Software als Mischung aus Präsentationssoftware und Media Server. Ich bin selbst gespannt, auf welche Features ich noch während der Entdeckungsreise treffe.

  • VENTUZ Präsentationssoftware: Erfahrungen?

    • LightFaden
    • 4. November 2005 um 17:58

    Weil das reine "Slides"-Programme sind, während Ventuz auch wirkliches real-time-3d-Modelling beherrscht, was optisch einen deutlichen Unterschied zum üblichen Powerpoint-Einerlei macht. Außerdem erlaubt die Schnittstelle zu MIDI und DMX die so oft gewünschte Synchronisierung mit dem Licht.

  • Nebel schnell entfernen???

    • LightFaden
    • 4. November 2005 um 17:54
    Zitat von "da_user"

    An- und Kathionen sind H2O-Moleküle (also Wasser) die ein elektron zuviel bzw zuwenig haben. Sind also keine solchen "Verunreinigungen" im klassischen sinne wie Kalk oder andere Partikel.


    Da hast Du wohl etwas durcheinander:
    Anionen und Kationen sind nur der Gruppenbegriff für negative bzw. positiv geladene Ionen (Anion, weil die Ionen bei der Elektrolyse zur Anode wandern und umgekehrt). HO- bzw, H30-Ionen bilden sich überwiegend erst bei Zusammenwirken mit Salzen.

    Zum Thema:
    Der Tipp mit dem destillierten Wasser funktioniert eigentlich ganz gut, wichtig ist nur - wie meine Vorredner ja schon erwähnt haben - dass danach die Maschine mit normalem Fluid durchgespühlt wird, da es sonst zu Schäden an der Maschine kommen kann.

  • JB Lighting P3 Movingheads

    • LightFaden
    • 4. November 2005 um 17:41
    Zitat von "mäsu"

    Wenn man die Lichtleistung misst ist der Entour wohl effektiv hellert als der P3. Das liegt wohl an der Hotspottfreien der Projektion des P3. Aber genau diese gleichmässige Lichtverteilung über den ganzen Lichtkegel lässt die Projektion des P3 für uns subjektiv heller erscheinen.

    Da komme ich zwar nicht ganz mit, aber ich tippe einfach mal, dass die Optik den Helligkeitsunterschied macht:
    Während Krypton und Entour (und auch die meisten Mitbewerber) auf Ellipsiod-Reflektoren zurückgreifen, hat JB im P3 eine Doppelkondensoroptik verbaut - mit dem Resultat, das man auch bei normalen Profilscheinwerfern beobachten kann: Die mit klassicher Doppelkondensoroptik (wie ADB, Niethammer usw.) projezieren zwar im Zweifelsfall sauberer, sind aber in Sachen Helligkeit aufgrund der vielen zusätzlichen Linsen Profilscheinwerfern wie Selecon Pacific oder Source 4, die auf einem Ellipsoidreflektor aufbauen, deutlich unterlegen.

    Letztendlich ist es dann eben doch eine Philosophiefrage, wobei ich bei den Entour eigentlich noch keine Probleme hinsichtlich Projektionsschärfe hatte. Allerdings ist die Iris im P3 schon ein nettes Feature, dafür ist das gestanzte feste Goborad ein wenig von gestern - ich dachte, die wären seit den ersten Mac 500 Vergangenheit. Und leider haben die Jungs noch nicht mal ein "Standard-Leaves-Gobo" reingestanzt. Dennoch alles in allem eine interessante Lampe.

  • Programm zum vas planen

    • LightFaden
    • 13. Oktober 2005 um 17:17
    Zitat von "Lichtmensch"

    also ich glaube bei dem was du suchst bist du mit Wysiwyg Perform genau richtig.

    Naja, der Tipp passt nicht wirklich zu den Anforderungen "einfach / kostenlos", davon abgesehen, dass Wysiwyg Perform das Flaggschiff der Wysiwyg Produkte ist, das man nur dann braucht, wenn man auch Preprogramming damit machen will. Ansonsten genügen eher schon Wysiwyg Report oder Design. Dennoch bleibt Wysiwyg auch preislich am oberen Ende, da, wenn man die aktuellen Releases haben will, zum hohen Kaufpreis auch noch eine Jahresgebühr zahlen darf. Wenn es um übersichtliche 2D-Pläne geht, ist der Griff zu Stardraw oder VectorWorks sicher einfacher und im Zweifelsfall auch billiger.

    Ansonsten nach CAD-Software schauen. Da gibt es noch anderes als Autocad (wobei Studenten Autocad auch zum Spotpreis von 110€ bekommen, allerdings braucht man da schon einen Professor, der den studentisch Gebrauch bestätigt), was deutlich weniger kostet.

  • MAC 2000 unterschiedliche Versionen

    • LightFaden
    • 10. Oktober 2005 um 21:04
    Zitat von "Mister.Lange"

    Unterschied ist auf jedenfall der elektronische Ballast.


    Stimmt nicht ganz. Das wäre der Unterschied zwischen Mac 2000 Profile und Mac 2000 Profile E.
    Äußerlich ist der einzige Unterschied zwischen I und II nur der "II"-Aufdruck bei der neuen Version, bei den inneren Werten unterscheiden sie sich leicht. Letztendlich wurden ein paar Komponenten nach der Einführung von Mac 2000 Performance und Wash vereinheitlicht. So wurden PowerSupply, PCB, Dimmer-Motor und z.T. die Kabelbäume geändert. Letztendlich aber nichts, was sich unmittelbar auf die Performance auswirkt, so dass man problemlos Geräte der Serie I und II nebeneinanderhängen kann. Nur bei der Ersatzteilbestellung gibt es halt Unterschiede.

    Grüße, Mathias

  • jem 1200

    • LightFaden
    • 28. September 2005 um 20:02

    JEM und MARTIN sind eine Frima. JEM ist nur ein Brand für die "professionelleren" Geräte. So ist z.B. der Martin Magnum Hazer eine abgespeckte Version des JEM ZR24/7.

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • LightFaden
    • 22. September 2005 um 20:22

    Meist funktionierts über die normalen Linsen: z.B. ist der oft als UV-Filter bezeichnete Einsatz bei den MACs zwischen Lampenhaus und Mechanik in Wirklichkeit ein Heat-Shield, also das Gegenteil, nämlich ein IR-Filter, während die UV-Strahlung vom Linsensystem absorbiert wird.
    Gleiches gilt auch für ARRI. Daher bezweifele ich auch ein wenig, dass jemand von ARRI "verbruzelt" wurde. Ich war selbst schon in den ARRI-Werken und habe mir beweisen lassen, dass die Scheinwerfer nur mit montierte Frontlinse funktionieren, die eben auch als UV-Filter arbeiten.

    Ich persönlich kenne vielmehr aus dem Stand keinen Scheinwerfer im VT-Bereich, der einen speziellen UV-Filter besitzt...

    Liebe Grüße

    Mathias

  • Ersatzteile Strand ?!?

    • LightFaden
    • 13. September 2005 um 22:45

    Am besten mal bei Strand in Berlin anrufen (030/707951-0). Die Techniker dort sind wirklich hilfsbereit und können, falls sie Dir selbst nicht weiterhelfen können, Dir sicher gute Tipps geben, wo Du fündig werden könntest.

    Grüße, Mathias

  • Helligkeit bei MH der 250er Klasse pushen

    • LightFaden
    • 12. September 2005 um 14:01
    Zitat von "jaan2204"

    Wenn ich das richtig verstanden haben, sagst du, dass die Lebensdauer sich dadurch relativiert, dass die Lampen ihre Eigenschaften verliert, was allerdings nicht bedeutet, dass sie überhaupt nicht mehr funktioniert.

    Richtig. Für eine Entladungslampe gibt es eigentlich nur zwei Varianten, wie sie wirklich ihre Funktion verliert:
    1. Sie zündet nicht mehr
    2. Sie explodiert
    Und da Du 2. nicht riskieren willst, wirst Du die Lampe spätestens dann tauschen, wenn sie Verschleißerscheinungen zeigt, gegebenfalls aber auch schon deutlich vorher, wenn die optischen Eigenschaften wie Farbtemperatur nicht mehr den Erfordernissen genügen.

    Und wenn es das Budget hergibt, warum nicht? Stell Dir einfach mal zwei Scheinwerfer mit Brenner, bei denen der eine relativ neu und der andere schon etwas älter ist:Du wirst sehen, dass die Scheinwerfer nebeneinander eher grauselig aussehen - und im Zweifelsfall verdienst Du ja damit Dein Geld, dass ein optisch stimmiger Eindruck entsteht. Du musst halt nur die Mietpreise so kalkulieren, dass sie auch in den entsprechenden Intervallen auch die Anschaffungskosten für einen neuen Brenner ausspucken.

  • Helligkeit bei MH der 250er Klasse pushen

    • LightFaden
    • 11. September 2005 um 18:44
    Zitat von "jaan2204"

    Ich habe mal alle Herstellerangaben verglichen und dabei geben Philipp, Osram, GE etc. im Minimum 2000 und teilweise sogar 3000 Stunden Brenndauer an und dann kann ich mir nicht vorstellen, dass diese schon in der Regel nach 100 Stunden abkacken. Ist das bei den Dinger wirklich so oder war der geschilderte Fall vielleicht mal eine Montagsprodukion?


    Dabei hast Du aber nicht wirklich auf die Lampentypen geachtet. Die Lampenstundenzahlen erreichen meist nur Entladungslampen mit niedrigerer Farbtemperatur und/oder geringerer Lichtausbeute, die v.a. für Architekturinstallationen gedacht sind, wo die Wartungsintervalle möglichst lang sein sollten.
    Ein Standardwert für "Entertainment-Lampen" sind 750h mittlere Lebensdauer. Diese Zahl ist nicht mehr als "[...] der Mittelwert der Lebensdauern einzelner Lampen, die unter genormten Bedingungen betrieben werden (50% Ausfall = "Average rated life") [Zitat Osram] - grob übersetzt (Statistiker bitte beide Augen zudrücken) die Zeitdauer, nach der 50% der Brenner noch funktionieren. Sie enthält aber keine Information darüber, wie gut die Brenner dann noch im Zustand sind. Hier liegt nämlich das Problem, auf das Carm verwiesen hat. Je nach Lampentyp verändert sich nach einiger Zeit die Farbtemperatur mehr oder weniger deutlich und auch die Helligkeit lässt nach. Das bedeutet zwar nicht, dass die Lampen nicht mehr nutzbar sind, aber wenn alle Lampen in einer anderen Farbtemperatur und Grundintensität leuchten, sieht das schnell ziemlich bescheiden aus. Daher werden meist (zumindest bei professionellen Anwendern) die Lampen schon deutlich vor dem Ende des Lebenszyklusses ausgetauscht. Hinzu kommt natürlich, dass jedes Zünden der Lampe die Lebensdauer reduziert.

    Zitat von "jaan2204"

    Jetzt verstehe ich allerdings einiges nicht ganz. Die Lampen mit 8500 Kelvin sind doch generell für Geräte der 250er Klasse gedacht. Wenn man nun nicht gerade den Lüfter auf Minimum reduziert, dann müßten Sie doch eigentlich bei permanenter Dauerlüftung in Standardgeräten funktionieren. Örtliche Einmaligkeiten können ja immer mal vorkommen. Täusche ich mich da oder gibt es wirklich Hitzeprobleme mit diesen Lampen?


    Es gibt durchaus reale Hitzeprobleme: Du rollst die Sache von der falschen Seite aus. Die Lampenhersteller testen nicht, ob ihre neuen Brenner auch wirklich in allen auf dem Markt befindlichen Scheinwerfern funktionieren. Im Gegenteil: Oft sind neue Lampentypen ganz speziell aus der Anforderung eines Scheinwerferherstellers für ein neues Gerät entstanden, ohne dass der Brenner zwangsweise alle Anforderungen für die Konkurrenzgeräte erfüllt bzw. umgekehrt. Je nach Bautyp vertragen z.B. Moving Lights unterschiedlich hohe Sockeltemperaturen. Daher geben die Scheinwerferhersteller auch nur die Brenner zur Benutzung frei, die der Scheinwerfer auch "verträgt".

    Was macht die Unterschiede in der Hitzeverträglichkeit aus?
    V.a. Komponenten wie der Reflektor (Alu oder Glasreflektor), Sockelbauweise, Lüftung (Lüfterdurchsatz, Luftführung...), Heatshield, Qualität der mechanischen Komponenten usw.
    Und natürlich können sich die Lampenhersteller in der Hinsicht nicht nach dem "Worst Performer" unter allen Scheinwerfern bei der Entwicklung eines Brenners orientieren, nur damit der Brenner auch ja in allen Scheinwerfern funktioniert, ohne dass das Gerät den Hitzetod stirbt.

    Dementsprechend solltest Du Dir genau überlegen, ob Du ohne Rücksprache mit dem Händler/Hersteller einen Brenner verbaust, der nicht für den Scheinwerfer freigegeben, da Du sonst evtl. Deine Garantieansprüche verwirkst...

    Liebe Grüße

    Mathias

  • Linzer Klangwolke

    • LightFaden
    • 1. September 2005 um 19:12
    Zitat von "ThomasA"


    :lol:

    Zumindest als ich letztes Jahr die inoffiziellen Budgetzahlen gehört und im Vergleich dazu das Equipment und die Manpower vor Ort gesehen habe, habe ich mich doch ein wenig gewundert, dass Verleiher freiwillig für das Geld ihr Equipment den doch sehr rauen Bedingungen aussetzen...

  • Linzer Klangwolke

    • LightFaden
    • 30. August 2005 um 16:03

    Nicht wirklich. Ich bin selbst nur als Besucher, ich weiß nicht mal, wer dieses Jahr die Technik macht. Ich habe letztes Jahr beim Entwurf des Artnet-WLAN-Netzwerks geholfen, ja.

    Aber hier kommen so oft Fragen zum Thema Lichtdesign u.ä. Da finde ich es nur fair, die einfachste Variante zu nennen, das Ganze in Perfektion live zu erleben. Ich selbst habe schon genug für Oper u.ä. programmiert und lasse mich dort dennoch immer wieder selbst gerne inspirieren.

    Mehr möchte ich gar nicht weitergeben. Verdienen tut bei der Klangwolke ohnehin keiner, da das Ganze keinen Eintritt kostet, sondern von diversen Unternehmen gesponsert wird. Außerdem hat die Visulisierte Klangwolke mit mehr als 120.000 Besuchern jedes Jahr eigentlich nicht wirklich Werbung nötig.

    Ich möchte das wirklich auch nur als Tipp verstanden wissen, sollte es anders verstanden werden, kann der Beitrag auch gerne gelöscht werden, das war nicht meine Absicht, sorry.

    Grüße, Mathias

  • Linzer Klangwolke

    • LightFaden
    • 30. August 2005 um 15:45

    Nur zur Info:
    Am Samstag, den 3. September 05, findet wie jedes Jahr die Visualisierte Linzer Klangwolke im Donaupark Linz statt. Für mich ist die Klangwolke ein hervorragendes Beispiel für ein Event bei dem wirklich alle Sinne verschmelzen: faszinierende "Symphonien", optische Meisterwerke, die stets eine überragende Symbiose von Licht, Video und Pyro sind, und das "spezielle" Feeling, dass der "Duft" des Wassers und das "Streicheln" des sanften Windes...
    Sorry, für die sehr emotionale Darstellung, aber die Klangwolke ist für mich nachwievor eines der besten Beispiele, wie ansprechend Kunst sein kann.
    Auch technisch hat die Inszenierung jedes Jahr einiges zu bieten, so z.B. letztes Jahr.

    Das ganze ist natürlich wie jedes Jahr für die Besucher kostenlos, auch die Stadt Linz an sich ist einen Besuch wert und nach Wien ist es dann auch nur noch einen Katzensprung.

    Gerne kann man auch daraus ein kleines Forentreffen mit der besten "Käsekrainer" Österreichs machen - sind wirklich lecker, wenn auch "kartoffelsalatlos".

    Liebe Grüße

    Mathias

  • Wie DMX-Lichteranlage abschalten ???

    • LightFaden
    • 22. Juli 2005 um 15:56
    Zitat von "hell&dunkel"

    Bei 2 Stunden Pause zieht man im Regelfall den Master am Pult runter und gut. Maximal schalte ich dann noch das Pult aus, mehr nicht.

    Richtig, bei gerade mal 2h Pause lohnt ein Abschalten der Dimmer sicher nicht. Am besten programmierst Du Dir das Preheat noch ins Pult ein (je nach dem, ob es bei dem Pult, das Du besitzt, in irgendeiner Weise möglich ist), dann kannst Du während der Pause die Scheinwerfer auch wirklich komplett auf "0" dimmen - wobei 2h Preheat den Lampen auch nicht wehtun...

    LG, Mathias (der die Mac 2000 Wash vor dem Abschalten sogar gegen den Tilt-Anschlag fährt und hofft, nicht schon wieder nur Müll verzapft zu haben :wink: )

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