Ich kenne keine Billigendstufe mit Schaltnetzteil.
Beiträge von Hubert Barth
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Vorweg, meine Nutzung ist sicher eher untypisch.
1. Siemens Messerleiste (10 paarig, Einzelmasse)
2. dto. / ARD Ü-Wagen Standard über viele Jahre, nicht ohne Grund.
3. problemlos
4. praktisch keine Wartung, falls doch mal ein Kontakt verbiegt kann man den mit der Zange wieder richten.
5. nichts, leider sind die Teile inzwischen überteuert. Für meine Zwecke sind mehrere kleine Multicores flexibler einsetzbar.
6. Standard ist halt Harting, gelegentlich sieht man VEAM.
Es gibt die Standardmesserleisten nur 30 und 39-polig, ob die 72 polige Variante noch robust genug ist (Stiftstärke) müßte die Praxis zeigen, ich habe sie bisher nur bei Festinstallationen gesehen. Die Führung ist durch den Kragen sehr gut. Zusätzlich Kodiermöglichkeit durch die Schraubstifte. -
Ich habe mir für die Band 3 gebrauchte OM7 gekauft (wir reisen mit eigenem Micset). Einsatz ist Chor in lauter Band, gehen sehr gut. IMHO echte Alternative zu Beta 58.
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Der Süden scheint da wirklich innovativer zu sein. Wir (meine Band) hatten DM1000/2000 bisher 1x in Frankfurt (Satis&Fy Produktion) und 1x in CH.
Mit dem DM 2000 haben wir 9 Monitorwege vom FOH gefahren (Platzgründe). Das wäre analog so kompakt kaum machbar gewesen.Das waren allerdings eher Galaproduktionen.
Falls ich eine Bandeigene Anlage konzeptionieren müßte würde ich wahrscheinlich ein 01V96 mit Erweiterung nehmen.
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Hornlänge und Mundfläche würden nicht mehr stimmen. Das mindeste womit Du rechnen mußt ist daß die untere Grenzfrequenz deutlich heraufrutscht. Ob die Treiber gefährdet sind kann ich dir nicht sagen, dazu fehlt mir das Hintergrundwissen.
Ich würde das auf keinen Fall machen, die Kisten werden dadurch quasi wertlos. Lieber die Hörner verkaufen und neue kompakte Bässe kaufen. -
Hornlänge und Mundfläche würden nicht mehr stimmen. Das mindeste womit Du rechnen mußt ist daß die untere Grenzfrequenz deutlich heraufrutscht. Ob die Treiber gefährdet sind kann ich dir nicht sagen, dazu fehlt mir das Hintergrundwissen.
Ich würde das auf keinen Fall machen, die Kisten werden dadurch quasi wertlos. Lieber die Hörner verkaufen und neue kompakte Bässe kaufen. -
Wenn ich das richtig erinnere muß so ein Ausgang lt. ARD Pflichtenheft mindestens +21dBm an 600Ohm machen können. Da bleibt selbst an 50 Ohm noch genug Saft über.
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Für Low Budget würde ich doch lieber die kleinen AT oder das dB technologies 910 nehmen, das sind bekannte Größen und es gibt einen Service. Wenn das noch zu teuer ist sollte man mal überlegen ob man nicht das falsche Hobby hat

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Als ich noch Außendienste auf dem Ü-Wagen gemacht habe haben wir nie Kopfhörerverstärker benutzt, es gab passive Verteiler die direkt auf die Splitbox gesteckt wurden. Die +6dBm aus der Summe haben immer gereicht. Mit relativ Wirkungsgradstarken Kopfhörern hatten wir immer noch Luft nach oben, die individuelle Lautstärkeregelung war im Kabel (Sennheiser).
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Mir ist durchaus bekannt wie Diversity funktioniert.
Es kommt eben auch darauf an wo die abgesetzte Antenne steht.
Auf jeden Fall ist es besser die 2. Antenne zu verwenden als die Buchse offen zu lassen.
Weiter kommen wir nur wenn 0815baer mal schereibt wie das genau aussehen soll. -
Wieso soll er kein Diversity mehr haben? Das mußt Du jetzt mal erklären.
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Zitat von "Henne"
Kracky:
Wie kann ein Grundton Untertöne haben. Ein Grundton ist doch als kleinste Welle definiert, sonst wäre er doch eine Oberschwingung?!?Es gibt Subharmonische, wenn auch mit erheblich geringerem Pegel. Als Grundton hört man den Teilton mit dem höchsten relativen Pegel.
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Vielleicht klärst Du uns mal auf was Du mit "aming" meinst.
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Eine Antenne absetzen, die andere am Gerät lassen.
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Sorry, aber wenn Du so grundsätzliche Dinge fragen mußt kauf Dir bitte mal ein Buch zum Thema, z.B. das vom Admin. Du findest auch gute Infos auf den Homepages der Mikrofonhersteller, bei Schoeps gibt es z.B. ein hervorragendes PDF zum herunterladen.
Ganz kurz:
Dynamisch - Die Membran bewegt eine Spule in einem Magnetfeld (robust)
Bändchen - ähnlich, aber hier bewegt sich statt einer Spule ein Metallstreifen im Magnetfeld der gleichzeitig Membran ist (weniger Masse aber auch weniger Nutzspannung, empfindlicher)
Kondensator - Kapazitätsänderung durch Abstandsänderung der Membran von der Gegenelektrode.
Für die Umsetzung braucht man eine Kapselvorspannung die entweder von außen zugeführt wird oder in der Kapsel "eingefroren" ist. Letzteres wird dann als Electret oder Back Electret bezeichnet. (Noch weniger bewegte Masse, benötigt Vorverstärker im Mikrofon - dafür hoher Nutzpegel, Kapsel reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit.) -
Doublette, kann ich merkwürdigerweise nicht löschen.
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Gerade die Streichung des Publikumstages ist offensichtlich eine Reaktion auf das Ausbleiben von Ausstellern, die bevorzugen zum Großen Teil eine "Fach"messe.
Es reduziert die Übernachtungskosten und am Sonntag wurden eh keine wichtigen Abschlüsse mehr gemacht. Viele Aussteller haben in den letzten Jahren schon ab Mittag abgebaut weil der "Pro"-Teil für sie beendet war. -
... und für den Zweck auch nicht wirklich besser als Samplitude.
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Und wozu soll der in dieser Konstellation gut sein?
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