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Beiträge von Ton_Opa

  • noch mal laptop an pult

    • Ton_Opa
    • 18. Januar 2004 um 18:07

    Der Brumm kommt auch bei externen USB- Soundkarten vor. Das Problem entsteht im Laptop, selten in der Soundkarte. Also beim Kauf umtauschmöglichkeit vorsehen.
    Sonst hilft tatsächlich die DI (fürs Auto) die gibts auch für Videofritzen in Cinchtocinch. Aktive DIs haben meist keinen Pegelverlust. Denen musst Du dann ne Batterie gönnen. Der XLR-Ausgang lässt sich ja leicht auf Klinke oder so adaptieren.

    Opa

  • Behringer CX2310

    • Ton_Opa
    • 15. Januar 2004 um 13:31
    Zitat

    kommt das hupen zustande?? Rückkopplung? Oder doch etwas schwerwiegenderes in der Elektronik?

    Wenn es anders hupt, als "Offenes Ende Gebrummsel" ist eine kalte Lötstelle auf der Platine, nicht am Stecker, wahrscheinlich. Dabei fehlt einem OpAmp die Gegenkopplung und er gibt plötzlich "alles".
    Das ist so ähnlich wie Haarrisse auf der Platine, also mechanisch sehr klein. Kann schon durch kleine Temperaturschwankungen ausgelöst sein, also aus dem nix kommen. Schwer zu finden. Wenns neues Behringer ist, ist es vermutlich komplett SMD. Da nützt alles nix. Es gibt Spezialisten, die sogar Handys "Nachbacken", also in den Ofen schieben. Wenn Du das riskieren willst, musst Du da mal googeln. Ich würds nicht machen. Einschicken oder neu kaufen, ist das, was man Behringer-Usern empfehlen muss.

    Habe nie Stress mit den SMD-Serien von Behringer gehabt. sind aber auch alle mindestens 3 Jahre alt, vielleicht ist die Fertigung inzwischen schlampiger?

    Gruß Opi

  • Zylinderwelle oder nicht, doch abhängig vom Hersteller ?

    • Ton_Opa
    • 18. Dezember 2003 um 17:33

    >Kann es sein das manche Hersteller beim Entwickeln dort echt schlampen oder gibt es das Phänomen der Zylinder Welle dann doch nicht ?

    Das Phänomen der Zylinderwelle existiert. Es funktioniert um so besser auch für tiefe Frequenzen, je größer es ist. Die großen Arrays bündeln hohe Frequenzen so extrem, dass es es (in der Ferne) schon mal unangenehm höhenlastig werden kann. Da muss man genau zielen. Wenn dafür die Zeit nicht vorhanden war, schießt man auch mal daneben. Auf openairs hängen die Arrays oft zu sehr in die weite gerichtet, damit man niemanden mit 12kHz zu Tode nadelt. In der Nähe (bei Ebenen) erhält man so sehr einfach ein gleichmäßiges Eregebnis, ohne viel zu rechnen.

    Mit dieser Einstellung geht man in einer Halle wie der ColorLine natürlich schnell baden, das machen dort leider viele Systecs vor. Indoor kann und soll das line Array genau auf die Halle zugeschneidert werden. Das wird, aus welchen Gründen auch immer, nicht immer gemacht.

    >Oder ist es abhängig wie Gut die Entwicklungs Abteilung das Thema verstanden hat ?

    Mancher Hersteller benutzt das Wort LineArray, ohne wirklich die Technik dafür zu liefern. Ein lineArray von einem Meter Länge sollte dich mißtrauisch machen.

    Der Sound hängt doch immer von viel mehr als nur dem Mat ab. In den meisten Clubs ist die Anlage und sogar der Tec täglich derselbe, und der Sound ist täglich anders. Das soll alles nur die Band sein?

    Mieser Sound ist zwar bedauerlich, aber es beruhigt mich fast, dass die Damen und Herren mit ihrer millionenschweren Technik genauso tief ins Klo greifen können, wie der unterbezahlte Clubritter.

    Gruß Opi

  • Shure KSM 109 - Schon jemand "gehört"?

    • Ton_Opa
    • 12. Dezember 2003 um 22:10

    Ist eigentlich die rocknroll version eines Reportagemikros: leichte Überbetonung von Frequenzen über 3kHz, bei 6kHz aber eine Senke! geht in den Höhen problemlos bis 16khz. Klingt also selten krachig, liefert ein klares Bild. Vor allem ist es tierisch empfindlich. kommt ein mordspegel raus (gut für rauschende billigpulte). Ist kein Bass-wunder, muss für tiefe Töne nah ran! Komisch, dass es für Flügel nicht nützen soll, naja ich hatte es nicht am Flügel, sondern am Hihat, und da ging die rote Lampe kaum aus, klang aber gut. (der verstärker im Mic kann angeblich 165 dBspl ab. Na, da liegt die Kapsel längst röchelnd auf der Seite)

    Gruß
    Opi

  • frage zu edirol ua-1a

    • Ton_Opa
    • 12. Dezember 2003 um 21:51

    @ docjordan
    Hi doc:
    Was heißt denn quiet noise?
    Messung mit offenem Eingang? Da rauscht Dir jedes Teil die Hucke voll!

    Trotzdem vielen Dank für deine Testertätigkeit, sowas könnte man mehr brauchen.
    Aber kann sich halt nicht jeder so teure Programme leisten. (deine Demo-Einschränkung ist so nervig, dass Du deine Kunden eher verschreckst, als anlockst)

    Gruß
    Opl

  • SPX 2000

    • Ton_Opa
    • 11. Dezember 2003 um 18:55

    Dat neue SPX ist schon ok.
    Ich (tschuldigung) konnte dem 990 nie etwas abgewinnen. Die großen Räume taugten nix und die ER kam weder an 90 oder SPX1000 ran. fürn monodelay muss man ewig editieren und dieser Kram mit pro Effekt 15 Balancen anzubieten ist eher schwachsinn. Die pre post Seiten sind ne nette Idee, aber der EQ ist schrott und wer braucht kompression aufm Hall?.

    Das 2000er klingt gut. Die großen Räume (neuer Algorithmus) sind nach wie vor eher unspektakulär, nerven aber nicht mehr so wie im 990er. Das bunte Display ist wohl eher etwas für Yps-Leser (falls das noch einer kennt). Dass die Algortihmen aus dem 90er drin sind, freut außerordentlich und wird prompt durch eine Flut von SPX90 auf dem Gebrauchtmarkt quittiert (siehe ebay). Die Effekte sind tatsächlich einzigartig gewesen und verdienen eine Wiederauflage.

    was es zu bemeckern gibt, ist der Preis. Stolz würde ich sagen.

    Opi

  • Freifeldabstrahlung; 2pi oder 4pi?

    • Ton_Opa
    • 11. Dezember 2003 um 14:44

    Die Abnahme der Intensität geht im Fernfeld immer mit 6dB. Der Wert ergibt sich aus der Mathematik (Geometrie) der Schallausbreitung.
    In der Praxis hängt das davon ab, wie groß der Strahler ist (Hornöffnung bzw. Membrandurchmesser), außerdem spielen Frequenz und Abstand eine wichtige Rolle. Im Nahfeld nimmt die Schall-Intensität nur mit 3dB pro Entfernungsverdoppellung ab.

    Das bedeutet: Bässe bleiben über weitere Distanzen gleichmäßiger. Linearrays tragen weiter, weil sie so elend groß sind.

    Wenn du deine Boxen auf den Boden stellst, breitet sich der Schall genau so wie auf der Bergspitze aus. Aber: Sie ist lauter, weil ein Großteil der Schallenergie der unteren Halbkugel nach oben reflektiert wird. Die Abnahme der Intensität über die Entfernung bleibt fast gleich. wenn sich die Membran dicht über dem Boden befindet, vergrößert sich die abstrahlende Fläche um die der "gespiegelten" Membran, wird also fast doppelt so groß. Der Effekt des langsamer abnehmenden Nahfelds verschiebt sich zu tieferen Frequenzen hin und wirkt auch etwas weiter. Der Pegelgewinn übersteigt die Änderung der Abnahme bei weitem.

    Gruß
    Opi

  • Patchlist leicht gemacht

    • Ton_Opa
    • 4. Dezember 2003 um 22:10

    Hi Gert

    Als ich deinen Beitrag gelesen hab, hab ich gedacht, wer brauchtn sowas? Als dann "keiner guckte", hab ich mir das Teil einmal angesehen.

    Das ist wirklich eine enorme Erleichterung.
    Es könnte tatsächlich noch ein bis zwei Spalten mehr gebrauchen, für subsnakes oder auch Monitor-Belegung. Es soll ja immer noch Produktionen geben, wo die Monitor Tische kleiner sind, als die beim FOH.

    Ebenfalls etwas nervig: was passiert, wenn der Neffe vom Sänger plötzlich Akkordeon spielen will, und man Kanäle einfügen muss ? Kriegst Du das noch hin, dass per Insert-Befehl alle FolgeKanäle eins runterutschen?

    ansonsten, lass die Haare wehen!
    Opi

  • Molton schalldurchlässig?

    • Ton_Opa
    • 23. November 2003 um 20:58

    Das war nicht abwertend gemeint. Egal heißt ja nicht schlecht. Das sollte nur heißen, dass das vor allem gut aussehen muss und sich niemand daran stören wird, wenn man das klirren der Hörner nicht mehr so hört.

    Und Du meinst nicht, dass sich der "Verlust" im Molton bei der eingespielten Mucke und der Handfunke der Moderatorin ausgleichen lässt?

    Dochdoch, das kriegt ihr schon hin.

    Vielleicht tut dass eurem projektor sogar gut. Ich hab mal überraschende Erfahrungen mit Dynacord und Cellophan gemacht.

    Gruß
    Opi

  • Molton schalldurchlässig?

    • Ton_Opa
    • 21. November 2003 um 15:48

    Bei Modenschau ist doch der Sound egal.

    Hauptsache die Haare liegen.

    Schön hinter den Molton (muss ja nicht vierlagig sein) mit den Boxen, und dann gibste am EQ n bischen Gas auf die Höhen und dann ist das gut!

    Gruß
    Opa

  • Delay im Monitormix

    • Ton_Opa
    • 28. Oktober 2003 um 13:12

    40 ms ist erheblich lang. wenn da ernsthaft Leute Musik machen wollen, gibt das Mecker. Dann lieber (wenn das digipult eh schon da ist) jedes signal doppelt auflegen (für den selbstspielenden brilliant und ohne Dynamik, sein signal für die andern büschen komprimiert und klanglich entschärft. Wirkt gerade bei Stimmen und Bläsern Wunder).
    Opi

  • Schallübertragung über den Fussboden

    • Ton_Opa
    • 28. Oktober 2003 um 12:50
    Zitat

    -Ist es richtig, dass der holzfußboden die Bässe mehr leitet als der Steinfussboden?


    Es ist möglich, dass der Holzboden mitschwingt und diese Resonanz auf die Wände übertragen wird.

    Zitat

    - Gibt es eine Möglichkeit das zu Umgehen (Isolieren, Gummimatten)?


    Ja. Es müssen möglichst viele Impedanzübergängegeschaffen werden. (Harte und weiche Materialien) zb: Glassfasertrittschall, Gehwegplatten, Glasfasertrittschall, Gehwegplatten usw. Die harten Lagen dürfen keine starre Verbindung untereinander haben. Wegen der weichen Lagen wird das ganze bei beschriebenem Eigenbau schnell kippelig.Einfache Gummimatten nützen wenig.

    Zitat

    - Hat jemand schonmal ähnliche Probleme gehabt und wie sind diese
    gelöst worden?

    Es steht zu befürchten, dass selbst die von deinem "Gegner" vorgeschlagene Methode die Lage für die angrenzenden Räume kaum verbessert. Gegen echte Bässe ist kaum ein Kraut gewachsen. Deswegen ist es am schlauesten, seine Wünsche zu erfüllen, dann kann er nicht mehr meckern.
    Kannst Du Bass- und Topteile trennen?
    Zeige dich kooperativ, experimentiere mit dem Standort der Bässe, damit man sieht, dass Du dich bemühst.
    Vielleicht stellst Du fest, dass die Position der Bässe wirklich nicht so wichtig ist, oder der Wirt hat ein Einsehen und lässt Dich machen was Du willst, weils eh nicht besser wird.

    Natürlich soll die Musik dahin, wo man sie hören will (an die Tanzfläche)

    schöne Grüße
    Opa

  • Stromverteiler für arme 32A auf 3x32A

    • Ton_Opa
    • 5. September 2003 um 01:09

    Du kannst beliebig viele 32er an eine 32er Dose hängen, solange du die Sicherung im Verteiler nicht illegal manipulierst.

    Aber: Alle Lichter werden ausgehen:
    70% von 3x32 sind immer noch 67! und nicht 32,
    Die Sicherung fliegt sofort.

    besorg mehr Strom oder noch kleinere Brenner.

    Gruß
    Opl

  • Symmetrischer Umschalter?

    • Ton_Opa
    • 5. September 2003 um 00:51

    1megaohm zwischen jeweils jeder Signalader und Masse sollte knackgräusche verhindern. Kondensatoren sind IMHO Schwachsinn.

    gruß
    opi

  • relais schaltungen???????????????

    • Ton_Opa
    • 2. September 2003 um 01:01

    vielleicht hat er auch per relais die 230Volt kurzgeschlossen.
    Das brennt auch ganz hübsch-

    Solche Schaltungen sind eine Standardanwendung und sollten funktionieren.
    Da gibts zur Not auch Bausätze mit Timer usw.

    Gruß
    Opi

  • wie hättet ihr euch in der folgenden situatuion verhalten..

    • Ton_Opa
    • 30. August 2003 um 22:26

    Ich hätte es gemacht.

    Wenn man gebeten wird, jemandem (der Band) aus der Patsche zu helfen, kann man das doch machen.

    Es ist schwachsinn von dem "abgesagten" Typen, darauf beleidigt zu reagieren, wenn die Band sich jemanden anderen wünscht. Es ist ganz klar, dass die Band bestimmt, wer mischt.

    Nur Neulinge sind beleidigt, wenn sie mal 2Stunden frei haben. Die Älteren sind meist froh, wenn sich mal jemand anderes blamiert.

    Der "laute" Typ muss ja auch mal mitkriegen. dass er sich so die Kundschaft (die Bands) vergrault

    Ich hatte ne ähnliche Situation. Die Band spielte 2 Tage auffer Stadtfestbühne. Am ersten tag war alles Scheiße deine Elly. In der Set Pause ruft mich die Frau vom Gitarristen an und sagt, die Jungs sammeln gerade, damit wir deine Gage morgen bezahlen können, du musst morgen kommen.
    Natürlich ne Scheiss Situation (das Mat war auch echt schrottig). Aber der Mischer hats total locker gesehen. Und bereitwillig geholfen wo es nur ging.

    Sowas ist nur peinlich, wenn man es selbst so empfindet. Der Typ muss ja auch kein Arsch sein, vielleicht hat er ja nur Pech gehabt.
    Wir haben doch alle schon mal richtig abgeloost irgendwo. Da muss man auch mit umgehen können.

    Opi

  • Widerstände für Spannungsteiler???

    • Ton_Opa
    • 29. August 2003 um 17:16

    Pegelsteller sind schnell teuer für höhere Leistungen.
    Sogenannte L-Regler vermeiden die erwähnte Änderung der Grenzfrequenz.
    Pegelsteller sind immer so Drahtpotis, wie sie auch in der Carrera Bahn vorkommen. Die gammeln schnell (oxidation und mechanische Belastung) so dass der HT dann immer Wackelkontakt hat - doof!

    Sie eignen sich aber ganz gut zum ermitteln der Widerstandswerte. Nach Gehör passende Absenkung einstellen, parallel und Reihenwiderstand des Reglers messen, und solche dann einbauen. 17Watt Keramikwiderstände sind für alle HTs ausreichend (aber sie werden warm!)

    oder:
    Vorwiderstand (direkt an der weiche)=z/(1+(1/(10^(a/20)-1)
    Parallelwiderstand (direkt am HT) = (z*z-z*vorwiderstand)/vorwiderstand
    mit z=Impedanz des HT
    a= Absenkung in db

    Gruß
    Opi

  • Elektronischer Aufwand bei PA-Anlagen!

    • Ton_Opa
    • 18. August 2003 um 13:46

    Obs Aufwand braucht, hängt in erster Linie davon ab, was auf der Bühne geboten wird. Für Bands mit gutem Setup und schlauem Arrangement braucht man tatsächlich nix.
    Das ist leider selten.
    Richtig ist, dass die Leute ihre Peripherie kennen und sinnvoll einsetzen müssen. Sonst verdirbt es mehr, als das es nutzt. Kommt leider auch vor. (Manchmal in Form von gelockten Controllern unumgänglich).
    Viele Neue Geräte (insbesondere Halleffekte) sind inzwischen unbedienbar, wenn man sie nicht kennt. Das ist für viel-reisende Techniker unbefriedigend und sollte durch Missachtung bestraft werden.

    Ich schleppe bis zu 12 HE mit mir rum, nur weil ich keine Lust habe, auf jedem Stadtfest beim MPX nach der Menue-Seite zu suchen, die die beknackte Werbebotschaft abstellt. Es stellt sich die Frage, ob wir wirklich so viele neue Parameter brauchen.

    Es gilt zu bedenken, dass die Hörgewohnheit des Publikums von CD und Radio bis zur Unkenntlichkeit "prozessierte" Sounds erwartet. Dazu brauchts halt Aufwand.

    Häufig erfordern auch Fehlbuchungen (ACDC Cover in der Hotel-Lobby, bitte alles Live --aber in Zimmerlautstärke!) erhöhten elektronischen Aufwand.

    Akustik ist gut und schön, und jeder sollte sich mal den Sound eines voll besetzten, unverstärkten Sinfonie-Orchesters gönnen.
    In der Popmusik spielen Original-Signale überhaupt keine Rolle. Dafür sorgt schon die Lautheit-Hysterie (meine CD darf aber nicht leiser sein, als die von den andern).

    Opi

  • DENON M2000R Autocue

    • Ton_Opa
    • 18. August 2003 um 13:26

    @ monoton

    Schankedön!
    Opi

  • DENON M2000R Autocue

    • Ton_Opa
    • 14. August 2003 um 11:14

    Da gibs, glaub ich, nur eine Version von. Das Einfachlaufwerk mit den bunten Tasten. So alt ist der nicht.

    Das Gerät hat 24 Tasten. das sind an die 500 Kombinationen. Ich habe das Gerät nicht hier.

    hmpf.

    das ist wie mitm Scancomander: doppelt edit drücken, list halten dann option drücken. Wenn man dann dreimal in die Hände klatscht und wie ein Käuzchen ruft, geht die Lampe sofort an.

    Opi

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