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  2. Stephan Graeske

Beiträge von Stephan Graeske

  • Adapter zwischen unverwechselbaren und verwechselbaren L + N

    • Stephan Graeske
    • 22. Februar 2006 um 23:03

    Bei

    Schukostecker -> Powercon blau

    und

    Schukostecker -> CEE blau - Kupplung

    sehe ich auch kein Problem.

    Bei der Laka-Peitsche sehe ich ein Problem, wenn man die Verwendung nicht genau kennt. Im Verleih bleibt die Möglichkeit, das der Mieter eine Plugbox mit durchgelinktem N, eine 6er Bar mit durchgelinktem N, ein Patchfeld mit durchgelinktem N, ... im System drin hat.

  • Adapter zwischen unverwechselbaren und verwechselbaren L + N

    • Stephan Graeske
    • 22. Februar 2006 um 15:13

    Ich habe folgende Aussage gehört:

    "Die VDE trennt zwischen unverwechselbaren- und verwechselbaren Systemen und meint damit die Verpolung von N und L. So ist eine Hartingsteckverbindung ein unverwechselbares System, Schuko dagegen ist verwechselbar. Nun schreibt die VDE weiterhin, daß man von einem unverwechselbaren System auf ein verwechselbares übergehen darf,
    umgekehrt (logischerweise) nicht."

    Kann mir jemand hierzu eine Quelle nennen - oder die Aussage bestätigen bzw. dementieren?

    Interessant ist dies für folgende Anwendungen:

    6x SchukoStecker auf 1x Harting female

    oder

    Schukostecker auf Powercon blau

    oder

    Schukostecker auf CEE16 blau

    Viele Grüße

    Stephan

  • Lautstärke mit Gains regeln?

    • Stephan Graeske
    • 21. Februar 2006 um 23:21

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es ein Monitorpult ist.

    Man kann natürlich alle Aux auf Pre stellen und die Fader unten lassen. Aber man kann auch die Aux auf Post stellen und alle Fader auf 0db stellen. Vorteil: Sollte was schief laufen, zieht man nur schnell den Fader runter statt viel Zeit zu brauchen die Aux alle auf links zu drehen...

    Grüße

    Stephan

  • Sennh. evolution 550

    • Stephan Graeske
    • 18. Februar 2006 um 00:30
    Zitat von "PA-Peter"

    Ich sehe eher einen Nachteil in externen Netzteilen...

    Nämlich?

    (Bei uns sind je 4 Empfänger mit allem Zubehör in einem 4HE Case. Hinten sind Anschlüsse für UHF, NF (XLR) und Strom. Also keine Einzelteile...)

    Grüße

    Stephan

  • Sennh. evolution 550

    • Stephan Graeske
    • 18. Februar 2006 um 00:29

    Auch bei Sennheiser ist ein Netzteilausfall sehr unsicher... und noch nie vorgekommen :D

    Aber wenn er passiert, dann sollte nicht die komplette Strecke (Antennenverstärker, Splitter, Empfänger) defekt sein. Ein Ersatznetzteil für 30 EUR kann man im Case liegen haben . Aber wer nimmt zur Sicherheit (ohne Havarie-Kosten berechnen zu können) noch ein UHF-Set mit?

    Ist halt meine persönliche Meinung...

  • Stellung von Arbeitskräften, Gewerbegrundlage.....

    • Stephan Graeske
    • 18. Februar 2006 um 00:24

    Die Sache mit den "Rundrum-Sorglos-Einsatz" von Freelancer wird in meinen Augen von den meisten Unternehmern unserer Branche falsch verstanden.

    1. Möglicherweise ist Dein Kunde eine Theater und dieses Theater sagt Dir: Schick mir am Samstag nochmal jemanden, der unserm Lichtmeister beim Einleuchten hilft. Dann wäre dies auch ein Fall, der IMHO nicht erlaubt ist.

    2. Möglicherweise machst Du einen Tonjob und nimmst Dir einen Helfer mit. Klar kannst Du diesen in Rechnung stellen, Du hast ihn ja nicht jemand Drittem "überlassen". Wichtig ist aber zu wissen, der er während dem Job Dein Beschäftigter ist und Du mußt ihn wie einen Angestellten behandeln. Dabei bist Du auch für seinen Arbeitsschutz zuständig. Trägt er keine Sicherheitsschuhe in einer Situation, in der Deine Gefährungsanlayse (die DU für seinen Arbeitsplatz machen mußt) dies erfordert, dann hast Du bei einem Unfall ein Problem. (Vollständigkeitshalber: Der Beschäftigte ist natürlich zum Mitwirken am Arbeits-und Gesundheitsschutz verpflichtet)

    3. Möglicherweise schickst Du einen Freelancer mit weiteren Techs auf den Job und erklärst ihn als technischen Leiter. Dann ist er Führungskraft, muss also für Arbeitsschutz sorgen. Deine Garanten-Stellung als Unternehmer (erstmal bekommt der Unternehmer Ärger vom Staatsanwalt) löst sich dadurch nicht auf. Falls Dein Technische Leiter für seine Führungsaufgabe nicht geeignet ist, dann hast Du Deine Auswahl nicht ordentlich getroffen und bist wieder verantwortlich! (Natürlich auch, wenn Du Deinem Technischen Leiter nicht die Mittel zur Ausübung des Arbeitsschutzes bereitstellst).

    ... so einfach wird mal also seine Verantwortung nicht los. Übrigens dürfen Freelancer auch nicht unbegrenzt arbeiten. Du als buchender und "befehlender" Unternehmer bist auch für Freelancer zur Einhaltung der Arbeitszeiten verantwortlich.

    Sorry, wenn das jetzt etwas vom Thema abgekommen ist.

    Meine Frage wäre in dem Zusammenhang: Begeht der Freelancer selber einen Fehler, indem er sich persönlich (Dritten) überläßt??

  • Meyer Sound Wertermittlung von 2 x UPA 1 Restauration nötig

    • Stephan Graeske
    • 17. Februar 2006 um 17:43

    Wenn die Hochtöner defekt sind und die Box ohne Controller betrieben wurden, dann werden die 12" vermutlich auch nicht den besten Zustand haben.

    Ich halte eine Aufarbeitung für wirtschaftlich uninteressant. Diese kostet für beide Boxen sicherlich über 1000 EUR. Und dann fehlt Dir noch der Controler. Dieser heißt übrigens M1 oder M1A. Der Unterschied zwischen M1 und M1A ist aber nur das Poti (M1=linear, M1A=logarithmisch).

    Ich halte Manuelas Vorschlag für eine gute Idee.

    Viele Grüße

    Stephan

  • 01V96 Vs. 01V96v2 - was sind die Unterschiede?

    • Stephan Graeske
    • 17. Februar 2006 um 15:18

    Für die Praxis sehe ich einen relevanten Vorteil für Mac-User: Die Software läuft unter dem aktuellen OS X.

    Ansonsten sind die Effekte verändert und einige Optionen für die Recording-Situation hinzugekommen.

    Nicht erforderliche für den Live-Einsatz, aber trotzdem anders als bei der Vorgängerversion sind die z.B.
    - die User-Define-Keys haben mehr Möglichkeiten
    - es gibt Fader-Gruppen,
    - ... und noch eingies

    Wir haben beide Pulte auf V2 und es gibt IMHO keine Nachteil - man muss ja nicht alle Vorteile nutzen.

    Grüße

    Stephan

  • Sennh. evolution 550

    • Stephan Graeske
    • 17. Februar 2006 um 15:15

    Wir haben Einzelempfänger mit Splitter. Darin sehe ich den sehr großen Vorteil, dass nicht beide Empfänger weg sind, falls sich ein Netzteil verabschiedet. Die Sicherheit ist mir sehr wichtig bei der Entscheidung gewesen.

    Grüße

    Stephan

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • Stephan Graeske
    • 12. Februar 2006 um 23:58

    Ich muss Markus da sehr zustimmen. Wir hatten in der Hochschule sowohl ein NF (für Akustik) als auch ein HF Labor - beides mit Messkammern und Messgeräten. HF ist viel komplexer und schwieriger zu begreifen.

    Das mit dem Dauerträger ohne Modulation sagte ich ja bereits.

    Es gibt noch einige weitere Lösungen - eine Speziallösuung muss ja nicht im UHF und auch nicht VHF Bereich liegen.

    Aber ehrlich gesagt vermute ich, dass soll bei Euch so ein Projekt <500 EUR sein, oder? Dann ist die Kabellösung wahrscheinlich zu bevorzugen.

  • 01V96 Upgrade auf 01V96 V2

    • Stephan Graeske
    • 12. Februar 2006 um 23:52

    Leider gibt es auf der Yamaha Seite nur einen direkten Update auf 2.22

    Ein Vorteil der V2 (und der Grund für meine Motivation). Der V2 Studio Manager läuft unter OS X. Als Mac Unser ist das wichtig für mich :)

    Grüße

    Stephan

  • 01V96 Upgrade auf 01V96 V2

    • Stephan Graeske
    • 11. Februar 2006 um 22:09

    Hallo Lukas,

    vielen Dank für Deine Antwort - Du hast mir sehr geholfen. (Warum ich auch immer die Seite nicht selber gefunden habe...). Super!!

    - Hat jemand hier auf V2 upgedatet? Klappt gut?

    - Die ursprüngliche Version läuft absolut stabil - ich hatte noch nie ein Problem. Kann man das von der V2 auch sagen?

    Viele Grüße

    Stephan

  • 01V96 Upgrade auf 01V96 V2

    • Stephan Graeske
    • 11. Februar 2006 um 16:45

    Hallo,

    ich habe bei Yamaha auf der Seite nichts gefunden. Gibt es einen Yamaha Update für das 01V96, damit anschließend das 01V96 V2 dabei rauskommt?

    Was kostet der etwa?

    Viele Grüße

    Stephan

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • Stephan Graeske
    • 11. Februar 2006 um 16:41

    Jetzt habe ich gefunden, woran ich mich erinnerte. :D

    In meiner Frequenzzuteilung vom 20.04.2005 steht unter Verwendungszweck: "Für den drahtlosen Ersatz von Mikrofonleitungen und ähnlichen Anwendungen. Die Nutzung dieser Frequenzen für feste Funkverbindungen ist nicht zulässig.

    "fest" verstehe ich zeitlich als "dauerhaft"

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • Stephan Graeske
    • 11. Februar 2006 um 15:08

    Ich stelle mir den Signalflußplan gerade so vor:

    1.) Mikrofon im Glockenturm

    2.) Stationärer Sender für ein NF-Signal

    3.) Stationärer Empfänger für ein NF-Signal

    4.) Mischpult, welches das NF-Signal vom Turm nutzt.

    Bleibt also die Frage, ob hier die Allgemeinzuteilung für Funkmikrofone überhaupt gilt, oder ob (2) + (3) eine stationäre Sendestrecke bilden.

    Grüße

    Stephan

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • Stephan Graeske
    • 11. Februar 2006 um 15:04
    Zitat von &quot;Markus Verza&quot;

    Bitte hierzu mal um eine Quellenangabe

    Ich gehe davon aus, dass die Allgemeine Frequenzzuteilung genutzt wird.

    Darin steht unter Frequenznutzungsbestimmungen: Die Frequenznutzung ist nur im Zusammenhang mit der Aussendung eines Nutzsignals gestattet (keine Daueraussendung eines unmodulierten Trägers).

    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4469.pdf

    ====

    Ich habe aber nach einer Information gesucht, die ich jetzt nicht mehr finden konnte. Evt. ist diese mit der Allgemeinzuteilung ab 1.1.2006 aufgehoben worden. Ich muss nochmal auf meiner Frequenzzuteilung nachsehen, wenn ich zu Hause bin.

    Die Frage ist auch

    1.) Ist die Anwendung der Kirche eine "professionelle" Nutzung".

    2.) Ist ein Sender am Kirchenturm unter der Woche ohne Geläut kein Nutzsignal?

    Grüße

    Stephan

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • Stephan Graeske
    • 11. Februar 2006 um 12:55

    Die Frequenzzuteilung gilt nicht für dauerhaften Betrieb. Aber Du würdest es doch wahrscheinlich eh jeden Sonntag morgen einschalten und Sonntag mittag wieder ausschalten, oder?

    Interessant ist auch die Frage, ob die genutzte Frequenz eine Genehmigung für den Betrieb außerhalb geschlossener Räume hat. Falls Du die Frequenz frei einstellen kannst, ist das aber auch kein Hinderniss. Du mußt halt nur die richtige Frequenz wählen.

    Viele GRüße

    Stephan

  • XLR-Y-Split - Qualitätsverlust?

    • Stephan Graeske
    • 10. Februar 2006 um 00:11
    Zitat von &quot;Tobias Zw.&quot;

    Im Idealfall teilen sich die Eingänge die ankommende Spannung vom Mikrofon, und Du mußt bei beiden Kanälen den Gain etwas höher kurbeln.

    ?? Erklär mal. In einer Parallelschaltung "teilt" sich die Spannung doch nicht auf.

    ==

    Es wäre auch zu überlegen, ob der Y-Adapter am Pult oder lieber am Mikro (und dann über zwei Multicorewege) sinnvoller ist.

    Am Pult: Geringere Verfälschung weil weniger Kapazität

    Am Mikro: Geringere Dämpfung weil mehr Querschnitt

    Grüße

    Stephan

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • Stephan Graeske
    • 10. Februar 2006 um 00:03

    ... und falls die kapazitive Dämpfung den Audiobereich zu sehr stört, dann evt. eine Digtal-übertragung. Aber die wäre dann wegen einer niedrigen Taktrate wahrscheinlich auch tiefpassgefiltert.

    Ansonsten evt. multiplexen. Signal - Audio - Signal - Audio ...

  • Wie Signal über 150 Meter per Funk übertragen?

    • Stephan Graeske
    • 9. Februar 2006 um 23:59

    Als Nachrichtentechnik schlägt da mein Herz höher.

    Wenn die bestehende Strecke nur ein Schaltimpulsüberträgt, dann könnte man diesen auch auch als hochfrequentes signal außerhalb des hörbaren bereichs senden (ala pilotton der ew sennheiser) und im basisband audio übertragen.

    Nur der Pilotton braucht dann energie, weil vermutlich es eine hohe kapazitive dämpfung gibt. Besser sogar eine Pilot-Breitband-Info :)

    Grüße

    Stephahn

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