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  2. Stephan Graeske

Beiträge von Stephan Graeske

  • Fliegen an Aeroquip-Schiene, Safen??

    • Stephan Graeske
    • 22. Mai 2006 um 15:12
    Zitat von "tom noise"

    Man kann ja oben und unten eine Schiene anbringen und die Montageplatte im Inneren mit 3 Gewindestangen durch die Box durch verbinden. Die 2 Schienen haben zusätzlich den Vorteil, dass man den Käse auch Horizontal fliegen kann.

    LiGr,
    Tom

    Ich vermute mal, dass die Gewindestangen und das Horn bzw. das Chassi einander im Weg sind.

    Bei Meyer sind die Oberseite, die Unterseite und die Vor- bzw. Rückwand mit massiven Winkeln verbunden, welche durch die Box nach außen mit Maschinenschrauben ordentlich befestigt sind. Das hält.

  • Fliegen an Aeroquip-Schiene, Safen??

    • Stephan Graeske
    • 22. Mai 2006 um 14:40

    (6) Ortsveränderliche Beleuchtungs-, Bild- und Beschallungsgeräte müssen durch zwei unabhängig voneinander wirkende Einrichtungen gegen Herabfallen gesichert sein. Lose Zusatzteile oder sich lösende Teile müssen durch Einrichtungen aufgefangen werden können.

    Zitat von "mringhoff"


    Also, wir belassen es beim zweiten Stud in der selben Schiene, da es sich zumindest rechtlich um eine zweite unabhängige Fallsicherung handelt.

    Wenn nun die Box ohne Schiene runterkommt, dann wird niemand von einer zweiten unabhängig wirkenden Einrichtung sprechen, oder?

    Die Frage ist, wie diese Schiene in der Box befestigt ist. Nehmen wir an, die Schiene ist sehr ordentlich mit der Oberseite der Box verbunden. Ist dann diese Oberseite auch über ordentliche Winkel mit der Seite und dann dem Boden der Box verbunden? Schon bei 20cm Fallstrecke ist genug Kraft da, um eine verleimte Box zu zerreisen.

    Viele Grüße

    Stephan

  • Meyer Sound UPM Schwenkneiger

    • Stephan Graeske
    • 17. Mai 2006 um 23:54

    werner.boess: Die Idee hatte ich auch schon- Leider waren die Gewinde an den Ösen nicht lange genug. Wo habt ihr die langen gekauft? Oder selber hergestellt / herstellen lassen?

    bertz: Ja, genau das machen wir auch bei den UPAs. Aber hier ging es um die UPMs.

    Nicht so prima das Bild, aber für einen groben Eindruck genügt es...

    Grüße

    Stephan

  • Ratenkauf

    • Stephan Graeske
    • 16. Mai 2006 um 12:00

    Ich würde für die Ware in vier Blöcke mit vier Rechnungen aufteilen und für die vier Rechnungen vier Zahlungsziele festlegen:

    z.B.
    Datum x1 = y1 Eur, Ware xy1
    Datum x2 = y2 Eur, Ware xy2
    Datum x3 = y3 Eur, Ware xy3
    Datum x4 = y4 Eur, Ware xy4

    Nach Zahlung der jeweiligen Rechnung bekommt der Kunde die jeweilige Ware ausgehändigt. Die restliche (unbezahlte Ware) bekommt er jeweils für seine Aufträge kostenlos zur Verfügung gestellt (und bringt diese nach dem Job zurück).

  • Meyer Sound UPM Schwenkneiger

    • Stephan Graeske
    • 10. Mai 2006 um 22:43

    Der Bügel ist mit zwei dicken Schrauben am Rechteckrahmen (der die Box hält) befestigt. Die lösen sich nicht. Jedoch sind sie in eine angeschweißte Mutter geschweißt. Wenn sich diese Schweißstelle löst, dann ist halt lose.

    Stephan, komm doch mal vorbei und ich zeige Dir die Rahmen. Anscheißen etc. ist nicht schön, weil dann die Produkthaftung seitens des Herstellers erlischt.

    Grüße

    Stephan

  • Meyer Sound UPM Schwenkneiger

    • Stephan Graeske
    • 9. Mai 2006 um 22:27

    Der rechteckige Rahmen liegt so dicht an der Box, dass dort gerade das Drahtseil durchpaßt --- nicht aber die Öse mit Kausche, ...

    Natürlich könnte man es "nur" um den Bügel legen, aber das halte ich für nicht ausreichend sicher. Der Bügel würde bei versagen einer Befestigungsschraube wahrscheinlich nicht halten.

  • Ist bei einer Disco in einer Halle eine Fachkraft notwendig

    • Stephan Graeske
    • 7. Mai 2006 um 19:25

    Genau so ist es.

    Die Fächer "Rundfunktechnik", "Akustik", "Übertragungstechnik" sind bei uns zumindest in den Bereich gefallen, in dem eben RCD, Sicherheit und co keine Rolle spielten.

    Daher halte ich es mittlerweile für erforderlich, dass der Dipl. Ing. eine Elektrofachkraft zusätzlich machen muss.

    Grüße

    Stephan

  • Meyer Sound UPM Schwenkneiger

    • Stephan Graeske
    • 7. Mai 2006 um 19:16

    Guten Abend,

    wir haben unsere UPM-1P mit Schwenkneiger gecased, weil diese wohl auf dem Stativ als auch an der Traverse mit Schwenkneiger genutzt werden.

    Frage: Wie befestigt Ihr den Safety? Einzig wirkungsvoll finde ich, wenn der Safety durch den "Rechteckrahmen" läuft, welcher die Box einschließt.

    An der Truss Safety, auf Stativ wegen Optik ohne Safety.

    Mir dauert es zu lange, bei jedem Job die Box aus dem Rahmen zuschrauben - den Safety durchzuschieben (oder zu entfernen) und die Box wieder in den Rahmen schrauben.

    Wie macht ihr das?

    Viele GRüße

    Stephan

    Für User, die nicht Profi-Schreib-Berechtigt sind, einfach PN

  • ETC S4 / HPL 750W / Weg in den Tod

    • Stephan Graeske
    • 2. Mai 2006 um 12:56

    :-)) Schön, dann sind wir einer Meinung. Ich habe auch die magnetische Auslöseeinrichtung für den Kurzschlussfall im Leitungsschutzschalter verantwortlich gemacht.

    (Das wollte ich nur nicht direkt schreiben, sonst hätte jeder nur "ja genau so ist es" geschrieben).

  • ETC S4 / HPL 750W / Weg in den Tod

    • Stephan Graeske
    • 2. Mai 2006 um 12:12

    Der RCD hat nicht ausgelöst, sondern der Leitungsschutzschalter (16A). Es war kein Theater und es gab dort nur einen Drehstromanschluß für eine Maschine, die dort sonst dort betrieben wird. Daher waren bei dieser Sicherung alle drei Phasen mit einem Bügel verbunden - also alle drei Phasen weg. Da war keine Chance.

    Wenn durch den Defekt des Brennes im Brenner ein Leerlauf entsteht, dann dürfte gar nicht passieren.

    Wenn durch den Defekt des Brennes im Brenner ein Kurzschluß entsteht, dann müßte IMHO vor oder mit dem Automat die Schmelzsicherung (10A Glasröhrchen) im Dimmer durchbrennen. Aber die war voll in Ordnung.

    Viele Grüße

    Stephan

  • ETC S4 / HPL 750W / Weg in den Tod

    • Stephan Graeske
    • 1. Mai 2006 um 18:32

    Eine sehr kleine Kulturbühne (3x3m) haben wir mit ETC S4 PAR (750W HPL) beleuchtet und mit einem Electron Tischdimmer (wie Alpha Pack) gesteuert. Halt eine edle Veranstaltung vor einem Mini-Publikum.

    Bei einer ETC S4 ging das Leuchtmittel kaput. Merkwürdig war jetzt das Verhalten der Sicherungen:

    1. Schmelz-Sicherung (Glasröhrchen) des Dimmerkanals in Ordnung.
    2. Automat des Dimmers nicht gefallen.
    3. Hauptstromzuvor für die VA komplett gefallen.

    Ich finde keine Erklärung... Ihr?

    Grüße

    Stephan

  • Powercon auf Schuko?

    • Stephan Graeske
    • 28. April 2006 um 16:23
    Zitat von "Swordfish"

    Seh ich das dann richtig, dass Kaltgerätestecker auf Schukostecker indemfall auch nicht zugelassen wäre, da meines wissens Kaltgerätestecker nur bis 10A zugelassen sind und Schukostecker bis 16A.
    Gibt es dafür eine Sonderregelung?
    Weil sonst wäre ja jedes PC Anschluss und Pulstanschlusskabel auf Kaltgerätestecker Basis unzulässig

    Kaltgerätestecker auf Schukostecker => auf keinen Fall zugelassen
    Kaltgerätestecker auf Schukokupplung => sehe ich kein Problem
    Kaltgerätekupplung auf Schukostecker => tja, bei falschem Einsatz (>16A) ein genauso ein Problem wie wenn N / L fest sein müssen.

  • Powercon auf Schuko?

    • Stephan Graeske
    • 28. April 2006 um 10:42

    Ja stimmt, die Kaltgerätekabel fallen auch darunter. Vollständigheitshalber noch: Die Kabel "Schukostecker auf CEE blau" auch :)

    Es gibt ja auch Peitschen "6x Schukostecker -> Harting female". Damit kann man z.B. einen Schukodimmer nehmen und trotzdem Laka verwenden.

    Bei der Schuko -> Harting hast Du ein mächtiges Problem, wenn N im Laka-Verteiler oder in der 6er Bar durchgelinkt ist.

  • Powercon auf Schuko?

    • Stephan Graeske
    • 27. April 2006 um 23:46
    Zitat von "Arno"

    Dem widerspreche ich einfach mal ganz frech. 8)

    Die Powercon-Steckverbinder sind für 20A ausgelegt. Dementsprechend kommt es vor, dass diese auch mit 20A abgesichert sind.
    Schukos sind nur bis 16A zugelassen. Du betreibst einen Powercon/grau<->Schuko-Adapter also im Extremfall mit 125% der maximal zulässigen Stromstärke.

    Dein Wiederspruch ist berechtigt - könnte ja zu einer unzulässigen Anwendung führen.

    Das führe ich das mal fort: "Schukostecker -> Powercon blau" ist ebenfalls unzulässig. Da gibt es die VDE-Vorschrift, dass man nicht von einem vertauschbaren Steckverbinder (L/N bei Schuko) auf einen unvertauschbaren Steckverbinder (L/N bei Powercon) gehen darf.

    DENN bei Powercon ist festgelegt, was L und was N ist. Bei Verwendung des Schukostecker->Powercon blau Adapters ist dies nicht mehr gegeben.

    :)

    Ist halt die Frage, ob dies zu einem Problem führen kann. Dass kann der Laie nicht entscheiden - also könnte man hier wieder pauschal diesen Adapter verbieten.

    Grüße

    Stephan

  • Powercon auf Schuko?

    • Stephan Graeske
    • 27. April 2006 um 23:45
    Zitat von &quot;Schrecki7289&quot;

    Kommt auf die Absicherung vorher an würde ich mal sagen.
    20A sind sowieso eher unüblich.

    Das Problem an "Powercon grau-> Schukokupplung" ist, dass auch ein Laie dieses Kabel im DryHire bekommen könnte. Und weil er keine Ahnung hat, wirds dann doch in die 20A abgesicherte Dose gesteckt. Möglicherweise wäre dann nicht nur die Schukokupplung unzulässig, sondern auch das Kabel (wenn es 1,5mm^2 ist).

  • Was kann man tun!? Fahrlässigkeiten von Disco-(Kinder)-Teams

    • Stephan Graeske
    • 26. April 2006 um 15:48

    Danke Tobias - endlich noch wer mit Verantwortungsgefühl.

    Ob ein Bauhelm gegen herabfallende Boxen schützt - ich wage es zu bezweifeln.

    Und eine Meldung - wenn ein Veranstalter uneinsichtig weiter grob fahrlässig seine Kasse aufbessern will - is keine Sabotage sondern Zivilcourage!

    Und weil es Leute gibt, die diese Zivilcourage für schlechte Nachrede nutzen gibt es schon lange die Möglichkeit, dem Amt für Arbeitsschutz anonym Informationen zu geben.

  • Was kann man tun!? Fahrlässigkeiten von Disco-(Kinder)-Teams

    • Stephan Graeske
    • 25. April 2006 um 22:22

    hört sich sehr unverantwortlich an. Aber mindestens zwei Personen hier im Forum würden zusehen bis jemand tot ist, bevor man was macht. Das will mir in den Kopf nicht rein

  • Ist bei einer Disco in einer Halle eine Fachkraft notwendig

    • Stephan Graeske
    • 23. April 2006 um 22:39

    Genau. Man schaue sich in der SP-4 einfach mal die "Lernziele" an. Diese sind im Grund gar nicht kongruent mit den Studieninhalten. Die IHK hatte in meinen Augen wirklich Recht und ich bin froh, durch die Ausbildung "Elektrofachkraft" das wesentliche für die VAT gelernt zu haben.

  • Ist bei einer Disco in einer Halle eine Fachkraft notwendig

    • Stephan Graeske
    • 23. April 2006 um 13:01

    Klar, natürlich N und PE.

  • Ist bei einer Disco in einer Halle eine Fachkraft notwendig

    • Stephan Graeske
    • 23. April 2006 um 12:11

    Also ich habe mich auch geärgert, dass ich trotz Dipl.Ing. diese Elektrofachkraft machen mußte. Kostet viel Zeit und Geld. Aber anschließend war mir klar, dass im Studium wenig davon vorkam.

    Klar, die Rechenaufgaben macht der Dipl.Ing. ohne nachzudenken. Aber dann kommt es zur Praxis. Und die Themen kommen eben im Studium nicht vor.

    Fragen wir doch mal "reine" Dipl-Ing.s, ob sie die Fragen aufgrund des Studiums beantworten können.

    - Was ist ein FI und wo ist dieser einzusetzen?
    - Was ist ein Motorschutzschalter und was ist daran einzustellen?
    - Welcher FI (mA) ist vor Endverbrauchern vorgeschrieben?
    - Wozu ist ein Potentialausgleich der Traverse erforderlich?
    - Wozu gibt es den Schutzleiter bei (SK I) und warum ist dieser bei anderen Geräten (SK II) nicht erforderlich?
    - In welchen Intervallen ist ein FI auf Funktion zu prüfen?
    - Wie lang darf ein Kabel (Kupfer, 1,5mm) sein, damit ein Verbraucher von 2KW angeschlossen werden darf.
    - Was ist der Unterschied zwischen B, C Automaten und Schmelz-Sicherungen (Diazet, NeoZet).
    - Erklären Sie die Messverfahren und den Sinn der einzelnen Messung bei VDE 0702. Was ist bei der Messung von SKII zu beachten? Was ist bei der Messung von elektrischen Geräten zu beachten? Wie erfolgt die Messung mit Vorschaltgeräten (Tageslichtstufe)?
    - Welchen Querschnitt und wähle Kabelart muss bei 125A in der VAT genutzt werden? Weiß ein Student, was H07RN-F bedeutet?
    - Wann werden Einzelphase-FIs eingesetzt?
    - Liegt bei Auslösen des FIs immer ein Fehler vor?
    - Was ist bei der Prüfung einer CEE-Dose zu beachten?
    - Warum sollte bei Prüfung einer CEE-Dose ein Durchgang zwischen L und PE sein?
    - Was ist Schleifenwiderstand und Erdwiderstand?
    - Was hat der Schleifenwiderstand mit der Tauglichkeit der Automatencharakteristik im mobilen Stromverteiler zu tun?
    - ..


    ... wie gesagt. Die Fragen nur mit dem Wissen aus dem Studium beantworten. Sonst ist es nicht allgemein aussagekräftig.

    Viele Grüße

    Stephan

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