Hätte doch fast vergessen zu erwähnen, das der Spass umsonst zu haben ist.
Beide Geräte machen sich übrigens extrem gut im Technikerkoffer. Volle Empfehlung für den Preis.
Gruß
Steff
Beiträge von hasenstall
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Schau mal bei Neutrik Instuments http://www.nt-instruments.com
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Der Wavefile Generator kann alle Signale des Minirators in beliebiger Länge als .wav erzeugen:
Sinus, Rechteck, Pink/White Noise, PhaseCheck (nur mit ML1 Minilyzer auswertbar).
Sollte genau das Richtige für dich sein.
Have Fun
Steff -
Ist mir fast schon etwas peinlich: Jedesmal, wenn ich an einem Problem hänge, setze ich es hier rein und habe die Lösung kurz darauf selbst gefunden. Mit der Monitorauflösung dachte ich an einen DOS-Denkfehler oder einen Trick bei der MLSSA Einrichtung. Natürlich finde ich nun endlich das langesuchte Rechnermanual im Netz und was steht da? Fn+T drücken.
Hallo Moderator!
Mit meiner ausdrücklichen Genehmigung kann dieser Beitrag nun gerne gelöscht werden. Ist ja kein Computerforum.Have Fun
Steff -
Habe Probleme mit der o.g. Kombination.
Alles auf dem neuesten Stand, aber Smaart hängt sich manchmal komplett auf. Task wird erst beendet, wenn man den Midiman abzieht.
Kann aber diesesmal nicht nur an meiner Dummheit liegen, da unser Administrator auch schon alles versucht hat. Interessante Beobachtung im Smaart-Forum zu XP: Die eine Hälfte hat überhaupt keine Probleme, die andere schon, aber keiner gibt eine sinnvolle Antwort.
Im Zweifelsfall werden wir auf Treiberupdates warten.
Have Fun!
Steff -
Nanu, keiner mehr da?
Oder habe ich so einen Unfug verzapft, das alle kopfschüttelnd abgewandert sind.
Steff -
Hallo zusammen!
Ich muß noch einmal nachhaken.
Das Setup-Problem ist weiterhin keines mehr, alles einwandfrei. Doch nun zum guten alten DOS.1. Habe MLSSA im VGA-Modus eingerichtet, das Compaq Display hat 800x600 Auflösung, aber das Programm füllt nicht den Bildschirm.
Externer Monitor zeigt im zweiten Modus Vollbild.
hmmmm! Wie stelle ich das um?2. Kann mit maximal einer 16384er FFT Overlays speichern (ansonsten "Insufficiant Memory"). Es sind 64MB eingebaut.
Das Handbuch empfiehlt eine Ramdisk und Disk-Cache, aber es ändert sich nichts.
Ich gebe zu, kein historisch bedingter DOS-Meister zu sein. In der entscheidenden Zeit habe ich mich mit Atari und Apple entspannt.
Habe nun einiges an Literatur hinter mir, aber das Speicherverwaltungskonzept von DOS habe ich immer noch nicht ganz begriffen.
Steff -
moin moin
Mir scheint, du hast die Bedeutung der einzelnen Punkte noch nicht ganz realisiert.
zu 1. Steht auch im mlssa Handbuch an erster Stelle. Die Impulsantwort ist der Ausgangspunkt einer Messung und damit eigentlich DAS Meßergebnis. Alles weitere ist Analyse, d.h. es wird über eine FFT Betrag und Phase errechnet. Zudem sieht man anhand der IA Reflexionen und kann sie evtl. ausfenstern.
zu 2. Für PA Messungen (da komme ich nun mal her) ist eine genaue Messung der Verzögerungszeiten der erste und oft auch wichtigste Schritt. Das bischen Frequenzkorrektur kommt ganz am Ende.
zu 3. Kann man so sagen. Die Programme sind aber auch alle wunderbar für nichtakustische Messungen geeignet. Simulieren ist also fast eine Beleidigung des Vorgangs.Zur Wiederholung: Solange die drei Schritte nicht eindeutig durchführbar sind, halte ich eine Akustikmessung für einen Schuss ins Blaue.
Für deinen Laptop empfehle ich dir eine USB-Audiolösung, z.B.:
Tascam US122 (habe ich selber)
Midiman Duo
USB-Pre
ESI U24/U2A (nur Line In)
Entgegen hobbybox sind die Geräte vollduplex-tauglich.Frohes Forschen!
Steff -
Da nun mal das Wort Meßanfänger gefallen ist, fühle ich mich so frei ein Vorgehen zu beschreiben, das ich gerne weiterempfehlen möchte und das ich selber auch praktiziere, wenn ich mich mit einem neuen Meßsystem auseinandersetze. Ich denke, das sich der Anfänger nicht ein Micro und eine Box hinstellenen und einfach mal losmessen soll. Das führt meistens zu frustrierenden wenn überhaupt zu irgendwelchen Ergebnissen.
1. Nullung, bzw.Kalibration
Direkte Verbindung von Aus- und Eingang des Messaufbaus muß einen linearen Nullverlauf in Betrag (Pegel) und Phase darstellen.
Bei 2Kanal FFT (Smaart, SpectraLab/Foo ...) wird hierbei evtl. die Differenz der beiden Kanäle ermittelt. Für 1Kanal Systeme (MLS, SweptSine...) muß die Übertragungsfunktion des Meßaufbaus z.T. erst gemessen werden, um eine benötigte Kompensation zur Verfügung zu haben.
Ergebnis sollte eine möglichst ideale Impulsantwort ohne Verzögerung sein und daraus folgend die o.g. Betrag/Phase Darstellung.2. Definierte Verzögerungszeit erfassen
Ein digitales Delay in den Meßweg einschleifen. Zuerst die Latenz ermitteln, dann gezielte Verzögerungszeiten anhand der Impulsantwort ablesen. Für Einsteiger: Phase drehen und Impuls beobachten.3. Filter messen
EQ im Meßweg. Parameter in Betrag und Phase eindeutig ermitteln. Wenn möglich auch mal Gruppenlaufzeit und Zerfallsspektrum, etc. betrachten.Unter den nun hoffentlich kontrollierbaren Bedingungen mit den Systemparametern experimentieren, z.B. Fenster (Länge, Position, Form) und die Auswirkungen auf die Analyse beobachten.
Ein guter Zeitpunkt, sich auch mit den wichtigsten Funktionen seines Systems vertraut zu machen: Overlays, Mittelungen, Datenexport...NUN würde ich so langsam ein Micro und eine Box nehmen um die Besonderheiten einer Akustikmessung zu untersuchen.
Das ist wohlgemerkt eine völlig persönliche Vorgehensweise und ich möchte auch nicht elitär oder überheblich daherkommen, aber das Thema ist leider nicht in 5 Minuten über den Tisch.
Nicht jeder hier hat Akustik und/oder Nachrichtentechnik studiert, (Ich auch nicht), aber sein Erfahrungswissen muß sich leider jeder selber aneignen. Frage gerne weiter.
Gruß
Steff -
Ach so, du sagst ja selber schon, das die Kurve ohne Glättung genauso aussieht. Dann ist logischerweise deine Auflösung zu gering. Ich kenne hobbybox nun nicht, aber mit 16384 FFT Punkten sollte man für den betrachteten Frequenzbereich schon arbeiten. Bei Reflexionen fenstert man auch normalerweise nicht rechteckig, sondern z.B. mit einem halben Cosinus.
Gruß -
Hallo!
Die 60 dB im verlauf sehe ich nicht. Das ist doch wohl eher die Phase, die über die -180 Grad springt. Der Hauptfehler dürfte auch meiner Meinung nach die extreme Glättung sein. Zwöftel Oktave macht Sinn.
Der Wasserfall zeigt mehr Reflexionen als Direktsignal. Das war bestimmt keine Freifeldmessung. Wie sieht denn der Impuls aus?
Gruß
hasenstall -
Kurz nach meiner Anfrage habe ich die Karte doch noch zum Laufen gebracht.
Die Fehlerquelle war, das man Hardware im BIOS-Setup mit IRQ/DMA/IO Parametern anmelden kann. Das ist aber gar nicht nötig und im MLSSA-Handbuch steht das ja auch nicht. Dummerweise kann man in diesem Anmeldedialog (Legacy/Add) die IO-Ports nur in 100er Schritten einstellen. Da die alte Dame bekannterweise zwischen 210 und 3F0 arbeiten möchte ist natürlich nur die 300 möglich gewesen. Ein BIOS-Reset hat dann aber dort urplötzlich die interne Soundkarte platziert.
MLSSA auf 310 geswitched, die Anmeldung komplett weggelassen, Druckerport abgeschaltet (kein DMA mehr frei), MLSSA.ini editiert: Bingo!!!
An diesem Unfug habe ich mich nun bestimmt 3 Wochen festgebissen.
Danke für die Reaktion.
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Hallo! Dringend Hilfe gebraucht.
Ich habe mir einen Compaq Armada 7730MT (PentiumMX 166MHz 64MB) mit Dockingstation für meine MLSSA gekauft. Beide Geräte scheinen einwandfrei in Ordnung zu sein, aber es tritt der im Handbuch beschriebene Bus-Konflikt auf. Im Compaq-Setup sind die gejumperten IRQ/DMA/IO Belegungen für die Karte ohne Konflikte frei. Das ini-File habe ich editiert. Keine der möglichen Jumperstellungen führt zu einem Ergebnis. In einem Desktop-PC läuft die MLSSA einwandfrei.
Irgendeine Idee?