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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Zusammenhang Watt - dB/W/m

    • Ton_Opa
    • 24. Oktober 2005 um 21:48

    Versteh ich nich...?

    Da gibts keinen Fehler.
    Bei Leistung und Schalldruck bedeutet +3db eine Verdoppelung des Absolutwertes.

    Strom und Spannung dagegen sind Feldgrößen. Hier bedeuten 6 dB eine Verdoppelung, weil sie im Quadrat in die Leistung eingehen:

    P=U*U/R bzw P=I*I*R

    Das ist 9tes Schuljahr oder so?
    oder hab ich jetzt den Gag verpasst?

    Grüße
    Opi

    Viel wichtiger Ist doch die Frage:
    Ein Amp leistet 150 Watt pro Kanal an 8 Ohm. Ich hab eine 8 Ohm-Box, die mehr kann.
    Was muss die Box vertragen können, wenn ich sie in Brückenschaltung an den Amp hänge?
    :wink:

  • Pultleuchten

    • Ton_Opa
    • 24. Oktober 2005 um 00:27

    Für mich können Pultleuchten gar nicht hell genug sein.
    Bei diesen serienmäßigen trüben Funzeln schlaf ich beim härtesten Punk-Rock ein.

    Muss mir immer so K+M Pultleuchten an die Pulte bappen, damit man mal was sieht.

    Ist das das Alter oder was?
    Ich will auch die Beschriftung sehen...

    Grüße
    Opi

  • Zu laute Konzerte?

    • Ton_Opa
    • 21. Oktober 2005 um 16:11
    Zitat

    Nach ein paar Liedern ist dann auch mein Gehör eingenordet,

    Vielleicht hat der Toni ja auch noch was gedreht. - Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.

    Zitat

    nicht wissen wie die Leute sich fühlen die ganz vorne auf Boxenhöhe


    in der Tat, was machen die da?

    Zitat

    Die Musiker hatten eh fast alle IEM)


    Was mitunter zu noch absurderen Pegeln auf der Bühne führt.
    neulich hatte ich ein SVT Doppelstack voll aufgerissen auf der Bühne-. Das blanke Grauen. Die Band mit in Ear happy, die Performance miserabel...


    Zitat

    sogar Lautstärkeempfindlich werden?


    Ja das kann man , das geht oft mit (Alters-)Schwerhörigkeit einher.

    Ich habs auch gern gemütlich... leider bleibt die Gefahr, dass es zu laut wird, immer dann vorhanden, solange Schlagzeuge und E-Guitarren (und ungebremste SVT-Doppelstacks) auf Bühnen benutzt werden, an die das Publikun näher als zehn Meter ran kommt.

    Ich bleibe dabei:
    Die meisten Tonis wollen es nicht so laut machen -
    Aber Kontrolle behalten wir alle gerne, nicht wahr... tja.

    Grüße
    Opi

  • Definiton- / Ursache der Mikrofonie bei Instrumentenkabel

    • Ton_Opa
    • 20. Oktober 2005 um 18:03

    Also, ich bin in der PA-Technik aktiv und ich habe noch nie was von

    Zitat

    Mikrofonie speziell bei Instrumentenkabel

    gehört.

    Wohl aber von Mikrofonie bei Pick-ups und bei Röhren.

    Mikrofonie ist, wenn ein Teil Schall in elektrische Signale wandelt.
    Sie entsteht, wenn sich etwas irgendwo bewegt (vom Schall angeregt) und aus dieser Bewegung elektische Signale entstehen, die mit diesem Schall zusammenhängen und dann auch oft dem Schallereignis ähneln.

    Vermeiden lässt sie sich indem man die Bewegung der mikrophonischen Bauteile verhindert.

    Zum Beispiel können manchmal die Eisenkerne oder die Windungen von EGuitarrenPickups im Rhythmus des Schalls wackeln. Im Pickup entsteht so eine Spannung, die dieser Bewegung entspricht. Das kann man hören: Bei hohem Gain kann man richtig in solche Pickups hineinsingen. Das ist nicht beabsichtigt und führt manchmal zu diesen hohen Feedbacks, die nicht über die Saiten kommen.

    Abhilfe: Man kann versuchen solche Pickups mit Kunstharz auszugießen, so dass Drähte und Magnet-teile nicht mehr klappern können.

    Ähnliches kann in Röhren geschehen, dort wackeln die Gitter. Hier kann man versuchen, die Röhrensockel zu Bedämpfen oder für stabile Kontaktbedingungen sorgen.

    Bei Instrumentenkabeln kommt vielleicht mal vor, dass man hören, kann, wenn man darauf herumtrampelt. Vom Luftschall angeregt hab ich da noch nie Mikrofonie erlebt.

    Grüße
    Opi

  • Ist der Groundlift eine Strom-Strecke?

    • Ton_Opa
    • 19. Oktober 2005 um 18:38

    "Erde über Drossel?"
    damits nur richtig tief brummt? Sachen gibts?

    Da dein Groundlift ja hoffentlich nur Audio, also Signalerde vom Gehäuse potential trennt, und Schutzleiterverbindungen unangetastet bleiben, ist da doch alles erlaubt...sach ich mal so

    Signal-leitungen sollen eben genau keine Schutzleiterfunktion übernehmen, auch wenn Sie das de facto tun.

    Metallgehäuse müssen immer am Schutzleiter angeschlossen sein, wenn das Netzteil nicht usw usw...

    Grüße
    Opi

  • Meyer 700HP / Bass Array Simulationen

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2005 um 15:48

    Ahja.
    Ich sach ja, stereo ist blöd.
    Das kann man auch hier sehen:

    http://www.ton-opa.freehomepage.com/Bassalyse1.html

    Grüße
    Opi

  • Meyer 700HP / Bass Array Simulationen

    • Ton_Opa
    • 17. Oktober 2005 um 15:39

    Aber nicht, wenn der Bühnenbauer wiedermal gelogen hat, und die Bühne nur 80 hoch ist, statt nem Meter.

    Ich bleibe dabei:
    ...es ist ein Leid... :?

    Grüße
    Opi

  • Meyer 700HP / Bass Array Simulationen

    • Ton_Opa
    • 16. Oktober 2005 um 12:39
    Zitat

    http://www.macgiver.nl/images/Vegas20sub700.jpg

    Sehr schön, die klassische Zahnlücke. Neulich musste ich wieder diskutieren, weil das ja so Scheiße aussieht.....
    .... es ist ein Leid ....

    Grüße
    Opi

  • Phantomspeisung?

    • Ton_Opa
    • 16. Oktober 2005 um 12:33
    Zitat

    Das funzt übrigends auch tadellos


    sicher. Die meisten Mikrofone funktionieren auch mit deutlich geringerer Spannung gut, aber es gibt halt Normen dafür, und die sagt nun mal, dass es 6k8 sind (der wohl auch leichter zu besorgen ist).

    Ich halte es für eine gute Idee, hier und da "besserwisserisch" einzugreifen, damit in den Threads "praktische" und "normgerechte" Auskünfte auffindbar sind. Ganz zu schweigen, dass natürlich Fehler unbedingt korrigiert werden sollten - auch wenns wehtut oder langweilt.

    Grüße
    Opi

  • Lautstärkebegrenzung in Kneipe

    • Ton_Opa
    • 10. Oktober 2005 um 15:20
    Zitat

    selbst das ist sehr schwammig

    Ich finde diese Angabe erschreckend konkret.
    Schwierig wirds bei den vorgeschlagenen Berechnungsformeln zur Ermittlung des Beurteilungspegels.

    Ihr seid gut beraten, wenn Ihr vor Ort den Energieäquivalenten Dauerschallpegel (A) messt. Diesen kann man an (entsprechend teuren) Meßgeräten sofort ablesen. Vielleicht kann euch das Ordnungsamt ein solches Meßgerät für wenig Geld zur Verfügung stellen. Einfach mal für 5 Minuten am nächstgelegenen Haus messen, wenn die Musik läuft und gerade keine Karavane von 40-Tonnern vorbeifährt. Dann hat man mal einen Anhaltspunkt.

    Ansonsten lässt man das Ordnungsamt am besten in Ruhe und fragt nicht " aber sie müssen doch wissen......" Man sollte froh sein, dass die sich so unkonkret äußern. Limiter einbauen, was (sinnvolles?) einstellen, versiegeln, messen, Messung protokollieren, fertig.

    Grüße
    Opi

  • Lautstärkebegrenzung in Kneipe

    • Ton_Opa
    • 10. Oktober 2005 um 12:21

    Die zulässige Lärmbelastung wird vom BundesImmissionsgesetz geregelt.
    Die Grenzwerte und Hinweise zum Messverfahren gibt die Technische Anweisung Lärm:

    http://www.dalaerm.de/materialien/talaerm.pdf

    gemessen wird am Beschwerde-Ort, also an dem Fenster des nächstgelegen Gebäudes mit möglichen Beschwerdestellern, dass am meisten mit Lärm belastet ist.

    Grüße
    Opi

  • Kabelbelegung

    • Ton_Opa
    • 1. Oktober 2005 um 00:25

    Ja.
    Das wird in vielen Insertkabeln so gemacht.

    Grüße
    Opi

  • FTP-Server für bilder, pläne und alles was anfällt!

    • Ton_Opa
    • 21. September 2005 um 09:29

    Jetzt sind alle Bilder in meinen Threads

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35871&postdays=0&postorder=asc&start=15

    und

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33788&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=

    verschwunden.

    Sie waren im Ton_Opa -Ordner unter Daten abgelegt, weil die anderen Ordner nicht erreichbar waren.

    Das finde ich ausgesprochen unerfreulich.

    Ich habe jetzt mehrere Stunden meines Lebens mit den Ausfällen des gutgemeinten Server-Angebots zugebracht und werde jetzt nach anderen Möglichkeiten suchen, hier auch Bilder zu posten.

    Vielleicht könnt ihr die Bilder aus den genannten Threads retten?

    Grüße
    Opi[/b]

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • Ton_Opa
    • 16. September 2005 um 01:05
    Zitat

    ein linearray hat nebenkeulen in der vertikalen


    Das stimmt und das finde ich auch nicht schön.
    Aber die 212 ist kein line-array, hier gings um LS für 300 Leute.
    Ich habe das linearray als Beispiel angeführt, wo im Gegensatz zu Deinem "physikalischen Zusammenhängen" das horizontale Abstrahlverhalten gut funktioniert, obwohl da Boxen "quer" hängen.

    Zitat

    hören wir solche laufzeitfehler zwischen vertikal angeordneten schallquellen nicht so deutlich.

    Das mag sein - aber es klingt im Publikum sehr verschieden (vorne oder hinten)... Das wollen wir doch eigentlich alle vermeiden?

    Syrincs kenne ich nicht.

    AD macht gut Schalldruck ist mir aber meist viel zu frischschschsch, wo ich dann ausgiebig gegenankurbele..... aber das mach ich bei Upas auch....

    Grüße
    Opi

  • Großmembran - SE electronics ???

    • Ton_Opa
    • 16. September 2005 um 00:45

    Ich hatte das SE 2200 A (das neue ohne umschaltbare Richtcharakteristik) schon in den Fingern.

    In der Tat ei sehr schönes Mikrofon mit sehr weitem und linearen Frequenzgang. Es geht supertief runter und problemlos bis 20k, so dass man vielleicht darauf kommt, es als Over zu benutzen. Aber es ist nicht wirklich für hohe Schalldrücke gebaut (0,5 % THD bei 125 dB).
    Also eigentlich niichts für Overhead. Dagegen spricht auch die hohe Empfindlichkeit, ohne PAD wird dein Mischpult den Pegel des Mics kaum verdauen....eher super für leise Sachen: Gitarren, supertiefe leise Hand-Trommeln usw.

    Für Gesang wars mir fast zu linear.... das finde ich für Stimmen eher langweilig... kann man natürlich reinfiltern.

    In meinen Augen eher was fürs Studio...schön sauberes lineares Teil....aber eben auch so ganz ohne Charakter.

    Grüße
    Opi

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • Ton_Opa
    • 14. September 2005 um 17:57
    Zitat

    ....vertikalen ist das nicht so schlimm (sonst sähen auch die linearrays ganz schön alt aus...).


    Das sehe ich nicht so. Ich erwarte von einem System auch vertikal einen Höhenabfall ohne absurde Buckel. 10 Grad of axis sollten schon noch nutzbar sein, bei einer Box mit einem Nenn-Abstrahlwinkel von 60 Grad.

    Bei LineArrays hängen auch oft die Treiber für benachbarte Frequenzbereiche nebeneinander, statt übereinander. Da funktioniert das horizontale Abstrahlverhalten in der Regel sehr gut, trotz deinem "verständnis der physikalischen zusammenhänge".

    Grüße
    Opi

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • Ton_Opa
    • 14. September 2005 um 05:31

    tatsächlich hab ich manchmal auch bezahlte Arbeit!

    Wir haben das Hauptsystem mit gedrehten Hörnern im Cradle geclustert.
    Winkel: 30 Grad bei minimalem Abstand. Optimaler geht es nach Manual kaum.

    Im Manual findet sich zum Thema vertikaler Frequenzgang folgendes:

    http://ton-opa.freehomepage.com/kf212Abstrahlverhalten.html

    Schon bei 10 Grad offaxis (down) weist der Frequenzgang der 212 eine Welligkeit von 10dB auf (Einbruch bei 1,5kHz). Die Beam-Weite beträgt bei 1,5kHz gerade mal 30 Grad während bereits 2kHz wieder mit 90 Grad breit in die Gegend geschleudert werden. Das hört man sehr deutlich.

    -Also ich höre das sehr deutlich.

    Bei meinem ersten Hängeversuch hingen drei Lautsprecher quer (wie ebenfalls im MAnual vorgeschlagen), so dass diese Berg- und Tal-Fahrt der oberen Mitten sich in der horizantalen Ebene wiederspiegelte. Das ist überhaupt nicht zu empfehlen, weil sehr auffällig. Außerhalb des "Klangdiamanten" präsentieren die beiden Seiten dann einen extrem verschiedenen Frequenzgang in einem Frequenzbereich, wo so etwas auffallen muss.
    Im Endeffekt habe ich eine Box des Clusters lahm gelegt, um das Cluster erträglich zu machen. Umhängen war wiedermal aus Zeitmangel nicht drin.

    Beim zweiten Versuch haben wir dann immer nur zwei Boxen hochkant gehängt und die Boxen flacher ins Publikum schießen lassen. (Ebenfalls 30 Grad im Cradle). So flach schieße ich sonst nicht so gern, weil es normaler Weise ungleichmäßigere Ergebnisse bringt und Leistung verschwendet.
    So geflogen war das Ergebniss in diesem Fall erträglicher. Die Welligkeit im Frequenzganggang war immer noch hörbar, aber nicht mehr so auffällig, weil die Übergänge weicher waren.

    Ich muss meine Aussage also nochmal korrigieren:

    Alles in allem ist die 212 wegen ihrer Vertikal-Schwäche nicht für jeden ein großartiger Lautsprecher. Offenbar hat das nichts mit dem Clustern zu tun. Die Box ist nun einmal so.

    Ich habe vor meiner ersten Begegnung zwar das Manual bezüglich der Clusterungsvorschläge studiert, mich aber nicht in die Frequenzschriebe vertieft. Das war ein Fehler. Was solls...ich hätte eh kein anders System gestellt bekommen. .... Aber ich hätte es wahrscheinlich nicht quer gehängt.

    Grüße
    Opi

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • Ton_Opa
    • 11. September 2005 um 19:37

    Nein, die machen nichts falsch, sind aber offenbar sehr viel kompromissbereiter als ich, was die gleichmäßige Beschallung größerer Raumwinkel angeht.
    Ich kenne viele Systeme, mit denen es einfacher ist, bessere Ergebnisse zu erzielen.

    Ich hab mich auch gewundert und ausgiebig mit den Systemen experimentiert. Oberhalb von 1,5k wirds einfach nicht gleichmäßg und man erhält Bereiche, in denen relativ viel dieser oberen Mitten vorhanden sind und andere, wo sie unterrepräsentiert sind. Ich habe in der gleichen Location (open air) mehrfach mit ganz verschieden Systemen arbeiten dürfen und meine deswegen, Vergleiche ziehen zu können.

    Ich hab mit dem Material-stellenden Verleiher (ebenfalls vor Ort) darüber gefachsimpelt und er sagte zu mir, dass ihm das Phänomen bekannt sei: "ganz sauber kriegt man es eben nicht". Wir haben später noch einmal ganz anders geflogen. Das war etwas besser, aber immer noch nicht "schön".

    Sicher - ich bin dageblieben und das Publikum auch und auch sonst gabs keine Klagen, aber ich halte das System nach dieser Erfahrung nicht mehr für unbdingt empfehlenswert, wenn die Anwendung erfordert, mehrere Tops zu Clustern.

    Ich bin mir bewusst, dass das Horn der 212 drehbar ist und habe mich bei meinen Clusterversuchen an den Angaben im Manual orientiert, weil ich das System noch nicht kannte.

    Es handelte sich um die 212-6 in passiver Ausführung.

    Meine Postings spiegeln nur meine individuelle Erfahrung wieder. Ich kann gerne meine Aussage etwas relativieren und sagen: "Die 212-6 ist in keiner Konstellation (hoch oder quer) richtig gut zu clustern". Die besten Ergebnisse erzielte ich mit zwei Tops hochkant nebeneinander. Hierbei blieben Unregelmäßigkeiten in der vertikalen Ebene auffällig.

    schöne Grüße
    Opi

    edit:
    Ergänzung gelöscht....war nach längerem sinnieren unsinnig.

  • Was an FX sollte ein FOHmann machen und was nicht ?

    • Ton_Opa
    • 10. September 2005 um 13:41

    du vielleicht, ich nicht.

    Ich habe festgestellt, dass ich, wenn ich tappe, immer noch bis zu 40 ms rauf oder runter korrigieren muss. Da kann ich auch gleich von Hand am Rad drehen.

    Ich hasse Raggae und habe selten das Pech Ä O!____ä o!_____ä o! - Delays von mehr als 300 ms anbieten zu müssen.
    Naja, aber bei den 8 Minuten-Reggae Orgien hat man ja Zeit auch mal länger am Rad zu drehen. Außerdem ändert sich das Tempo nie, da kann man das Delay auch während des gesamten Gigs so lassen, wie es ist. :twisted:

    Genug gehasst:

    Wenn man wirklich eine Show mit Fxen durchstylt, dann spielen die Mukker meist eh zu Klick und/oder Playback da kann man grundsätzlich die delays vorher schon programmieren.

    So auffällige Delays, die ganze Wörter oder Sätze wiederholen, finde ich sowieso sehr dominant, dass ich sie maximal ein bis zweimal in einem Gig anbieten würde.


    hm.


    okay okay.

    überzeugt, ... ich werde mal wieder einen Tap-Taster mitnehmen.....
    vielleicht hab ich mich ja weiterentwickelt und kann das inzwischen besser.

    Grüße
    Opi

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • Ton_Opa
    • 10. September 2005 um 10:17

    alpha e ist viel zu eng für 300 Leute-Gigs und wohl auch überdimensioniert.
    (schon vom Raumbedarf).
    Richtig hingestellt, arbeite ich sehr gern auf dem Sytem.


    KF Line 212 ist in keiner Weise clusterfähig, da geht also nur ein Top pro Seite.

    Würde auch am ehesten Meyer UPAs empfehlen. Da bin ich wohl altmodisch.

    KS T4 kann man auch mal versuchen.

    Grüße
    Opi

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