die ganzen vielen auseses sind für das ansteuern externer periferiegeräte der nicht dynamik fraktion gedacht. also hall, delay, chorie (is ja auch delay) vocoder, pitchchifter etc.
wenn du nun von der bandmaschiene kommend die kanäle in die FXse stopfst ist es von vorteil wenn wenn die auxsends mit den kanalfadern mitregeln kannst.
ein beispiel:
du ziehst kurz den gesang weg weil der sänger hustete. wenn jetzt der aux aufbliebe hustst der sänger im hall.
das ist aber nur bei dynamischen mischungen relevant. im normalfall wirst du die lautstärken mit der automation des computerprogramms steuern. also die fader am mischpult nicht wirklich verwenden. dann ist auch egal ob die auxe post fader sind.
inline pulte wiederum sind so das 2 kanäle in einem sind. wenn du in einem studio24 kanäle gleichzeitig aufnimmst braucht dein pult 48 kanäle. 24 zum und 24 vom band. 2 in einen kanal zu stecken hat halt den vorteil das das teil nicht so groß ist.
im zweifel braucht man so viele auxwege wie man fx geräte hat.
eigentlich sollte dein pult erstmal ausreichen.
ganz andere frage: wozu zur hölle braucht ihr im proberaum monitore????
doch hoffentlich nur für den gesang. wenn ihr keine gesangs PA habt kannst du die monitore selbstmurmelnd auch über die main ausgänge deines pults ansteuern.
leicht um euer gehöhr besorgte grüße