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  2. Ton_Opa

Beiträge von Ton_Opa

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • Ton_Opa
    • 20. März 2006 um 22:30

    @ onk

    Zitat

    Das kann man so nicht stehen lassen.
    ...
    Die Ausstattung der 300er ist besser, aber das ist alles.
    ...

    Sorry: Es ist ganz klar die Aussage des Vertriebs, dass nur 4 Stück der 100er Serie innerhalb der Schaltbandbreite sicher gleichzeitig zu betreiben sind.
    So sind auch die werksseitigen Presets programmiert.

    Für die 300er Serie gibt Sennheiser 8 parallel zu betreibende Sender an und so stehts auch in den technischen Daten:

    Mal davon abgesehen, dass es in der 100er-Serie auch non-Diversity-Empfänger gibt, was ja nun mit der 300er Serie überhaupt nicht zu vergleichen ist, unterscheiden sich die technischen Daten wrklich nur marginal.

    Die Empfehlung von Sennheiser ist aber ganz eindeutig: Nur 4 der 100er sind sicher gleichzeitig zu betreiben.
    Kann ja sein, dass das nur ein Marketing-Gag ist, um die teureren Sender zu verscheuern.....
    Wär ja schön. Ich habe jedenfalls gelernt, dass in Sachen Funktechnik im wirklichen Leben eher weniger geht, als das, was die Prospekte der Hersteller versprechen.
    Und: natürlich ist manches möglich - aber sicher reproduzierbar kalkuliert man eben Worst Case - und der tritt ja nun leider auch bei weniger Systemen oft genug ein, wie man hier im Forum lesen kann.

    Grüße
    Opi

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • Ton_Opa
    • 20. März 2006 um 00:23

    9 Strecken mit evolution wird aber knapp! Das würde ich mal mit dem Vertrieb VOR dem Kauf in aller Deutlichkeit durchkakeln.

    Das geht nur mit der 300er. und die ist deutlich teurer.

    Eine informative Übersicht gibts hier:

    http://www.soundcheck.de/fileadmin/user…ess_TABELLE.xls

    Spalte J beachten!

    Grüße
    Opi

  • Eine Seefahrt... (Thema Strom auf dem Schiff)

    • Ton_Opa
    • 17. März 2006 um 01:16

    und auf Schiffen liegt überall Stahl blank, der auf Schutzleiterpotential liegt. Vorsicht vor Brummschleifen (Hartinggehäuse, Mischpulte am Geländer usw.) Und mit Funkmikrofonen kann es auch zu lustigen Phänomenen kommen. Ebenfalls vorsicht bei Audiotechnik in unmittelbarer Nähe von Radar-Anlagen....Einstreuung.... Aber da soll man eh nich so nah ran gehen, sonst verkocht einem noch das letzte bischen Hirn.

    Naja... aber bei der Binnenschiffahrt ist das alles nicht so schlimm.
    Das Laden über enge Gangways ist immer ein Riesenspass und eine lustige Aufgabe ist auch das hochseetaugliche Installieren provisorischer Lautsprecheranlagen auf Stativen.... Alles nicht ohne..und auch auf dem Rhein kanns mal ordentlich wackeln, wenn ein Schiff vorüberfährt.

    Viel Spaß
    Opi

  • Beyer Opus NE 500 /TS800 Taschensender Ein/Ausschaltlogik..?

    • Ton_Opa
    • 13. März 2006 um 09:56

    man klebt alle, alle, alle Schalter ab, die in Reichweite der Künstler liegen.

    Alle? Ja alle.

    Und wenn einer kommt und sagt: "bei mir nicht!" , dann sagst Du: "Bei Dir auf jeden Fall."

    die sollen nix "...erfühlen ", die sollen singen und sich wieder schleichen....


    grrmble.
    Opi


    gaaaaanz vielleicht können geübte Radiomoderatoren eine Ausnahme dieser Regel sein. - Nicht jedoch bei Shows gehobener Preiskategorie.

  • alte aktiv-freuquenzweiche von Zeck "erweitern"???

    • Ton_Opa
    • 10. März 2006 um 12:59

    Ich würde allerdings 500 Ohm Widerstände nehmen. Das ist nur für linepegel an line-Eingängen gedacht. Das Signal ist jetzt deutlich hochohmiger. Yankee-Orgien und lange Leitungen sind nicht zu empfehlen. An Mikro-Eingängen können Pegelverluste um 6 dB auftreten.

    Grüße
    Opi

  • Plazierung FOH

    • Ton_Opa
    • 10. März 2006 um 11:48

    Schwachsinn!

    Wie der Sound sich verhält, hängt in erster Linie vom Stacking ab. Ob der Sound in der Mitte anders ist als anderswo, davon wie groß die Entfernung zur Front ist und wie der Saal akustisch beschaffen ist.

    In der Mitte steht man gern, weil es Spaß macht, auch Stereo zu hören, am liebsten auf 2/3 Entfernung zur Front. Wenn man sein Stacking entsprechend optimiert, kann man so der maximalen Anzahl von Zuhörern ein kinoartiges Hörerlebnis verschaffen. Wenn es sich denn lohnt, in dem jeweiligen Saal so zu arbeiten.

    Fragen über Herrn Lund bitte an ihn selber stellen....

    Ich sag mal so: Wenn es so eklatante Unterschiede zwischen Mitte und Seitenpositionen gibt, ist entweder das Stacking falsch oder Mix nicht dem Stacking angepasst.

    Grüße
    Opi

  • Messmikro defekt?

    • Ton_Opa
    • 9. März 2006 um 22:24

    mal das Mikrosignal anhören. Ein solches Defizit sollte auch ein Neuling sicher erkennen können.

    Grüße
    Opi

  • Adapter für Anschluss Mikros an Shure EC1 Sender

    • Ton_Opa
    • 7. März 2006 um 22:52

    Ein Mikro ist ein Mikro.
    Das siehst Du richtig.

    Phantompower bei Beltpacks ist jedoch so gut wie nie mit der 48Volt-Speisung, wie man sie vom Mischpult kennt, zu vergleichen.

    Mit Dynamischen Mikros wirst Du keine Probleme bekommen.
    Ebenso sind auch fast alle Beltpack-miks hinreichend kompatibel. Sie müssen sich, je nach Sender, mit 3 bis 9 Volt Speisespannung begnügen. Der Anschluss von Beltpackmiks ist in der Regel asymmetrisch! Deshalb wirst Du mit normalen Kondenser-Mikrofonen, die eine symmetrische Phantomspeisung (wie aus dem Mischpult) erwarten, nichts werden.

    Grüße
    Opi

  • IEM ganz billig

    • Ton_Opa
    • 7. März 2006 um 18:34

    Ich kenne ganz billig bei steinigke

    OMNITRONIC BR-115
    (In ear empfänger für 126 Euro)

    kann man nur von abraten....

    Grüße
    Opi

  • Entstörung Line Ausgang - Notebook

    • Ton_Opa
    • 7. März 2006 um 18:15

    conrad:
    Artikel Nr.: 379234 - 62

  • Beschallungslösung

    • Ton_Opa
    • 20. Februar 2006 um 20:40

    ich würds so machen, wie Kracky.


    Kriege ich jetzt die 400 Euro?

  • Intercom "Beacon Light"

    • Ton_Opa
    • 20. Februar 2006 um 14:10

    Sensationell! 0,4Volt wären echt sensationell.

    Ich bin einfach in meinem jugendlichen Leichtsinn davon ausgegegangen, dass das Laptop auch mit 10 Volt noch spielt. Denn Akkus schaffen ja eigentlich auch nix. Gemessen hab ich das nicht, weil ich keinen Akku hab. Deswegen brauch ich ja Auto-strom...und weils eh 12Volt will.....

    Fragwürdig ist im Auto natürlich, die negative Spannung zu regeln. Da muss man mit Funkenflug und Aussetzen der Regelung rechnen, wenn da ein USB-Stecker mal lose rumbaumelt.

    Ich glaub ich probier mal den LM338. Hoffentlich fährt das blöde Ding nicht jedes mal runter, wenn man den Motor ausmacht.

    Ein Widerstand, ein Regler ein paar Kondensatoren...Das ist was für Opi.
    Denn genau die Dimensionierung von so einem Transistornest ala Manu wollte ich mir ersparen.

    ...ich würds ja auch ohne machen..aber das Ding bläst 5A Sicherungen wie nix Gutes, obwohl es am mitgelieferten, strombegrenzten 5Ampere-Steckernetzteil am Netz tadellos funktioniert. Dann doch lieber mit. Das ist wieder mal so eine Rache der Chinesen.

    Grüße
    Opi

  • Intercom "Beacon Light"

    • Ton_Opa
    • 20. Februar 2006 um 00:23

    "pimpen"? Klingt aber unanständig. Mit Plump meinte ich einfach: Ein Shunt ein Fet und Tschüss. An den Spannungsregler hatte ich auch schon gedacht, abr 5A gibbet nich wirklich und fürs Pimpen muss man ja schon wieder richtig loslegen...

    Intercom habe ich noch weiter gestöbert. Hatten wir ja schon alles. Details gibbet hier:

    http://www.rcrowley.com/comclone/Schematic.htm

    Nur was auf welchem Pin kommt, steht da nicht.

    Meine Lösung fällt auch aus, weil sich Call und Audio auf dem gleichen Bus befinden, würde bei mir bei jedem Call der Ton kurz ausfallen, das hats ja auch nicht.Ein Transistor muss also sowieso sein ... un dann könnte man auch Richtig fette LEDs benutzen...

    mal sehen....

    Grüße
    Opi

  • Intercom "Beacon Light"

    • Ton_Opa
    • 19. Februar 2006 um 13:29

    neenee.
    Der erste Widerstand ist schon fürs Entknacksen da, damit der Elko etwas gemächlicher geladen wird. Die Größe von Elkos und Vorwiderstand hängt wesentlich von der verwendeten LED und den anliegenden Spannungen ab.

    der zweite Widerstand ist dann bloß ein Vorwiderstand für die LED für die jeweilige Betriebsspannung.

    Hab mal gekuckt:
    Blink LEDs von der Stange sind meistens nicht besonders hell. Also vielleicht doch eine kontinuierliche superhelle nehmen.

    Also bei 12 Volt und einer 20mA LED
    RV=50 Ohm
    C= 50 bis 100µ (gibts als Subminiatur 6,3mmx7mm)
    RLED= 550 Ohm
    Die Diode sollte 500mA können

    Manu
    naja blinken tun die ja auch mit einem Transistor oder nicht?
    da hab ich halt gedacht, da könnte ja auch eigentlich gleich ne Stromquelle rein...naja wird wohl zu warm.

    Aber wo Du so virtuos Dimensionierungen aus dem Ärmel schüttelst: Kannst Du mir eine plumpe FET-Strombegrenzung aus dem Ärmel schütteln? Fürs Laptop im Auto?
    Rein kommt 13,4 Volt (oder so) raus maximal 5A ? Ausgangsspannung soll natürlich möglichst groß sein. Das Schleppi erwartet einen 12 V Akku.
    Was für einen FET nehm ich da? und was fürn Shunt?

    Grüße
    Opi

  • Intercom "Beacon Light"

    • Ton_Opa
    • 19. Februar 2006 um 03:14

    Bei Manu ists natürlich wieder extra schick.

    Aber ist das so nicht viel einfacher:

    Wenn man ne Blink-LED nimmt, blinkts sogar. Was für Spannungen kommen denn da so auf welchen Pins?

    So eine alles in einem XLR-Stecker-Lösung fänd ich auch schick. Vielleicht gibts sogar schon LEDs mit integrierter Konstantstromquelle?

    Grüße
    Opi

  • Phase "messen"

    • Ton_Opa
    • 18. Februar 2006 um 13:17

    Ja, vermutlich sollen die Laufzeitunterschiede der Direktmikrofone zum Hauptover ausgeglichen werden. Abhängig von der Filterung des Overs ist der Effekt enorm (besonders lohnend bei den Toms natürlich). Wer digital aufnimmt und schnell und einfach mehrere Spurdelays realisieren kann, sollte mal damit experimentieren.

    Grüße
    Opi

  • HOWTO: Forumsserver - so benutze ich ihn richtig!

    • Ton_Opa
    • 17. Februar 2006 um 16:04

    Tatsache.

    Jetzt gehts. Hat mich zur Weißglut getrieben, neulich...

    dubios.
    Danke für die Rückmeldung.

    Grüße
    Opi

  • HOWTO: Forumsserver - so benutze ich ihn richtig!

    • Ton_Opa
    • 17. Februar 2006 um 15:31

    http://www.paforum.at/daten/images/Ton_Opa/wunderton/

    Da steht ein mp3 von 80 KB.

    kriegst Du ihn runter?
    ich nicht.

    Ein direkten Link habe ich auch hier probiert:
    http://www.paforum.at/daten/images/Ton_Opa/wunderton.mp3

    Grüße
    Opi

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • Ton_Opa
    • 17. Februar 2006 um 12:18

    Headsets sind normaler Weise völlig unproblematisch, selbst wenn es Kugeln sind.

    Ich würd sagen, da sitmmt der Gain des Senders nicht und ist zu weit aufgerissen.
    Kleiner einstellen.

    Wenn der Sender keine Gaineinstellung hat: anderen besorgen.
    alternativ findet man vielleicht irgendwo ein Mikro, dass 10 bis 12 dB unempfindlicher ist.

    Grüße
    Opi

  • Meyer Sound Wertermittlung von 2 x UPA 1 Restauration nötig

    • Ton_Opa
    • 15. Februar 2006 um 13:43

    Das ist ja furchtbar!

    und ein Controller existiert dafür nicht?

    Grüße
    Opi

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