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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • mehrere Lavaliers, Interfernzlösung

    • Ton_Opa
    • 22. Oktober 2004 um 04:12

    fernsehton wird erst in der Summe extrem kompremiert, während man im Musical gern die Stimmen einzeln komprimiert, damit die Stimmen im Satzgesang untereinander gleich laut bleiben. Dadurch werden die Auslöschungseffekte (phasing) maximal hörbar.
    Wird eine Gruppe von mics komprimiert, wie es im Fernsehen ganz extrem gemacht wird, drückt der lautere Sprecher den leiseren weg. Die Summe bleibt gleich laut, die Unterschiede zwischen den Miks bleiben aber voll erhalten. Dadurch findet die Auslöschung lange nicht so perfekt statt. Dazu kommt noch, dass beim Fernsehen am Ende auch noch ein heftig eingreifender Multibandkompressor sitzt, der auch noch einiges geradebügelt.

    Gruß
    Opi

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Ton_Opa
    • 21. Oktober 2004 um 19:10

    Als Wollmilchsau müsste das Ding auch messen, nach wieviel Metern der Bruch im Kabel vorliegt. Geht doch irgendwie (Reflektion und so...)

    Opi

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Ton_Opa
    • 21. Oktober 2004 um 19:10

    Als Wollmilchsau müsste das Ding auch messen, nach wieviel Metern der Bruch im Kabel vorliegt. Geht doch irgendwie (Reflektion und so...)

    Opi

  • 1 Signalquelle auf 10 Mischpulte legen

    • Ton_Opa
    • 21. Oktober 2004 um 19:05

    was johannesP vorhat, gibts bei Conrad zu kaufen (für die Videospinner)
    Artikel-Nr.: 352500 - 13
    Läuft komplett auf Cinch und macht aus einem sechs. Da kannste bedenkenlos zwei parallel schalten und alles wird gut. Allle DJ Pulte sehen dann einen relativ "schlechten" CD Player mit 1K Ausgangsimpedanz
    Gruß
    Opi

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Ton_Opa
    • 20. Oktober 2004 um 12:52

    Wie wird denn überhaupt geprüft?
    Da gabs mal Tester, die nicht "ohmsch" das Thema angingen, sondern tatsächlich Prüftöne verwendeten.

    Das gab schon öfter Stirnrunzeln, wenn einer ne passive Splitbox testet.
    Der ohmsche Prüfer sagt: alles kaputt! Obwohl Gerät in Ordnung und Signal auch kommt.

    Kann man auch mal drüber nachdenken.

    Gruß
    Opi

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • Ton_Opa
    • 20. Oktober 2004 um 12:52

    Wie wird denn überhaupt geprüft?
    Da gabs mal Tester, die nicht "ohmsch" das Thema angingen, sondern tatsächlich Prüftöne verwendeten.

    Das gab schon öfter Stirnrunzeln, wenn einer ne passive Splitbox testet.
    Der ohmsche Prüfer sagt: alles kaputt! Obwohl Gerät in Ordnung und Signal auch kommt.

    Kann man auch mal drüber nachdenken.

    Gruß
    Opi

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • Ton_Opa
    • 20. Oktober 2004 um 12:36
    Zitat

    "Überprüfung des Betiebsablaufs"

    Genau darum gehts.

    Sorry, ich sehe das Problem nicht.
    Jeder Mensch, der in dem Geschäft ein paar Jahr auf dem Buckel hat, sieht nach maximal 2 Stunden auf der Baustelle, ob Fehler bei den Leuten vor Ort oder eher in der Dispo vorliegen.

    Dazu muss nur mal einer ohne eigene Karriere-Gedanken sich den Ablauf in der Firma angucken.
    Wenn Eure Firma so groß ist, dass ihr nicht wisst, warum schon wieder zu wenig Schuko gepackt ist, dann hilft euch auch kein Standard.

    Ich erlebe bei den großen Läden (wo keiner den gesamten Job im Blick hat/haben will) häufig, dass die Probleme längst bekannt sind. Es fehlt schlicht an der Umsetzung durch die Chefetage.

    Wer seinen Ablauf nicht optimieren will, der soll eben weiter draufzahlen, eilige Kuriere durch die Gegend schicken oder Fachpersonal nachbuchen.
    Schade, dass dabei das Personal so gerne verheizt wird ("wieso Hotel? Schlafen ist unprofessionell...kicherkicher")

    habe das gründlich satt,

    Opi

  • Shure beta 54 an Sennh. sk 300 möglich?

    • Ton_Opa
    • 19. Oktober 2004 um 23:20

    phantomspannung ist vermutlich Batteriespannung also 9V.
    Klirrfaktor spielt keine Rolle, solange die Phantomspeisung wesentlich größer als die Signalstärke ist. (hängt vom Fet in der Kapsel ab). 3V sind meistens schon mehr als genug für so kleine Dinger.

    Am besten ist natürlich vorher probieren.

    Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, kannst Du noch einen Elko zwischen mic+ und schwarz machen (plus an mic+). Ich habe allerdings immer nur die grobe Varaiante mit den zsammengedröselten Enden gesehen.

    Opi

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 19. Oktober 2004 um 14:13

    vielleicht Widerstand durch höher belastbaren tauschen. Auf gute Kühlung von 78xx und 79xx achten (wärmeleitpaste!). Mal den Trafo kontrollieren (Netzspannungsumschalter?). eigentlich dürfen vor den 78xx 79xx nicht mehr als 46 V anliegen, sonst brennen sie wieder sehr schnell ab!

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 19. Oktober 2004 um 14:13

    vielleicht Widerstand durch höher belastbaren tauschen. Auf gute Kühlung von 78xx und 79xx achten (wärmeleitpaste!). Mal den Trafo kontrollieren (Netzspannungsumschalter?). eigentlich dürfen vor den 78xx 79xx nicht mehr als 46 V anliegen, sonst brennen sie wieder sehr schnell ab!

  • Shure beta 54 an Sennh. sk 300 möglich?

    • Ton_Opa
    • 19. Oktober 2004 um 14:06

    schwarz und rot zusammen an tip (mic+) und masse an masse. dann soll das gehen.
    gruß
    opi

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2004 um 20:20

    Vorsicht bei weiteren Experimenten!
    Überspannung kann das gesamte Pult auf einen Schlag ruinieren.
    Bei Überspannung ist vermutlich auch der Stabilisator (78xx) hinüber. Reparaturen an so einfachen Netzteilen sind aber für einen halbwegs routinierten Bastler kein Problem, such Dir lieber so einen, mit dem Du das zusammen machst. Dann geht das schnell und Du lernst noch was dabei

    Gruß
    Opi

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2004 um 20:20

    Vorsicht bei weiteren Experimenten!
    Überspannung kann das gesamte Pult auf einen Schlag ruinieren.
    Bei Überspannung ist vermutlich auch der Stabilisator (78xx) hinüber. Reparaturen an so einfachen Netzteilen sind aber für einen halbwegs routinierten Bastler kein Problem, such Dir lieber so einen, mit dem Du das zusammen machst. Dann geht das schnell und Du lernst noch was dabei

    Gruß
    Opi

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2004 um 17:43

    Habe nie Unterlagen besessen.
    Zuleitung ist ein XLR 6polig. Keine Ahnung, ob das original ist. Schaltungen für 78xx gibts überall.

    Grüße
    Opi

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2004 um 17:43

    Habe nie Unterlagen besessen.
    Zuleitung ist ein XLR 6polig. Keine Ahnung, ob das original ist. Schaltungen für 78xx gibts überall.

    Grüße
    Opi

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2004 um 12:02

    ich habe mal ein Dynamix 20 4 2 gebraucht gekauft (vor 15Jahren?). Das Ding hatte damals schon ein selbstgebautes externes Netzteil und braucht wie die meisten Audiogeräte +15V und -15 V, wenns Phantomspeisung gibt (meines war so modifiziert) natürlich noch 48V.

    Verbaut sind dort 7815 und 7915, das heißt, das Ding kommt mit einem Ampere für jede Betriebsspannung aus.
    Hoffentlich ist nicht ein Kanal so abgebrannt, dass das neue Netzteil auf einen Kurzschluss arbeiten muss....


    Gruß
    Opi

  • Mischpult Dynamix 16 8 2

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2004 um 12:02

    ich habe mal ein Dynamix 20 4 2 gebraucht gekauft (vor 15Jahren?). Das Ding hatte damals schon ein selbstgebautes externes Netzteil und braucht wie die meisten Audiogeräte +15V und -15 V, wenns Phantomspeisung gibt (meines war so modifiziert) natürlich noch 48V.

    Verbaut sind dort 7815 und 7915, das heißt, das Ding kommt mit einem Ampere für jede Betriebsspannung aus.
    Hoffentlich ist nicht ein Kanal so abgebrannt, dass das neue Netzteil auf einen Kurzschluss arbeiten muss....


    Gruß
    Opi

  • Audix Mic's

    • Ton_Opa
    • 18. Oktober 2004 um 11:10

    om7 hat mich schwer beeindruckt. sehr hohe Höhen ohne Beta-Matsche, dabei wenig boomige Nahbesprechung. Sehr eigen und modern. Von Haus aus "schlank". Räumt die Bühne auf (weniger Streß mit Becken im Gesang).
    ...wirklich ganz was anderes...
    Gruß
    Opi

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • Ton_Opa
    • 17. Oktober 2004 um 20:12
    Zitat

    In unserer Branche sind eine ganze Reihe Leute, die den Job nur "aus Spaß an der Freud' " machen, zumindest ohne nennenswerte finanzielle Entlohnung. Liefern die für gewöhnlich eine besonders gute oder eine eher mäßige Qualität?

    Das kann ich nicht allgemeingültig beantworten. Ich habe eigentlich nur bei Musikern ab und an mit "Halblaien" zu tun. Dort finde ich ein tolles Engagement, was man manchmal bei Profis vermisst. Fehlendes Fachwissen ist allerdings immer schmerzhaft....und wenn man dann auch noch Überzeugungsarbeit leisten muss, nervts extra.

    Leider guckt sich mancher "Anfänger" das grenzenlos ignorante Selbstbewußtsein mancher "Profis" ab, mit denen diese ihre Wissenslücken zu vertuschen suchen.

    Ich hab am liebsten mit Menschen zu tun, die mit anderen Leuten zusammarbeiten wollen und können.

    Gruß Opi

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • Ton_Opa
    • 17. Oktober 2004 um 20:00

    Admin:

    Zitat

    Eine DIN-Norm muss nicht durch mich "in ihrem Amt bestätigt werden." Und viele Gerichte bis hinauf zum Bundesgerichtshof haben diese Norm als maßgebend für die Verkehrssicherungspflicht des Veranstalters gesehen, noch bevor ich die DIN 15905 Teil 5 überhaupt gelesen habe.

    Wenn man trotzdem der Ansicht sein möchte, ich wäre Schuld an diesem Problem, dann darf man das gerne tun. Aber es wäre eine von der Realität völlig unbelastete Sicht der Dinge...

    Du bist nicht "Schuld an Sinn und Unsinn von DIN Normen".

    Aber Du sagst in Sachen Lärm: Die DIN braucht nicht bestätigt zu werden und schreibst selbst in diesem Thread:

    Zitat

    1.) Nun ja, die Norm gibt es ja schon, zumindest als Entwurf: DIN 15750, "Technische Dienstleistungen in der Veranstaltungstechnik - Grundsätze und Anforderungen".

    Meine Meinung dazu: Da hatte jemand sehr viel Langeweile...

    Relevanz für die Praxis: Unter der Meßgrenze. Und das sollte auch so bleiben.

    Es gibt also Normen, die auch Du nur für "unmeßbar praktisch" hältst. Ich halte auch die 15905 für nur wenig zweckmäßig.
    Die DIN Normen sind definitionsmäßig alle gleich "technisch allgemein anerkannt". Du und ich wissen, dass da eine Menge wenig praktisches dabei ist. Ich wollte nichts mehr, als ein weiteres Mal darauf hinweisen, das DIN Normen nur Vorschläge sind, sonst nix. Dass sich Gerichtsurteile ohne zu hinterfragen auf Normen berufen, spricht in meinen Augen gegen die Justiz, nicht für die Norm.

    Entschuldigung, ich bin auf dieses "Norm ist Gesetz"-Statement allergisch, solange da auch soviel Unsinn niedergeschrieben wird.

    Nix für ungut bitte, aber ich hätte mir von Fachkräften wie Dir Kritik an einer Norm gewünscht, die sowenig praktikabel (3 Meter zum Publikum) wie die 15905 ist - und nicht eine Geschäftsidee... deswegen der Seitenhieb.

    Gruß Opi

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