1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Batterie Für Ameise

    • Ton_Opa
    • 15. Juli 2004 um 22:23
    Zitat

    Und 2 Bleiakkus parallel?

    keine gute Idee. Die Akkus "unterhalten" sich dann gegenseitig.
    Dann lieber mal ne "riesige" LKW-Batterie-versuchen, falls das noch billiger ist, als so ein Spezialteil
    gibs bis 230 Ah

    Gruß
    Opi

    Kochen und vielleicht platzen tun die Akkus nur beim Überladen oder zu heftigen Schnellladeversuchen, gell? Also: sich beim Laden ein bischen schlau machen.

  • Furman AR2306 und Brummen

    • Ton_Opa
    • 14. Juli 2004 um 11:22

    Wahrscheinlich chancenlos!

    Gegen Trafo-Störfelder hilft nur Abstand wirklich gut.
    Sonst: ein geschlossenes (möglichst dickes) Blech aus Eisen.
    Nur eine Platte bringt wenig. Mindestens ein U, das nach unten offen ist.
    Vielleicht kannst du so etwas in den Furman einbauen?

    Eine solche Kapselung bündelt das Feld in der Eisenkapsel. Vernichten oder Abschirmen lassen sich Magnetfelder nicht, nur kompensieren oder umleiten.

    Vielleicht hilft schon, den Furman verkehrt rum (Front nach hinten) einzubauen, weil dann der Trafo an einer anderen Stelle sitzt.

    schöne Grüße
    Opi

  • Phonic PAA2 - Kleinst-Messkiste für 398,-- / Taugt das was?

    • Ton_Opa
    • 13. Juli 2004 um 20:23

    Danke für die Mühe!

    alles Betrüger, diese Chinesen!

    schöne Grüße
    Opi

  • Antennen nach vorne legen

    • Ton_Opa
    • 12. Juli 2004 um 20:25

    TTJS

    Zitat

    der Empfänger kann das Antennensignal nicht mehr nach Feldstärke sortieren, da unter Umständen beide Kanäle den gleichen HF Pegel haben und "dreht deshalb durch".

    Das steht so bei Sennheiser?
    Kaum zu glauben!

    Gruß
    Opi

  • Dorfmove '04 - Unfall

    • Ton_Opa
    • 8. Juli 2004 um 14:34

    Tja, ich hab wiedermal ne andere Meinung.

    Ich wünsche dem Veranstalter nicht, dass er als mahnendes Beispiel ein Leben lang zahlen muss. Und ich wünsche auch nicht, dass da irgendjemand wegen Fahrlässigkeit oder sonstwas verklagt wird.

    Ich finde es falsch, nach so einer Geschichte zu fordern, dass es überall eine Abnahme für dieses und jedes geben muss.

    Es ist doch klar: Personen dürfen auf Ladeflächen von LKWs nicht befördert werden. So einfach ist das. Wir brauchen keinen Loveparade-Fahrzeugerlaß.

    Natürlich ist die Stange ziemlich sinnlos gewesen. Der Link von Mastermacs zeigt, dass der Ungückswagen aber noch einer der Guten war, wo überhaupt jemand auf die Idee gekommen ist, dass die Standardlatte vielleicht nicht ausreichend sein könnte.

    Aufm Dorf wird nun mal wilder gefeiert, weil der Zar weit ist. Ich finde es gut, dass es wenigstens aufm Dorf noch Feten gibt, wo nicht ab 22.00Uhr Zapfenstreich ist, weil irgendwer mal was von Immissionsschutzgehört hat. Ich finde es gut, dass da ab und an Hängerladungen mit volltrunkener Dorfjugend durch die Gemeinde kutschieren und Spaß haben. Das ist doch gut, dass wenigstens aufm Dorf sowas noch möglich ist.


    Ich gebe allerdings zu, dass ich in den Landkreisen schon "Kunstwerke des Bühnenbaus" gesehen habe, wo selbst mir Angst und Bange wurde. Mir ist das nicht egal. Es obliegt uns, die wir Gefahren erkennen und erahnen, in solchen Fällen sichernd einzugreifen.
    Aber die Schreierei nach einem Baurat oder sonst irgend einer Instution finde ich albern und unselbstständig.
    Zudem werden dadurch auch freiwillig sichere Veranstaltungen erschwert. Wir haben doch alle genug mit zweifelhaften Sicherheitsvorschriften zu tun, die Veranstaltungen unmöglich oder undurchführbar teuer machen.
    Sollen die Fahrzeuge aus Ostereistedt zur Abnahme nach Berlin fahren, nur weil sie da mehr Erfahrung mit Parades haben? Dann kann man die Show wohl absagen.

    Vielleicht geschieht das ja auch.

    Aber hier gehässig über die "Verantwortlichen" (oder die dazu erklärt werden) herzuziehen, macht die Sache nur schlimmer. Da wird nicht bewirkt, dass mehr Leute mit wachsamen Auge sich so ein Auto angucken, sondern da wird die Schuld abgewälzt - aber auf wen denn nun?

    Auf den Fahrer?
    Den Veranstalter?
    Den Rohranbringer?

    Ich fürchte, der Fahrer ist im Zweifel dran. Der soll nun sein ganzes Leben zahlen?

    Nee, das kann ich nicht gut heißen.

    So ein Unfall ist tragisch. Aber ich möchte nicht noch mehr Regelungen und Verbote im VA-Bereich haben, weil ich nicht glaube, dass Sie etwas nützen.

    Mal ne ganz andere Frage: "Was hättet Ihr gemacht?". Hättet Ihr versucht, die Fahrt dieses Wagens zu verhindern?
    Was dann?
    Ordner aufm Wagen, die versuchen, die Kiddies vom Geländer fernzuhalten?
    Oder die ganze Party absagen? (weil die anderen Wagen wohl ähnlich aussahen)

    Partys sind unser Beruf. Wir sollten möglichst viele sichere Partys ermöglichen, aber nicht selbst nach Einschränkungen unserer Möglichkeiten rufen. Das ist doch blöde.

    Gruß Opi

  • Antennen nach vorne legen

    • Ton_Opa
    • 7. Juli 2004 um 13:34

    Jede Steckverbindung kostet Antennen-Signal! Möglichst wenig zusammenflicken!
    Bei abgesetzten Antennen Kabellängen über 10m vermeiden. Es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede. (Beim Kauf auf niedrige Dämpfung achten, und 50 Ohm natürlich).
    Größere Kabellängen als 20 m funktionieren nur noch mit Linebooster! Der muss nah an die Antenne.
    Gruß Opi

  • Anschluss von CD Playern ohne Lineregler an -10dBu

    • Ton_Opa
    • 7. Juli 2004 um 13:22

    Du kannst den Mischer umbauen.
    dort am besten ein Tandempoti (50KOhm log) einbauen. Am Mittelabgriff wird der ehemalige Cinch-SignalPin angelötet (der Input des Mischers), ein Bein geht an Masse, das andere an den Ausgang vom CDPlayer. Die Masse von Player und Pult muss natürlich ganz normal verbunden werden.

    Du kannst das auch extern in ein Kästchen oder in den CD-Player bauen. Das kann aber bei längeren Kabelwegen brummstress geben. am besten in den Mischer.

    Gruß
    Opi
    Für xlr gibts auch Dämpfungsglieder zu kaufen. Kostet aber!

  • Wie kriege ich den Flüsterer aus der Anlage??

    • Ton_Opa
    • 7. Juli 2004 um 13:05

    Ich fürchte, da geht gar nicht.
    Phasenauslöschung kannste vergessen, dies Signale aus OH und Flüstertüte sind zu unterschiedlich. Auch Gate und Expander werden mehr deine Beschallung verderben, als den Flüsterer ausblenden.

    Ich sehe zwei Möglichkeiten: Der Flüsterer bekommt eine Taste, die die OHs muten, wenn er flüstert. Das bedeutet, das er nur flüstern darf, wenn auf der Bühne schweigen herrscht <ironie> Wie unauffällig!</ironie>.

    Das muten der beschallung, durch Knopf oder gate oder sonstwas, wird außerdem immer irgendwie hörbar bleiben (es rauscht weniger, oder Umgebungsräusche klingen plötzlich anders)

    Es gibt wirklich nur eins: Aufhören zu flüstern. entweder die Darsteller helfen sich unaffällig gegenseitig auf die Sprünge, oder sie Überspielen ihre Textlücken anders.

    Bezahlbar ist die vorgeschlagene Lösung eines Teleprompters. Man leiht sich irgendwo zwei Laptops und benutzt über eine Netzwerkverbindung so etwas wie Winchat
    http://anschisoft.schierla.de/winchat.htm
    oder Netmeeting.
    Der Flüsterer tippt also, oder scrollt den vorher getippten text.

    Eleganter aber wahrscheinlich zu teuer: InEarmonitoring. Da es nicht auf sound ankommt, kann man sich mit billigen LPD-WalkieTalkies behelfen. Jeder der Darsteller bekommt dann einen Knopf ins Ohr. Das sollte für 30 Euro pro Darsteller machbar sein. Birgt allerdings die Gefahr, das während der Vorstellung irgendwelche Gören, die verstecken spielen, dazwischenquatschen.

    schöne Grüße
    Opi

  • Zulassungsfreie Frequenzen bei Mics

    • Ton_Opa
    • 6. Juli 2004 um 17:10

    Deine Freqs musst du bei der RegTp anmelden.

    Es gibt Geräte mit "allgemeiner Zuteilung", die Bedürfen keiner Anmeldung, oder zusätzliche Gebühren. Die Frequenzen liegen
    um 433 MHz (Sonderkanal37), der läuft aus.

    aktuell ist 863 bis 865 MHz.

    Du darfst Dir darunter vorstellen, dass dort alles funkt, was nichts dafür bezahlen will:
    Funkgeräte, Babyphone, garagentoröffner, und Jedermann-Mikrofone.

    Ruf einfach die zuständige Reg Tp deines Wohnortes mal an.

    Gruß
    Opi

  • DBX DriveRack PA, LEM DX-26 oder Behringer DCS2496 ???

    • Ton_Opa
    • 6. Juli 2004 um 00:20

    spector:

    Der Behringer erinnert leider sehr an den Supracurve und die Pulte:

    Irgendwie "ungebremste" obere Mitten, die zum matschen neigen. Man kan sie rauskurbeln, dann wirds erträglich. Die dynamischen Filter sind eine gute Idee, aber in der praxis gibts kaum einstellungen die man "unbeaufsichtigt" drinne lassen kann. Wer auf kernige, dosierte Mitten steht, wird mit Behringer einfach nicht froh. Die Bässe sind vorhanden, aber "etwas blass".

    Das alles klingt nach Schwächen im Analog-Teil (Klirrfaktor?). Bei einer Ausgangsimpedanz von 160 Ohm muss man mit sowas wohl rechnen. Aber mit der zugegeben digtalen Power kommt man halt dagegen an. Der dritte Eingang ist noch dazu richtig klasse. Der hat mir bei allen immer gefehlt.

    ganz anders bei dbx:
    angeschaltet: und : wow!
    Aufällig: der smoothe Bass! bisschen Tschibomäßig aber immer schön rund. das hat doch was - gerade in der front. Mittige Klarheit ist auch hier nicht vordergründig, dafür bleibt der sound immer elegant, sozusagen seidig.

    Das automatische Einmessen und den subbassprozessor find ich schwachsinnig. auch die softknee-limiter sind sehr gewöhnungsbedürftig, ich lass sie am liebsten ganz draußen.

    Tja, genug geschwafelt.
    eigentlich erstaunlich, dass man da soviel drüber reden kann, wo die Dinger eigentlich gar keinen eigenen Klang haben sollen.

    Gruß
    Opi

  • Openair-PA dimensionieren

    • Ton_Opa
    • 5. Juli 2004 um 23:43

    Auf jeden Fall fliegen. und zwar höher als 2,50.
    Lieber mehr Kohle für Wings ausgeben als für unendlich viel Holz (weil für Kleinkunst brauchste nicht so furchtbar viel. Für Hiphop schon.

    60m ist nämlich weeeit.
    Bei 2, 5m flughöhe kriegste deinen Chor da im leben nicht hin.

    Ich gehe mal davon aus, dass es in 60metern nicht mehr richtig brettern soll.

    schwierig auch 30m breite, sollen die Leute vorn hören können, auch wenn sie nix sehen? um vorne so breit zuwerden, musste schon ein paar fills spendieren auch fliegend am besten.

    Ich sag mal ganz blöd: 4kW Bass brauchste mindestens. mittig unter die Bühne, dann hatts keine Interferenz. Wenn der Hiphop richtig Party sein soll, besser 8 kw. Tops richten sich eher nach dem winkel, die fährste bei der kleinen Bühne eh nicht aus. zum Beispiel 2alphae engzusammen parallel übereinander kommste vielleicht gerade noch hinten an. dann noch 2 bis 3 600 Watter pro seite um das Nahfeld auszuleuchten und gut is.

    Wenn du nur stellst (auf 2, 5m) dann stellste insgesamt 2x 4kw hin doppelt soviel Bass wie Tops und gut is. Das ist dann die "ich bin faul variante". Das wird dann nicht schön, aber auch nicht ganz peinlich.

    viel spaß
    opi

    eigentlich ist das eine blöde frage,
    Was man benutzt, hängt wesentlich davon ab, wie mans stackt.

  • Verschraubbare 3.5mm Klinkenstecker

    • Ton_Opa
    • 5. Juli 2004 um 17:33

    Its a sony!

    Ja, ohne Scheiß: Sony baut die verschraubbaren und sie kosten horrendes Geld (damals schon so um die DM 36)

    Kamen damals glaube ich von Kluxen, einzeln verpackt im Kartönchen,wo dann tatsächlich Sony draufsteht, sehr schön, mit Gold und alles.

    Sonst muss doch auch Sennheiser was wissen (als Ersatzteil?)

    Gruß
    Opi

  • Insert-Multicore Loom auf XLR / Pegelverlust / Brücke Pin1-3

    • Ton_Opa
    • 5. Juli 2004 um 10:44
    Zitat

    Brücke 1-3 ist auf jeden Fall nötig!

    Das stimmt leider nicht. Wenn du Geräte im Sidrack hast, die Audioerde direkt auf Netzerde legen (SPX90) kann das bei großen Pulten mit bestimmten Erdungsdesign zu Brummproblemen führen.

    Das war allerdings im umgekehrten Fall: (XLR am Pult (Sends, Ins) und Klinke im Rack.

    Trat bei mir am H3000 aber auch (nicht lachen) an Yamaha GA Pulten auf.

    Das erste mal im Leben, dass die 1-3 Brücke schadet. Habs hektisch aufm Job auf GL umgelötet 1nc 3ground. Und alles war gut. Seitdem reise ich mit dieser GL-Variante, und es schadet nicht. Hat mich auch überrascht.
    Pegelverluste waren kein Problem, könnte ich ja auch an Reverbs aufholen.
    Die Brücke über 1 und 3 kann an Eingängen Pegel kosten, ist an manchen Ausgängen für vollen Pegel notwendig (erdfreie Trafos und Servos) bei anderen wieder nicht (Erd-bezogene symmetrische Treiberstufen).

    Ich fürchte, man muss diese Sachen wirklich für jedes Gerät einzeln anpassen. Sonst fährt man mit der GL Variante gut, solange im Sidrack eine Pult-Erde irgendwie ankommt. Das tut sie in meinem Fall übers SPX, wenn nicht sogar übers Netz.

    Alle Klarheiten beseitigt?
    schöne Grüße
    Opi

  • DBX DriveRack PA, LEM DX-26 oder Behringer DCS2496 ???

    • Ton_Opa
    • 4. Juli 2004 um 13:21

    Ich habe mich mit dem dbx und dem Behringer ausgiebig beschäftigt.

    Ich empfand tatsächlich den Behringer ganz einfach vom Klang her erheblich schlechter.
    Behringer gibt als Übersprechdämpfung 74 dB zwischen den Analogeingängen an. Das spricht wohl Bände.

    Wie immer ist der Behringer allerdings unschlagbar billig. Hier im Forum häufen sich leider Berichte über Ausfälle (kommt schon kaputt ausm Karton).
    Bei mir lief er einwandfrei. Man muss halt gegen den schlechten Grundsound ein bischen ankurbeln. Für Sprache taugt er allemal, preisleistung ist umwerfend.

    Der dbx hat mich wirklich überrascht. Einfach vom Klang her! Allererste Sahne.

    Probier die Teile doch selbst aus, so schwer kanns ja nicht sein.

    Gruß
    Opi

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • Ton_Opa
    • 4. Juli 2004 um 12:54

    Moin, falls hier hinten noch jemand liest:

    An die Herren DIN und VDE:
    Diese Texte sind nicht Gesetz, sondern werden von Gesetzen als beispielhafte Lösungen technischer Probleme vorgeschlagen.
    Das Einhalten von DIN Normen entbindet nicht von der eigenen Verantwortung, Veranstaltungen für alle Beteiligten sicher durchzuführen.

    Selbstverständlich sind auch Lösungen legal, die nicht wörtlich in DIN Texten vorkommen. Diese sind vor Gericht (wenn es soweit kommt) allerdings schwerer als angemessen und fachgerecht durchsetzbar.


    Es gibt ein Gesetz, dass für jeden Beschaller und seinen Veranstalter gilt:

    BGV C1
    Da steht mehr als deutlich, das die Netzversogung ortsveränderlicher Beschallungsanlagen bei Außenveranstaltungen zu prüfen ist.

    §27 (2):
    Bei Außenproduktionen ist vor dem Herstellen des Stromanschlusses dessen Fehlerfreiheit auf der Einspeiseseite festzustellen.

    Das heißt:
    Es muß gemessen werden (insbesondere das Vorhanden-Sein des Schutzleiters)!
    Wer das nicht tut, gefährdet nicht nur seine Anlage und das Leben aller Beteiligten, sondern begeht eine Ordnungswidrigkeit und darf die Anlage nicht in Betieb nehmen. Das ist Gesetz!

    Also messt endlich, bevor Ihr Euren Ömmel irgendwo reinsteckt.
    (dazu braucht es keinen Elektriker, sondern eine "elektrotechnisch unterwiesene Person"). Also: macht euch schlau!

    Vor den in Schukodosen integrierten Überspannungsschützen kann ich nur warnen. Sie funktionieren nicht und können obendrein Fehler verursachen. Mehrfach sind mir dort Varistoren begegnet, die im normalen Betrieb mit erheblichen Leckströmen RCDs zum Fliegen bringen, auch ohne Überspannung. Die sind gerne auch mal "halb angeschossen".

    Mir sind Fälle bekannt, wo der ansonsten ziemlich nutzlose Furman selbstlos in Flammen aufging, der Rest des Sideracks aber unversehrt blieb. Als Einmal-Gerät finde ich ihn allerdings zu teuer.

    Gegen das plötzliche Verlustigwerden des N-Leiters wird es schwierig sein, ein sicheres Gerät zu entwickeln. Selbst das Amptec-Gerät ist mit einer Abschaltzeit von 100ms deutlich langsamer als jede richtig dimensionierte Feinsicherung.

    Dass tatsächlich Netzteile zerstört werden, ist ungewöhnlich. In den mir bekannten Fällen, war das Thema mit zerschmolzenen Feinsicherungen erledigt. (womit die VA natürlich auch zunächst mal zuende ist).

    Ich fürchte, gegen eine wacklige Installation ist kein Kraut gewachsen. Allerdings lässt sie sich oft durch eine einfache Messung schon früh erkennen (und dann verweigern).

    schöne Grüße
    Opi

  • Brummen

    • Ton_Opa
    • 3. Juli 2004 um 13:37

    yes!
    Platine abklopfen.
    Vielleicht köchelt auch ein Opamp (wird warm und fängt dann an zu spratzeln)

    wenn er gesockelt ist: mal ziehen und wieder einstecken. Manchmal ists nur ein Kontakproblem.

    Gruß
    Opi

  • Phonic PAA2 - Kleinst-Messkiste für 398,-- / Taugt das was?

    • Ton_Opa
    • 3. Juli 2004 um 13:25
    Zitat

    dann ist der Leq 89,63 dB


    Jahaa! das stimmt.

    Aber der vermutliche Fehler bei Guessis Kontrollversuch liegt doch in dem Satz:

    Zitat

    (...alles nur näherungsweise, es geht ums Prinzip)


    Wenn ich mir die tanzende Nadel eines Meters angucke, und versuche, das "nach Gefühl" oder eben wie Guessi "näherungsweise" zu mitteln, neige ich dazu, einen Mittelwert der Spitzenwerte zu bilden. Ich berücksichtige also die leisen Stellen nicht genug. Der Fehler findet schon in der Abschätzung der Einzelmessung statt.

    Admin berichtete in verschiedenen Threads mehrfach darüber, dass die Werte von den LEQs von Musikdarbietungen immer erheblich unter den Momentan-Werten liegen, die die Handmessgeräte anzeigen (und auch der PAA2 im normalen Modus).

    Deswegen Kontrollen bitte mit stabilen Pegeln und zeitlich möglichst unveränderlichen Signalen durchführen.

    Ansonsten stimmt Guessis Rechnung, ich komme bei den gegebenen Werten auf 75,3 dB. Die Frage ist eben bloß, ob der Lärm und das Umgebungsgeräusch energie-gemittelt wirklich schon 80 dB und 54 dB betrugen?

    Wir haben in mehreren Threads hier festgestellt, dass die alte Langzeitsmittelungsmethode der Software für den PAA2 alles andere ermittelt, aber keinen LEQ, obwohl das Software-Modul "LEQ" benannt ist.

    Auf Anfrage macht der Vertrieb da auch keinen Hehl draus und versprach, ein Update anzuregen. Die Kontrolle des neuen Algorithmus scheint angemssen, nachdem das alte "LEQ"-Verfahren so grob unsachgemäß zu Werke ging.

    Ich warte mit Spannung auf den Bericht von Guessi.

    Opi

  • E-Gitarren-Röhrenverstärker macht Ärger!

    • Ton_Opa
    • 1. Juli 2004 um 18:52

    hell leuchtende Röhren können Überspannung bedeuten.
    Dafür spricht auch der Brumm.
    Wenn Röhrentausch nichts bringt, Netzteil prüfen.(Gleichrichter?)

    Im schlimmsten Fall hat der Ausgangsübertrager einen kurzen (kann man anhand des primärseiteigen Gleichstromwiderstands abschätzen.) Ist leider häufiger als man denkt.

    Wenn keine Ahnung: Ultravorsicht. Im Röhrenamps gibts Hochsspannung!
    Lieber zur Werkstatt.
    Gruß
    Opi

  • Duspol - Eure Erfahrungen

    • Ton_Opa
    • 1. Juli 2004 um 18:34

    ja, das ist so 20 Jahre her.

    180kOhm klingt schon ganz gut. Schon billige Multimeter sind (und waren damals schon) meist mit 1 bis 10 Megaohm bei Spannungsmessungen von über 200Volt dabei.

  • Phonic PAA2 - Kleinst-Messkiste für 398,-- / Taugt das was?

    • Ton_Opa
    • 1. Juli 2004 um 10:43
    Zitat

    10 sec Umgebungsgeräusch ca. 54dB
    10 sec "Lärm" ca. 80dB
    10 sec Umgebungsgeräusch ca. 54dB

    Der Witz ist vor allem das .ca. Mache solche Experimente lieber mit weißem Rauschen oder noch besser mit reinen Sinustönen und festen Lautstärken.
    Das ist gerade der Witz am LEQ, das leise (auch sehr kurze leise Stellen) heftig das Meßergebniss nach unten ziehen. Deswegen lommt man mit reiner Sprache selten auf hohe LEQs (weil viel Stille dazwischen ist.)

    Der alte Algorithmus des PAA zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass er vergesslich war.

    Die Messung von 10sec Lärm und 50sec Ruhe führte zu anderen Ergebnissen als 50 sec Ruhe und 10 sec Lärm.

    Probier mal aus, ob die Reihenfolge von lauten und leisen Passagen eine Rolle spielt, dann wissen wir wenigstens, ob sich überhaupt was geändert hat.

    Ich hab meinen PAA schon zurückgeschickt und kann das nicht mehr ausprobieren, interessieren würds mich aber.

    schöne Grüße
    Opi

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™