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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • DENON M2000R Autocue

    • Ton_Opa
    • 13. August 2003 um 20:04

    Was für eine dämliche 2Tasten-Kombination muss ich drücken, um in das Menu zu kommen, in dem ich den beknackten Autocue ausschalten kann?

    Hab das ganze Netz von Kanada bis Japan durch, das Gerät ist discontinued - und nirgendswo ein Manual.

    Danke

    Opi

  • Haltet den Dieb!

    • Ton_Opa
    • 13. August 2003 um 19:49

    Lex2003

    :lol:<big><big><big><big>Ich will !</big></big></big></big>:lol:


    @ stefan Krupop
    hab mir die database Sache angesehen, das mach ich erst, wenn sich wirklich niemand anderes findet, der das besser kann.

    dat dauert ewig, wenn ich das mach. Hab für das da oben schon 15 min gebraucht.

    Gruß
    Opi

  • Haltbarkeit von Folienschirmung bei Multicore

    • Ton_Opa
    • 11. August 2003 um 19:39

    Folienschirm ist im Prinzip ok (da geht meist noch ein blanker Leiter mit, der den Widerstand klein hält, ich glaub das gibts gar nicht ohne)

    Der Niedrige Widerstand ist im Studio fast wichtiger als die (optische) Dichtigkeit des Schirms.
    Das entsetzlichste an solchen Kabeln ist die Verarbeitung. Die Fertigung von deinem "Spliss" dürfte in der Tat eine faserige Angelegenheit werden. Man braucht ohne Ende Schrumpfschlauch, und bei Gebrauch lösen sich die Einzelstrippen auf.

    IMMER!

    Man kann das Zeugs wirklich nur auf Harting oder so verwenden.

    Feuchtigkeit ist kein Problem (da werden Dir alle anderen Sachen vorher abkacken. Den Schirmleiter musste natürlich anlöten, die Folie ist Wurst, die findet immer Kontakt.)

    Verzinnung nützt IMHO nicht wirklich, lieber für Querschnitt und Flexibilität Geld ausgeben.

    Wenn Du ein gutes Core willst, dann nimmste keine Folie.
    Und in der Tür gehen die Kabel auch immer Kaputt. Das hängt eigentlich nur von der Tür ab. :D

    fummel schön.

    Opi

  • Haltet den Dieb!

    • Ton_Opa
    • 10. August 2003 um 21:49

    @ Admin

    Ich denke, es ist Unsinn zu warten, bis dich jemand "füttert".
    Willste dann jede Meldung selber da reinhacken?

    Einfach machen, wärs doch. Dann wird man ja sehen.
    Oder ist das zuviel Mühe? für vielleicht nix?
    Meinste nicht, dass es da viele Klicks für geben würde?

    Ich hab mir das so erträumt:

    Es gibt eine Eingabemaske für nen Text, was, wo, wie wann.
    Natürlich muss jedes Gerät einzeln aufgeführt werden (nach Hersteller und Typ), damit die Suchmaschine auch Einzelgeräte aus einem ganzen Rack findet. Das geht dann extra.
    Wenn zu befürchten ist, dass es unernste Beiträge gibt, kann man die Eingabe des Aktenzeichens (der Diebstahlsanzeige bei den Grünen) zur Pflicht machen. Diese sollte jedoch nur dem Admin zugänglich sein.
    Die Möglichkeit für Photolinks wär auch nicht schlecht, dann Photographieren die Leute ihre Teile vielleicht mal, bevor sie sich das klauen lassen. Dann ist der Schritt, die SerNr zu notieren auch nicht mehr groß, gell?

    Als Abrufer gebe ich dann einen GeräteTyp ein und erhalte die Liste der Einträge (zunächst ohne Photo oder Details damits schnell geht) evtl mit Ser.Nr und dem Vermerk Besondere Kennzeichen ja/nein. Bei Bedarf kann ich mir dann die ganze Story angucken)


    Ich glaube, es muss dieses Angebot geben, damit das funktioniert.
    Die Leute müssen das sehen, weil sie dann auch erst darauf kommen, ihre SerNrn aufzuschreiben usw.

    "Im Dunkeln" darauf warten, dass diesbezüglich Meldungen eingehen, bringts glaub ich nicht. Die Leute müssen sehen, dass der Eintrag schnell und einfach möglich ist, ebenso wie sie sehen müssen, dass sie schnell ein Ergebnis abgerufen bekommen. Dann geht die Sache von ganz allein ab, hoffe ich.

    Zuviel Aufwand?

    mal schauen

    jedenfalls vielen Dank für das Interesse.

    Euer Opi

  • Licht stört Ton via DMX?

    • Ton_Opa
    • 6. August 2003 um 12:24

    Die Spannungsdifferenz zwischen n und pe ist normal. Hab da schon 10V gehabt (mit Analog-Multimeter!) ohne was zu hören.

    Pfrotzeln bei 50% klingt nach ganz klassischer Brummschleife, ebenso die Lösung, dmx-Leitung ziehen >> Ruhe.

    Du hast Recht:
    Über DMX ist eine zusätzliche Erde an den Frontplatz gereist, die da nix zu suchen hat.

    Ältester Witz der Welt:
    In der DMX-Buchse (oder der Leitung, die im Dimmer steckte) sind Pin1 und Gehäusemasse (des XLRSteckers) verbunden. Das darf nicht!
    Dadurch kommt dann das Gehäuse Potential des Dimmers per DMX an die Front.
    Vielleicht war die Ader an Pin1 auch abgerissen, und hatte am "Brummtag" Gehäusekontakt.

    Meist sind DMX-Eingäng per Optokoppler völlig erdfrei (Keine Ahnung, ob auch bei Arena). Dann brauchst Du keinen Splitter.
    Du kannst Dir einen Adapter basteln, der am Dimmer Pin1 unterbricht, und dessen Steckergehäuse selbstverständlich keinen Kontakt zu gar nix haben. Das ist erlaubt und in keiner Weise gefährlich.

    Bei uns gibts immer nur einen Strom am FOH und das DMX kommt mit aufs TonMC. Nie Stress (mit Optokoppler im Dimmer). Nur einmal : Da wars denn die gutgemeinte Allrounderdung in der DMXStrippe.

    Extra ziehen von Licht-FOH-Schuko ist auch eine gute Lösung.
    Dann gibts auch keine "Du bist Schuld" Diskussion.
    Immerhin entsteht die gleiche Stör-Situation, wenn an den brummfreien Tagen der Ton-FOH ohne Schutzleiter war und nur durch die DMX Leitung geerdet wurde. (zB wegen Wackler in Schuko-Strippe zum FOH oder Dreier Dose oder so.)

    AHHHja:
    Das kanns natürlich auch sein: Ein Wackler in der Dreierdose, wo das MA dran hing.


    Jaja, PE hat viele Enden,da muss man suchen und suchen...

    Opi

  • Haltet den Dieb!

    • Ton_Opa
    • 31. Juli 2003 um 20:01

    test

    war natürlich ein blöder Vorschlag: einfach hingehen und rausholen.haste ja wahrscheinlich schon versucht.

    DAS ist nun mal wirklich ein Fall für den VPLT.

    Ruf doch da mal an, erzähl die Geschichte und frag ob die einen Tip für dich haben oder dir sogar helfen können.

    und hier bitte einen Bericht abliefern

    wollen doch mal sehen....
    grummel
    Opi

  • Haltet den Dieb!

    • Ton_Opa
    • 31. Juli 2003 um 14:58

    Auch mal anderen Anwalt fragen.
    Mir hat die Kripo mehrfach erzählt:
    Gutgläubigkeit hat keinen Einfluß
    auf Eigentum von Diebesgut.

    Geh hin, sag du musst die Anlage warten, und nimm sie mit.

    kann ja wohl nicht angehen
    Opi

    Der Erfolg von deinem Prozess hängt nur von deinem Anwalt ab, NICHT von der Rechtslage oder deinem Gerechtigkeitssinn.

  • Haltet den Dieb!

    • Ton_Opa
    • 31. Juli 2003 um 14:32

    Ich halte es für wichtig, dass eine solche Liste absolut öffentlich ist.

    Eben nicht eine von den Insider-registrierte-Mitglieder- wer bist Du denn eigentlich?-Adressen. (So würde der VPLT das wahrscheinlich handhaben)

    Also, zum Beispiel hier.


    Der beklaute, der die Geräte wiederhaben will, hat ja wohl kein Problem mit der Veröffentlichung
    der Ser. Nummern.

    Und jedem, der ein Schnäppchen kaufen will, kann dann da mal kurz nachgucken, obs da nicht ältere Interessen gibt.

    In der BRD kann man an Diebesgut kein Eigentum erwerben. Das heisst, wenn der alte Eigentümer sein Gerät erkennt, kann er sofort sein Eigentum zurückverlangen. Wer also für ein geklautes Gerät bezahlt hat, ist in so einem Fall seine Kohle und das Gerät los.

    Es ist keineswegs so, dass die geklauten Teile alle gleich "nach Osten" verschwinden. Mir sind lustige "Wiederauftauchgeschichten" bekannt. Der Dieb nicht erwischt, der Käufer hat bezahlt, der Eigentümer wills zurück.
    Das lässt sich doch vermeiden.wenn man vor dem Kauf mal kurz nachguckt, und den Eigentümer informiert.

    Die Gewinne, die mit dem Zeugs gemacht werden, sind eh gering, für den Dieb, wie für den Käufer, aber der Ärger für den Beklauten ist kaum zu ertragen :evil:

    Auch Opi hat sich schon mal für €6000,- beklauen lassen (von dem Auto rundrum ganz zu schweigen)

    Besorg mal die alten Kisten wieder.nerv.

    Auch Einträge ohne Ser.nr. können sinnvoll sein. Manchmal taucht das Zeug komplett (nach 4Wochen) wieder auf.Die sind manchmal auch faul.

    Opi

  • Haltet den Dieb!

    • Ton_Opa
    • 31. Juli 2003 um 10:17

    moin

    Da gibts in den Warnungen immer wieder Hinweise über geklaute Geräte.
    Wird es nicht Zeit, eine Datenbank mit geklauten Geräten mit Datum Ser.Nr. und so zu installieren ?

    oder gibt es sowas schon?

    Gruß Opa

  • Help needed: Auflagen des Ordnungsamtes für Open-air-VA

    • Ton_Opa
    • 31. Juli 2003 um 09:56

    tthorsten

    Zitat

    das passt dann . und immer mit SPL meter. 96DB am pult ist immer angestrebt. -25dB macht dann 71db und ich bleib gesund.


    Also mein HNO sagt, Lärmsenken (bleibende Hörschäden in Form von Absenkungen (gern um 20-25 dB) kann man sich auch bei kleinen, aber ständigen Lautstärken holen.

    Er beobachtet diese Fehlhörigkeit nicht nur bei Discoqueens, Gitarristen und Tonteks(grusel), sondern auch bei Leuten, die einfach nur lauter wohnen müssen.

    Also, auch wenn man gesund mischt, soll man sich ganz ruhige Pausen gönnen. Im Studio fordern das ja eh meist die Nerven.

    Gruß
    Opi

  • Störgeräusche auf PA bei Krugspülmaschine

    • Ton_Opa
    • 29. Juli 2003 um 10:20

    Armer Sepp, solange keine Antwort!

    Es sollte möglich sein, das Störgeräusch auszumerzen, wenn die Spüle ok ist.
    Es ist wichtig herauszufinden, ob das Knacken schon im Pult (auch im Kopfhörer, Summenmeter?) hörbar ist.
    lässt es sich einem Kanal zuordnen?
    Was machen die InstrumentenVerstärker auf der Bühne? Knackts da auch?.

    Du musst also weiter am Ball bleiben und hoffen, dass du mal einen Knack erwischt, wo du siehst, ob sich am Pult
    was bewegt.

    verschiedenen Strom hast Du schon ausprobiert, das ist gut.
    Du musst vor allem zusehen, dass Du auf einen dicken Querschnitt kommst. Wenn Dir der Wirt ein Schuko-Ende übern Tresen wirft, kanns schon mal eng werden.
    Also: langes Schuko-Ende besorgen und in so einen dicken Kasten (Hauptverteilung oder Unterverteilung) stecken (weit vor der Spüle am besten)da wo du die Sicherung dieser Dose siehst.

    Das Problem besteht vermutlich in einem zu hohen Widerstand im Schutzleiter (kommt bei Zelten schon mal vor), oder in einer versteckten Brummschleife in deinem System.

    Wie weit ist dein Pult von den Amps entfernt? Kontrolliere ob deine Rückwege (zu den Amps) wirklich symmetrisch am Ein und Ausgang sind (Manual).

    Reicht erstmal oder?

    schöne Grüße
    Opi

  • Batterien Mega günstig !!

    • Ton_Opa
    • 29. Juli 2003 um 09:58

    Ich sag immer Alkali ist Alkali. Da ist mir noch nix negativ aufgefallen bei den micros von Aldi.

    9VBlöcke holen wir meist im größeren Gebinde vom Großhandel.

    Schöne Grüße
    Opi

  • Starkstrom Schaden

    • Ton_Opa
    • 28. Juli 2003 um 20:10

    Es genügt eine "elektrotechnisch unterwiesene Person".
    Da muss man froh und dankbar sein, dass das genügt. Und wenn ihr so weiter macht, wird es nicht mehr lange so bleiben.

    Das kann und muss vom Verleiher erwartet werden.

    hüstel, also die bgvc1 sollte man eigentlich mal gelesen haben, denn ihre Nichteinhaltung ist eine Ordnungswidrigkeit.

    Außerdem ist sie auch von hohem Unterhaltungswert. Man kann auch über sie lachen. Sie gehört aufs Personal-Klo eines jeden Verleihers. Da kann man auch lernen, wie man etwas fliegt.

    Dann man los meine Herren. Vor dem nächsten großen Geschäft:

    http://www.vbg.de/download/bgv_c_1.pdf

    kopfschüttelnd
    Opa

  • Truss-Konstruktion erden...

    • Ton_Opa
    • 28. Juli 2003 um 19:44

    he lms-Daniel!

    Also die SR1 ist ein Papier des VPLT. Dessen Bemühungen sind teilweise löblich, aber in Deutschland noch nicht Gesetz.

    Ebenso heißt es bei DKE:

    VDE-Bestimmungen: Sie stellen den allgemein anerkannten Stand der Technik dar und bilden zur Zeit ihrer Aufstellung einen Maßstab für einwandfreies Handeln.

    Zum Gesetz wird das alles erst, wenn sich der Gesetzgeber auf diese Vorschriften beruft.
    Es bleibt die Frage, ob er das tut und wenn ja wo?

    Es ist selbstverständlich sinnvoll, fliegende Bauten zu erden, weil zwischen Schutzleiter und Zeltpotential erhbliche Spannungen auftreten können. (In den von dir erwähnten Kabeltrassen werden gern mal 100V induziert. Das beißt!)

    Ich wehre mich nur dagegen, wenn halbprivate Verbände auch noch Vorschriften installieren und zum Gesetz erheben wollen. Wir haben genug mit den offiziellen Schwachsinnigkeiten zu tun, sollte man meinen.

    Es ist schade, dass wir Teks nicht in der Lage sind, so verantwortungsvoll zu arbeiten, dass solches Vorschriftenwerk so überflüssig bleiben kann, wie es einmal war.
    Und jetzt verbreiten sich mehr oder weniger sinnvolle "Halbgesetze", die eine "Fachkraft" der anderen nachplappert. Es ist im Grunde ganz einfach: Baut eure Bühnen so, dass nix passieren kann und eure 2jährige Tochter da spielen kann.

    Und . . . ist es war, dass Badewannen nicht mehr geerdet werden müssen? (Das war, glaub ich, auch VDE)

    Gottogott!

    Gruß Opi

  • An alle Musiker - In Ear Monitor Empfehlungen

    • Ton_Opa
    • 28. Juli 2003 um 17:30

    he ikli !
    Ist das wahr?

    Du kommst mitm E1 und Gussstpösel unter 65 Hz?

    Im Ernst? Das hört man?

    kaum zu glauben, wenn man sich das Gequake mit den Schaum oder Gummiteilen anhört.

    Gruß Opa

  • Truss-Konstruktion erden...

    • Ton_Opa
    • 28. Juli 2003 um 16:57

    Also praktisch, jetzt mal rein praktisch ...

    deine Apparate haben ja wohl ein Metallgehäuse und auch einen Schutzkontakt.

    Wenn du sie per Metallhaken ohne Gummi an die Truss schraubst, ist die Truss geerdet.

    Eine Truss mit 20 2kW dürfte das best geerdete Stück Metall sein, was auf der ganzen Baustelle zu finden ist, auch ohne dass einer ihren Erddraht findet. Deswegen fliegt dein RCF vermutlich sofort, wenn irgendwas schief geht. Und deswegen tut das auch so höllisch weh, wenn du auf der truss in die offene Lüsterklemme greifst.

    Aber die Tower vom Support? Da musst Du wohl auch noch was anbummeln, damit die geerdet sind. (kicher)

    Das nur mal so ... nebenbei zum Thema "wie Schlimm?".

    Außerdem zum Thema Schlimm:
    Wenn die BGV nicht erfüllt sind, kann das zum sofortigen Schließen der Veranstaltung und der Spielstätte führen.

    Aber wo steht denn da, dass Trussen zu Erden sind?

    Gruß Opi

  • Starkstrom Schaden

    • Ton_Opa
    • 28. Juli 2003 um 14:08

    Das Messen des Anschlusses auf Außenveranstaltungen ist in der Tat Pflicht (BGV C1). Hierbei soll in erster Linie geprüft werden, ob der Schutzleiter ordnungsgemäß vorhanden ist.

    Dein Erlebnis ist kein Einzelfall, deswegen messen bitte ALLE Ihre Dose bevor Sie was reinstecken. Wenn schon nicht fürs Menschenleben, dann wenigstens fürs Mat und für die Show.

    Für bestimmte Motoranwendungen ist der N-Leiter nicht zwingend notwendig, und so legt mancher Elektriker im Baustromverteiler (nur Drehstromdosen) den N-Leiter nicht mit auf. Das Fehlen vom N-Leiter entspricht bestimmt nicht der CEE. Was war denn bestellt? (Starkstrom, Drehstrom, CEE-Anschluss, gar-nix?) Man fährt am besten, wenn man einen CEE Anschluss fordert.

    Du kannst kaum jemanden verklagen, da die Prüfung der Dose Dir obliegt. In der Praxis übernimmt die Regelung für solche Schäden der VA. Der macht das aus Kulanz. (Er ist vielleicht versichert, oder kann den Elektriker überreden, dass dessen Versicherung das übernimmt). Also: Vorsichtig versuchen, eine "Einigung" herbeizuführen.

    Das "Nicht-Messen" der Dose kann mit einer Ordnungsstrafe für den Betreiber belegt werden. Er begeht eine Ordnungswidrigkeit, wenn die Beschallungsanlage in Betrieb genommen wurde, ohne dass der Stromanschluss geprüft wurde.

    Meist sind in den Geräten nur die Feinsicherungen durch. Beim Licht gehen natürlich sämtliche Brenner flöten, und aus dem Furman soll es offenes Feuer geben.
    Ein großer Spaß!
    Gruß
    Opa

  • An alle Musiker - In Ear Monitor Empfehlungen

    • Ton_Opa
    • 24. Juli 2003 um 22:46

    Ich versteh nicht, warum die Shure e1 so teuer sind. Sie klingen eher mäßig und das einzige, was an denen professionell erscheint, ist, dass es sie in schweinsbackenfarbe gibt. Ich habe öfter mit ihnen und den Schaumstopfen gearbeitet.

    Die ans Ohr angepasste Lösung ist noch teuerer. Schön ist, wenn sie noch sicherer im Ohr bleiben und ein gutes Tragegefühl bieten.

    Der Vorteil des absolut geschlossenen Systems (also nix mehr von draußen hören) ist bestimmt auf den 120dB Top40 Bühnen von Vorteil.

    Leute, die mit Gefühl (für ihre Mitmusikanten) musik machen, berichten oft, dass sie sich wie in eine Telefonzelle eingsperrt fühlen, weil das Hören zwar toll aber "irreal" ist. Im Studio verweigern auch manche Mucker den Kopfhörer.

    Man kann gerne auch stinknormale 10-20€ Walkmanhörer (sony) probieren. das bringt gerade Sängern oft mehr spaß. Sie stehen im üblichen Bühnenlärm (sind also ganz zu Hause) hören sich selbst so gut wie nie zu vor. Der Monmix ist natürlich etwas anders.

    Und das Mischen von E1 und "Billigpfröpfen" auf dem gleichen Pult ist auch heikel, weil sie doch sehr verschieden klingen. Da muss denn auch für die Stopfen mal ein Eq ran.

    Gruß
    Opi

  • Help needed: Auflagen des Ordnungsamtes für Open-air-VA

    • Ton_Opa
    • 24. Juli 2003 um 13:28

    Mit Bässen die Nachbarn zu zerütten, kann nicht Sinn der Sache sein.

    Dann gibts auf dem Platz bestimmt kein Open-Air mehr. Damit ist ja wohl niemandem gedient.

    Es ist häufige Praxis, dass irgendwer (Feuerwehr, Polizei) am ersten bewohnten Fenster beim Soundcheck mal kurz misst. Der Tontek markiert sich den Maxwert der zugelassenen Lautstärke an seinem Analyzer, Phonmesser oder was immer (zur Not SummenMeter, (hahah höhnisches Gelächter)) und verspricht, die Show danach zu fahren. Dann ziehen die Schergen wieder ab und alles wird gut. Dann kann man immer noch relativ frei fuhrwerken. und der Topakt gehört ja nun mal ein bisschen Lauter als die andern ...

    Darauf lassen die sich nur ein, wenn die das Gefühl haben, dass du kein Vollidiot bist, der die Nachbarn ärgern will.

    Ich habe auch schon Verfügungen gesehen, die vom TÜV eingemessene und verblombte Limiter in der Anlage forderten. Das hat dann zum Glück keiner kontrolliert. Natürlich fallen uns allen Mittel und Wege ein, solche Spaßbremsen zu umgehen.
    Aber wir wollen doch weiter OpenAirs machen ohne Tüv und Polizei. Oder nicht?

    obwohl natürlich immer alle herzlich eingeladen sind. Aber außerdienstlich versteht sich.

    Gruß
    Opa

  • Help needed: Auflagen des Ordnungsamtes für Open-air-VA

    • Ton_Opa
    • 24. Juli 2003 um 00:39

    Die meisten OA verwenden Vordrucke für solche Genehmigungen. Ob die überhaupt wissen, was sie dir da vorschreiben, ist fraglich. Das hängt vom Ordnungsamt ab.

    In jedem Fall meint das OA diese Verfügung ernst und kann die angedrohte Ordnungsstrafe verhängen und/oder die Veranstaltung bei Nichteinhaltung durch die Polizei schließen lassen.

    Es ist üblich, dass in den Verfügungen nur die Zeit das Programms angegeben wird.
    Falls Ihr davor nachts aufbaut (Bühne oder so) solltet Ihr unbedingt Lärmbelästigung nachts vor der Veranstaltung vermeiden, damit die Grünen euch nicht schon vor dem Gig aufm Kiker haben.

    In der Regel hat der VA den Kontakt mit dem OA. Kennen die sich, ist alles supi. Sonst kanns auch mal eng werden.

    Du kannst gern nochmal mit dem VA sprechen.
    LASS AUF JEDEN FALL DAS OA IN RUHE!
    Das ist nämlich das, was die wollen. Wenn du vorher mit denen sprichst, denken die, das wird ne schwierige Veranstaltung und machen sich Gedanken. Das ist schlecht.

    60 dB ist ein Witz, der von jedem Polo übertroffen wird. Das weiß jeder. Es ist nirgendwo mehr erlaubt (das is nämlich Gesetz!) es ist aber oft auch mal lauter. In den meisten Städten und Gemeinden wird da "einmal im Jahr" bei der großen Party drüber hinwegesehen.

    Obs da Ärger gibt, hängt im erster Linie davon ab, ob es auf dem Platz oder mit dem VA schon mal wegen Lärm Ärger gab. Wo keine Beschwerden kommen (von Anwohnern) kommt normal auch keine Polizei, auch wenn es noch so laut ist.

    Wenns schon mal Ärger gab oder das VA irgendwie Angst hat, kann es passieren, dass da schon vor Veranstaltungsbeginn ein Grüner mit Messgerät steht und zu dir sagt: bitte Fluchen sie nicht so laut, das waren schon wieder 63dB!

    Normalerweise fährst Du am besten, wenn Du deine Verfügung als reine Formalität betrachtest und deinen Job machst, wie immer. Also mit Soundcheck und mit Moderation, wenns passt, und nicht nach stundenplan.

    Du verhandelst immer höflich und kompetent mit dem auftauchenden Beamten. (dat is manchmal auch Feuerwehr, weil die Messen können).
    Der Beamte hat immer Recht. Er ist in der Regel auch daran interessiert, dass die Veranstaltung zur Zufriedenheit aller (auch der gestörten Anwohner) zu Ende durchgeführt wird, - also durchaus auch kompromissbereit.Die haben auch kein Bock auf Streit.
    Es ist wichtig, dass du ihn ernst nimmst. Man kriegt das immer irgendwie hin (überlass einfach dem VA die Verhandlung und sag, du musst mischen, wenn der dann sagt mach leiser! dann machst du leiser, auch wenn alles scheiße klingt)
    Wichtig ist, dass du beim Aftritt gegenüber dem Beamten nicht vergisst, dass er die ABSOLUTE Macht über deine Veranstaltung hat.

    Achwas, wahrscheinlich kommt eh keiner, und ihr habt ne Mordsgaudi!

    lass die Haare wehen!
    Dein Opi

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