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  2. LightFaden

Beiträge von LightFaden

  • Schulung GrandMa

    • LightFaden
    • 18. Januar 2008 um 15:00

    Dein zweiter Themenwunsch laesst sich wohl mit einer Pultschulung beantworten, der zweite eher weniger. Kreatives Gestalten lernt man leider nicht in einem Pulttageskurs. Das Verhaeltnis ist eher umgekehrt: erst wenn Du weisst, was Du programmieren willst, kannst Du zielgrichtet und systematisch ein Pult programmiert.
    Ich bin zwar kein GrandMA-Experte, aber aus eigener Erfahrung kann ich nur "echte" Pultschulungen empfehlen, insbesondere wenn sie in einer ueberschaubaren Gruppe stattfindet. Auch wenn ich bei Maxxyz-Schulungen eigentlich immer der bin, der die Schulung haelt, lerne ich doch oft auch selbst noch von meinen "Schuelern": einfache, Pult unabhaengige Operator-Tricks, andere Wege, um eine bekannte Idee in eine Programmierung umzusetzen usw.
    Allerdings sollte man, ehe man sich an ein solches Pult ranwagt, schon ueber grundlegende Operator-Kenntnisse verfuegen, sonst wird es schnell bei einem solchen Pult angesichts der vielen Moeglichkeiten chaotisch und verwirrend - d.h. Dinge, wie LTP, HTP usw. sollten bekannt sein.

  • Bilder Eurer Lightshows

    • LightFaden
    • 18. Januar 2008 um 11:07
    Zitat von "sebastian"

    Ist das hier die ganze Show? Wirkt auf mich ja fast langweilig und statisch :wink:


    Die Kritik wirkt vielleicht etwas harsch: Aber wer glaubt, statisch und langweilig sei langweilig hat nicht wirklich was von Lichtdesign verstanden. Sicher gibt es genug Szenarien und Projekte, die um eine gewisse Dynamik nicht umhin kommen, aber mehr aus Dynamik Hektik macht (weil sich zwangsweise immer was tun muss), draengt das Licht zu sehr in den Vordergund und zerstoert damit letztendlich auch seine Wirkung.
    Die spannendsten und faszinierendsten Lichtbilder habe ich nachwievor in Theater und Oper gesehen, die beide ohne ueberschwaengliche Dynamik auskommen, eher im Gegenteil.
    Ganz konkret ist es vom gestalterischen Aspekt schwieriger, eine eindrucksvolle statische Stimmung zu kreieren, als mit viel effekthascherischer Dynamik - vom Arbeitsaufwand bei der Programmierung mag es vielleicht umgekehrt sein.
    Wer im richtigen Moment seine Finger still und das Licht damit statisch laesst, hat dafuer einen umso groesseren und stimmungsvolleren Effekt, wenn "sich auf einmal was tut".

    Da Bilder aber immer eine rein statische Momentaufnahme sind, sind sie dadurch noch untauglicher zur Beurteilung einer Show als ein Video, das auch schon viele Einschraenkungen mit sich bringt - davon abgesehen, dass es nur wenige Fotografen ueberhaupt beherrschen, gute Bilder von einer Show zu machen, was sich auch in diesr Diskussion hier schon abzeichnet.

  • DMX Controller Hersteller - Übersicht

    • LightFaden
    • 18. Januar 2008 um 01:16

    Clay Paky hat seit einiger Zeit schon keine eigenen Pulte mehr, sondern hat dafür Pulsar als Controller ins Programm aufgenommen. Und es geht ja um Pult- nicht Lampenhersteller

  • Martin Freekie

    • LightFaden
    • 17. Januar 2008 um 20:05

    Jein: Es kommt auf den Typ von Mac 250 an: der alte oder Krypton/Entour.
    Da der Freekie nur max. 12 Kanäle pro Gerät händeln kann, sollte auch kein Gerät mehr Kanäle haben, andernfalls muss man zwangsweise zwei auf einanderfolgende Geräte kombinieren, da die Adressierung fest vorgegeben ist (1. Gerät Adresse 1, 2. Gerät Adresse 13 usw.).
    Dementsprechend musst Du für den MX-10 schon zwei Geräte hernehmen, da er 13 Kanäle hat. Auch wenn Du den 13. Kanal (Speedkanal) nicht unbedingt brauchst, liegt er fest auf dem ersten Kanal des folgenden Geräts.
    Bei Deiner Anzahl von Geräten geht es wohl noch auf, da Dun insgesamt 12 Geräte anlegen kannst, so dass genug Platz für "Doppelgeräte" ist.

    Der Freekie ist insofern "idiotensicher", als dass es einer der wenigen Controller ist, bei dem das Handbuch auch auf die Bodenplatte gedruckt ist. Wenn es also nicht mehr weitergeht, einfach umdrehen und lesen.

  • DMX Controller Hersteller - Übersicht

    • LightFaden
    • 17. Januar 2008 um 17:33

    Flying Pig würde ich durch HighEnd ersetzen (http://www.highend.com), dann funktioniert auch der Link.
    Des weiteren fehlt mir Compulite (http://www.compulite.com), Chamsys (http://www.chamsys.co.uk) und Jands (http://www.jandsvista.com) in der Liste.

  • Projekt Fuego

    • LightFaden
    • 16. Januar 2008 um 19:53

    Ich glaube, einen viel größeren Kostenblock hast Du noch gar nicht bedacht: Die Installation des Setups, also Elektroplanung, Statik, Verlegen der Elektrik, Setzen der Riggingpunkte etc.
    Dieser Teil einer solchen Installation, gerade mit komplexem Rigging und viel zu verlegendem Kupfer, kann schonmal schnell das Doppelte des eigentlichen Materials kosten.

    Mal ein kleines Zahlenbeispiel aus einem Objekt, das ich betreue. Technikbudget ca. 80.000€ (wovon ein großer Teil schon auf Kupfer und dessen Verlegung abfällt, keine komplexen statischen Anforderungen), Kostenfaktor des notwendigen Planungbüros (oder kennst Du alle einzuhaltenden Vorschriften und Normen, die dann bei der Abnahme abgefragt werden?) 34.000€. Am Ende fallen von den 124.000€ ca. 45.000€ auf wirkliche Technik wie Dimmerschränke, Pult und MovingLights an, der geht für Planer, Installateure und Basisarbeiten wie Setzen von Punkten, Kabelverlegung, Installation von Traversen, Prüfung der Anlagen etc. drauf.

  • Tech Rider Linkin Park

    • LightFaden
    • 16. Januar 2008 um 19:13

    Und der Lichtler benutzt sogar ne Maxxyz, wie man beim letzten Bild am linken Rand erkennen kann. Ich bin doch nicht alleine auf dieser Welt ;)

  • Martin MAGNUM Hazer

    • LightFaden
    • 15. Januar 2008 um 20:57

    Für eine Woche lohnt der Aufwand nicht unbedingt. Wandert die Maschine allerings länger ins Regal, sollte man einfach den Ansaugschlauch in eine flasche mit destilliertem Wasser hänge, ein Weilchen durchpusten und dann trocken laufen lassen. Ansonsten kann es sein, das die Rückstände vom verdunsteten Fluid die recht dünne Düse verstopfen. Das dauert keine 2 Minuten, erspart aber im Zweifelsfall einigen Ärger.
    Der Haze lässt sich vielleicht nicht mit dem einer DF-50 vergleichen, dafür ist die Maschine im Preis/Leistungsverhältnis top, ziemlich robust und auch standalone recht einfach zu bedienen.

  • Erweiterung einer kleinen Lichtanlage

    • LightFaden
    • 15. Januar 2008 um 12:10
    Zitat von "Burkhard Gregor"

    PAR ist kurz für PARabol-Scheinwerfer


    Wenn man es genau nimmt, steht PAR für Parabolic Aluminized Reflector, wobei ein Parabolreflektor im Gegensatz zu den anderen Reflektorformen einen Brennpunkt besitzt, von dem aus emittiertes Licht nahezu parallel gebündelt wird. Daher kommen PAR-Scheinwerfer auch erstmal ohne eine Linse aus, nur wenn größere Abstrahlwinkel gewünscht werden.

    Ich denke, mit 4 weiteren Pars bist Du am besten dran, da ein zu großer Mischmasch an verschiedenen Scheinwerfern die ganze Sache nicht unbedingt schöner macht.
    Und wenn Du dann noch Burkhards Hinweis, dass der gezielte Einsatz von einzelnen Farben bzw. Farbkombinationen mehr wirkt als mehr oder weniger monotones Geflacker der Pars, bist Du schon ein ganzes Stück weiter. Danach kannst Du immer noch Dein Set um LED-Pars ergänzen, um für wenig Geld noch etwas mehr Dekolicht zu bekommen.
    Dutzende Effekte, die den ganzen Abend Standalone vor sich hinlaufen, kann jeder, wirkt aber dementsprechend ausgelutscht und langweilig. Versuchst Du stattdessen, dem Raum durch eine interessante Beleuchtung einen neuen Charm zu geben, wirkt das Konzept auch so schon stimmungsvoll und langweilt nicht so schnell.

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 18:38

    Und genau deshalb denkt man und informiert sich, bevor man handelt... das gilt für Papa und Sohn Lightfaden (der auch genug Rechtsvorlesungen hinter sich hat, um zu wissen, was seine Rechten & Pflichten sind).

    - schreibt einer, der der Einfachheit halber noch einen Nebenwohnsitz bei seinen Eltern eingetragen hat, in dessen Gästezimmer aber weder Radio noch Fernseher stehen.
    Für Naivität, Unvorsicht, Unwissen bzw. Unkenntnis oder Dummheit kann das System nichts, nur jeder Einzelne für sich.

    Übrigens: Wäre Dein Szenario bis vors Gericht getragen worden (wo im Extremfall der GEZ-Exzess enden kann) und in einem Beweissicherungsverfahren selbige Situation angetroffen worden, wäre es sogar noch teurer...

    Ich bin keineswegs ein Befürworter der Gebührenhöhe, aber einen etwas distanzierteren Umgang mit dem Thema hätte ich schon für möglich gehalten. Stattdessen kommen nur die gleichen Sprüche und Horrorszenarien. Schade, etwas mehr Diskussionskultur hatte ich mir schon erhofft.

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 18:13

    Aber genau das Gegenteil ist ja der Fall: Wie P!ll3 geschrieben hat, hat er ja ein Gerät!
    Und wenn ich kein Gerät habe, kann ich doch die Kontrolleure reinlassen, da das der schnellste Weg ist, um die Post und die Besuche abzustellen...

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 17:46

    Damit ist das Problem aber per se noch nicht gelöst. Gerade wenn man den Eintritt verweigert, kommt im Zweifelsfall die rechtliche Lawine ins Rollen; denn mit "Ich habe gar keinen Fernseher" und "Tür zu" ist die Sache noch nicht endgültig vom Tisch - sonst wäre die GEZ-Nummer ja zu einfach...

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 16:33

    Stattdessen nur noch RTL & Co. oder Kinderkanal mit der gleichen Werbung wir morgens bei RTL2, wo man schon die Auswirkungen im Kindergarten davon sehen kann?
    Kein Theater, Oper oder Kabarett (<> Comedy), wenn auch zu später zu Stunde mehr?

    Da kann ich nur sagen: Nein Danke.

    Ich bin zwar kein Volksmusik- und Traumschifffan, aber es gibt auch eine Zuschauerschaft jenseits der Fünfzig, die für die Privaten mangels Zielgruppentauglichkeit für die Werbepausen uninteressant sind, aber auch ein "Recht auf Unterhaltung" haben.

    EDIT: Spätestens nach dem Beitrag über mir, wird mir so langsam klar, dass man für sinnhaltige Diskussionen wohl ein anderes Forum benutzen sollte...

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 16:22
    Zitat von &quot;P!LL3&quot;

    Doch, abmelden :grin:


    Dann lockst Du aber die Kontrolleure auf den Plan, da ja alle anderen Rahmenbedingungen gleich geblieben sind.

    Wie in meinem ersten Posting geschrieben, lässte die Höhe der Gebühren und die Transparenz der Mittelverwendung schon zu wünschen übrig, aber ein "weg" ist was anderes als "bitte nachbessern".

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 15:50

    Jetzt, wo Deine Geräte auf Dich angemeldet sind, wirst Du da nicht mehr rauskommen. Hättest Du Dir den Fernseher nicht von Deinen Eltern schenken lassen, sondern ihn als Zweitgerät irgendwo in der Wohnung aufstellen lassen, wärst Du um die Gebühren herumgekommen. Genau genommen müsste man zwar auch den Fernseher dann melden, wenn er bei Dir im Zimmer steht, aber so genau wird es meist nicht genommen.
    Du hättest gleich dem ersten Gebührenbescheid mit dem Hinweis, dass Du die Geräte im Haus/Wohnung Deiner Eltern mitbenutzt, widersprechen müssen. Im Nachhinein ist da nicht mehr wirklich was zu machen.

    Nur um Dir mal ein Bild zu verschaffen, wie dann doch alles zusammenhängt, mal ein Zitat von Deiner Homepage:

    Zitat

    Wahrscheinlich geerbt hat er dieses Hobby von seinem Onkel, der in den 80er und 90er Jahren Liveauftritte von Mike Krüger beschallt hat sowie weitere Künstler auf diese Weise betreut hat. Außerdem währen ohne Ihn die legendären Samstag-Nacht Discos des NDR nicht möglich gewesen.


    Noch weniger als ohne Deien Onkel wären die Events ohne das Geld der Gebührenzahler möglich gewesen. Auch heute noch leben viele kulturellen Events aller Art von den GEZ-Gebühren, wenn auch der größte Teil für die Rundfunkanstalten an sich ausgegeben wird, selbst Festivals wie das Taubertal sind auf den BR angewiesen.

    P.S.:Übrigens laufen entsprechende "aufklärenden" Sendungen auch nicht im Nachmittagsprogramm.

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 14:37
    Zitat von &quot;P!LL3&quot;

    den mir meine Alten
    sogar einmal geschenkt haben, somit also ihr Eigentum ist


    6, setzen und mal das BGB aufschlagen.

    Vielleicht hättest Du ja mal die Öffentlich-Rechtlichen mal ansehen sollen, da gibt es genug Formate, die einen für Schlupflöcher sensibilisieren. Ich habe bis zum Zwanzigsten zuhause gelebt, hatte mehr als 278€ an Einkünften und musste nie GEZ zahlen, da ich einfach mich an der Gebührenordnung orientiert habe.

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 14:19

    Ich gebe nur einen Tipp: Wer sich hier so laut beklagen kann, sollte sich einfach mal die Gebührenordnung auf http://www.gez.de durchlesen, dann weiß er, wie er keine Rundfunkgebühr zahlen muss, solange er zuhause wohnt.

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • LightFaden
    • 14. Januar 2008 um 14:07
    Zitat von &quot;elefelle&quot;

    Und auch alle unter 18 sollten sich Gedanken drum machen, weil IHR werdet die nächsten sein, bei dem die GEZ klingelt an eurem 18. Geburtstag!


    Stopp mal, so einfach ist es dann doch nicht. Wer zu was aufruft, sollte auch die Fakten kennen: Nicht jedes Haushaltsmitglied muss zahlen, sondern nur die Geräte im jeweiligen Haushalt (aber auch nicht jedes Radio einzeln und nicht jedes Haushaltsmitglied für sich) müssen bezahlt werden.
    Und ehrlich gesagt, zahle ich lieber die Gebühr und habe ARD, ZDF, die ganzen Dritten sowie Spartensender wie ARTE (der mit Cirque du Soleil) und 3sat (der mit den ganzen Livemitschnitten), als mich mit dem Einheitsbrei der Privaten zufrieden zu geben. Zwischen moderaten Gebühren, sowie mehr Transparenz bei der Mittelverwendung und "Gebühren weg" liegt ein weiter Unterschied.
    Nimm es mir nicht übel, aber so wie Du Deinen Beitrag geschrieben hast, klingt es nicht wirklich so, als wüsstest Du, wovon Du schreibst. In der Form könntest Du es direkt an die Bild schicken...

  • LED Movinghead Spot und Wash

    • LightFaden
    • 13. Januar 2008 um 20:13

    Aus einem machen sie bei den Bildern keinen Hehl: ungleichmäßige Farben, mehr als unscharf (v.a. Farbschatten) und ein wirklich schönes Weiß nicht mal auf dem Papier möglich.

  • LED Movinghead Spot und Wash

    • LightFaden
    • 13. Januar 2008 um 18:55

    Ich bin jetzt mal ganz frech: Wer wirklich ein Spotlight mit LEDs sehnsüchtig erwartet, hat noch nicht wirklich die Kerneigenschaften von LEDs und Optiken eines abbildenden Geräts, sowie den Spezifika hinsichtlicher der Nutzung von Spotlights.
    Einfach mal beim Schwesterforum nachsehen, da wurde das Thema bereits breit geschlagen, wenngleich es um ein anderes Gerät ging.

    Bassfan: angesichts von ^^ darf ich davon ausgehen, dass Du das ähnlich siehst?

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