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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • Wie DMX-Lichteranlage abschalten ???

    • LightFaden
    • 22. Juli 2005 um 00:42
    Zitat von "Fischback"

    sorry leute aber ihr labert ma richtig müll irgendwie.

    Naja, ich finde eher Deine Formulierung hier zum Wegwerfen, hättest Du nämlich so genau gelesen, wie Deine Formulierung hier ist, dann hättest Du festgestellt, dass erst in dem Beitrag vor Dir auf einmal nur von 1h Stunde die Rede war. Alle anderen Beiträge haben nur beschrieben, was passiert wenn x bzw. y abgeschaltet wird.

    Daher die Bitte: Erst lesen und dann kotzen!

  • Wie DMX-Lichteranlage abschalten ???

    • LightFaden
    • 20. Juli 2005 um 23:41

    Dass es keinen Sinn macht, nur die halbe Anlage abzuschalten steht außer Frage, so ganz habe ich auch den Hintergrund nicht verstanden.

    Ob ich das beschriebene System als ein "running system" im sinne eines Rigs mit 50+ Wackellampen usw. sehe, steht auch auf einem anderen Stern. Bei der Equipment würde ich entweder alles laufen lassen oder alles abschalten- wie Tom schon geschrieben hat.

  • Wie DMX-Lichteranlage abschalten ???

    • LightFaden
    • 20. Juli 2005 um 22:30

    Die Frage kann man nicht generell beantworten:
    Die meisten DMX-Geräte haben eine DMX-Hold-Funktion, durch die das Gerät solange die letzte "Lichtstimmung" aufrechterhält, bis der nächste DMX-Wert empfangen wird. Das heißt, dass bei solchen Geräten Deine Scheinwerfer dann ausbleiben, wenn Du sie vor dem Ausschalten des Pultes auch per Pult auf 0 gedimmt hast (vom Preheat des Dimmers mal abgesehen).
    Haben Sie die Geräte Hold-Funktion, gehen sie bei Datenverlust automatisch auf die Nullposition.

    Wenn Du allerdings ein Preheat am Dimmer eingestellt hast, solltest Du ohnehin den Stecker ziehen, denn dies kannst Du ja nicht vom Pult aus unterdrücken und auch ein Dauerbetrieb im Preheat verringert die Lebensdauer der Brenner.

    LG, Mathias

  • Eurolite LED PAR-56 RGB Spot

    • LightFaden
    • 20. Juli 2005 um 22:23
    Zitat von "ewok"

    dem Pult es es egal ob die angeschlossenen Geräte einen oder 27 Kanäle haben. Der Masterfader zieht alle Kanäle gleichzeitig anteilmäßig runter.

    Falsch, eben ganau nicht. Jedes Hybridpult-bzw. reines MovingLight-Pult (und sowas solltest Du im Zweifelsfall für RGB-Scheinwerfer verwenden -> Farbpresets usw.) dimmt mit dem Masterfader nur die Dimmer - und die sind als solche in der Library zu gekennzeichnet. Je nach Pult kann man das ganze auch ändern, ist aber auch nicht immer zweckäßig.

    Würde der Master in der von Dir beschrieben Form arbeiten, wäre er überhaupt nicht brauchbar, da beim Ausfaden z.B. Moving Lights nicht nur dunkler würden, sondern generell auch jedes andere Attribut (Pan/Tilt, Gobo...) gegen die Nullposition fahren, was sicher nicht Sinn und Zweck ist.

    Dementsprechend verwenden durchdachte RGB-Scheinwerfer auch einen virtuellen Intensity-Kanal, der eine Handhabung ähnlich jedem CMY-Farbwechsler ermöglicht.

    LG, Mathias

  • 3D Visualisierung

    • LightFaden
    • 14. Juli 2005 um 01:12
    Zitat von "hotlight"

    Gibt es irgendeine Software mit der ich alles dreidimensional im Voraus planen kann? Man sollte Traversen sowie Bühnenelemente platzieren können, dann natürlich auch Lichtquellen...also wie in MSD. Aber es sollte kostenlos sein

    Nein, was aber auch nicht verwunderlich ist, da die Entwicklung dieser Software nicht gerade günstig ist. Also entweder ganz oder gar nicht, soll heißen: entweder investierst Du in eine MSD- oder Wysiwyg-Linzenz oder Du musst Dich mit dem zufriedengeben, was Du bisher hast.

    GrandMA 3D ist bisher eigentlich ein reines Visualisierungs bzw. Preprogramming-Tool wie auch der MSD-Visualizer, das evtl. in Zukunft einmal eine Rendering-Funktion bekommen soll (Michael möge mich verbessern, wenn ich mich vertan habe).

    Natürlich wäre es schön, wenn es alles kostenlos gäbe, aber das war noch nicht mal im Kommunismus der Fall...

    LG, Mathias (der gerne den MSD benutzt)

  • Traversenbestückung

    • LightFaden
    • 12. Juli 2005 um 21:20

    Eine genaue Kaufempfehlung kann Dir aber wohl keiner geben, da nicht nur Dein Budget entscheidend ist, sondern eben auch wie groß die Bühne ist, was ansonsten an Equipment schon existiert, welche "Art" von Theater gespielt wird und letztendlich welche Konditionen Du bei Deinem Händler bekommst.

    Angesichts der Tatsache, dass Du ja hinsichtlich Lichttechnik und -design scheinbar noch unbedarft bist, solltest Du vielleicht bei den ersten beiden Veranstaltungen mit gemietetem Material probieren, ehe Du 4000€ investierst - ein passende Beratung per Forum funktioniert da nur bedingt.

    Nimm Dir daher am besten einen Verleiher zur Seite, über den Du auch Scheinwerfer beziehen kannst und teste wie gesagt die Scheinwerfer an, der Verleiher/Verkäufer kann Dir dann am besten "live vor Ort" zur Seite stehen. Und angesichts des potentiellen Anschlusskaufs sollte er Dir bei den Vermietungen auch etwas entgegenkommen. Allerdings sollte es nicht gerade der Disco-Verleiher um die Ecke sein, da der im Zweifelsfall nicht wirklich weiß, wie ein Profilscheinwerfer aussieht, geschweige denn funktioniert...

    LG, Mathias

  • Traversenbestückung

    • LightFaden
    • 12. Juli 2005 um 20:48

    Wenn wir Strand Lighting noch auf die Liste setzen, sollten wir dann wohl die Liste von Herstellern hochwertiger Scheinwerfer zusammen haben...

  • Traversenbestückung

    • LightFaden
    • 12. Juli 2005 um 20:31

    Für Festinstallationen kann ich neben den von Carm genannten Marken auch ADB empfehlen: hervorragende Optik, sehr gutes Handling (vom Gewicht abgesehen, was ja egal ist, sobald der Scheinwerfer hängt) und vertretbarer Preis. Wenn es noch ein bisschen besser sein soll, ist auch die ADB-Marke Niethammer nicht schlecht, nicht umsonst sind die meisten deutschen Theater damit ausgestattet.

    Wenn Du zu den genannten Marken (also Robert Juliat -echt genial, v.a. die HMI-Versionen-, ADB, Niethammer oder auch ETC) greifst, bist Du zwar summa summarum mehr Geld los als etwa bei Ultralite-Geräten, aber ich kann nur aus eigener Erfahrung bestätigen: man merkt den Unterschied beim Arbeiten und beim optischen Ergebnis!

    LG, Mathias

  • Traversenbestückung

    • LightFaden
    • 11. Juli 2005 um 22:11
    Zitat von "Lotty"

    Es handelt sich um eine Hängetraverse ca. 10m von der bühne weg

    Bei 10m Distanz würde ich schon eher vorwiegend zu Profilscheinwerfer tendieren, sonst kommt mehr Streulicht als alles andere an. Natürlich sind diese je nach Leistung und Optik (Festbrennweite oder Zoom, Kondensoroptik etc.) deutlich teurer als PC- oder Fresnelllinsenscheinwerfer, aber wesentlich effektiver und flexibler - daher: die Mischung machts...

    Für die Grundlagen kann auch ich v.a. "Faszination Licht" von Max Keller empfehlen.

    LG, Mathias

  • "Licon Cx" gegen "Fat Frog"..

    • LightFaden
    • 11. Juli 2005 um 11:54
    Zitat von "bemi"

    BTW: Die meisten Fixtures machen ausser bei pan/tilt eigentlicht nur 8bit, oder???

    Falsch: die Gobo-Indizierung! Und hier machen 16Bit bzw. 8Bit einen großen Unterschied, wenn Du z.B. ein Logo projizieren willst.
    Dass man dagegen für die Gobo- oder Farbradpositionierung nicht unbedingt 16Bit braucht, ist unbestritten.

  • Live 8

    • LightFaden
    • 4. Juli 2005 um 13:08
    Zitat von "mediennutte"

    ...ich habe auch gehört das die in london aufgrund eines anderen konzertes eine extrem kurze aufbauzeit hatten? kann das jemand bestätigen? meine info ist aus dem fernsehen, ich glaube es war n-tv, und so eine info ist ja mehr als unsicher...

    Die Info ist schon richtig, mehr Details findest Du dazu im LightNetwork.

    LG, Mathias

  • I-Cue von Rosco - Vertrieb Lightpower

    • LightFaden
    • 1. Juli 2005 um 00:27

    Ich habe letztes Jahr bei LTK, der in Österreich den Vertrieb dafür hat, auf der ÖTHG-Tagung als Standmitarbeiter gearbeitet, wo auch ein S4 eben mit I-Cue hing.
    Die Positioniergenauigkeit war normal, die Geschwindigkeit ausreichend - summa summarum brauchbarer Theaterstandard. Natürlich kannst Du dann nur noch bedingt mit Zoom, Iris und Blendenschiebern arbeiten, wenn Du die Positionen wechselt. Der Beam ist auch sichtbar "dunkler", davon abgesehen, dass Du ganz anders Deine S4 ins Rigg hängen musst...
    Mein Fazit danach war: Zur Not frisst der Teufel Fliegen, aber wenn es die Stromversorgung und der Platz im Rigg zulässt, hänge ich mir doch ein paar mehr Profilscheinwerfer rein.

    LG, Mathias

    P.S.: Ich habe in einem renomierten dt. Sprechtheater auch schon Kreuzungen aus Mac 2000 Performance und I-Cue gesehen, um die Macs in enge Deckenöffnungen unterzubringen - hat aber nur bedingt funktioniert.

  • ACL?

    • LightFaden
    • 27. Juni 2005 um 14:52
    Zitat von "voetter1"

    Würde 4 x 4 ACL Leisten benötigen.

    Zitat von "voetter1"

    Aja, da ich einen "Zauberschein" habe wäre ich auf der Suche nach einem Grosshändler - keinen Einzelhändler.

    Da hilft Dir wahrscheinlich Dein "Zauberschein" auch nicht weiter. Mit 4 ACL-Leisten wirst Du keinen Großhändler locken können. Wenn Großhändler solche Verkäufe selbst tätigen würden, könnten sie gleich auf Einzelhändler verzichten. Glaub mir, mit der Bestellung wirst Du bei den meisten Großhändlern überhaupt Probleme haben, direkt kaufen zu können, und selbst wenn, dann zu den üblichen Einzelhandelspreisen. Dein "Zauberschein" kann wesentlich weniger zaubern als Du denkst...

  • Wireless DMX?

    • LightFaden
    • 24. Juni 2005 um 21:09

    Ganz so leicht ist es in der Praxis aber auch nicht - gerade wenn Du in einem so sensiblen Umfeld, wie es in Linz der Fall war, arbeitest; soll heißen:
    Zum einen es hat sich bemerkbar gemacht, wenn die Antennen überhaupt keinen "Blickkontakt" hatten, daher wurde auch eine Antennenposition geändert, zum anderen wurden bewusst Kanäle benutzt, die im Normalfall eher selten benutzt werden (da die meisten diese Einstellungen auf Auslieferungsstand lassen).
    Und wenn das Ganze in einem Umfeld von mehreren Banken und anderen Bürogebäuden stattfindet, "schwirrt so einiges in der Luft rum", was sich im Labor nur bedingt nachstellen lässt. Und umgekehrt muss sich die eigene Anlage in einem Rahmen bewegen, dass sie die anderen Einrichtungen rundum nicht beeinflusst.

  • Wireless DMX?

    • LightFaden
    • 24. Juni 2005 um 17:58
    Zitat von "da_user"

    allerdings stand der router tatsächlich n bisschen weiter weg

    Die Entfernung sollte aber nicht wirklich das Problem sein. Bei genanntem Projekt hat wir Distanzen von bis 600m und das ganze im "öffentlichen Raum", sprich am Donau-Ufer in Linz mit diversen Bürogebäuden direkt hinter dem FOH, die bunt selbst ihre W-LAN-Netze abgestrahlt haben. Allerdings haben wir dementsprechend mit "Level-One"-Geräten mit Richtfunktantenne gearbeitet und zumindest halbwegs für "Sichtkontakt" zwischen den Access Points gesorgt - welcher aber auch nur bedingt herzustellen ist, wenn ein System auf einem 100m langem Pontoon, der auf der Donau hin- und herfährt, und das andere auf der gegenüberliegenden Donauseite mitten zwischen Allee-Bäumen hängt.

    Aber wie gesagt: alles hat einwandfrei funktioniert, so dass dieses System-Setup inzwischen schon weltweit bei vielen anderen Maxxyz-Einsätzen eingesetzt wurde.

    LG, Mathias

  • Wireless DMX?

    • LightFaden
    • 23. Juni 2005 um 22:51

    Ich kann auch nur bestätigen, dass es bei uns bei Linzer Klangwolke hervorragend funktioniert hat, ohne dass es Delay-Probleme gab. Dabei haben wir nur Standard-Industrie-Komponenten benutzt, allerdings haben wir die Konfiguration der IT-Firma überlassen, die auch Martin Professional betreut, um jedes Risiko zu minimieren, da es ein ziemlich großes Live-Event war. Guckst du hier - ich glaube ich habe zu lange bei Frankfurt gelebt...

  • Wireless DMX?

    • LightFaden
    • 23. Juni 2005 um 18:30
    Zitat von "da_user"

    Kann man bei der GrandMA nicht DMX erweiterungen per TCP/IP anschließen? wie reagiert des wenn da n W-Lan router dranhängt?

    das ganze in ein bestehendes protokoll umwandeln und dann über bereits bestehende whirless möglichkeiten zu schicken, scheint mir noch die beste alternative zu sein (DMX -> w-lan -> DMX / DMX -> Bluetooth -> DMX)

    allerdings ist die programmierung und die kostenfrage der ganzen sache bestimmt nicht so einfach geklärt...


    Das ganze kannst Du mit jedem Pult machen, das die Daten auch per Artnet o.ä. sendet - hatten wir angesichts HOG III und Maxxyz schon ein paar mal im Forum behandelt. Genauso kannst Du die Ether2DMX-Router von Martin auch hernehmen, um mit der ersten Box 4 DMX-Linien auf Artnet zu wandeln, dann das ganze per Access Point zu "versenden" und es mit einer zweiten Box wieder auf DMX zu wandeln. Das ist zwar vielleicht nicht die billigste Version, aber sämtliche Komponenten kann man auch anderweitig benutzen.

  • Wer sind die größten in der Branche?

    • LightFaden
    • 23. Juni 2005 um 14:07
    Zitat von "Apostoli"

    Schoko Pro aus Wiesbaden (machen auf jeden Fall sehr aufwändige Produktionen)
    usw...

    u.a. alle Opel-Events und viele Unternehmensgrößen (Allianz, ALTANA usw.). Eine der angenehmsten Firmen, für die ich bisher gearbeitet habe.

    Ansonsten ist natürlich im Lichtbereich auch noch EBS stark vertreten.

  • Glaciator X-Stream

    • LightFaden
    • 22. Juni 2005 um 16:38
    Zitat von "PA_Technik"

    Da hat es auch noch ein Video:
    http://www.trialshow.at/assets/s2dmain…4dd00b9c06.html

    Kleiner Tipp: alles in der Hinsicht gibt es auch ohne großes Suchen auf den einzelnen Produktseiten bei Martin bzw. Martin Deutschland.

  • Was Tun wenn die Ohren pfeifen

    • LightFaden
    • 10. Juni 2005 um 11:14
    Zitat von "dödel"

    was für chancen hat man dann beim anwalt, wenn man selber in der richtug zutun hat(sprich azubi zum VT). und was würde denn passieren wenn ich mich nach meiner ausbildung auf ton spezialisieren hätte gewollt, würden dir VA mir dann ein leben lang rente zahlen, weil ich dadurch berufsunfähig geworden bin?


    Zu viele (falsche) Konjunktive, um damit vor Gericht was zu erreichen. Ein wenig Schmerzensgeld ist bei entsprechender Beweisführung sicher drinnen, aber Schadensersatz für gestorbene Träume gibt es (zum Glück) im deutschen Recht nicht.

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