Bei den meisten Mikrofonen (egal ob Dynamisch oder Kondensator) ist im Mikrofon selbst - meist direkt am XLR-Ausgang - eine Verbindung zwischen Pin 1 (GND) und Mikrofongehäuse. Dies dient wohl zu Abschirmzwecken und Vermeidung von externen Einstreuungen.
Somit besteht über das Mikrofonkabel/ Multicore eine Masseverbindung und Erdung des Mikrofones über das Mischpult. Eine zusätzliche Verbindung in den Mikrofonkabeln ist daher nicht von nöten.
Allerdings ist diese Verbindung öfters in fertig konfektionierten Mikrokabeln zu finden (zB bei Kabeln aus den USA die oftmals bei teuren Mikrofonen dabei sind). Hatte damit sogar mal ein echt großes und schwer auffindbares Brummproblem bei einer VA, als ein solch originales Kabel mit dem XLR-Stecker an einem Lichtstativ zu liegen kam und eine Brummschleife verursachte.
Deshalb bin ich strikt dagegen.
Beiträge von lotronic
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Bei den meisten Mikrofonen (egal ob Dynamisch oder Kondensator) ist im Mikrofon selbst - meist direkt am XLR-Ausgang - eine Verbindung zwischen Pin 1 (GND) und Mikrofongehäuse. Dies dient wohl zu Abschirmzwecken und Vermeidung von externen Einstreuungen.
Somit besteht über das Mikrofonkabel/ Multicore eine Masseverbindung und Erdung des Mikrofones über das Mischpult. Eine zusätzliche Verbindung in den Mikrofonkabeln ist daher nicht von nöten.
Allerdings ist diese Verbindung öfters in fertig konfektionierten Mikrokabeln zu finden (zB bei Kabeln aus den USA die oftmals bei teuren Mikrofonen dabei sind). Hatte damit sogar mal ein echt großes und schwer auffindbares Brummproblem bei einer VA, als ein solch originales Kabel mit dem XLR-Stecker an einem Lichtstativ zu liegen kam und eine Brummschleife verursachte.
Deshalb bin ich strikt dagegen. -
Ich habe als Verleiher ua. beide Systeme im Einsatz.
Je nach Verwendungszweck bevorzuge ich die CPAs oder die Session.
Beides sind für mich Super-Allzweckwaffen. Auch wenn die Anlagen in der Anschaffung sehr viel Geld kosten ist für mich der SOUND und die unkomplizierte Handhabung das wert.Zu den Fakten:
CPA/TW: 18" Bass, 12", Mid, 1" High
Session: 18" Bass, 15" Mid, 2" High
Beide Systeme sind aktiv 3weg, direktabstrahlend mit eingebauten Limitern, je System ca. 2500W RMS-power.Meine Erfahrungswerte:
Ich verwende die CPAs für alles was Sprache, Jazz, Volksmusik, gemäßigte Disco ist. Die CPA2 (Aktivbox mit eingebauter Endstufe) ist so für fast alles zu gebrauchen, auch als Monitor und auch ohne Woofer.
Als Woofer verwende ich auch den (alten) TW18. Dieser ist ist zwar eigentlich nicht ganz optimiert für die CPA (das wäre dann der CPAW mit 15er Bass), aber der 18er Woofer passt auch nicht schlecht. Ergibt alles zusammen eine feine PA (Oder mächtigen Drumfill
). Der Klang vom ganzen System ist sehr fein und weich ("alter KS-sound") und edel bestückt (alles JBL Komponenten), echt 3 weg aktiv mit eingebauten SIM-Limitern. Toller Sound.
Kleines Manko aus der Praxis: Die eingebauten Stufenschalter für Pegel und Lowcut sind sehr anfällig (vermutlich wegen Bildung von Kondenzfeutigkeit durch Temperaturänderungen von Kalt/warm bei Transport/Gig) und sind oft schon nach wenigen Jahren immer wieder auszutauschen. Auch wer die PA immer im Limitbereich fährt muss manchmal mit Speaker defekten rechnen (das ist aber ein JBL-problem mit den Anschlusslitzen und lässt sich meist reparieren). Auch habe ich bei den Woofern die Lüfter auf Dauerbetrieb umgelötet, um für eine bessere Kühlung zu sorgen.Im Gegensatz dazu verwende ich die Session für alles was Rockmusik, Disco und laut ist.
Auch verwende ich die Topteile (CM215) mit externer ControlerEndstufe als Monitore auf größeren Bühnen (und da hat sich schon mancher Künstler über den tollen Monitorsound bedankt
).
Vom Klang würde ich sagen eher hart und druckvoll ("new-KS-sound" , Beyma und B&C Speaker). Tolles System, macht mächtig Druck und ist trotzdem nicht aufdringlich in den Mitten/Höhen.
Vorteil: Unkompliziert in der Handhabung. Keine Anlage der Welt ist schneller betriebsbereit als die Session.
Kleiner Nachteil: Das ganze Amping sitzt im Woofer. Dh. Betrieb der Topteile zB für Monitoring nur mit externem Amp möglich.
Und auch wenn der Woofer überhitzen und abschalten sollte ist auch das Topteil weg. Sollte aber wiederkommen.Sowohl CPA/TW oder Session PA kann man meist auch problemlos ohne Summen EQ betreiben, da die interen aktiven Filter und Frequenzweichen schon alles "glattgebügelt" haben. KS halt.
Für mich (als befangenen KS-user) sind beide Systeme top.
MfG
Egger Günther
Sound Service Lienz -
@ Leuchtturm......da ich von Robe enttäuscht bin.
Die PHS250 von Futurelight werden nicht mehr von Robe in CZ gebaut sondern sind Chinesen(schrott).
Ich kenne die "alten" Futurelight MH660 (Robe) die ich fürs Geld ok finde und den neuen PHS250 (China).
Der PHS 250 hat zwar einige Sachen mehr (shaking Gobo, Goborad2), aber in der Verarbeitung wurde gespart wos nur ging. Und auch das normale Arbeitsgeräusch von Lüfter und Motoren klingt erschreckend laut und "morsch". Die Farben sind zwar schön, aber die Dichrofarbfilter sind "selbstzerbrechlich" wenn man sie mal putzen möchte.Für mich einfach eine billige Chinakopie mit attraktivem blauem LED-display.
MFG
lotronic -
Hallo aus Österreich!
Ich kann mich zwar derzeit nicht über die Firma Superdeal beschwerden - habe aber auch nichts mehr von denen zu bekommen, habe aber auch nicht mehr vor irgendetwas von denen zu kaufen.
Aber bis vor einem Jahr hatten die die Exklusivvertretung vom Steinigke in Österreich. Ich war vorher glücklicher Auslandskunde vom Steinigke und es hat alles wunderbar und auch schnell funktioniert (Um die Qualität mancher Geräte geht es hier nicht). Doch dann durfte nur mehr über Superdeal bestellt und geliefert werden. Damit fing der kleine Ärger an.
Versprochene Liefertermine wurden nicht eingehalten, Teillieferungen folgten mit denen man praktisch nichts anfangen konnte.*
Da wurden überhöhte Porto und Verpackungskosten verrechnet und die Preispolitik war sowieso kurions.
Obwohl ich vorher beim Steinigke als Händler eingestuft war (grüne Preisliste) wäre es dann nötig gewesen einen Jahresumsatz von mindestens 30.000,-- Euros oder so zu garantieren um wieder die gleichen Preise zu bekommen wie vorher. So waren meine Preise ca. 10% über dem HEK und es waren manche Sachen nicht mehr so interessant zu bestellen.
Auf jeden Fall habe ich mir meine größeren Bestellungen von Herrn Doppler extra vorher Anbieten lassen - und dann hat meistens der Preis wieder gepasst (sobald der Gesamtbetrag einige 1000er ausmachte).* Ärgerlich war zB. das Warten auf ein Antari-Ersatzteil (Pumpe für Nebermaschine) - hat 9 Monate gedauert.
* Und der Silvestergag: Hab mal Anfang Dezember mehrere PAR-Kannen, Reflektoren, Leuchtmittel, Dimmer usw bestellt mit der Auflage dass alle Sachen noch VOR Weihnachten geliefert werden müssen (weil für Silvester VA). Das wurde mir auch mündlich zugesagt. Dimmer und LM kamen so um den 20. Dez. Dann hab ich nachtelefoniert - so um den 28. dez kamen dann die Raylightreflektoren - und das wars. Keine Kannen.
So um den 10 Jan. erhielt ich einen Anruf dass jetzt die Kannen verschickt würden. Ich sagte dass sie sich diese jetzt behalten oder sonst wohin sch...können weil ich die jetz nicht mehr brauche. Da wurde mir dann fast gedroht dass ich die Kannen nehmen müsse weil ja schriftlich bestellt... Aber ich habe denen erklärt dass ich das NN-Paket einfach nicht annehmen würde und es dann sowieso nach 10 tagen wieder retour gehen würde.. Das ergab Einsicht.Wie auch immer, STEINIGKE LIEFERT WIEDER NACH ÖSTERREICH und ist um seine Neu- und Altkunden sehr bemüht. Das wollte ich eigentlich damit kundtun.
Schöne Grüße
lotronicEgger Günther
Sound Service Lienz
Messinggasse 18
A-9900 Lienz -
Bzgl. Bühnenpodeste in Leichtbauweise:
Schau doch mal zum Kollegen unter http://www.thuringiarecords.de
Der baut auch Podeste aus Monopan (oder so ähnlich heissen die weissen Platten). Sind leicht und dennoch sehr stabil.MfG
lotronic -
Man könnte es auch zur Verlängerung der Mischpultbeleuchtung (Littlelites) nehmen. Ob es die wohl auch als 4pol XLR gibt?
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Lasst euch durch diese Hybridbauteile nicht verwirren.
Fakt ist, dass nicht irgendwelche billigen Standardbauteile in den Filtern verwendung finden, sondern genau definierte und kalibrierte langzeitstabile "Module" verwendet werden. Gut so.@ ton_Opa:
Leider hab ich den DN 370 noch nicht von innen gesehen, aber bei meinen DN360 und DN332 sind ähnliche Hybride (in blau) verbaut. natürlich von Klark entwickelt.@ tonzwerg
Ich kenne auch den alesis MEQ 360 von innen, der hat sogar aufgedampfte und lasergetrimmte Potis!!! (allerdings alles zusammen auf einer Platine -oh grauss - da is nix mit Poti tauschen!) -
@ wora
Die weissen Keramikteile sind "selbstentwickelte Dickfilm Hybridschaltkreise" (siehe Thomann Beschreibung).
Auch Klark verwendet solche (dort sind sie halt blau).
Da werden auf Keramitmaterial Widerstände aufgedampft oder so, mit laser abgeglichesn oder so, teilweise auch SMD-Bauteile inkl. OP-Amps mitaufgeklebt und dann alles in Lack vergossen. Soll irgendwie höchst genau, langzeitstabil und wirtschaftlich sein. Fragt man sich nur was so ein Ersatzteil dann kostet, falls man es überhaupt wo bekommt in einigen Jahren... -
Ich verwende einen 4c.
Meist in den subgruppen für vocals und für brass, wobei ich dann nur die Mitten/höhen komprimiere (wenns mal etwas lauter und schriller wird). tut sehr gut. Allerdings ist das einstellen der Frequenzen etwas Gefühlssache und ob half oder LP/HP - probieren geht über studieren. -
Ich nutze die 1231 nur für Monitoring und die sind dafür ganz ok.
Was den inneren Aufbau betrifft, so ist der 1231 ein nicht ganz voll bestückter 2231. Bei einem meiner EQs ist mal ein Netztrafo gegangen und siehe da: Im Inneren ist alles doppelt vorhanden (also auch Netzteile und so - eh ganz toll. Und die Frontplatinen sind nicht voll bestückt, dh. man sieht die Bestückungsvordrucke für zusätzliche Bauteile wie zB das NoiseRed.-Poti und weitere OPs.
Der innere Aufbau ist zwar sehr schön und übersichtlich, aber die mickrigen Kondensatoren in den Filtern geben mir schon zu denken bzgl. Langzeitstabilität und Klang.Für FOH finde ich den EQ leider irgendwie zu schwach. Die Filter greifen zwar sehr rasch und stark, aber eben irgendwie nicht sehr musikalisch und ein gewisses Eigenrauschen ist schon da. Auch wenn man die Höhen linear fährt. Da nehm ich schon lieber einen Klark...
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Wenn es etwas (viel) teurer sein darf:
Ich verwende die 4 Kanal-Systemendstufen von KS Beschallungstechnik
(CA-4U, TA-4U, CA-2S) mit eigens abgestimmten austauschbaren Controllern. Auch wenn es offiziell nur die Controller zu den KS-Boxen gibt modifizieren oder Bauen die dir auch das passende Modul für andere Boxenabstimmungen (sind zwar nicht in der Trennfrequenz variabel, aber dann phasengenau auf das System abgestimmt). -
@ Volker
Haben die Boxen über Gardena-Speakonadapter angespeist mehr Druck???By the way: Ich traute meinen Augen nicht als ich bei einem großen Verleihkollege Adapter von Speakon auf Schukosteker/Kupplung an der Wand hängen sah. Auf meine Frage ob sie damit Speaker testen/töten wollen kam eine plausible Antwort: Nein, die Adapter brauchen wir nur um Lichterketten anzuspeisen. Falls uns die Schukokabel ausgehen nehmen wir halt Speakonkabel zum Verlängern, denn davon haben wir soviel....
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Da manche Mischpulte eine unterschiedliche Insertbelegung haben (send/return an der Stereoklinke vertauscht) hab ich auch noch "Klinkenpolwender" in meiner Kabelkiste. Gibts nicht fertig, dh. Stereo Klinkenkupplung-Kabel- Stereo Klinkenstecker und Tip/Ring vertauscht, einfach zum Zwischenstecken.
Hat mir schon öfters sehr geholfen, als ich zB mein eigenes kleines FX-Rack an ein Fremdpult ankoppeln musste. Kommt vor allem bei alten Soundcraft/Soundtracs Pulten zum Einsatz die anders gepolt sind.
Ebenso hab ich dann auch noch "Klinkenaufspleiser" für Inserts im einsatz, dh. Stereo Klinkenkupplung auf 2x Monoklinke. zum zwischenstöpseln wenn mal ein besseres Pult dasteht welches Insert send und return auf getrennten Buchsen hat.
Diese "Klinkenaufspleiser" sind auch sehr praktisch um ein Stereosignal von einem Stereoklinkenstecker in 2 DI-Boxen zu stöpseln. (zB von einem "Plastik-Keyboard", welches nur einen Stereo HP-Ausgang hat).Es ist zwar kein reines Adapterkabel mehr, aber mein jüngst gebasteltes Pegel-Adapter-tool möchte ich nicht mehr missen.
Ihr kennt das sicherlich: Endlich hat die letzte Liveband ihre allerletzte Zugabe beendet, man wartet schon ungeduldig auf das Muten aller Kanäle, hat schon einen genauen Schlachtplan ausgetüftelt wer was zuerst abbauen darf (muss). Selber will man das teure Mischpult möglichst schnell abkabeln und im Case verschliessen damit keine herumfliegenden Bierbecher das Pult versauen.... und dann kommt der Veranstalter und will noch ne halbe Stunde Konservenmusik von CD haben. Und nix is mehr mit FOH-abkabeln. Oh doch.
Ich hab mir quasi eine regelbare passive DI-Box zusammengebaut, wo ich dann direkt die PA mit dem CD-Player verbinde. Zwischen den Eingangsbuchsen und den Ausgangstrafos ist ein Stereopoti als Spannungsteiler drin, wo man dann die Lautstärke runterregeln kann.
Als Zuspieler patch ich mir dann den CD-Player vom FOH-Rack drauf oder noch besser - Ich nehm das Teil mit einem tragbaren MD-Player mit auf die Bühne zu den Ampracks und fahr dann in die PA.
Somit ist der ganze FOH entlastet und zum Abbau bereit.PS:
... und wenn man sich bei den Lichtlern einhauen will dann sollte man noch DMX-Abschlusstecker und DMX 3-auf-5 pol adapter bei sich haben. -
Natürlich sind immer und überall Shure Funks (Beta58 /87) auf allen Bühnen der Welt zu sehen.
Ich meinte allerdings das Gegenteil, dass es anfänglich den Anschein hatte, als dass nur Sennheiser Mikros am Set wären (von Leadsänger/Funk, Backvocals, Drums) - dannach kamen natürlich die Amerikaner (oder soll ich sagen "assembled Mexikaner"?) voll zum zug. -
Randbemerkung zum Thema Ton/ Mikros:
Was mich gestern wunderte (beim ersten Musikbeitrag), dass da alles Sennheiser EW Mikros zu sehen waren - aussschliesslich!
(Nichts gegen diese Mikros - ich verwende selber ettliche davon).
Aber da dachte ich mir, dass der Herr Raab wohl einen deutschen Sponsor/ Endorsor für die ganze show an Land gezogen hatte.
Aber das hat sich ja dann schnell geändert, als dann man nur noch Shure Funks auf der Bühne zu sehen bekam (Ausser natürlich bei der Moderation, aber da sind ja 3000/5000er Serie von Sennheisser amtlich).
Mich wundert, dass bei solch grossen Veranstaltungen die Musikgruppen soviel Freiheiten haben. Vermutlich wird wohl zusätzlich zum technical Rider der Exklusiv-Endorsementvertrag dem Veranstalter/ Produzenten vor die Nase geknallt und der muss spuren oder?gruß
lotronicPS:
Ich selber hatte als Ausstatter und Techniker noch nie dieses Problem, ausser dass mal ein Schlagzeuger (der von AKG gesponort wurde) seine eigenen Mikros mit hatte und sein Drumset ganz hässlich voll mit Aufklebern gespickt war. Trotzdem hatte der Drummer nix dagegen als ich zusätzlich eine Shure Beta91 Grenzfläche in die Kick legte und auch benutzte. War aber natürlich ein kleine VA und nicht im Raab-TV. -
Genau die Teile meine ich. Danke für die Hilfestellung.
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Wer kann mir denn genau sagen wie diese neumodischen RGB LED-Systeme heissen (Hersteller?) die in relatuv großem Raster für Lichteffekte und Computerpreojektionen verwendet werden?
Ich meine diese wie sie zB beim Eurovision Songcontest an den Kreis-Trussen rundum an der Decke geflogen sind.Der "Pixelabstand" ist ja sehr gross damit man auch hindurchsehen kann und aber trotzdem noch Grafiken erkennen kann. So wie ein Computerfarbmonitor in der miesesten Auflösung.
Das Ganze muss ja irgendwie modular sein und von einem Computer/ Splitrechner gesteuert werden. Wer kann mir darüber nähere Aufkunft geben?MfG
lotronic -
Es gibt (oder gab) von SABINE einge Delays so etwa 1/4 19"Breite mit roter LED-Anzeige und symmetrischen in/outs (allerdings als Klemmleiste).
Für Fixinstallationen ganz ok.MfG
lotrtonic -
Suchst du Schaltunterlagen vom Leistungsteil einer CA4U oder TA4U bzgl. Endstufen Aufbau/ Output-routing oder Schaltbilder von dem Controllermodul?
Ich hab zwar keine Originalunterlagen (weil die gibts auch für mich nicht, obwohl ich einige zigtausend Euros in KS Kisten investiert habe).
Allerdings kenne ich die Amps auch von Reparaturen und kann dir vielleicht weiterhelfen wenn ich genau weiss warum es geht.
Habe einige Platinen "disassembled" und mir selber Schaltpläne gezeichnet.
Auch bei den Controllern hab ich einige Trennfrequenzen umgeändert und die relevanten Filter herausgezeichnet.
Vielleicht kann ich weiterhelfen wenn ich genau weiss worum es geht.