in Hamburgs neuer Flora werden in der Regel Sennheiser MKE2 an Sennheiser Funkstrecken verwendet. In deinem Fall also vermutlich zwei davon.
Grüße
Opi
in Hamburgs neuer Flora werden in der Regel Sennheiser MKE2 an Sennheiser Funkstrecken verwendet. In deinem Fall also vermutlich zwei davon.
Grüße
Opi
Opi fand den auch mal gut...
inzwischen bevorzuge ich Kompressoren, bei denen sich Attack und sich Release-Zeiten einstellen lassen. und der 404 bleibt unbenutzt.
Für Schlagzeuge ist der 404 immer zu langsam - also nicht wirklich vielseitig.
Für Stimmen geht er, aber er hat immer so etwas wattiges gestopftes.
Mei - wenns scheeh macht ...
Grüße
Opi
ZitatHmm. Die Abbildung 3 (von Kai) zeigt mir aber doch, dass ich bei Stereo auf der Bühne insgesamt viel weniger Bass habe (je gelber/grüner/blauer, desto weniger SPL ). Jetz bin ich aber gespannt...
Ja, das gilt aber nur genau für diese Frequenz und diesem Abstand der Stacks zueinander.
bei etwas größerer oder kleinerer Bühnenbreite siehst Du dort in der Bühnenmitte ein fettes Maximum. Das ist ja die crux mit der Stehwelle :
Manche Frequenzen gar nicht , macnche Frequenzen um 6 dB überhöht.
In Kais Beispiel beträgt die Bühnenbreite 12 Meter , da ergibt sich für 57 Hz eine perfekte Stehwelle auf der Bühne. Genau in der Mitte der Bühne hörst Du diese Frequenz nicht.Aber 1,5 Meter daneben hörst Du sie um 6 dB überhöht. (Und das Publikum vor der Bühne genau so).
So etwas findest Du auch in dem Dreierpack-Bild für 80 Hz. Da ergeben sich fette Maxima genau auf der Bühne und in der 1 Reihe im Publikum zwei Basslöcher in denen der Bass um 36 dB(!) zu leise erscheint.
Das finde ich nicht so schön.
Bei gleichmäßig verteilten Bässen ist der Vorteil, dass sich für jede Frequenz auch immer ein Sub an der richtigen Stelle befindet, um der Stehwelle entgegen zu wirken.
Natürlich ist mancher Musiker erschrocken, wenn er zum ersten Mal im Leben einen Bass hört, der auch funktioniert - und das sogar überall gleichmäßig. Wenns zuviel ist, machs doch leiser.
Ich mein, wenn er das nicht abkann, soll er weiter seine Blockföte in der Dachkammer spielen - und zwar für sich allein :twisted:
Mir ist klar, dass bei größeren Leistungen das Bassbrett auf der Bühne zum Problem werden kann. Aber es kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, dann eben Leistung durch ungeschicktes Stacking zu verhindern und das Publikum mit ungleichmäßigem Sound zu verwirren. Vielleicht ist der Bass auf der Bühne stereo aufgestellt leiser - aber er ist es dann im Publikum auch! Dafür haben wir in der Tontechnik einen Knopf - Gain genannt.
Damit kriege ich weniger Bass auch mit einem Bassarray hin.
Nur diese Löcher und das Phasenwirrwarr der Stereo-Aufstellung,
das kriege ich mitm GainKnopf wirklich nicht hin.
genug geschwätzt .... ich red schon Dünnes...
Grüße
Opi
Bei Stereo stehen die armen Menschen auf der Bühne in einer perfekten Stehwelle. Das ist das Schlimmste, was es gibt.
Dazu kommt eine BassÜberhöhung für alle Bass - Frequenzen in der Bühnenmitte. Das ist schlecht für den DrumSound (Feedback) und schlecht für die Peristaltik des Sängers.
Jede andere Aufstellung (mit mehreren verteilten Bässen) entschärft die Situation auf der Bühne. Die Bühne ist dann im Gegensatz zur Stereoaufstellung nicht mehr der Ort mit den bassigsten Stellen, sondern der Bass ist dann gleichmäßiger verteilt.
stereo bleibt blöd.
Grüße
Opi
Naja, was heißt "zuviel"? Besser als nur Stereo sind drei Bässe allemal.
komplette Auslöschung gibt es dort nicht:
100Hz bei 3 Bässen in 3m Abstand.
türlich: enger wär besser. Dummerweise strahlt so ein Dreier-Array bei 100 Hz zu den Seiten stärker als nach vorn (obwohl 10m groß) ![]()
is alles nicht so einfach was?
Ich persönlich bevorzuge immer möglichst eng kombinierte Bässe. Die zu erreichende Richtwirkung erreicht eigentlich nur bei wirklich großen Aufbauten nennenswertes Ausmaß und indoor ist sie eh kaum feststellbar.
Aber: schon ein einziger zusätzlicher Centerbass ist besser, als nur Stereo aufgestellte Bässe - auch wenn der Abstand zwischen den Bässen dann z.B. 5m beträgt. Immerhin wird das Abstrahlverhalten für tiefere Frequenzen dann schon mal optimiert. Selbst (besonders bei open air) experimentieren!
Grüße
Opi
ZitatDerzeit habe ich vor alle Kanäle standardmäßig auf max. 0dBu zu pegeln.
Weiß ja nicht, ob das reicht.
Die ADDA 96 braucht 24 dBu für 0dBfs. Damit wirst Du die meisten Mischer mit Mic-Eingang gnadenlos überfahren.
Grüße
Opi
Das hängt davon ab, was man will. Die gleichmäßigste Abstrahlung ohne Auslöschungen im Publikum erhält man bei möglichst geringem Abstand zwischen den Bässen. Dadurch ergibt sich natürlich auch eine minimale Arraygröße.
Die Richtwirkung - die Dämpfung zu den Seiten hin, hängt von der Größe des Arrays ab. Je größer das Array (im Verhältnis zur Wellenlänge) um so größer die Richtirkung.
Wenn es mir wichtig ist, weit zu werfen und die Seiten zu schonen kann man den Abstand zwischen den Bässen vergrößern. Hierbei sollte der Abstand zwischen den Schallquellen möglichst klein zur Wellenlänge bleiben. Wer die Subs bis 100 Hz rauf arbeiten lässt, sollte die Abstände nicht über 3 m wählen. Außerdem: Wer Bässe auseinanderschiebt, verliert den Vorteil der Srahlungskopplung.
Um 50 Hz spürbar zu richten, muss mein Bassarray schon 30 Meter haben. 100Hz werden schon bei 15m spürbar gerichtet sein.
Optimal sind ganz viele Bässe dicht nebeneinander. Das gibt ein großes Array ohne Lücken und Auslöschungen im Publikum.
In der Theorie gehen wir bei den Bässen von Kugelstrahlern aus. Das heißt, ein gerades Array feuert nach hinten genauso wie nach vorn.
Grüße
Opi
ZitatAm schnellsten und stressfreiesten gehen solche Sachen erfahrungsgemäß immer dann, wenn der Splitter exakt das ausgibt, was an den Eingängen hineingeht und das FoH gar nicht "merkt", dass da ein fremder Monitorsplit in Reihe ist.
Ich würd auch sagen: Die Foh-Leitung unangetastet lassen und sich selbst per Y - aber über die Splitter trafoisoliert dranhängen. Du kannst die Gains schrauben wie Du willst und am FOH ist alles wie immer. So solls sein!
Bitte keine passiven Spannungsteiler in den FOH-Weg basteln. Die Ausgangsimpedanz steigt und die Symmetrie ist gefährdet. Und das vor der langen Leitung zum FOH ist pfui,pfui!
Und Grundsätzlich zu Gains in Analogsystemen sei angemerkt, dass mit dem Signalpegel immer auch der Klirrfaktor steigt (bei Trafo-Systemen erst recht).
Die Vorstufen werden am besten bei "Nominal-Pegel" betrieben und das ist bei den meisten Konsolen 10 Uhr bzw ca 20dB in der Mikrofonvorstufe.
Manche Splitter, die schaltbare Gains haben, sind auch nicht so richtig klasse und rauschen auch ganz gut. Ausprobieren, ob man den Gain nicht lieber der Konsole überlässt.
schöne Grüße
Opi
Ausnahmen bestätigen den Opa.
Besonders schön ist auch, dass man an diesen Dosen kaum etwas messen kann.
Tja - das Sicherheitsbedürfnis hat wieder mal voll zugeschlagen.
...und greift weiter um sich
Grüße
Opi
Der noch nie ein "professionelles Steckernetzteil" in eine Gummischlauchleitung bekommen hat. Alle Mukkerfunksachen verbieten? oder wie?
Zitatwas machst du mit der klangregelung, wie setzt du sie ein?
![]()
Ich filtere Frequenzen aus, die mir nicht gefallen?
Wenn ich zum Beispiel ein 990 auf einem Fx Return habe, dann versuche ich aus einem Hall, der mir nicht gefällt, mit einem Filter, der mir nicht gefällt, etwas zu machen, was mir passt. - Irgendwie kommt da nie etwas bei raus, was mir gefällt.
Nee, also im Ernst:
1. Ich benutze den Summen EQ durchaus als Klangfärbendes Mittel, er gestattet wesentlich steilere Eingriffe als jeder Pultfilter. (Dafür habe ich meist einen Parametrischen dabei, damit ich mich vor Ort nicht durch absurde Kurven unbeliebt mache). Dadurch filtere ich am Pult schon mal anders als andere.
2. Was ich am Effekt filtere, hängt erstens von dr Location ab, zweitens vom Vocal-Mikro (und dem Summeneq) und drittens vom Sänger. Nur sehr selten ändere ich die Effektfilter während der Show. Beim Delay dagegen schon.
3. In der Regel senke ich beim Vocalhall irgendwo zwischen 2k und 4k was ab. Was erklärt, warum ich mit einem 2kHz Festbandeq nicht klarkomme.
4. Beim Lexikon kann ich bei 2k auch mal ins Plus geraten, hängt von der Halle ab.
Ich "vervollständige" den vorhandenen Raumhall mit meinen künstlichen Effekten- Dudurch erreiche ich mitunter, dass in schwierigen Hallen verhallte Signale trockener klingen, als trockene.
??? Klingt komisch, funktioniert aber. Hängt vermutlich mit Maskierung zusammen.
Open Air gibts dagegen große Kunst. Hier kann man schön Stimme und Hall aufeinander abstimmen, der Künstler bleibt vorn und steht doch in der rieeesigen Kathedrale, die ihm gebührt. Oder im Hochhaus-Ghetto oder im Wald oder auf der Heide.
Aber eben nicht im 990 und auch nicht im Fx Return.
Das versuche ich zumindest immer. Eigentlich arbeite ich nicht außergewöhnlich: 1 Delay und 2bis 3 FXe die während der Show leicht variieren. Hauptausdrucksmittel ist das Delay der Rest macht Atmo und versteckt die schlechten Backing-Vocs oder featured die hervorragenden Backing vocs.
Linear fahre ich Fxe nie --- außer das Delay ab und zu.
Grüße
Opi
Ich weiß ja nich, ob das nicht langsam ein bischen langweilt,
aaaber:
Dass das Spx50 und das REX50(jener "Gitarreneffekt", der aber auch line-pegel verdaut) weitgehend baugleich zum spx90 sind, kann ich gut nachvollziehen - auch klanglich.
Zwischen einem 990 und einem R5/R7 gelingt mir das nicht.Wobei der Unterschied zwischen einem R5 und einem R7 wohl ewig verborgen bleiben wird. Weiß den einer?
türlich ist die Technik zwischen Hallgeräten weitgehend identisch, die "Technik" in Form eines FOH-Menschen ist auch weitgehend gleich, trotzdem ist es nicht egal, wer da steht.... oder doch?
Wahrscheinlich hängt die Einschätzung der Effekte auch davon ab, wie man sie einsetzt. Ich gehöre nicht zu denen, die den Hall so leise machen, dass man ihn gerade eben nicht mehr erkennen kann. Bei mir darf man den Hall auch gerne hören- und dann kann ich für lange Räume eben kein 990 nehmen und auch kein Mone- weil das eben nicht "schön" ist.
Zitatauch die ohren der konzertgaenger sind nicht mehr die gleichen wie 1988
Ich fürchte doch! Das einzige, was man mehr anbieten muss, sind absurde Loops und spinnerte Flanging-Delays und verzerrte Stimmen. Was dazu führt, dass immer mehr Leute meinen, Playbackmaschinen mitnehmen zu müssen, "weil das live nicht geht." Eben! Also lass ichs doch...oder?
Festival und Stadtfestalltag?
Ich dreh schon durch, wenn die Leute für die Effekte FX-Returns mit abgespekter Klangregelung benutzen. ...und jetz komm mir nicht mit "aber das 990 hat doch Filter...."
Wenns zeitlich so eng ist, spar ich mir, lange auf der Bühne rumzufuchteln, sondern bringe mein Side-Rack an den Start. Ich bin nämlich mit meinen Kisten (logischer Weise) auch während des Gigs einfach viel schneller. Wenn ich damit durch bin und von der Bühne bis dahin das Keyboard immer noch nicht brummfrei von der Bühne kommt - dann weiß man ja eh, wo man hingeraten ist - und muss sich wohl doch nochmal auf die Bühne begeben.
Grüße
Opi
Zitateigentlich sind das ja auch ganz normale SPXe (Rev7 = SPX90, Rev5 = SPX900)
onein onein!
wie kommst du darauf?
Ich finde den langen Hall aus dem 90er unerträglich aus dem 900er nur wenig besser, aber aus den Rs dagegen wunderbar.
hm
alles psychisch?
Grüße
Opi
also. ich würd auch sagen, warum kaufst Du nicht mal einen Effekt, der einfach gut klingt?
![]()
Jaja, sehr böse. Wenn ich bei Dir zu Gast wäre, wäre ich sehr unglücklich, da kann man ja nichts von benutzen.
Naja, aber Opi war da immer schon sehr eigen.
Grüße
Opi
oh, tschuldigung. Da ist ja ein D2 dabei. Also könnte ich doch einen Effekt benutzen - und mich wiedermal über die sinnlose Dynamik-Abteilung und die unelegante Bedienung für "Nicht-Tapper" ärgern.
das RV4 hat sogar 4 Engines! alle Stereo!
aber das kann man wirklich nur als Delay benutzen, als Hall geht das nun wirklich nicht mehr durch.
Grüße
Opi
ZitatEi.. das ist aber nicht ganz richtig..... Muskeln können so schnell nicht reagieren. Bei einem Stromschlag mit Wechselspannung ziehen sich alle (!) Muskeln, die in Frage kommen zusammen.
Also ich sprech hier nur aus Erfahrung, bisher war das loslassen kein Problem, man packt wo an, und reisst den ganzen Arm zurück - das wars.
schwieriger wirds, wenn die Extremität woanders gut geerdet ist: Hand am Gehäuse, Arm an der Truss oder so. Dann bekommt das tatsächlich eine andere Qualität. Ich habe jedenfalls den Gleichstomkrampf viel schlimmer Empfunden als jede Wechselspannung - am besten man erlebt sowas garnicht.
ZitatUnd was sagt die DIN über Speisepunkte für Bühnen und Bauten nach Schaustellerart????
Richtig, FI 30mA.
Im Falle eines Überschlags am Ausgangsübertrager schützt der FI nicht!
Der Ausgangsübertrager ist zweifach galvanisch vom Netz gertrennt, da nützt auch kein FI.
Grüße
Opi
auf meinen Ridern steht "provided" ![]()
Ich arbeite gern mit:
D1500
srv2000
Spx90 / 2000
LXP1
LXP5
LXP15
DRP15 (macht lärm beim editieren)
R7
Rev 5/7
PCM 70
Jaja, alles alte Schinken
Die neuen billigen Lexicon sind allesamt Quatsch außer Alex (wird ja auch schon nicht mehr gebaut)
Was fällt auf? Steht überhaupt kein TC drin.
Ich finde die neuen "billigen" TCs (mone, dtwo usw) alle ein bißchen schwammig. Solo klingen sie okay, aber im Mix matschen sie. aber das geht schon in Richtung Gitarrenkabel-Diskussion.
das 2290 ist klasse, aber einfach zu groß. Ich möchte eigentlich nicht mit mehr als 6HE Reisen, wenn ich einen Kofferjob mache.
auf provided bin ich umgestiegen, als plötzlich überall Mpxe und 990 standen und die Leute auch noch stolz drauf waren. Ich habs versucht... Ich kam nicht klar.
Es ist mir unbegreiflich, was das soll, wenn ich alter Mann auf irgendein Stadtfest komme und dem Babysitter erstmal zeigen muss, wie man die Werbebotschaft im MPX1 ausschaltet.
Das M2000 ist mir bisher nur selten begegnet, ich muss zugeben, dass ich es nicht wirklich kenne....und das M5000 ist umwerfend...aber auch eher Studio gell?
Grüße
Opi
also ich ziehe das 900 dem 990er vor.
Das M2000 kann man vielleicht beutzen. Das 990 ist zu nichts nütze:
Es kann keine Reflektion
Es kann kein Monodelay (muss man erst lange rumkurbeln, nein ich habe keine Karte- ich benutze Geräte, die das können, was ich will)
und einen langen Hall kann überhaupt kein SPX (ausser vielleicht das 2000er)
Was macht ihr bloß alle mit dem Mistding?
In meinem Rider steht es nie.
Dafür habe ich oft ein SPX90 dabei (das kann wenigstens eine Reflektion)
das 1000er ist ganz leidlich und das 900er ist son Mittelding und eigentlich nur zu teuer.
ganz klar M2000, wenn überhaupt was, von den beiden, (Aber auf meinen Ridern steht auch nie ein M2000.
Grüße
Opi
ZitatSchalldruck ist auch eine Feldgrösse.
stimmt. peinlich.
Ich meinte die Intensität- also das was laut ist und im Quadrat zur Entfernung abnimmt.
....und ich kann immer noch nicht erkennen, wo sich da was vervierfacht.
Zitatzwischen 10W und 20W sind +3dB(W)...und nochmal +6dB
wieso nochmal +6db?
Da ist die doppelte Leistung in der Luft und das wars. Wieso nochmal +6dB?
bin wohl zu blöd.
klingt für mich wie: ich habe einen Apfel und lege einen dazu. Das ist einer mehr und doppelt soviel--Also drei? oder 4?
schnallichnich
grüße
Opi
ZitatKlar ist dagegen, dass die Sicherungen der Anlage nicht funktionierten
Schwachsinn! Die Sicherungen fliegen nicht, wenn ich einen tödlichen Schlag kriege, sondern wenn ich danach vom gekochten in den verbrannten Zustand übergehe- und wenn ich dann hell leuchte, dann fliegt vielleicht die Sicherung - solange guckt sich das kein Sozialarbeiter an.
Nicht loslassen können spricht für Gleichspannung. also tatsächllich kaputter Gitamp (überschlag am Ausgangsübertrager, weil endlich mal richtig laut) in Kombination mit kaputter Dreierdose ausm Übungsraum.
Alles andere ist Wechselspannung, da hat man 100 Mal die Sekunde die Chance, loszulassen. Wenns weh tut , macht man das auch.
...Also ich jedenfalls bis jetzt immer....
100V Gleichspannung sind dagegen richtig Scheiße, sach ich euch....war garnicht schön - aber zum Glück strombegrenzt ausm Labornetzteil.
Grüße
Opi
fragt sich bloß, was das soll, wenn man das an einem normalen Verstärker weder hören noch messen kann.
Wie wollt Ihr den die Kabel anregen? Mit Schall?
Oder wollt Ihr bloß das Kabel herausfinden, bei dem man nicht nur "Nichts" hört, sondern "erst recht Nichts" ?
Ich glaube, wenn man in eine EGitarre einen 5532 einbaut (kostet vielleicht einen Euro) ists sowieso vorbei mit HiZ und Mikrofonie....
Grüße
Opi