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Beiträge von lotronic

  • Vollständige Adressangaben der Forumsmitglieder?

    • lotronic
    • 16. Januar 2005 um 21:20

    Postleitzahl und Stadt wären vollkommend ausreichend um zB einen Routenplaner zu füttern um mal die Entfernung anzuchecken.
    Alle weiteren Angaben könnten natürlich von Spam-Fuzzis missbraucht werden, obwohl ja manche Mitglieder sowieso im Branchenregister stehen und auch im "profil" auf ihre homepage hinweisen.
    Aber mit Stadt und Postleitzahl wäre ich schon mal glücklich.

    MfG
    Sound Service Lienz

  • Vollständige Adressangaben der Forumsmitglieder?

    • lotronic
    • 16. Januar 2005 um 14:28

    Ich wollte mal zur Diskussion stellen, ob es nicht im Interesse aller sein sollte die Adressangaben der einzelnen Forumsmitglieder im Bereich "profil" soweit es möglich ist zu vervollständigen.

    Ich habe zwar kein Problem mit "anonymen" Mitgliedern, aber gerade im Forumsbereich "Biete & Suche" wäre es manchmal doch sehr Interessant sofort erkennen zu können aus welchem Bundesgebiet oder Land (in Bezug auf Entfernung/ Transportkosten) jemand seine Sachen anbietet.
    Natürlich läßt sich im persönlichen mail alles klären. Aber mich würde öfters bereits im Vorfeld interessieren ob es ein Kollege ums Eck ist oder die Ware 1000km entfert ist und die Spedition das Schnäppchen wieder teuer macht.

    MfG
    Sound Service Lienz
    Egger Günther
    Östterreich

  • Boxkampf beschallung

    • lotronic
    • 10. Januar 2005 um 22:29

    ...oder 4 Boxen als Cluster über dem Ring fliegen. (Flugpunkte an der Hallendecke oder Traversenrig über dem Ring vorausgesetzt)
    Hab sowas schon mal mit 4 Stück PS 15 realisiert.
    Hat gut funktioniert. Obwohl die Boxen keine 90 Grad Abstrahlung haben war eine fast lückenlose und gleichgute Rundumbeschallung im Raum gegeben.

  • Günstige alternative zum Shure SM 57

    • lotronic
    • 5. November 2004 um 15:13

    Ich verwende neben den originalen günstigen Shure SM57 auch noch die chinesischen Nachbauten vom Musik Produktiv (Collins DCM57).
    Ein Klangunterschied ist im A_B Vergleich natürlich hörbar, aber ich würde dieses Mikro aber als sehr gelungen (fast geklont) bezeichnen.
    Und der Preis ist echt der Hammer (Euro 44).
    Allerdings bin ich vom DCM58 (Shure SM58er clone) nicht so begeistert (koppelt früher).

    Trotzdem ist mir ein echtes altes Shure SM57 am liebsten
    (... alt=made in USA und nicht in Mexico).

    Gruß

    Günther

  • Shure EUT24 mit Beta58 ???

    • lotronic
    • 25. Oktober 2004 um 13:02

    Ich habe mir dieses Funkmikro schon vor einem Jahr zugelegt (zum probieren) und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Damals wars noch etwas teurer halt. Auch Thomann verlangt jetzt nur mehr Euro 355 dafür.

    Die Kapsel und die Funkstrecke (Reichweite) ist echt ok.
    Und jeder Sänger ist eigentlich sehr zufrieden damit.
    Bisher hatte ich auch Glück mit der Funkfrequenz (keine Frequenzkollission mit anderen Funken)

    Einziges Manko ist das ein/Ausschaltgeräusch wenn man den Powerschalter betätigt. Deshalb ist wohl auch der Mute-Schalter vorhanden. Nur den Schalter hab ich meistens "abgegaffert", denn es führt oft zu Verwechslungen bei den "Vocal-Artisten". Aber dieser Einschalt-Blobb ist bei allen Funkmikros/ Fabrikaten im unteren Preissegment der Fall.

    Ich habe dieses Funkmikro im praktischen transportkoffer eigentlich immer im Auto mit (quasi wie den Eratzreifen) und erfahre immer wieder positive Reaktionen wenn ich (wenn auch nicht gefordert) einen 58er Shure-Funk bereitstellen kann.

    MfG
    Sound Service Lienz

  • Dringende Frage an DDX3216 USER!!!

    • lotronic
    • 14. Oktober 2004 um 23:20

    Ich kenn zwar das Behringer Digitalpult nicht, jedoch sieht es irgendwie nach einem allgemeinem WordClock bzw. digitalem Sync Problem aus.

    Das Pult ist möglicherweise nur auf externe Taktung (Worclock in/SPdiff/Adat sync) geschaltet und wartet auf externen Takt der gar nicht anliegt oder außerhalb vom Arbeitsbereich liegt.

    Ich kenne diese Symptome von anderen Digitalpulten oder HD-Recordingsystemen. Vielleicht ist dies auch hier der Fall.
    Einfach mal das Setup-Menü vom Pult überprüfen.

    MfG

    Sound Service Lienz

  • Funkmikros von MIPRO/ Beyerdynamic Opus800

    • lotronic
    • 13. Oktober 2004 um 15:22

    Habe vor mehrere Systeme (8-12 Stk) von der Beyer Opus 800 bzw MiPro ACT Serie (alle irgendwie baugleich made in Taiwan)
    zuzulegen. Und zwar nur mit den Taschensendern als Lavalier und Headset (für Theater Anwendung).
    Kann mir jemand Praxiserfahrungen zu den Anlagen geben?

    MfG
    Egger Günther
    Sound Service Lienz

  • Mushroom defekt?

    • lotronic
    • 8. Juni 2004 um 18:26

    Die Stromzufuhr zu den Leuchtmitteln geht meist über Schleifkontakte oder "Kohlen". Wenn diese nun keinen Kontakt mehr haben weil zB. verbraucht oder "aus der Halterung gesprungen" sind, oder die Motorachse zu stark "eiert", dann kann es auch zu Kontaktproblemen führen und der Pilz dunkel bleiben.
    Außerdem müssen bei 2 Stk. 120V Leuchtmittel die in serie geschaltet sind natürlich immer beide ganz sein damit es hell werden kann.

    Ansonsten - ab in den Müll oder zurück nach China.

    MfG

    lotronic

  • XLR Lautsprecherkabel an einer Seite auf Speakon?

    • lotronic
    • 23. Mai 2004 um 12:43

    .. und noch ein paar Praxiserfahrungen meinerseits, die eindeutig FÜR Speakon und GEGEN XLR und Klinkem bei Lausprecherverbindungen sprechen. Weshalb ich auch alle meine alten Boxen und Amps auf Speakon umrüstete.

    Fall 1: Die alten EV 15/3er und FM1202er Monitore.
    Alles auf XLR - aber Achtung! Pin 1 und 2 zusammen gebrückt negativ (-) und Pin 3 positiv (+).
    Das deswegen weil die alte ameriaknische Norm ja bei XLR Pin 3 Plus war.
    ....das ganze dann auf eine Europäische Endstufe mit XLR Outputs (Pin 2 plus) und ...Kurzschluss (abgeraucht). Weswegen ich dann auf allen EV-Boxen die Polarität der XLR Anschlüsse änderte und auch nur mehr Pin 1 und 2 Belegte (Pin 3 bleibt frei, die Kabel sind ja auch nur 2 polig).
    Trotzdem habe ich nach folgendem Fall2 die Boxen und Amps auf Speakon umgerüstet.

    Fall 2: Top-Endstufe (Stage Accompany SA900C)
    Amp hat XLR Inputs und Polklemmen UND XLR als SpeakerOutputs.
    Alles passt mit meinen Boxen und XLR-Speakerkabeln (dicker Querschnitt) perfekt zusammen. Eigentlich alles logisch zum Verkabeln(möchte man glauben). - Aber nicht für "oberwichtige, allwissende DJs".
    Habe Anlage vermietet, zuvor noch die Verkabelung demonstriert und Anlage ausprobiert - alles ok. Zwei Stunden später Boxen kaputt. Wieso?
    Die DJs (bitte entschuldigt meine vielleicht abwertende Bezeichnung, aber seit diesem Vorkommnis geht nur mehr "trottelsicheres" Material an selbsternannte DJ-Techniker raus) haben einen perfekten Loop gebastelt.
    Zur Verkabelung:
    Output von Endstufe zu Box. Vom Link-Output der Box zurück zum Endstufen-Input. Jedes Kabel passt genau. Amp On - heftiges Boxen-Gewinsel und Rauchzeichen. Boxen tot. Anruf von den DJs : Die Anlage geht nit. Haben aber alles richtig verkabelt...sch.... Anlage.

    Das war vor etwa 12 Jahren, weshalb ich mir gerne selber neue LS-Stecker erfunden hätte - wenn mir da nicht Neutik zuvorgekommen wäre.

    und noch Fall 3: LS-Boxen mit Klinken Inputs.

    Mal abgesehen von der nichtgegebenen Berührungssicherheit.
    Die meisten Musiker (egal ob Volksdümmlich oder Marshall-Metall) kennen nicht den Unterschied zwischen Gitarren- und Boxenkabel.
    Immer wieder sehe ich auf Bühnen wie die fettesten Git- und BassAmps mit dünnen (geschirmten) Gitarrenkabeln aus dem Musikgeschäft verkabelt werden (wo bleibt da die Fachberatung?). Und dann wundern die sich daß aus den Boxen nicht der gewünschte fette sound rauskommt. Aber es braucht immer wieder große Überzeugungsarbeit um dies einem eingefleischten Musiker glaubhaft zu machen. Deshalb hab ich auch immer ein fettes "Demokabel" mit im Kabelkoffer.
    Aber auf was ich genau hinaus will ist etwas anderes.
    Bei Git- und BassAmps wird es wohl noch eine ganze Ewigkeit dauern bis die (britischen) Plastik-Klinkenbuchsen ausgedient haben werden - wahrscheinlich eh nie, aber bei PA-Boxen kann da schon mal schnell ein Amp kaputt gehen.
    Und zwar weil bei den LS-Boxen die Klinkenbuchsen meist aus Metall sind (ist grundsätzlich ja gut weil stabiler), allerdings kann beim Einstecken des klinkensteckers kurzzeitig ein Kurzschluss zwischen Tip und sleeve entstehen. Natürlich sollte ja beim Verkabeln alles noch stromlos bzw ausgeschaltet sein, aber das kann ja auch im Konzert passieren.

    Habe vor kurzem einen (T)Amp der älteren (noch nicht kurzschlussicheren Serie) zur Reparatur erhalten wo alle Treiber geschossen waren. Also unrentabel. Wieso?
    Bei einer feuchtfröhlichen DiscoFete war der Sound (Lärm) einem erbosten Nachbarn zu laut und dieser legte selbst Hand an.
    Bei Vollgas zog er die Boxenkabel (Klinkenstecker) aus der Box. "Gefunkt hätte es ein bissl", aber ruhig wars dann (für den ganzen restlichen Abend). Vermutlich hätte er einen Speakonstecker nicht rausbekommen.

    DESWEGEN NUR NOCH SPEAKON.

    .... und um dieses kleine Problem in den Griff zu bekommen sollte man Leuten (DJs, Musiker) die das erste mal diesen "neuen" Stecker sehen erst mal die korrekte Anwendung demonstrieren. Denn mit dem einfachen "Reinstecken" ist eben nicht getan. Verriegeln muß man halt auch noch.
    AHA-Erlebnis: ..... da hat man mich doch mal (für ganz viel Geld) ganz ganz dringend in ein Bierzelt geholt wo eine Musikgruppe mit ganz neuer Anlage Aufstellung genommen hatte und aus der Anlage nix raus kam:
    Situation: Festzelt voll mit Publikum - lautes BUHHGebrüll. Ratlose, hektische Musiker auf der Bühne die schon alles aus probiert hatten. Der Musikalienhändler wo sie die Anlage am Tag zuvor gekauft hatten war nicht zu erreichen - da mußte ich helfend eingreifen.
    Aber im "Handumdrehen" hatte ich die Anlage in Betrieb. Da staunten die Musiker nicht schlecht, fluchten aber gleichenfalls über diese unsympatischen neuen Steckverbinder. Für mich völlig unverständlich.


    Soviel zu meinen Praxiserfahrungen.

    Schöne Grüße
    Lotronic
    SUND SERVICE LIENZ

  • Klavier anständig mikrofonieren, wie?

    • lotronic
    • 23. Mai 2004 um 10:38
    Zitat

    Hatte allerdings bisher immer das Problem, dass ich sehr schnell eine Rückkkopplung in den Bässen bekam.

    In solch ähnlicher Situation hab ich meinen eigenen "Nothelfer".
    Ich nehm die Kondenser Mics (und gelegetlich auch noch eine Grenzfläche) nur für den FOH (PA)Sound.
    Fürs Monitoring steck ich dann noch extra ein SM 57 oder 58 in die Schallöffnung des Pianos. Dieses Signal geb ich dann nur in den Monitor.
    Der sound ist zwar nicht so brilliant wie bei den Condensers, aber fürs Monitoring reichts meistens. Auf alle Fälle hab ich dann ein unabhängiges Monitorsignal mit genügend Reserven und an den Front-EQs der Condensers kann ich mich dann spielen.

    Einfach mal probieren.

    MfG
    Sound Service Lienz

  • Grand Prix

    • lotronic
    • 17. Mai 2004 um 23:47

    ...eine andere techn. GrandPrix Frage.

    Mit wie vielen (Sall-Monitor-Ü-Pulten) bzw. wasfüreinem TonPult wurde die "Playback-show" gefahren? Denn laut dem österr. TV-Komentator hat sich der türk. Rundfunk (oder wer auch immer dafür verantwortlich war) extra für diese show das "neueste und modernste" Mischpult anschaffen müssen und 1 Monat einschulen müssen??? Kann das sein und was für ein "Traumschiff" von Mischpult kann damit gemeint sein?

    Oder hat da jemand das Ton mit dem Lichtpult verwechselt?
    Gibts da irgend ein neue Ultimative GrandMA-Whoolhog-Lichtmaschine?
    Da lass ich mir das ja noch einreden daß da wochenlang programmiert und gecheckt wird, obwohl da sicher vieles offline programmiert und simuliert werden dürfte.
    Trotzdem, weis da jemand mit welchen Pulten bzw. Computern da gearbeitet wird???

    MfG
    lotronic

  • Wireless DMX

    • lotronic
    • 25. April 2004 um 23:22

    Hallo!

    Ein günstiges "Wireless DMX" wird auch von http://www.dmx4all.de angeboten.

    Es handelt sich hierbei um Elektronikbausätze bzw. Fertigmodule die das DMX-Signal uber das freie 433,92MHz Frequenzband übertragen.
    Ein Mikroprozessor übersetzt dabei die Übertragungsdaten.

    Ich hab mir gleich mehrere dieser Module zugelegt.
    Der Preis ist in etwa der Bauteilpreis und daher recht günstig.
    Etwas Löterfahrung ist halt nötig, aber wer aht das nicht in unserer Branche?

    Laut Aussagen des Entwicklers/ Vertreibers sollte eine Reichweite bis 100m oder mehr erreichbar sein. LEDs geben klarheit über den Übertragungsstatus.
    Praxistests meinerseits erfolgen demnächst. Ich will den Modulen zuerst noch schöne wasserdichte Alugehäuse mit externer Antenne spendieren.

    Auch habe ich nicht unbedingt vor die ganze Lichtshow darüber zu übertragen (vertaue dem Kabel doch mehr), jedoch für irgendwelche (unwichtigen) abgelegenen Movingheads oder Citycolors im Dekobereich oder "auf der anderen Strassenseite" müßte das System einiges an Kabel sparen.#
    Auch kann man an einen Sender mehrere Empfänger dranhängen.....und alle Endgeräte sollten dann das gleiche tun. Hoffen wirs.

    Praxisbericht folgt demnächst.

    MfG

    Sound Service Lienz
    Egger Günther (LÖTI)

  • Wizard vs. GL2200-12

    • lotronic
    • 19. März 2004 um 13:36

    Natürlich kann man bei 10 Monokanälen meist auf Subgruppen verzichten (außer man will die Subgruppensignale über die Inserts bearbeiten zB Kompressor) aber was eben die A&H Pulte (sowohl WZ 14:4:2 als auch GL2200) auszeichnen und eben sehr universell einsetzbar machen sind die umschaltbaren (flipbaren) Sub/Aux Fader und Outputs.

    So fahre ich mit meinem WZ14:4:2 bei zB. Sprachbeschallungen die einzelnen Zonen über die geflipten Auxwege. Somit kann man leicht und vorallem übersichtlich über die SubFader die laustärken ändern. Die Outputs zu den Amps oder aktiven Boxen stehen symmetrisch auf XLR zur Verfügung und man hat vor allem noch Inserts für Kompressoren oder EQs zur Verfügung. Auch kann man die Zonen einzeln MUTEN.

    Bei dieser Situation fahre ich in den Kanälen die Auxwege (=Zonen) post-fade.
    Aber auch bei konventionellem Bühnenmonitoring arbeite ich oft so, aber dann die Auxwege (=Monitorwege) auf pre-fade.
    Über die 4 stelligen Ledketten lassen sich die ungefähren Laustärken ablesen, wenn man auf AFL schaltet hat man das ganze genauer und vor allem mit der Insertbearbeitung am Kopfhörer.

    Eben dieses feature liebe ich an meinem WZ.
    Natürlich ist diese Idee nicht ganz neu, hatten schon die alten Soundcraftpulte und sicherlich auch die neuen Midas Venice und Crest
    (British eben), aber ich persönlich schätze dies an den A&H Pulten.
    Und die Syslinkoption ist eine gute Idee.

    MfG

    LÖTI

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • lotronic
    • 29. Februar 2004 um 16:59

    Tippe auch eher auf ein Gegendruckproblem.

    Es kann schon vorkommen daß sich die Befestigungsschrauben der Speaker lockern und dann dadurch falsche Luft gesogen wird. Oder es war die Abdichtung (Gummiband, Schaumstoffdichtung, Silikon) zwischen Korb und Holz nicht ganz ok.

    Ich selber hatte auch schon mal nen beyma 18G550 bei dem die Staubschutzkappe abgehoben hatte und munter im Gehäuse umher peppelte. Grund dafür waren ein paar lockere Schrauben.

    Schöne Grüße und viel Spaß beim Recounen

    Egger Günther LOTRONIC

  • Endstufe mit 2x 2,5 kw an 2 Ohm

    • lotronic
    • 3. Februar 2004 um 02:20

    Hallo, ich hätte da fast das richtige anzubieten.
    Habe derzeit mehrere Amps von CHEVIN RESEARCH (England) im einsatz und bin sehr zufrieden. Trotzdem würde ich 2 Stk. der Monsteramps abstoßen und zwar die A6000. Hat aber 21kg Gewicht, leistet aber 2x3000 Watt RMS an 2 Ohm.
    Dem gewünschten Gewicht und Leistung würde von Chevin die A5000 entsprechen (hat die audioboerse.com derzeit im Angebot soviel ich weis). Trotzdem kann ich die Chevins nur empfehlen.

    http://www.chevin-research.com/Products/spec_A_world2.htm#

    MfG

    Egger Günther (lotronic)
    SOUND SERVICE LIENZ

  • Programmierung Martin Roboscan mit MA Lighcommander ???

    • lotronic
    • 19. Januar 2004 um 21:14

    ... und auf die korrekte polung des DMX Kabels achten.
    Es kann nämlich sein daß die martins (nach Martin-Norm) auf pin 2+ und pin 3- belgt sind. zumindest die älteren Martingeräte ganz allgemein. Also genau verkehrt und das auch noch auf 3pol XLR. Bei manch neueren läßt sich die polarität im Geräteinneren um-jumpern oder eben Verpolungskabel verwenden.
    Außerdem sollte man gewisse Reglerwerte am AnalogPult (zB für Reset oder Lamp on/off) beachten und ggf. nicht unbeabsichtigt überschreiten (sonst klapperts laut im Saal).
    Bei mehreren Martin Geräten in Kette (egal ob Scanner, Movingheads oder Farbwechsler) sollte man sich nicht wundern wenn manche Geräte nicht das tun, was sie eigentlich tun sollten. Ich nenne das mal
    "Martinkrankheit", läßt sich aber meistens mit gutem Geräteservice und korrekter Initialisierungsroutine beim Hochfahren (Strom ein/Reset/Lamp On) in den Griff bekommen.
    Und bei Geräten mit LED Display stehen die ausführlichen Beschreibungen der Display-Errormeldungen in der Gerätebeschreibung. Sind aber leicht erlernbar.

    Soviel aus meiner Erfahrung mit Martin PRO Lighting.

    PS: Kommt das "PRO" vielleicht von PROblem???

    MfG

    Egger Günther "LÖTI"
    Sound Service Lienz

  • Furman?!

    • lotronic
    • 17. November 2003 um 23:55

    und noch eine Furman Erfahrung von mir:

    Mir ist schon mal ein Furman PL-plus abgebrannt (die typisch amerikanischen Anschlußdrähte im Inneren) weil immer wieder irgendwelche "Mischpult- und Siderack-Gucker" mit den ausziehbaren Lampen gespielt haben und bei voller Helligkeit die Röhren versenkt haben. Zu heiß ists dann geworden. Kabelbrand!
    Daher hab ich meine Furmänner umgebaut und mit 2 Microschaltern versehen, die bei eingefahrenem Rohr die Lampe abschalten. Spart Energie und erhöht auch die Lampenlebensdauer von den teuren Leuchtmittel......(da hab ich doch auf der furman-homepage gelesen, daß die 4 oder 7 Watt bulbs in jedem supermarket zu bekommen wären. Schmarrn. Bei uns zumindest nicht. Nur im Ammiland vermutlich.


    ...und noch eine andere Geschichte (nicht Furman, aber ähnlich)

    Ich hatte mal eine AMI-Band zu Gast, die ganz blöd guckte als ihre Netzstecker nicht passten und als sie hörten daß da 230 Volt in der Steckdose sind. Was tun mit den Keyboards und FX-Boards?
    Ein Netztrafe mußte schnellstens her. Den hab ich dann geliefert (Spartrafo 230/115V ca. 500VA) und ich war auch schon wieder beim gehn, da hat man es kurz blitzen gesehn und finster wars im Saal ! Wieso?

    Die Musiker hatten einen ihrer eigenen Netzverteiler Leisten mit Adaptersteckern versehen (die hat der Tourbegleiter im Baumarkt schnell gekauft) und dann aber im Primärkreis, also auf der 230V Seite zum Verlängern des Trafokabels verwendet.
    Der Fehler war nur, daß dieser AMI Netzverteiler ein Luxusteil war mit eingebautem Überspannungsschutz (Varistoren) und Netzfilter und natürlich vor zu hohen Spannungen (über 125 Volt oder so) schützen sollte, was er auch lautstark tat. Ein Varistor und ein Entstörkondensator ging in Fetzen.
    Deshalb IMMER aufpassen bei "originalen" bzw. selbsimportierten AMI-Produkten. Ähnliches gilt natürlich auch bei manchen 110Volt Italienern oder ähnlichen "Weltstandards".

    MfG

    Egger Günther
    SOUND SERVICE LIENZ

  • Messsystem DAAS 32

    • lotronic
    • 13. November 2003 um 01:54

    Hallo!

    Ich hab das Daas32 (noch die ISA-Karte), habe allerdings noch keine Erfahrungen mit akustischen messungen (weil ich noch keinen ganz klirrarmen Amp und Messmikro hab)
    Für elektrische Messungen (Frequenzgang und Klirrfaktor und so) bin ich sehr zufrieden. Habe damit einige Frequenzkarten und aktive Weichen durchgemessen bzw. abgeglichen. In wieweit die Messdaten und Kurven "absolut" sind kann ich nicht genau sagen. Jedoch aufgrund der Referenzmessungen dürfte die toleranz sehr gering sein.
    Kann dir villeicht demnächst mehr dazu sagen.

    Bin dabei einen eigenen "Frontend" zu bauen und dann werden meine Boxen mal durchgecheckt werden. Mal sehen ob sich dann sinnvolle und aussagekräftige Messergebnisse erhalte.

    MfG

    Egger Günther LÖTI
    SOUND SERVICE LIENZ

  • Wer "verschickt" Pyro-Artikel nach Österreich???

    • lotronic
    • 13. November 2003 um 01:42

    Hallo!

    Wollte eigentlich mal ein paar einfache Theaterblitze und Fontainen bestellen (Le Maitre oder Safex), hab da aber ein Lieferproblem:

    Laut irgendeinem (neuen) Gesetz dürfen einige Händler (zB thomann oder Ultralite/LMP) die Sachen nicht mehr per Postweg oder paketdienst verschicken (Explosionsgefahr weil Gefahrengut oder so).
    Auch die Großhändler in meiner Gegend haben deshalb nix mehr auf lager, es sei denn mann zahlt den Spezialtransporter!

    Wer hat da eine Idee???

    PS. Es geht nur um kleine Menge, so ca. 20 Stk.

    MfG

    Egger Günther
    Sound Service Lienz

  • Retourspannung/ GegenEMK aus HMI-Scannern???

    • lotronic
    • 27. Oktober 2003 um 17:23

    Hallo praxiserprobte Lichtler und Elektriker.
    Ich bin mit folgendem Problem konfrontiert und will der Ursache auf den Grund gehen.

    Zur Stromverteilung einer Lichtanlage hab ich mir ein Powerrack zusammengebaut und das sollte auch elektrisch korrekt verdrahtet sein (bin gelernter Elektriker).

    Als Eingang CEE32A. Geht dann auf einen FI-SChalter 40A und dann auf ein Botex Dimmerpack sowie die einzelnen abgesicherten CEE16 Abgänge (blau) mit (C16A) Automaten abgesichert. Der Neutralleiter ist natürlich sehr fest verdrahtet und auch mit größerem Querschnitt ausgeführt (habe schon ettliche tote Geräte gesehen die aufgrund von Überspannung wegen fehlenden N oder vertauschten N/L abgeraucht sind) - deshalb hab ich auch eine Kontrollampe zwischen N und PE spendiert die ein Fehlen von N anzeigen sollte. Funktioniert im Normalfall auch (wenn PE vorhanden).
    Außerdem sind in dem geerdeten Metallgehäuse noch 3 Voltmeter mit Kontrollampen die die Phasenspannungen gegen N anzeigen.

    Das Komplette Rack war ca. 50 mal ohne Probleme im Einsatz (man sollte das "Gerät" auch korrekt hochfahren dh. zuerst PRÜFEN, dann erst einzeln einschalten).

    Doch nun zum eigentlichen Problem:

    Nachdem beim letzten Gig der Strom einige male Weg war (Ein Tarifschalter oder FI ist im Hauptverteiler der VA öfters gefallen und wurde dann sofort wieder von einem "Hauselektriker" eingeschaltet) haben sich in meinem Powerrack 2 Voltmeter (300V Endanschlag) verabschiedet und in dem (Botex)Dimmer ist einiges abgeraucht. Genauer geasgt sieht es in dem Dimmer aus, als hätte der Blitz eingeschlagen - Leiterbahnen sind verdampft und die (netz)Gleichrichtung der Nulldurchgangsdetektion sind tot. Auch waren 4 Stk. angeschlossene PAR64 500W (CP88) kaputt.

    Wir haben nochmals alle Kabel und Stecker auf eventuelle (N) Unterbrechungen geprüft, aber nichts gefungen.
    Auch scheint der FI ok zu sein (es wird ja der N auch mitgeschalten)
    Der maximale Strom von beträgt auf den Phasen ca. 28A unter Vollast.

    Nun stellt sich für mich die Vermutung, daß es zu einer GegenEMK aus den angeschlossenen Verbrauchern gekommen sein muß.
    An den einzelnen CEE Abgängen hängen nämlich 4 Stk Scanner HMI575, 4 MH660 mit MSD250, 4 Robocolor MSD200. Alle Geräte sind somit mit Spulen zur Lampenstrombegrenzung und Zündgeräten versehen bzw. Blindstromkompensiert. Somit könnte beim raschen Abfallen der Zuspeisung sich diese Energie aus den Lichteffekten auf das Dimmerpack entladen haben oder?

    Ist soetwas jemandem schon mal passiert und was kann man dagegen tun? Vielleicht einen Schütz oder Lasttrennschalter einbauen den man manuell wieder einschalten muß bei wiedereintreffen der Netzspannung???

    Oder sollte man den FI ünerdimensioneiren bzgl. des Rücklaufstromes am Neutrelleiter ???

    Bin um Ratschläge bzw. Praxiserfahrungen dankbar

    MfG

    Egger Günther LOTRONIC
    SOUND SERVICE LIENZ

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