1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Routing Sennheiser SKM5200

    • Ton_Opa
    • 16. August 2006 um 12:24

    Solange es nicht brummt, hast Du kaum Soundieinbrüche zu befürchten.

    Auf langen Kabelwegen ist natürlich symmetrische Signalführung zu bevorzugen, in deinem Fall am einfachsten durch DI-Boxen hinterm Schalter zu bewerkstelligen.

    Eine andere, elektronische elgantere Lösung wäre der Eigenbau eines symmetrischen Umschalters, der nur passiv schaltend in das Signal eingreift, vielleicht auch per Relais.

    grüße
    Opi

  • 48er Splitter Fragen zu Übertrager und Erdung

    • Ton_Opa
    • 10. August 2006 um 10:23

    Ja, die Masse sollte unbedingt schaltbar sein, wenn Trafos verbaut werden, um überall (auch später mal) sinnvoll arbeiten zu können.

    Du willst ja Einzelmassen führen, deswegen braucht jeder Weg einen Schalter, der die Masse zum trafogetrennten FOH-Ausgang direkt an der Ausgangsbuchse unterbrechen kann. Alles andere bleibt durchverbunden.

    Für deinen Anwendungsfall ist ein Trafosplit zum Festival-Core allerdings eigentlich überflüssig. Wenn das Festival meint, etwas trennen zu müssen, liegen diese Trenner ja in deren Core vor. Aber - ist natürlich luxoriös...
    Auch mal was über HF-Kondensatoren in DI-Boxen lesen!

    Grüße
    Opi

  • Palmer Mic Merger

    • Ton_Opa
    • 4. August 2006 um 19:17

    keine Ahnung, vielleicht so:

    Das wäre in Punkto Phatomspeisung deutlich unabhängiger von der Mikroschaltung, aber mit deutlichen Pegelverlusten (wenn nicht gar schlimmerem) behaftet.

    Hab jetzt auch mal bei Palmer nachgelesen: nominale Eingangsimpedanz 200 Ohm!
    Das ist für so gut wie alle Mikros außerhalb der empfohlenen Werte von 1k und darüber.
    Genauso ist es immer zweifelhaft, wenn sich mehrere Mikros eine normgerechte (nicht modifizierte) Phantomspeisung teilen sollen. Diese ist nämlich strombegrenzt und reagiert damit deutlich auf jede Erhöhung des Verbrauchs mit Spannungsabfall. Das Ganze fängt also schneller an zu zerren usw.

    Hol Dir doch son Ding und mach es auf.
    Viel kann da für 39 Euro nicht drinnen sein, und eine "normgerechte" Lösung ist es für phantomgespeiste Miks auf keinen Fall.

    Wenn Du ein Orchestersystem selbst bauen willst, bau eine Kiste, die für die einzelnen Miks Phantomspeisung zur Verfügung stellt und die Audio-Signale addiert - ist nun auch nix besonderes.

    Bei simplen Adapterlösungen ändert sich die Impedanz des Signals mit jedem zugeschaltetem Mikro: Bei Reihenschaltung fängts an zu Sirren...bei Parallelschaltung wirds dumpf und immer leiser...

    Grüße
    Opi

  • Palmer Mic Merger

    • Ton_Opa
    • 3. August 2006 um 21:40

    ob das nun eine Parallel- oder Reihenschaltung ist lasse ich mal dahingestellt sein - ich find beides sieht nach Reihe aus.

    @ Manu:
    Du wirst lachen, der passiv-Reihen-Merge funktioniert tatsächlich sogar mit den meisten Kondensatormikrofenen (obwohl ich ja deutlich nur von dynamischen Miks sprach). Deren Entwickler rotieren zwar im Grabe (wenn sie da schon liegen), aber zumindest aus Richtrohren kommt was raus, das in irgendeinem Zusammenhang mit dem Schalldruck, indem sie sich befinden, steht.
    Abhängig von der Beschaltung der Miks wird sich die Spannung am Mik vermutlich halbieren, Symmetrie ist total im Eimer, aber ich bin damit auf Tournee gewesen (damals, als Pultkanäle noch teuer waren) - und es hat nur jeden 15ten Gig ein bißchen gesirrt :oops: .

    Am Trafo-Dings geht natürlich mit Phantom garnüscht.

    Grüße
    Opi

  • Palmer Mic Merger

    • Ton_Opa
    • 3. August 2006 um 13:58

    Nein, da dürften ein bis zwei Übertrager drin sein, etwa so:

    Ton_Opa, der Greis für Billig-Lösungen, hat ja auch so einen Adapter im Täschchen:

    Damit kann man dynamische Mikros super mergen, wenn es sich um den gleichen Typ handelt. Symmetrie zwischen Adapter und Mikros ist allerdings nicht gegeben, diese Strecke sollte möglichst kurz sein - aber eleganter, als die Ausgänge einfach zusammenzuwürgen (und fast kurzzuschließen) ist das allemal.
    Funktioniert auch prima um DI-Boxen mono zu verbinden, wenn wiedermal das Multicore schon voll ist....

    Grüße
    Opi

  • Monosignal erstellen

    • Ton_Opa
    • 2. August 2006 um 09:58

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=414331&highlight=#414331


    Da is!

  • Frequenzgang Beschallungslautsprecher

    • Ton_Opa
    • 28. Juli 2006 um 17:33

    Für Gastro modifiziere ich gern Weichen. Stumpfdumpf den Hochtöner kräftig absenken (3 bis 6 dB). Klingt als Maßnahme brutal, hat sich aber bewährt klingt "schön rund" (kicher) und überlebt auch mal die Geburtstagspartys des Tresenpersonals. Und: is billig und keiner weiß es. Habe auch schon passive RC-Filter vor Leistungsverstärker gesetzt, als ich die Boxen (auch für Bühnenbetrieb) nicht versauen wollte.
    Wenns dem Gastronomen dann zu dumpf ist, dreht er Höhen rein - fertig ist die Badewanne. Meine Erfahrung ist jedoch, dass diese Modifikation nicht als solche erkannt wird, die Leute fahren die Dinger meist einfach "linear" nd sind begeistert.

    Wen kümmerts, wenns keiner weiß? Ist kostengünstig und effektiv.

    Grüße
    Opi

  • Kleiner Hand / Technikerjob bei Magier organisieren!?

    • Ton_Opa
    • 17. Juli 2006 um 17:56

    Ich habe nix gegen Magier an sich. Ich warne vor

    Zitat

    Veranstaltungen mit "Magiern"

    Diese Künstlergruppe wird erfahrungsgemäß auf Veranstaltungen gebucht, deren verantwortliche Festkommitees meist nur wenig Erfahrung mit der Organisation von Veranstaltungen haben.

    Da unterscheiden sich

    Vorstandsfeste
    Kindergeburtstage
    Kindergartenfeste
    und Vereinsfeiern

    nur ganz unwesentlich voneinander.

    Was das für die ausübenden Techniker bedeutet, klang in diesem Thread schon an, wurde aber nach meinem Verständniß nicht negativ genug bewertet.

    - "Treppen", zum Veranstaltungsort, die keiner für erwähnenswert hielt,
    - "ach, sie wollten heute noch abbauen, der HSM schließt jetzt ab!"
    - "das Buffet ist leider schon abgebaut"
    - "Was ist denn CEE eigentlich? Eine Steckdose gibts vorne im Büro, aber da hängt die Telefonzentrale dran"

    usw.

    Die Herrschaften rechnen in der Regel nicht damit, irgendwelche technische Belange zu berücksichtigen, und was ein Techniker is(s)t und braucht, wissen sie eh nicht. Der Künstler ist meist froh über jeden Gig und macht sich auch nur selten gerade, um dem Techniker optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen - vor allem auch dann, wenn er eine Fahrgemeinschaft für zumutbar hält.

    Gegen Fahrgemeinschaften spricht, dass der Künstler fährt und dementsprechend bestimmt, wann und wo lang gefahren wird. Außerdem spricht dagegen, dass er an dieser Stelle schon "sparsam" haushalten will.
    Es ergeben sich hier schnell Konflikte, aus denen man nur schlecht (und dann meist nur auf eigene Rechnung) rauskommt, wenn man sich einmal auf eine Fahrgemeinschaft eingelassen hat.

    Manche Künstler fahren wie die letzten Ididoten
    (lebensgefährlich zu schnell, oder nervtötend vorsichtig)

    Manche Künstler müssen nach dem Abbau noch ewig Rotwein mit der hübschen Kindergärtnerin trinken ("das musst Du verstehen...")

    Manche Künstler kommen immer zu spät.

    Die meisten Künstler betrachten solche Fahrgemeinschaft nicht als "Gemeinschaft", bei denen gemeinsame Interessen befriedigt werden, sondern als sparsame Reisemethode für ihre Produktion. Gerade bei sparsamen Gagen (wofür die Fahrgemeinschaft spricht) möchten Techniker oft spezieller Anreisen, weil sie kurz vor oder kurz nach der "Zaubershow" andere Jobs abwickeln. Die wenigsten Künstler sind bereit, dann "plötzlich" Zug- oder Taxi- Tickets zu bezahlen. Was passiert, wenn der Techniker mal aus einer anderen Stadt von einem anderen Job anreisen muss?

    Festpreise werden immer gerne dann vereinbart, wenn der Arbeitsaufwand (und die Reisezeiten!) unvorhersehbar sind. Insofern verbieten sich solche Deals eigentlich sowieso von selbst, es sei denn, sie sind so teuer, dass sie eh kein Kindergarten mehr bezahlt.

    Die Anzahl kommender Engagements wird von Künstlern und Managern gern realitätsfern dargestellt. Das gehört bei denen zum Beruf. Glaubt ihnen nicht. Für Einmann-Unternehmen lohnen sich extrem billige Konditionen "um irgendwo reinzukommen" so gut wie nie.

    Grüße
    Opi

  • Pimp my Power (Amprack)

    • Ton_Opa
    • 14. Juli 2006 um 17:33

    Ja,interessante Idee, das kann hier und da funktionieren.

    Allerdings möchte ich zu bedenken geben, dass 15% mehr Leistung einem Plus von 0,6 dB entspricht. Das ist definitionsgemäß ein "unhörbarer" Lautstärkeunterschied.

    Fazit: Endstufen, bei denen dieser Trick zu Klangverbesserungen führt, haben ein grob falsch dimensioniertes Netzteil.

    Grüße
    Opi

  • XLR unsymmetrisch 1-3 oder 1-2

    • Ton_Opa
    • 12. Juli 2006 um 14:43
    Zitat

    was soll man dazu sagen? :roll:

    Da soll man gar nichts zu sagen.
    Das soll uns daran erinnern, dass die AES, wie so viele Vereine, die meinen Standards herausgeben zu müssen, eben kein gesetzgebendes Gremium ist, sondern eine juristische Person in den U.S.A.

    Sie schreiben über sich:

    Zitat

    The Audio Engineering Society, now in its fifth decade, is the only professional society devoted exclusively to audio technology. Its membership of leading engineers, scientists and other authorities has increased dramatically throughout the world, greatly boosting the society's stature and that of its members in a truly symbiotic relationship.

    und:

    Zitat

    The society's members are involved in such diverse areas as:

    * Research and development in audio and acoustics. Design, manufacture and operation of components and systems for production, pickup, recording, transmission or processing of sound or for controlling the acoustical environment.

    * Marketing or installation of audio, acoustical and related equipment for commercial, institutional, broadcast or other entertainment use.

    * Education in sciences and engineering basic to audio and acoustics.

    Da ist unter anderem von Symbiose und Marketing die Rede.
    Hinter den Aktivitäten der AES stehen durchaus auch erhebliche kommerzielle Interessen.

    und wenn Klark-Teknik sich nicht an die "Empfehlungen" der AES hält, bedeutet das wohl, dass sie manchen Festlegungen keine tiefgreifende Bedeutung beimessen oder auf die Symbiose mit einer amerikanischen Incorporated keinen Wert legen.

    Das finde ich eigentlich ganz sympathisch, denn wer etwas älter ist, weiß, dass es Zeiten gab, in denen gute Audiotechnik fast ausschließlich aus England kam.... und die englischen Geräte waren nun mal immer schon auf 3 heiß. Das Gefluche war groß, als zum Beispiel Soundcraft ebenfalls anfing, plötzlich Pulte, die auf 2 heiß waren, auszuliefern und die Leute in den Verleihbutzen anfingen, bestimmte ältere Geräte umzulöten, damit wenigstens alle Geräte firmenintern die gleiche Polarität aufwiesen.

    Die normale Entwicklung wäre wohl gewesen, dass die Welt sich an den "Marktführern" orientiert.... Tja, aber wer legt den Marktführer fest?
    AES, DIN oder der VDE?

    Und die Leute bei Klark sagen eben einfach - ist uns Wurst, wir waren immer auf drei heiß und wir waren immer die besten... und so solls auch bleiben.

    konsequent nenne ich das.

    Natürlich nervt es heutzutage, immer ein paar Wender mitschleppen zu müssen, weil man vielleicht den ein oder anderen "Oldtimer" adaptieren muss.

    Aber mich nervts es auch, mir alle 5 Jahre von irgendwelchen Verbänden wie DIN, VDE, VPLT oder Handelskammern neue Vorschriften machen zu lassen, wobei auch bei diesen Verbänden rein kommerzielle Interessen keineswegs im Hintergrund stehen und mich zu immer neuen Investitonen zwingen wollen, deren praktischer oder sicherheitstechnischer Nutzen nur begrenzt nachvollziehbar ist.

    Was ist denn der Unterschied zwischen Symbiose und Parasitentum?
    Nun ich würde sagen: In der Symbiose kann keiner der beiden Partner ohne den anderen überleben.

    Klark schaffts ganz gut ohne die AES.

    ich auch.

    Grüße
    Opi

    war das jetzt wieder zu provokant? nix für ungut. wir brauchen nicht noch mehr Vorschriften und Regeln, wir brauchen Leute, die wissen, was sie tun.

  • Kleiner Hand / Technikerjob bei Magier organisieren!?

    • Ton_Opa
    • 11. Juli 2006 um 02:39

    Na gut.

    Zitat

    wie lässt sich das am besten organisieren?

    1.Man fragt bei bekannten Künstlern oder Verleihfirmen nach Technikern, die Lust haben, eine Magier-Show zu betreuen. Zur Not kann man sogar eine Kleinanzeigen in Magazinen oder im Internet schalten.

    2. Man ruft die betreffenden Kandidaten an und führt Gagenverhandlungen.

    3. Man überzieht die Republik mit erfolgreichen Magier-Shows, die allen Spaß machen.

    Ich hoffe geholfen zu haben.

    Mein Rat an junge Techniker:
    1. Niemals Fahrgemeinschaften mit dem Künstler eingehen.
    2. Niemals Festpreise für VAs, deren Spielort man nicht kennt vereinbaren.
    3. Äußerste Vorsicht bei Buchungen für VAs, bei denen auch Magier auftreten.
    4. Niemals von vorn herein günstige Konditionen für eine versprochene Flut kommender Buchungen einräumen.
    5. Keine Buchung annehemen, bei denen die Leute die Aufgaben , die in ihrer eigenen Show anfallen, nicht klar definieren können.

    Vielleicht wäre eine Liste von noGos mal einen eigenen Thread wert.

    Grüße
    Opi

  • Kleiner Hand / Technikerjob bei Magier organisieren!?

    • Ton_Opa
    • 10. Juli 2006 um 18:14

    Wenn das mal nicht nach "Warnungen" verschoben wird.

    Ich kann von Fahrgemeinschaften mit (geizigen) Künstlern nur abraten.

    Ich kann von Veranstaltungen mit "Magiern" sowieso nur abraten.

    öh, also entweder der Mann findet einen interessierten Laien, der mitfährt oder er gönnt sich eben einen Techniker, den man eben auch bezahlen muss.

    wenn ich schon höre, dass jemand nicht fahren muss, aber einen Führerschein haben soll, kann ich nur raten bei Gagenverhandlungen den Faktor für Privatpatienten anzuwenden: Alle Beträge mit Faktor 2,3 multiplizieren.

    Viel Spaß dabei.

    Gruß
    Opi

  • Software Sinusgenerator

    • Ton_Opa
    • 3. Juli 2006 um 20:58

    Der Hammer ist der Expression-Evaluator in Goldwave.
    Hier lassen sich beliebige Formeln zum Generieren von Wav-Dateien (und anderen Formaten) nutzen. auch lassen sich Audiofiles eigenen Algorithmen unterwerfen. Total geil für Tüftler und Leute, die schon immer dies oder das ausprobieren wollten.


    http://www.goldwave.com/
    Shareware! uups ... gewesen...

    Jetzt gibts noch ne trial-Version umsonst

    Grüße
    Opi

  • Stromschaden

    • Ton_Opa
    • 24. Juni 2006 um 20:20

    Ich möchte nochmal auf den "normalen USus" hinweisen:

    nicht der Geschädigte sucht den Schuldigen,

    sondern die Versicherung des Veranstalters zahlt sofort!

    ... und versucht dann vielleicht die Kohle von irgendwem wiederzukriegen.

    Ich würde nochmal den Veranstalter persönlich ins Gebet nehmen. Er ist Vertragspartner und er (oder vielleicht seine Versicherung) zahlt - je eher, desto weniger.

    Selbstverständlich darfst und sollst Du die Versicherung nennen!
    Da kann Dir keiner einen Strick draus drehen. Für solche "Empfehlungen" sind Foren da. Vielleicht auch mal an einen Veranstalterverband wenden und mal vorsichtig aber deutlich fragen, was denn das für eine Versicherung ist und ob ähnliche Fälle bekannt sind.

    Nicht Du schlägst Dich mit der Versicherung des Veranstalters rum, sondern höchstens der Veranstalter.

    Grüße
    Opi

  • Stromschaden

    • Ton_Opa
    • 24. Juni 2006 um 10:34

    Welche Versicherung zickt rum? und in welcher Form?
    Bitte Namen der Versicherung nennen.
    Was sagt der Veranstalter selbst dazu?
    Nach den guten Sitten und vermutlich auch nach eurem Vertrag haftet der Veranstalter für den Schaden. Der hat dafür eine Versicherung abgeschlossen.

    Ich habe schon unter weit weniger eindeutigen Bedingungen solche Schäden vom Veranstalter ersetzt bekommen. Zu einer Zeit, wo noch nicht jeder Hans und Franz nach DIN-Normen und Haftpflichtversicherungen schrie.

    Jedenfalls ist das ein ganz klarer Haftpflicht-Schadensfall. Die Frage ist eben nur, wer hat Dir den Schaden zugefügt?

    ...scheinbar wieder ein Beispiel dafür, dass mit Versicherungen eben nicht alles gut wird, sondern der geschädigte erst Recht ohne da steht.

    Vielleicht am besten gleich mit fähigem (!) Anwalt den Veranstalter auf Schadensersatz verklagen, Verdienstausfall und Folgekosten für Anmietungen von neuem Siderack nicht vergessen..

    BGB §823


    Allerdings musst Du Dir wahrscheinlich Fahrlässigkeit vorwerfen lassen, wenn Dir niemand gesagt hat, dass Du diese Dose benutzen sollst.
    Denn: Man steckt nichts auf einer Bühne irgendwo rein, ohne wen zu fragen, ob diese Dose für Dich gedacht ist.

    Grüße
    Opi

  • Aufstellung von Tops - Eine Belehrung

    • Ton_Opa
    • 21. Juni 2006 um 19:29
    Zitat

    ...dann sind also ohren und ahnung in unserer branche mangelware?... :shock:

    Ja, den Eindruck kann man bekommen. Besonders schön ist auch, wenn man von "großen" Firmen Eigenbau-Cradles zum Clustern geliefert bekommt, die nur akustisch schwer erträgliche Clusterungen zulassen.

    Hut ab! Dazu gehöt wirklich Mut, die eigene "scheißegal" - Einstellung in Stahl verewigen zu lassen.

    Grüße Opi

  • 360° Mono Beschallung <2000pax

    • Ton_Opa
    • 1. Juni 2006 um 11:43

    Ja ich hatte auch überlegt, ob es nur mit UPAs geht, das hängt halt davon ab, wie laut es hinten noch sein muss. Kann man vielleicht riskieren.
    Sind auch einfacher zu clustern als die MSL. Dann eben zwei pro Eck. Hinten muss man dann andächtig lauschen, aber das tun die denn ja auch, wenn Clayderman Platz nimmt Aber hoch musst du irgendwie, sonst ists vorne nicht mehr zu ertragen.

  • 360° Mono Beschallung <2000pax

    • Ton_Opa
    • 1. Juni 2006 um 09:07

    Wenn ich richtig rechne, musst Du bei kreisrundem Publikum nur 25 bis 30 Meter weit werfen. Das kann man doch noch ganz gepflegt konvenitonell machen. 4x 3 Meyer MSL (muss ja auch nicht laut) an 4 Ecken vor der Bühne, mindestens 5 Meter hoch.

    Direkt über der Bühne würde ich vermeiden, da dürfte sich doch eine ganz amtliche Stehwelle zum Bühnenboden ausbilden. Unangenehm für den Künstler und schlecht für die Grenzfläche am Flügel. Wenns weht, wirds lustig, aber dann kommt ja eh keiner.

    Wahrscheinlich muss man noch ein paar Nearfills mit einplanen (8x UPA) vielleicht hängt man die unter die MSL, hängt davon ab, wie nah die erste Reihe dransitzt.

    Die 2000 Euro für das Design schickst Du dann bitte per PM.
    Grüße
    Opi

  • Funkstrecken

    • Ton_Opa
    • 29. Mai 2006 um 09:52

    Ihr könnt davon ausgehen, dass Leute, die ein SM58 am Funk fordern, nicht darüber diskutieren wollen, sondern eben einfach nur ein bestimmtes Mikrofon.

    und da gibts auch keine Diskussion. Da sagt man: "Bitteschön, kriegst Du" oder "sorry, hab ich nicht."

    Der Unterschied zwischen jeder Evolution-Kapsel und einem 58er Sender bleibt einfach himmelweit, und ich finde es legitim, in dieser Richtung einen Wunsch zu äußern. Ich habe für viele Sachen am Funk auch ein 58er am liebsten und werde maulig, wenn mir irgendein örtlicher, der meinen Sänger noch nie auf dem Fader hatte, erklären will, dass doch ein Beta viel besser sei.

    Wenn Ihr mal eine KK104 am Sennheiser-Sender gehört habt, werdet ihr vielleicht auch auf die Idee kommen, darüber nachzudenken, warum Sennheiser in 10 Jahren nicht auf die Idee gekommen ist, so eine Kapsel selbst zu bauen. Weil Sie sie schlechter finden, als ihre eigenen?

    Ich fürchte dein SM58-Emulator wird keinen reißenden Absatz finden, obwohl er wenigstens einigermaßen rauschfrei arbeitet.(Für einen Evolution-Emulator gibts wahrscheinlich überhaupt keinen Markt, warum nur?)

    Ähnliches Unverständniss treffe ich oft im Bezug auf das EV606 an. Ich kann sogar verstehen, dass mancher versucht ist, zu sagen, dieses Mikrofon sei für E-Gitarren besser als ein 57er. Aber das stimmt eben nicht immer - Genauso, wie nicht für jeden Gesang ein U87 die beste Wahl ist.

    Ich kann nur empfehlen, etwas öfter hinter dem Pult hervorzukommen, und auch mit Mikrofonen zu experimentieren....

    ... und bitte nicht über die Wünsche von euren Gästen diskutieren....machen!

    Grüße
    Opi

  • Einstellungen für Compressor?

    • Ton_Opa
    • 26. Mai 2006 um 10:07

    Viele Manuals geben Standard-Einstellungen an. Einfach runterladen und nachlesen.

    Vocals: Ratio 3:1 bis 6:1 .Threshold so einstellen, dass die Gainreduktion nicht größer als 6 dB wird.

    Grüße
    Opi

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™