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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Sennheiser mke-2 1053

    • Ton_Opa
    • 2. März 2005 um 22:30

    Ich meine mich auch an so etwas um die 1 k erinnern zu können. Das war allerdings noch die Generation in Red Dot, Blue-Dot usw.

    wenn das stimmt, kommt so ein passiver XLR Adapter fürs MKE wohl kaum in Frage. Das wär auch für ein symmtrisches Kabel dann doch sehr unzuverlässig hochohmig.

    Schade eigentlich. Aber vielleicht ist das beim goldenen MKE ja anders?

    Gruß
    Opi

  • Sennheiser mke-2 1053

    • Ton_Opa
    • 1. März 2005 um 21:01

    DPA verkauft XLR-Adapter für ihre Headsets, die ganz ohne Übertrager und Transistoren auskommen Die traun sich was !
    Solche komplett passiven Adapter ohne Übertrager müssen allerdings genau auf die Impedanz des angeschlossenen Mikros angepasst werden, sind also nicht universell Einsetzbar. Sie liefern dann ein nur sehr unperfekt symmetriertes Signal. Bei DPA lässt das Schaltungsdesign tatsächlich auf die angegebene Kapselimpedanz von 30 Ohm schließen. Der Hammer!
    Die Iimpedanz vom MK2 liegt, glaube ich, deutlich höher?

    schöne Grüße
    Opi

  • Q4 EQ GEQ 234 von innen

    • Ton_Opa
    • 28. Februar 2005 um 23:07

    tja,
    also mal ein bißchen simpeln:
    Die Folienkondies sind nicht "die guten" und polarisierte Elkos im Filter auch nicht jedermanns Sache (das dürfte den meisten schon Voodoo mäßig vorkommen).
    Ansonsten scheints wie alles andere ähnlich service-unfreundliches SMD zu sein. Was sind denn das für Karten in den Filtern? Sind das etwa Widerstandsarrays? Naserümpf.
    Immerhin gibts offensichtlich einen Hardwire-Bypass, und so ein Schaltnetzteil macht auch Freude.
    Richtig billig sind 990 Ockn beim T aber nicht, oder?

    Ich finde man sieht schon einen Unterschied zum Klark.

    na, ich bin ja auch ein Miesepeter.

    Grüße
    Opi

  • Brummprobleme bei Podesten!

    • Ton_Opa
    • 25. Februar 2005 um 17:57
    Zitat

    Könnten sich durch die Metallumrahmung irgendwelche Felder aufbauen, diee zu Potentialdifferenzen führen?

    Ja, Alurahmen können als Antennen fungieren, wie alles was aus Metall ist und große Flächen umschließt.

    Kontakt zur Audioerde sollte man also vermeiden.
    ebenso wie den Kontakt zu Geländern, Wasserleitungen, Heizungen usw.

    Gruß
    Opi

  • Klark Teknik DN 370

    • Ton_Opa
    • 25. Februar 2005 um 15:41

    Hier die versprochene Messung:
    Der DN370 macht genau das, was drauf steht.

    Der Regelweg ist durch vier Teilstriche unterteilt. Hier sieht man, dass das Bild auf den Fadern ziemlich genau dem Frequenzgang entspricht.
    von links nach rechts:
    zwei benachbarte Bänder in voller Absenkung, volle Absenkung, 2 Teilstriche, 1 Teilstrich

    Auch im 6dB Modus stimmt alles.

    Bemerkenswert:
    benachbarte Filter bei vollem boost bzw. Absenkung ändern den Gain immerhin um 10 dB.


    Hier Notch und Filterband bei voller Absenkung im Vergleich:

    Die Spitzen im Graph stellen die Stützpunkte der Messung dar. guma: Es ist möglich und sehr wahrscheinlich, dass der Notchfilter sehr viel weiter absenkt, als das hier zu sehen ist. Es ist eben nur sehr schwer, genau die richtige Frequenz einzustellen, wenn mehr als 6 Oktaven auf eine 3/4Umdrehung eines Potis verteilt sind.Diese Messung arbeitet nur mit einer Auflösung von 1/24 Okt.

    weitere Ergebnisse:

    THD @ 1KHz +20dBu 0,006% (Peak leuchtet noch nicht)__________Referenzmessung ohne Proband 0,0014%
    SNR @ 1KHz +20dBu 83dB (Peak leuchtet noch nicht)__________ Referenzmessung ohne Proband 97 dB

    THD @ 1KHz 0dBu 0,0017%_______Referenzmessung ohne Proband 0,0016%
    SNR @ 1KHz 0dBu 94dB_________Referenzmessung ohne Proband 95 dB

    IMD mit 4 und 5 kHz

    oben der Klark unten Referenzmessung ohne Probanden.
    nimmt beachtlich zu, wenn mehr als 0dBu in den Klark gegeben wird. Lieber mit 0 db anfahren.

    Ich hab noch weiter in die Kiste gelinst: Es gibt doch noch Einzelfader auf der Hauptplatine (und an den Außenseiten zusätzlich zu den Stahlnasen auch noch 4 Schrauben). Gott Sei Dank! Fader sind noch ersetzbar.

    Opi wünscht viel Spaß mit diesem völlig irrelevanten Posting, das selbstverständlich nur seine eigene Meinung darstellt.
    -----------------------------------------------------------------------------------------

    guma: Vielen Dank für deine hilfreichen Ausführungen, ein simples "Danke für deine Mühe" hätte genügt.
    Das Phänomen der Resonanz ist mir durchaus bekannt: bei extrem mülligen Holz nämlich.
    Ich wünsche Dir persönlich viel Glück beim Bekämpfen von Raumresonanzen mit dem Notchfilter, den anderen sei empfohlen, bei solchen Stehwellen lieber die Position des Lautsprechers zu verändern, statt unsachgemäß an irgendwelchen Filtern zu fummeln.

    Guma schrieb:

    Zitat


    Hm, ob diese Bilder und die dazugehörigen Komentare relevant sind bezweifle ich.

    1. Wenn für einen modernen Analog-EQ sinnvollerweise ein entsprechender Faderweg gewünscht wird, wird dabei immer ein 3 HE großes Gerät heraus kommen, das nicht unbedingt mit elektronischen Bauteilen aufgefüllt sein muß. ( Wenn die Kiste macht, was versprochen wird, darfs innen auch ein Hamster auf nem Fahrrad sein )

    2. Eine klassischerweise mit LC Gliedern aufgefüllte Kiste macht ein bestimmtes Filterdesign mit bestimmten Eigenschaften. Wenn diese erwünscht sind, prima. Das bedeutet aber nicht, daß das auch für ein anderes Design nötig ist. ( Wer übrigens Spaß an solchen vintage - Designs hat, dem seien die Geräte der englischen Fa. Court empfohlen. Werden leider nicht mehr hergestellt. )

    3. Ob diese Kiste so mechanisch in Ordnung ist oder nicht ist reine Spekulation.

    4. Ob das constant bandwidth Design des DN 27 oder das proportional Q Design des DN 370 oder die constant Q Filter anderer Hersteller die sinnvollste Lösung sind, ist eine weitere von Ton_Opas post völlig unbeantwortete Frage.

    5. Das man Notchfilter nur für mülliges Holz braucht, kann ich so nicht bestätigen, aber vielleicht arbeitet der Vertreter dieser Meinung nur im Freien und ist dem Phänomen Resonanz noch nicht begegnet.

    Seis' wies' will, die angebotene Messung der Filter steht noch aus, wird ja vielleicht, von persönlicher Meinung weniger gefärbt, noch nachgeliefert und zur Wahrheitsfindung beitragen.

    Alles anzeigen
  • Klark Teknik DN 370

    • Ton_Opa
    • 23. Februar 2005 um 10:12

    doublefishdesigns
    Die Brasilianer schon wieder!
    Allerdings muss man den Engländern zu Gute halten, dass sie sich die Massen an Elkos gespart haben, die man bei den Brasilianern im Signalweg sehen kann.

    Immerhin etwas.
    Sonst sieht der Brasilianer in der Tat sehr aufgeräumt aus.

    Grüße
    Opi

  • Klark Teknik DN 370

    • Ton_Opa
    • 23. Februar 2005 um 02:34

    Ich messe in der Regel nur, wenn ich was höre, was im krassen Gegensatz zu den Herstellerangaben zu stehen scheint. Im Moment habe ich viel um die Ohren und werde die Messung später nachliefern.

    In der Tat bin ich so alt, dass "KlarK" für mich DN27 bedeutet. Der 360 ist mir bisher ausgesprochen selten begegnet. Im 370er siehts so aus:

    Das ist leider Behringerbauweise: eine Frontplatine in SMD und ansonsten viiiieel Platz. Das sah im DN27 noch ganz anders aus.
    Immerhin sind "die guten" Folienkondensatoren verbaut. Diese sind allerdings auch für die tiefen Frequenzen erschreckend klein, was auf eine hochohmige (naserümpf) Bauweise schließen lässt.

    Ich glaube nicht, dass man vom 360er umsteigen muss. Ok, es gibt einen Hochpass, einen Tiefpass und zwei Notches pro Kanal.....braucht man das? Ich nutze Notches eigentlich nur, wenn ich mit absolut mülligem Holz arbeiten muss (und dann gibts meist auch keine Notches)

    wie man hier sieht:

    wird auf der Masterplatine mit einem Spindelpoti irgendwas von Hand abgeglichen. Das spricht, ebenso wie die zahlreichen handschriftlichen Kontrollaufkleber, für eine händische Fertigung. Leider sieht man auf diesem Bild ebenso deutlich, dass die Frontplatine von umgebogenen Stahllaschen gehalten wird - eine extrem ökonomische Fertigungsmethode, die unter Ikea-Niveau liegt und nicht gerade an ein wertvolles Gerät denken lässt.

    Nach wie vor gibts bei Klark Trafosymmetrie nur optional. Im Standardgerät siehts so aus:

    Nix is mit Trafo. Immerhin liefert aber der DN370 - ganz im Gegensatz zum Veteranen DN27 -auch als Standard-Version wenigstens ein elektronisch symmetriertes Signal ab.

    Die Fader vermitteln ein solides Bediengefühl. Wer genau hinguckt:

    wird feststellen, dass zwischen Frontplatte und Hauptplatine nicht wirklich viel Platz ist um "Heavy Duty" Fader unterzubringen. .... Man ahnt Fürchterliches.... Näher hingeguckt hab ich lieber nicht, am Ende bricht eine der Stahlnasen ab ....

    Ansonsten leuchtet das Gerät elegant:

    Allerdings ist mir das einfach zu hell und meine lichtscheuen Augen fühlen sich dadurch eher belästigt als geschmeichelt.

    bis später
    Opi

  • Klark Teknik DN 370

    • Ton_Opa
    • 22. Februar 2005 um 12:11

    Das Teil steht hier bei mir.
    Was willst Du gemessen haben?

    Grüße
    Opi

  • Kawai RV-4: Kennt jemand dieses Effektgerät?

    • Ton_Opa
    • 22. Februar 2005 um 12:08

    Für Delay Lines ist es gut zu gebrauchen, vor allem, weil es sogar symmetrische Ausgänge hat. Allerdings lassen sich größere Delayzeiten nur in sehr großen Schritten einstellen.

    Reverb und Room-Algorithmen sind nicht State of the Art und für Recording schlicht unbrauchbar. Live kann man vielleicht einen kurzen Raum als ER verkaufen, aber dazu gehört schon viel guter Wille. Als Gimmik kann mans schon benutzen, es kann auch Phasen und so Zeugs. Das Pegel-Niveau ist leider auch etwas schwach.

    Irgendwo gibts es im DSP Routing einen Bug, das heißt, eine bestimmte Routingfunktion tut nicht so, wie sie sollte. Ich weiß nicht mehr im welchen setup das war...

    Grüße
    Opi

  • Phasendehung?

    • Ton_Opa
    • 16. Dezember 2004 um 19:35

    tstststs

    Mal googlen?
    Zum Beispiel nach Bode-Diagramm.

    Jeder Filter dreht die Phase. Jedes 6dB -Glied um 90 Grad.

    90 + 90 (zweite Ordnung) = 180 = Phasendrehung!

    krieg ich jetzt ne Eins?

    natürlich kann man in aktiven Weichen oder Digital-Controllern gegen diese Phasenverläufe, die allgemein toleriert werden, elektronisch oder mathematisch anstinken.

    Gruß
    Opi

  • Newbie-Doofheit oder echter Schweinefehler?

    • Ton_Opa
    • 16. Dezember 2004 um 19:29

    McMad

    Der "Wachhund" heißt "Babysitter".

    Alles andere hast Du richtig gemacht. Aus Fehlern lernt man. Wir haben alle
    genau so angefangen.Nächstes Mal machst Du es besser.
    Nur weiter so. Manchmal gibts auch "Babysitter", die gerne was von ihrem Wissen vermitteln.

    Grüße
    Opi

  • Warum immer wieder Mikro für GESANG ?!

    • Ton_Opa
    • 1. Dezember 2004 um 18:48

    Sänger sind Künstler.
    Künstler sind technisch dumm, deswegen gibt es Techniker.
    Die Wahl des Mikrofons obliegt dem Techniker, denn dessen Kunst ist es, das für seine Arbeit richtige Mikrofon zu wählen.

    Wie soll denn der Sänger sein "passendes Mikrofon" kaufen. Er geht zum Musikalienhöker und sagt: "Guten Tag ich bin Sänger und ich habe Geld und suche ein passendes Mikrofon"(So haben wahrscheinlich die meisten Sänger ihr Mikrofon gekauft)
    Der Höker legt dann seine schönsten Ladenhüter auf den Tisch. Wenn der Sänger Glück hat, werden die Mikrofone sogar kurz über ein BehringerPult an eine HongKong-PA in Zimmerlautstärke angeschlossen. Dann kann man sie sich mit gequält unsicherem Blick umblicken sehen "ist das jetzt besser als das vorige?"

    Andere Musiker sind hoffentlich auch Künstler.
    Auch sie gelten daher als technisch dumm und scheiden daher als Mikrokaufberater aus. Tontechniker sind nun mal die einzigen, bei denen die Chance besteht, dass sie das Gesamtklangbild eines Konzertes beurteilen und vor allem die einzelnen Bestandteile und deren Rolle erkennen können. Es braucht oft sehr lange im Leben eines Bassisten, bis er weiß, dass sein Sound eben nicht unbedingt viel Bass braucht, mindestens ebensolange, wie der Gitarrist braucht, bis er weiss, dass er lieber besser spielt, als sich Gedanken zu machen, wie er noch mehr Wumms aus seiner Anlage bekommt. Und der Sänger? Der hat von alledem überhaupt keine Ahnung und das ist gut so.

    Wenn überhaupt, kauft bitte der Leib- und Magen-Techniker das Mikro für den Sänger (insbesondere bei Funkmikrofonen eine gute Idee).

    Ich habe es tausendfach erlebt, dass Sänger mit unglaublich teuren(!) Mikros auftauchten, mit denen sie überhaupt nicht umgehen konnten (das poppt und zischt und kracht und weht...). Die Schuld bekommt dannn der Techniker- denn am Mikro kanns nicht liegen, das war nämlich teuer!

    Unsinn!

    Ich muss zugeben, dass ich einige Mikrofone durch Sänger, die sie mitbrachten, erst kennen und schätzen gelent habe. Das sind zwei seltene Ausnahmen, von denen die eine auch eine sehr individuelle Lösung war.

    Dazu kommt, dass man die gleiche Stimme je nach Kontext ganz unterschiedlich angehen und mikrofonieren kann, und: viele Techniker arbeiten grundverschieden. Wenn mir einer mit nem Beta kommt, kriege ich das kalte Schütteln !

    Das Hygiene-Argument lasse ich gern gelten (das tut wohl jeder, der mal ein 58 säubern musste). Wer also unbedingt sein eigenes Mikro will, ist mit einem SM58 gut bedient, denn: damit kommt jeder Techniker klar, man weiß was da rauskommt, und es gibt kein Mecker.... Wenn der Sänger aber mit stolzgeschwellter Brust sein Mahagonie-Köfferchern auf die Bühne stellt ("Bitte Vorsicht, da ist mein Mikro drin..."), haben viele Techies und auch ich meist schon so böse Vorahnungen, dass man schon gar keine Lust mehr hat.

    Gerade auf Festivals, wo man vom eigenen Mikrofon einen Vorteil erwarten sollte, erlebt mancher (zunächst) sein blaues Wunder, wenn er ein dem Techniker unbekanntes Mikrofon verwendet. Das beste Ergebnis erzielt man immer dannn, wenn man den Technikern vor Ort freie Hand lässt. Und wenn man vor Ort an eine Torfnase gerät, reißt das eigene Mikro einen auch nicht aus der Katastrophe.

    Zugegeben ist das SM58 gerade für Mädchen und auch für manchen Herren nicht die optimale Wahl und man findet immer besseres...

    Aber vor Ort wird die Antwort auf ein 58 immer ein kurzes "ok" sein, während alles anderes immmer ein "achso, eigenes Mikro, na schaun wir mal" provoziert.

    Ich bin jedenfalls froh und dankbar, wenn ich dem Sänger ein Mikrofon meiner Wahl in die Hand drücken darf. Das darf gern so bleiben, dass die ohne Mikro reisen. Ich sag dem ja auch nicht: Du musst bitte alles eine Terz höher singen, meine Anlage ist untenrum ein bischen schwach....

    Gruß
    Opi

    Vielleicht klingt das alles sehr abwertend die Künstler betreffend? Das ist keineswegs so gemeint. Künstler leben und sind Phantasie, die sie auf der Bühne ausdrücken. Dafür werden sie bezahlt. Diese Phantasie macht auch vor ihrem Klangempfinden nicht halt. Manche Musiker verstehen sich eher als Handwerker und sind durchaus auch technisch versiert. Aber auf der Bühne hört man halt das Konzert nicht so, wie es FOH wirklich ist. Wie sehr die äußeren Gegebenheiten wie Halle, Klangverhalten der PA und Biernot die nötigen Vorgehensweisen in der Tontechnik beeinflussen, davon verstehen noch nichtmal alle Techniker was, von den Mukkern ganz zu schweigen.

  • Yamaha 03D --> was taugt das???

    • Ton_Opa
    • 9. November 2004 um 11:18

    01v bietet keinerlei Insert-Möglichkeit auf den Gruppen. Das nervt gerade live schnell mal, denn der einzige Vorteil der Digitalpulte ist, dass man soviel "insert-Peripherie" geschenkt bekommt.

    Klanglich empfinde ich alle Yamaha Digis gräuslich, solange nicht irgendwo "96" drauf steht. Auch die dynamik-Fxs sind in diesen Versionen deutlich besser. Aber, kostet denn auch ...

    Gruß
    Opi

  • was machen gegen Plagegeister`?

    • Ton_Opa
    • 6. November 2004 um 22:15

    mal duschen?

  • Lavaliermikros am kopf der schauspieler befestigen ?

    • Ton_Opa
    • 3. November 2004 um 15:40

    Wenn nix mehr hilft, gehts mit Kryolan.
    Fieses vollsysnthetisches Mastix. (unters Pflaster) Da kann die Balettmaus noch so zappeln, das Ding bleibt dran. Sorgfältige Hautpflege nach dem entfernen ist bei längeren Spielzeiten Pflicht (Kleber und Mastixentferner trocknen die Haut aus)

    Medical Adhesive

    von
    Kryolan GmbH
    13409 Berlin

    Der normale Kleber reicht. Der 55% Extra Strengh ist nur nötig, wenn Du den Darstellern ein SM58 an die Nase bappen willst.

    Gruß
    Opi

  • Kopfhörer Beyerdynamic DT770 Pro oder besser M?!

    • Ton_Opa
    • 2. November 2004 um 16:52

    Mischen nur mit Kopfhörer ist immer heikel.

    Die Beyer- Kopfhörer gehören allesamt zu den eher leiseren.

    Gruß
    Opi

  • Doubler für Backing-Vox

    • Ton_Opa
    • 1. November 2004 um 11:58

    Ich natürlich wieder altmodisch:
    Sony R7
    Dreifach-Delay-Cluster mit kleinem Raum und einem Hauch flanging.
    Große Welt! Vor allem superstereo auch noch in größeren Abständen von der PA. Bretzelt auch moderne Solo-POP-Mietzen subtil auf ohne künstlich zu wirken.
    Gruß
    Opi

  • Grenzflaechenmikro und Schallquelle amBoden?

    • Ton_Opa
    • 26. Oktober 2004 um 21:57

    ich ging natürlich von gut klingendem Holzboden aus. Ich kenne Flamencokünstler, die mit einem 7,5 Tonner reisen, der den eigenen Boden mitnimmt. Ich mag das 201, weil es so schöne Mitten macht und sehr linear ist. Es ist allerdings eine Hyperniere (für Dich eher suboptimal). Andererseits bekommst mit den Hpyernieren schön wenig feedbackstress.Ich würde versuchen, mit drei Stück auszukommen, 5 sind besser. Bei Holzboden kannst Du auch mit Körperschall experimentieren. Mikros fest auf den Boden gaffern.
    2 von außen auf die Mitte richten eines nimmt die Mitte ab (braucht größeren abstand, oder hängen. Prüfen, ob es tote Punkte in der Abnahme gibt.
    Wenn Bühnenhaus vorhanden, funktioniert auch senkrecht von der Decke hängendes Mikro gut (MD421).
    Wenn die Band so laut ist, dass sich die Tänzer nicht mehr hören, muss sie leiser spielen, das ist in Spanien auch nicht anders.
    Gruß
    Opi

  • messen freier frequenzbereiche (UHF)

    • Ton_Opa
    • 26. Oktober 2004 um 12:59

    28 Funkstrecken sind in Deutschland technisch legal nicht ohne Sondergenehmigungen möglich. Die Umsetzung mit einem System ist nicht trivial. Die Verkäufer der Hersteller erzählen viel, solange die Veranstaltung noch nicht an ihrem versagendem System scheitert.

    Am besten Du suchst Dir eine Produktion (Musical), wo täglich dreißig Strecken betrieben werden. Erkundige dich dort nach Gerätetypen und Frequenzen. Oft stören die eigenen Sender sich untereinander mehr, als Einflüsse von außen. Wenn das bei denen funktioniert, hast Du auch gute Chancen.

    gruß
    Opi

  • Grenzflaechenmikro und Schallquelle amBoden?

    • Ton_Opa
    • 26. Oktober 2004 um 12:40

    die Grenzflche hat den Vorteil eine geringen Richtwirkung, die können also hintanzen, wo sie wollen, ohne plötzlich im "off" zu sein. Soundmäßig bevorzuge ich für Stepper und ähnliches aber dynamische Mikrofone (201). Kondenser liefern eine Dynamik, die ich dort gar nicht brauchen kann. Sie geraten leicht etwas knisterig. Die tonale Qualität des Bodens kommt mit dynamischen Mikrofonen besser rüber.

    Gruß
    Opi

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