Wir haben Sennheiser ew300- G2 im Bereich 786-822MHz und hatten nie Probleme. Meistens benutzen wir die von Sennheiser empfohlenen Frequenzen, haben aber von der RegTP / Bundesnetzagentur noch viele Auswahlfrequenzen zugeteilt bekommen. (Wobei ich selten eine Frequenz nicht nutzen konnte und wechseln mußte).
Beiträge von Stephan Graeske
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Um welches System geht es denn?
Vertikaler Winkel von 50° beim LA ist heftig und mir noch nie begegnet. Ist es wirklich ein LineArry (was eine Zylinderwelle bildet) oder sind es untereinander montierte Boxen?
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Warum überrascht Dich ein horizontaler Winkel von 50 Grad? Es gibt auch Systeme mit wesentlich größeren horizontalen Winkeln. Es ist doch wichtig, die Energie in die breite zu bringen.
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Da stellt sich für mich folgende Frage:
Person A ist e.K., der mit professionellen Lautsprechern handelt.
Person B ist KundeWenn B nun jeden Tag an A einen Brief schreibt: "Ich kaufe bei Dir für 1 EUR einen Lautsprecher SuperBox843"
... und A nicht jeden Tag antwortet, dann kann A doch nicht verpflichtet sein, B den Lautsprecher liefern zu müssen, oder?
Oder selbst wenn B nur einen einzigen Brief schreib...
...Was denn, wenn A ein Monat auf Tour, im Urlaub oder sogar im Krankenhaus ist??
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Zitat von "Mike Severloh"
- für die genannte Anwendungen reichen bassfreie 15"/2"- oder 15"/1"- Hornkonstrukte wie z. B. P.A.-Topteile ausIch stimme zu, dass nur bei großen Bühnen der Monitor tief runter gehen muss bzw. durch einen Sub ergänzt werden sollte.
Aber warum dann nicht 12" / 1,4" nehmen, wenn der Bass der 15" / 2" unnötig ist????
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Zitat von "mj-soundvision"
Ohne überheblich zu wirken, das sind Fragen die hier im Forum glaub ich jedem geläufig sind!


NIEMALS!!! Aber das Forum hat es sich ja auch zur Aufgabe gemacht, Fragen zu beantworten. Die Frage finde ich berechtigt.Was ich am häufigsten richtig stelle:
- Schallgeschwindigkeit ist nicht die Geschwindigkeit, mit der sich die Luft bewegt. Auch nicht die Geschwindigkeit, mit der die Teilchen Schwingen, diese heißt Schallschnelle.
- Luftströmung aus Bassreflexrohren ist akustische Blindleistung. Sie ist kein Hinweis auf "tolle" Boxen, sondern eher das Gegenteil
- Der "Sound" einer bestimmten Note aus einem Instrument ist eher ein Klang, als ein Ton. Genau: Grundton plus Obertöne. (Darum darf man der BassDrum und dem Bass auch nicht sämtliche Frequenzen obenrum wegschneiden).
- Die Wandlung von elektrischer Schwingung in mechanische Schwingung unterliegt einem frequenzabhängigen Faktor.
- Der Abstrahlwinkel horizontal wie vertikal ist höchst frequenzabhängig. Die Angabe 80x60 (als Beispiel) bezieht sich niemals auf den gesamten Frequenzbereich.
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Etwas OT, aber im Zusammenhang:
Der "freie Mitarbeiter" gilt meistens nach dem Gesatz als Beschäftigter. Daher müßte der Unternehmern eigentlich seinen freien Mitarbeitern (Freelancer) eine PSA stellen (oder bezahlen) und dafür Sorge tragen dass diese genutzt wird.
Aber wer kauft und stellt seinen Freelancer PSA? Auch mal ehrlich bitte.
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Zur Vollständigkeit:
Die errechneten 7360 Watt pro Phase erlauben also 7 x 1kW pro Phase.
Bei drei Phasen hast Du dann 21 x 1 kW.
(22080 Watt könnte suggerieren, dass Du 22 x 1kW anschließen kannst)
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15" / 2" sind natürlich multifunktionaler, aber auch unhandlicher. Aber es gibt halt definitiv deutliche klangliche Nachteile. Einziger Vorteil ist der nach unten erweiterte Frequenzbereich. Dies ist aber nur wichtig, wenn es in der Anwendung keinen Bass gibt - und den gibt es bei uns immer wenn die Musik im Vordergrund steht.
Grüße
Stephan
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Wir setzen ein:
1. Doppel 5" + Horn für Sprache, Kleinmonitor, Hintergrundbeschallung, Delay
2. 12" + 1,4" für Sprache, Musik
3. Doppel 18" BR als Subbass.
Das geht bis 2000 Leute(bei dezentraler Beschallug) sehr gut.
Die Fullrangeboxen mit 15" mag ich gar nicht.
Wichtig ist halt, das das Zeug wirklich "neutral" klingt und der Rest mit Effekten macht. Bei Meyer Sound ist dieses Ziel relativ gut erreicht. Wir haben UPM (1), UPA (2) und 700HP (3).
Wenn ich natürlich eine "Rock n Roll" Box haben, die einen richtig rockigen Eigenklang hat, dann sollte man damit keine Klassik machen. Eine 15" / 2" Box taugt zwar für Musik, aber nicht für Sprache (wenn man ehrlich ist).
Meine Meinung halt.
Grüße
Stephan
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Wir haben den Effekt in zwischen "hörbar" gemacht und eine Sounddatei erzeugt, die ein Mix aus einem Signal mit einem gleichen verzögerten Signal enthält. Sehr eindrucksvoll.
Bei einer Gitarre war der Effekt ertragbar, beim Gesang fand ich diesen sehr stark ausgeprägt.
Die Veranstaltung ist gelaufen, die Musiker haben den Direkteingang genutzt und alle waren zufrieden :?
...wenn die Band glücklich ist, dann soll es mich nicht stören

Schöne Grüße
Stephan
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Schade.
Weiß jemand, ob diese Ghost Images nur oberhalb einer Grenzfrequenz auftreten, welche durch die Mikrofonanordnung des Arrays bedingt ist?
Grüße
Stephan
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Wenn Ihr Zeit zum Warten auf ein gutes Angebot habt, dann schaut mal nach gebrauchten MSL-3 / 650R2. Dieses System von Meyer Sound taucht immer wieder auf dem Markt gebraucht auf (nicht alle sind in brauchbarem Zustand). Das waren noch schöne Boxen.
... was die Finanzierung angeht: Das Geld für die Mucki-Bude ist damit bereits eingespart

Grüße
Stephan
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Volker: Das kann ich mir gut vorstellen. Als ich das erste Diagramm erstellte, bin ich aber bereits an dem Versuch der logarithmischen Darstellung gescheitert )-:
guma: 1+2 hatte ich schon überlegt. Die 3. Lösung hört sich sehr gut an. Bin gespannt, ob die Musiker damit einverstanden sein werden. Danke!
Schöne Grüße
Stephan
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Ich bin mir bewußt, dass es jetzt theoretisch wird. Man wird wohl kaum ein Delay in jede Direktzuleitung der Instrumente schalten. Aber vielleicht wäre es für die Hersteller der "Edel"-In-Ears mal schick, ein Delay direkt einzubauen.
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Ja, die Latenz ist selber auch frequenzabhängig. Dabei gibt es eine "konstante Grundlatenz" und zusätzlich eine "frequenzabhängige variable Latenz". Meine Frage zielte darauf, die Grundlatenz durch eine Delay im analogen Direktsignal zu eliminieren.
Gerne kann ich mal die "frequenzabhängige variable Latenz" simulieren.
Weiß jemand, wie groß diese sein könnte?
Schöne Grüße
Stephan
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Sven Hirsch schrieb:
Hallo Stephan,
da ich kein Mitglied im Profibereich bin, versuch ich Dich halt so zu
erreichen.
Du wirst meiner Meinung nach kaum eine Praxistaugliche Lösung für dieses
Sache erhalten.
Ein großes Problem ist unter anderem, daß deine Latenz nicht unbedingt immer
konstant ist (bei FIR Filter hängt die Flankensteilheit von der Filtertiefe
ab.)
Wenn die Musiker auch an einem EQ drehen können wird sich hier auch an der
Phase etwas ändern.Selbst wenn Du ein Delay verwendest, wirst Du nicht exakt die Zeit der
Latenz des Pultes einstellen können! Mach daher mal eine Simulation mit
einer kleinen "Rest-Latenz", der Effekt der destruktiven und konstruktiven
Interferenz wird bleiben, nur die Kammfilterfrequenzen werden sich
verschieben...Vieleicht hilft dir das weiter
Grüße Sven
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Das stimmt natürlich. Hier mal eine Darstellung, bei der die Amplitude des einen Signal mit 0,25 und das andere Signal mit 1 gewichtet ist. Finde ich immer noch nicht wirklich akzeptabel.
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Manuela schrieb:
wir muten "eigenes Instrument" im Auxweg der 01V. ok ?
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Leider scheidet diese Möglichkeit aus, weil auch andere Musiker diesen Auxweg nutzen und das Instrument nicht fehlen darf.
Dieser Work-Around funktioniert beim Effekt auch nicht, es sei denn das Effektgerät mischt selber Anteil Originalsignal / Anteil Effektsignal.
Trotzdem vielen Dank
Schöne Grüße
Stephan